Kundenrezensionen

71
4,5 von 5 Sternen
Whatever People Say I Am, That's What I'm Not
Format: Audio CDÄndern
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2006
ich sage diese Platte ist genial. Hype hin Hype her, die Jungs haben es verdient, denn das Album ist grandios. Zum ersten Mal las ich in der Visions von ihnen, wo dieses Album auch zur Platte des Monats gekürt wurde. Ok neugierig geworden und blind vorbestellt und mal überraschen lassen. Beim ersten Hördurchlauf dachte ich ok, ganz nett und geht gut ab. Nach mehrmaligem Hören stellte sich ein Suchtfaktor hoch 10 ein, ich hab die CD im Auto jeden Tag am Laufen und sie wird nicht langweilig. Selten konnte mich ein Debut so überzeugen wie dieses hier, mit Ausnahme von Nevermind, Ten und Weezers blauen Album. Jeder der auf Punk- und Alternativerock steht, kann hier eigentlich bedenkenlos zugreifen. Die Vorwürfe einiger Rezensenten, alles schon mal da gewesen usw. sind durchaus berechtigt, die Monkeys bedienen sich u.a. bei The Clash und allem was es so gab in den letzten Jahren. Doch und das sei an dieser Stelle deutlich gesagt, sie machen es frisch und mit so vielen eigenen Ideen, das man einfach nicht widerstehen kann. Die einzigen beiden Titel die ein wenig abfallen sind meiner Meinung nach The View From The Aftternoon und Perhaps Vampires Is A Bit Strong But…
Ansonsten alles Hits, vor allem der Bruch in der Mitte mit Riot Van ist einfach nur genial zum Luft holen und geniessen.
Fazit: Top Debut einer noch jungen Band, von der hoffentlich noch viel kommen mag. Ob sie diese unbekümmerte Klasse noch mal erreichen sollten, wage ich zu bezweifeln, aber ich lass mich gern eines besseren belehren. Bisher meine Scheibe des noch jungen Rockjahres.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2006
... fiel es mir wie Schuppen von Augen: Dieses Debut ist wirklich gut, so gut wie viele andere, aber doch wieder anders!

Die Arctic Monkeys zeichnet das aus, was viele andere britischen Bands dieser noch jungen Generation auch auszeichnet: die Songs, die Texte, die rotzfreche Stimme, die jugendliche Naivität - all das wirkt sehr symphatisch und reißt einen mit, die Live-Performance ist super, dasselbe gilt für die hervorragende Umsetzung und Produktion des Albums.

Dabei hatte ich am Anfang wirklich Probleme mit dem Album, denn so eingängig sind die Songs dann doch nicht und der eigene Sound gefällt womöglich nicht jedem, auch wenn das Werk, was die Verkaufszahlen ja auch belegen, massenkompatibel ist.

Was mir nicht so gefällt, ist die scheinbare Kurzatmigkeit des Albums, denn trotz aller Symphatie ist es doch ein relativ kurzweiliges Album, wobei dies eher beabsichtigt scheint. Man setzt wahrscheinlich hier auf die Weiterentwicklung der Band, denn die Mitglieder sind noch sehr jung wie auch das Publikum, das sie verehrt. Ich denke, dass das zweite Album - und dieses ist bei dem Potential der Band sehr wahrscheinlich - sich sehr von diesem unterscheiden wird und man darf gespannt sein, was uns die Briten dann vorlegen werden.

