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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter (Blitz)belichtungsmesser mit günstigem Preis
Ich verwende nun seit ein paar Wochen den Sekonic L-308 DC DigiCineMate, im wesentlichen im Studio. Ein paar mal habe ich ihn auch schon bei hohen Kontrasten Outdoor verwendet. Erster (und zweiter) Eindruck: kann alles was man (ich) braucht!
Der Belichtungsmesser wir in einer stabilen Schachtel geliefert. Zum Lieferumfang gehört wie abgebildet ein Täschchen...
Vor 15 Monaten von Gerry1962 veröffentlicht

versus
33 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klein, leicht... aber...
Ein kleiner und leichter Belichtungsmesser - aber leider keine Messmöglichkeit mit Blendenvorwahl. Nur Zeitvorwahl - das ergibt für meine Arbeitsweise unnötiges fummeliges Herantasten. Daher - subjektiv - nur 3 Sterne.
Veröffentlicht am 18. April 2010 von Heinz Hufnagel


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter (Blitz)belichtungsmesser mit günstigem Preis, 17. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Ich verwende nun seit ein paar Wochen den Sekonic L-308 DC DigiCineMate, im wesentlichen im Studio. Ein paar mal habe ich ihn auch schon bei hohen Kontrasten Outdoor verwendet. Erster (und zweiter) Eindruck: kann alles was man (ich) braucht!
Der Belichtungsmesser wir in einer stabilen Schachtel geliefert. Zum Lieferumfang gehört wie abgebildet ein Täschchen mit Gürtelschlaufe, in einem separatem Beutelchen ist die zusätzliche Lichtmessscheibe und eine Handschlaufe liegt auch noch bei. Bedienungsanleitung in englisch und vermutlich chinesisch (oder so was ähnliches).
Für die Blitzbelichtungsmessung (von mir hauptsächlich verwendet) gibt es 2 Modi:
1) Auslösen des Blitzes über den Synchronanschluß (direkt oder über Funkauslöser) oder
2) eine Automatik: man "startet" den Belichtungsmesser, löst den Blitz manuell aus und liest dann den Blendenwert am Belichtungsmesser ab.
Die ISO-Einstellung erfolgt über eine eigene Taste von ISO 3 - 8.000. Das sollte eigentlich reichen.
Für die "normale" Belichtungsmessung drückt man die Meßtaste, dann kann man über die Wippe die Zeit/Blendenkombination auswählen. Alternativ kann man auch auf Anzeige des Lichtwertes umschalten. Die Schrittweite (z.B. 1/3-Blendenstufen) kann man individuell einstellen, je nach Kamera.
Das einzige, was der Sekonic L-308 S Flashmate nicht kann, ist die Spotmessung. Aber die hat mir persönlich noch nicht gefehlt. Wenn ich so einen kleinen Bereich ausmessen musste, habe ich das immer (problemlos) mit der Spotmessung der Kamera gemacht.
Zusammengefasst: ein (relativ) kleiner, leichter Belichtungsmesser, der alle wesentlichen Funktionen mit sehr guter Genauigkeit beherrscht.
Eine klare Kaufempfehlung mit 5*****
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das was ich erwartet habe, 18. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Auf der Suche nach einem günstigen Belichtungsmesser bin ich über Sekonic L-308 S Flashmate gestolpert. In der engeren Auswahl waren außerdem der Gossen Digipro F und der anscheinend Baugleiche Calumet DFM 3.

Bei allen drei Modellen war ich mir bewusst das es "Einsteigermodelle" sind, d.h. der Funktionsumfang auf das wesentliche reduziert und auch das Gehäuse nicht wirklich als robust geschweige denn Wetterfest durchgehen wird. Von daher war ich nicht erschrocken das der Sekonic L-308 S sich wirklich nicht sehr wertig anfühlt. Plastik halt. Der Gossen Digipro F war da aber auch nicht anders.

Was ich von ihm erwarte erledigt er zufriedenstellend, darum empfehle ich ihn gerne weiter.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sekonic L-308 S Flashmate: Was kann er, wer braucht ihn?, 19. Januar 2013
Von 
Peters "Klaus H. Peters" (Hopsten, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Wer braucht einen externen Belichtungsmesser wie den Sekonic L-308 S Flashmate?