4 Punkte für ein sehr schönes Debut, das Hunger auf mehr macht!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 30. Januar 2006
Der monatliche Hype der britischen Presse oder doch etwas wirklich Interessantes? Nach dem Hören ist klar: Letzteres. Denn was die Jungs aus Sheffield an den Tag legen ist zwar nicht die große Neuerung, doch solider bis aberwitziger Rock mit den üblichen Querverweisen.
Nach dem fulminanten Einstieg mit "The View From The Afternoon" sackt der Energielevel, insbesondere des Sängers, nicht mehr ab. Da harmonieren punkige Klänge mit 70er Discoriffs wie bei "I Bett You Look..." oder "Fake Tale Of San Francisco", da hört man Clash bei "You Probably Couldn`t..." - die Jungs haben auch elend lange Songtitel - oder die Libertines bei "Still Take You Home". Die Hymne schlechthin ist "A Certain Romance", neben "Mardy Bum" einer der gebremsten Tracks auf diesem Album, deshalb perfekt zum Mitsingen beim nächsten Konzert.
Eine perfekte, kraftvolle und melodiöse Platte voller Rock, der Spaß macht.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2006
Was für eine Explosion! Wieder mal hat es eine britische Band geschafft, wie aus dem Nichts eine große Platte aufzunehmen und sich zu den meistgehypten Bands zu zählen. Das bemerkenswerte an dieser jungen Band ist, dass sie schon zu den Großen zählen konnte, noch bevor sie einen Plattenvertrag hatten - dem Internet sei Dank.
Jetzt, nach Veröffentlichung ihres Debuts, überschlagen sich die Fans und Kritiker,...selten aber doch - zu Recht.
Dieses Album beginnt richtig rockig, setzt dann fort mit der Ohrwurm Single "I bet you look good on the dance floor" und sorgt kontinuierlich für genialen Rocksound ohne wirklich nennenswerte Schwächen, der einfach nur Spaß macht.
Ganz besonders große Stücke sind neben der bereits erwähnten Single, "Fake Tales of San Francisco", "Still take you home", "Mardy Bum" und "When the Sun goes down".
Also Jungs und Mädels: Kauft euch diese CD!
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am 29. Dezember 2010
...denn das hat dieses großartige Debüt-Album nicht verdient.
Im Gegensatz zu vielen anderen Bands dieser Britpop-Welle sind die Arctic Monkeys keine Trittbrettfahrer und haben einen ganz eigenen Stil.
Was aber macht die Band aus?
1.Für einige vielleicht überraschend, aber an erster Stelle steht hier für mich nicht die Musik
sondern die Lyrik! Alex Turner's Texte sind manchmal 'witty'("iŽd like to see you take the
jackpot out the fruit machine-and put it all back in- you've got to understand it, you can
never beat the bandit,no") manchmal lustig ("have you been drinking son, you dont look old
enough to me" "i'm sorry officer is there a certain age you are supposed to be, coz nobody
told me") und immer intelligent formuliert. In den Texten geht es um den Sheffielder Rotlicht- bezirk (when the sun goes down), um Kneipen-Prügeleien(from the ritz to the rubble)und um
Möchtegern-Bands (fake tales of san francisco). Hinzu kommt außerdem, dass alle Texte mit
einem eindringlichen Sheffield-Akzent vorgetragen werden, so dass es kein Problem ist stomach
auf something zu reimen.
2.Keine Frage: Die Musik bleibt ebenfalls hängen! Aufbrausender Schrammelrock, der es möglich
macht die Rockmusik, nach Desastern wie Nickelback und 30 seconds to mars, wieder neu für sich
zu entdecken.
3.Zum Schluss möchte ich noch den gelungenen Aufbau des Albums hervorheben.
Es wurde darauf verzichtet, großartige Demos wie Choo Choo und Space Invaders aufs Album zu
nehmen, stattdessen passt wirklich jeder Song ins Konzept, kein Lied tanzt aus der Reihe.
Dennoch erscheint das Album sehr vielfältig und es langweilt auch nach dem xten mal Hören
nicht.
Der Einstieg ist gelungen, mit einem wahren Slap-in-the-face-Song.
7 Lieder lang wird ein atemberaubendes Tempo gehalten, bis mit Riot Van ein wirklich langsames
Stück erklingt. Danach bleibt es ab und zu etwas entspannter, nicht mehr ganz so gehetzt.
Neben all den 2,3-minütigen Indierocknummer, gibt es im Finale dann noch das etwas längere
und wunderbar vielschichtige A Certain Romance.

Anspieltipps: From the Ritz to the Rubble - es wird gerappt und der Riff...Gänsehaut!

Mardy Bum - die Monkeys spielen es nicht mehr live, wieso diese Tatsache einige
Fans auf die Palme bringt? Einfach mal ein Live-Video anschauen...