- Wer eine Kamera ohne eingebauten Belichtungsmesser verwendet. Das trifft noch auf viele ältere analoge Kameras zu, besonders im Bereich der Mittel- und Großformatfotografie.
- Wer die Messung seiner analogen oder digitalen Kamera überprüfen, ergänzen oder ersetzen möchte. Das wird in einigen Fällen sinnvoll sein, die ich an dieser Stelle jedoch nicht exemplarisch darstellen möchte.

Der Sekonic L-308 S Flashmate kann dreierlei:

- Er misst das vom Motiv her reflektierte Licht und gibt dann den für die Belichtung passenden Blendenwert an. Die Belichtungszeit ist zuvor zu wählen. Auch nach der Messung kann die Zeit geändert werden, der Flashmate zeigt die jeweils passende Blende an. Dieses ist das meist verbreitete Messverfahren, das grundsätzlich auch von den meisten Kameras mit eingebautem Belichtungsmesser verwendet wird. Leider hat der Flashmate keinen Sucher, so dass bei der Messung dem Benutzer nicht eindeutig erkennbar ist, welchen Bereich er eigentlich misst.
- Er misst das Licht, das auf das Motiv fällt. Diese Lichtmessung wird vom Motiv her in Richtung Kamera vorgenommen. Dabei wird eine lichtstreuende Kalotte über das Messauge geschoben. Die Lichtmessung hat den Vorteil, dass sie unabhängig von der Helligkeitsbeschaffenheit des Motivs ist. Auch etwaige große Kontraste des Motivs, welche sonst zu unzuverlässigen Messungen führen können, beeinträchtigen die Lichtmessung nicht. Mit großer Zuverlässigkeit gewinnt man bei Anwendung dieses Verfahrens genaue Messwerte. Es hat jedoch seine Grenzen in der Zugänglichkeit des Motivs und in der relativ großen Dauer des Messung.

Der Flashmate kann erstaunlich viel: Blitzlicht messen (auf zweierlei Weise), das einfallende Licht messen und das reflektierte Licht messen. Er setzt voraus, dass der Nutzer sich mit den Verfahren der Lichtmessung und Reflexionsmessung auskennt. Er sollte wissen, in welchen Fällen das eine oder andere Messverfahren anzuwenden ist. Ist diese Voraussetzung erfüllt, gewinnt man mit Hilfe dieses Belichtungsmessers optimale Werte für die Belichtung eines Motivs. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen der Flashmate an seine Grenzen stößt und man sich eher ein Gerät mit Spotmessung wünscht.

Wer ein leichtes (80g) und handliches Gerät sucht und sich mit Licht- und Reflexionsmessung auskennt, findet hier einen vollwertigen Belichtungsmesser, der bei überlegtem Einsatz zu hundertprozentigen Ergebnissen führt.

Der voranstehende Bericht beruht auf Erfahrungen im Umgang mit dem Sekonic L-308 Flashmate in inzwischen sechs Monaten. Er ist für mich eine leichte, aber fast vollwertige Alternative zu meinem Spotbelichtungmesser. Meine Erfahrungen sind positv, und der Flashmate wird mich weiter begleiten.
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56 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutsche Anleitung fehlt, 11. Dezember 2010
Von 
D. Konrad "Konrad 3" (Landkreis Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden, muss aber leider einen Stern abziehen weil keine Deutsche Anleitung mit dabei war.
Wo sind wir denn soll ich in Deutschland japanisch lernen damit ich das Teil sauber bedienen kann.
So was sollte man meiner Meinung nach auch in die Beschreibung mit aufnehmen damit man sich danach richten kann.
Aber es gibt ja Gott sei dank Internet wo man meistens alles findet was man braucht.
Hier gibt es die Deutsche Anleitung als PDF

[...]

Hoffe ich kann denn nächsten Käufern damit helfen

Gruß
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... habs noch nicht lange - aber soweit so gut, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Um die Debatte "Externer Lichtmesser im digitalen Zeitalter - ja oder nein?" für mich abzuschließen habe ich beschlossen einen ichtmesser zu kaufen und zu probieren. Der Sekonic L-308 ist preislich gesehen ein echter Schnapper auch wenn das Gehäuse nicht aus dem hochwertigsten Plastik gefertigt ist.

Positiv, die oft bemängelte Gebrauchsanleitung is ausreichend um dieses Produkt zu verstehen. Ich habe sie eigentlich auch nur benötigt um die Umstellung von ganzen Blenden auf 1/3 Blendenstufen zu finden (das ist etwas versteckt). Das, und alles weitere, ist zwar nicht in Deutsch, dafür aber in einem einfachen Schulenglisch nachzulesen (und dazu noch bebildert). Also, der Anfang ist eine niedrig hängende Frucht.

Der erste Test im Studio war dann - zumindest für meine D700 - erfreulich gut und ich konnte eine Personengruppe recht einfach ausleuchten.

Bisher habe ich noch keine Mängel entdecken können (wobei ich über das kleine Täschchen für die Lumidisc zur Kontrastmessung schmunzeln mußte) und bin demzufolge zufrieden. Ach ja, für die Studiofotografie sehe ich doch einen großen Vorteil in der Verwendung eines Belichtungsmessers, statt sich nur auf das Histogramm zu verlassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genaue Messung, 11. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Das Lichtmessgerät funktioniert sehr gut und ist einfach zu bedienen. Durch die Messung ist eine präziese Einstellung der Belichtung möglich. Ich verwende es auch als Hilfe zu meiner Lochkameraaufnahmen, die so immer gelingen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein und nicht uberflutet mit sehr-gelegentliche-optionen, 20. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Jeder Fotograf muss ein Lightmeter haben, sogar fur die die nicht standig portraits aufnehmen.
Mit der zeit man schazt available light ohne das Ding.
Habe bis zum 500 EUR modelle probiert und diese behalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Belichtungsmesser, Anleitung könnte aber besser sein, 26. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Ich habe diesen Sekonic vor ein paar Wochen noch schnell für einen Workshop gekauft, weil wir sonst mit meinem Gossen in zwei Studiobereichen zu viert am Start gewesen wäre. Der Sekonic lag nach dem ersten Aufnahmetag in der Packstation und wir haben ihn an den folgenden Tagen dann, ohne in vorher gekannt zu haben, sofort eingesetzt. Wir alle kamen auf Anhieb damit zurecht, obwohl wir andere Belichtungsmesser verwenden.

Gar nicht gut ist aber die Anleitung. Schon die Produktbeschreibung hier macht deutlich, mit was für einer Übersetzung man es bei Sekonic zu tun kriegt. Da muss der Hersteller massiv nachbessern, so etwas geht schlicht und ergreifend gar nicht, zumal das Gerät gerade erst auf den Markt gekommen ist. Das könnte in der Tat auch schlechte Rezensionen erklären, wenn die deutsche Anleitung teilweise völlig wirre Sätze enthält, jemand die englische Version nicht versteht und neu mit der Materie ist.

Wer schon mal _Blitz_Belichtungsmesser in Gebrauch hatte, sollte aber auf Anhieb oder schnell mit dem Gerät zurecht kommen.

Unschön gelöst ist das kleine Täschchen mit der separaten Lichtmessscheibe, die so schnell verloren gehen kann. Es wäre besser gewesen, wenn es für diese am Gerät eine Art Schublade gäbe, um diese bei Nichtgebrauch unterzubringen.

Wegen der sehr schlechten Anleitung und der lose herum fliegenden Messscheibe einen Punkt Abzug, aber insgesamt doch noch 4, weil das Gerät gut zu gebrauchen ist und keine Knopfzellen braucht, sondern eine AA Batterie, die man überall kriegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse, 27. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Habe es Ausprobiert und bin begeister.
Man erziehlt wirklich bessere Ergebnisse und für den Hobbygebrauch ist es mehr als Ausreichend.
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33 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klein, leicht... aber..., 18. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Ein kleiner und leichter Belichtungsmesser - aber leider keine Messmöglichkeit mit Blendenvorwahl. Nur Zeitvorwahl - das ergibt für meine Arbeitsweise unnötiges fummeliges Herantasten. Daher - subjektiv - nur 3 Sterne.
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