Perhaps Vampires is a bit strong but...- ein ziehmlich unterbewerteter Song,
meiner Meinung nach
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2006
Vorweg eine kurze Hochrechnung: Von ca. 20 NME-Hypes pro Jahr sind ca. die Hälfte dauerhaft etwas wert. Von diesen zehn wirklich guten Bands schaffen es ungefähr drei davon, in Deutschalnd zu punkten, was angesichts der derzeitigen Qualitätsschwemme auf der Musik-Insel viel zu wenig ist.
Kaum vorstellbar, dass der NME-Trendguide den leuchtendsten seiner Sterne fast „übersehen“ hätte. In dem Wald, den man vor lauter schönen Bäumen kaum noch durchblicken kann, sind die Artic Monkeys trotz ihres zarten Alters der alles überragende in ganz England.
Als die Teenager vor ein paar Monaten die ersten Demos ins Netz stellten, waren sich alle Experten einig: Die Artic Monkeys sind (zurecht) das nächste ganz große Ding.
Das war den Jungs allerdings schon fast zu viel des guten und so verkünden diese am Anfang ihres ersten Videos: „Don’t believe the Hype!“.
Sorry Jungs, geht leider nicht. Die unglaubliche Single „I bet you look good on the dancefloor“ ist nämlich nur die Speerspitze eines gewaltigen Debütalbums, dass quasi nur aus Hits besteht. Man stelle sich die besten Songs von Libertines, Maximo Park, Kaiser Chiefs etc. vor, addiere dazu eine süchtig-machende Rotzlöffel-Stimme und Melodien gepaart mit Breaks, die passender kaum eintreten können und schon hat man eine ungefähre Vorstellung von der neuen Band des Jahres. Die Artic Monkeys erfinden das Rad der Musik-Geschichte zwar nicht neu, bewegen dieses jedoch so schnell, roh und energiegeladen wie es seit dem Debüt der Libertines keine Band mehr geschafft hat.
Ihr Mix aus Garage, Retro und New-Wave-Rock wurde von dem Produzenten-Team nur leicht überarbeitet und dafür sollte der Hörer dankbar sein, denn gerade diese perfekte Unperfektheit macht diese Band so großartig. Teilweise passen die Songstrukturen hinten und vorne nicht zusammen bevor sie sich im Refrain um so schöner wieder vereinigen.
Es ist fast beängstigend, dass diese Burschen noch so jung sind; wobei diese jugendliche Unbekümmertheit wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass die Artic Monkeys selbst Mitt-Dreißiger ins Schwitzen bringen.
Das Jahr hat zwar gerade erst angefangen, aber das dieses Jahr (und vielleicht die nächsten zehn weiteren) noch etwas besseres als „Whatever People Say…“ passiert, halte ich für nahezu ausgeschlossen.
Believe the hype! Ausnahmsweise.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auf dem Papier könnte man ja meinen, die Arctic Monkeys würden Musik machen wie sie es schon hundertemal gegeben hat: rauher, punkiger, alternativer Gitarrenrock britischer Prägung. Doch dann hört man sich die Monkeys an und denkt: Wow, soooo habe ich das noch nie gehört. Der rotzfreche Gesang, die eingängigen aber komplexen Rhythmen und Melodien, die Tempowechsel - ein wirklich einständiges Package. Cool.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sie kamen aus dem nichts und auf einmal waren Sie in aller Munde. Ich dachte mich trifft der Schlag als ich bemerkte, dass die große Welle" um diese Band schon wieder am abebben war und ich hatte davon nicht mitbekommen, weil ich eben immer versuche Verzeihung versuchte solche Bands zu verschmähen. Getreu dem Motto: Independent ist es nur so lange es nicht alle gut finden oder zumindest nur ein paar Auserwählte" Jetzt nach mehr als einem Jahr und nach der Veröffentlichung der zweiten Platte. Konnte ich mich nicht mehr dagegen wehren zumindest die erste Platte komplett durchzuhören. Beim ersten Durchgang wehrte ich mich noch vehement dagegen es gut zu finden. Aber was ich auch versuchte....ich musste diese Platte ein zweites, drittes, viertes.....Mal hören. Mittlerweile habe ich sie sicherlich zehn bis fünfzehn Mal gehört, (wohlgemerkt seit gestern) und kann einfach nicht damit aufhören.
Was ich daraus gelernt habe ist, dass man sich eben nicht immer so anstellen sollte.
Nur weil eine Band auf einmal ganz oben steht, sollte man sie nicht gleich abstempeln und boykottieren.
"Indie" kann eben auch mal allen gefallen und muss nicht immer im verborgenen bleiben auch wenn man sich das wünscht und damit dann viel besser angeben kann ;)
Fakt ist: Gebt diesen Jungs eine Chance (auch wenn ihr euch dagegen wehrt kommerziell erfolgreiche Platten überhaupt anzuhören.
Ihr werdet es sicherlich nicht bereuen. Ganz große Platte, die vor Ehrlichkeit strotzt und gar nicht kommerziell klingt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2006
Wöchentlich schrieben die Zeitungen und erzählen die Radio- und Fernsehmoderatoren von der "neuen" Super Band aus England. Seit Franz Ferdinand schwappen sie nach und nach zu uns herüber - die Kaiser Chiefs, Maximo Park, The Editors, The Subways und so geht es immer weiter. Anders aber bei dieser Band hier, den ARCTIC MONKEYS. Sie sind was besonderes. Nahc Franz Ferdinand wohl die nächsten absoluten Newcomer, die sofort ins Blut gehen. "Sie sind wie The Libertines, nur ohne die Skandale.", so könnte man sie beschreiben. 4 junge nette Engländer, die das auch auf der Bühne zelebrieren - dieses "du kannst hier auch mitspielen, wir sind keine Götter!" Dieser Unterschied zwischen England und Amerika. Und sie sind modern. Stellen ihre Demos kostenlos ins Internet. Und so gehts, wenn man zu Ruhm kommen möchte. Nach kurzer Zeit sind sie über die Grenzen Albions bekannt und spielen ihren legendären London Auftritt.
Das Album ist wie ein gutes Konzert aufgebaut - Erst die schnellen und krachenden Stücke, dann die langsamen und traurigen...und am Ende der Paukenschlag.
Mit "View from the Afternoon" fängt die Platte krachend an. "I Bet you look good on the dancefloor" kennt wohl so gut wie jeder und hat diesen Orgasmus Charakter. Und so geht es munter weiter. Das beste Stück auf dem Debüt ist wohl ihre zweite Single "When the Sun goes Down". Mit ihren Lauten und Leisen Passagen. Einfach perfekt. Wie die Band.
Tipp: Live sind sie noch besser als auf der Platte. Und echt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2006
Ich mag die CD sehr. Nachdem ich mir "you could have it so much better" von Franz Ferdinand gekauft hab, dürstete es mir schnell nach etwas, was ungefähr in die gleiche Richtung geht. Da wurde mir dann ganz schnell Arctic Monkeys empfohlen. Ich habe die CD relativ blind gekauft (habe nur ein Amazon Hörbeispiel gehört) und wurde nicht enttäuscht. Obwohl sie die x-te Brit Rock Band sind, heben sie sich von Bands wie Bloc Party und Franz Ferdinand ab und haben ihren ganz eigenen unverwechselbaren Style. Der Garagensound mit den griffigen Riffs weiß durchaus zu begeistern und übernimmt nach kurzer Zeit die Kontrolle über den rechten Fuß.
Trotz des durchweg positiven Gesamteindrucks glaube ich, dass mit etwas mehr Feinschliff noch deutlich mehr möglich gewesen wäre. Warum dann aber die 5 Sterne ? Weil die CD erst das Debütalbum ist und dafür ist das mal ne wirklich reife Leistung. Wenigstens wissen wir so, dass noch viel Potenzial in den Arctic Monkeys steckt, das sie hoffentlich mit dem nächsten Album zeigen werden. Ich für meinen Teil freue mich drauf!
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