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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter (Blitz)belichtungsmesser mit günstigem Preis
Ich verwende nun seit ein paar Wochen den Sekonic L-308 DC DigiCineMate, im wesentlichen im Studio. Ein paar mal habe ich ihn auch schon bei hohen Kontrasten Outdoor verwendet. Erster (und zweiter) Eindruck: kann alles was man (ich) braucht!
Der Belichtungsmesser wir in einer stabilen Schachtel geliefert. Zum Lieferumfang gehört wie abgebildet ein Täschchen...
Veröffentlicht am 17. April 2013 von Gerry1962

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausreichender Einstiegs-Blitzbelichtungsmesser
Der Sekonic L-308 S löst bei mir einen Gossen Sixtomat digital (ohne Blitzmessung) ab. Vom ersten Eindruck her ist der Sekonik nochmals billiger verarbeitet als der Gossen. Zwar sind beide nur einfachste Plastikgehäuse, doch der Sekonik ist noch einen Hauch flutschiger, die Tasten kleiner und ganz glatt. Lustigerweise hat man den seitlichen Tastenbereich so...
Vor 2 Monaten von RB veröffentlicht


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter (Blitz)belichtungsmesser mit günstigem Preis, 17. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Ich verwende nun seit ein paar Wochen den Sekonic L-308 DC DigiCineMate, im wesentlichen im Studio. Ein paar mal habe ich ihn auch schon bei hohen Kontrasten Outdoor verwendet. Erster (und zweiter) Eindruck: kann alles was man (ich) braucht!
Der Belichtungsmesser wir in einer stabilen Schachtel geliefert. Zum Lieferumfang gehört wie abgebildet ein Täschchen mit Gürtelschlaufe, in einem separatem Beutelchen ist die zusätzliche Lichtmessscheibe und eine Handschlaufe liegt auch noch bei. Bedienungsanleitung in englisch und vermutlich chinesisch (oder so was ähnliches).
Für die Blitzbelichtungsmessung (von mir hauptsächlich verwendet) gibt es 2 Modi:
1) Auslösen des Blitzes über den Synchronanschluß (direkt oder über Funkauslöser) oder
2) eine Automatik: man "startet" den Belichtungsmesser, löst den Blitz manuell aus und liest dann den Blendenwert am Belichtungsmesser ab.
Die ISO-Einstellung erfolgt über eine eigene Taste von ISO 3 - 8.000. Das sollte eigentlich reichen.
Für die "normale" Belichtungsmessung drückt man die Meßtaste, dann kann man über die Wippe die Zeit/Blendenkombination auswählen. Alternativ kann man auch auf Anzeige des Lichtwertes umschalten. Die Schrittweite (z.B. 1/3-Blendenstufen) kann man individuell einstellen, je nach Kamera.
Das einzige, was der Sekonic L-308 S Flashmate nicht kann, ist die Spotmessung. Aber die hat mir persönlich noch nicht gefehlt. Wenn ich so einen kleinen Bereich ausmessen musste, habe ich das immer (problemlos) mit der Spotmessung der Kamera gemacht.
Zusammengefasst: ein (relativ) kleiner, leichter Belichtungsmesser, der alle wesentlichen Funktionen mit sehr guter Genauigkeit beherrscht.
Eine klare Kaufempfehlung mit 5*****
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausreichender Einstiegs-Blitzbelichtungsmesser, 14. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Der Sekonic L-308 S löst bei mir einen Gossen Sixtomat digital (ohne Blitzmessung) ab. Vom ersten Eindruck her ist der Sekonik nochmals billiger verarbeitet als der Gossen. Zwar sind beide nur einfachste Plastikgehäuse, doch der Sekonik ist noch einen Hauch flutschiger, die Tasten kleiner und ganz glatt. Lustigerweise hat man den seitlichen Tastenbereich so gestaltet, dass er nach griffiger Gummierung aussieht, in Wirklichkeit ist es aber auch nur grau gefärbtes Plastik. Das Display ist klein, ohne Beleuchtung, darüber stark spiegelndes Plastik. Mit dem Gossen habe ich die Erfahrung gemacht, dass Gehäuse dieser Qualität einen Sturz aus geringer Höhe nicht unbedingt überleben, ähnlich wird es hier aussehen. Punkten kann der Sekonik jedoch bei der Größe, er passt tatsächlich in eine Hemd- oder Hosentasche.

Die Bedienung ist rein auf die linke Hand ausgelegt, was je nach Arbeitsweise Fluch oder Segen ist. Im Unterschied zum Gossen ist die Bedienung erst einmal umständlicher, da das Gerät mit einem längeren Tastendruck eingeschaltet werden muss, bevor überhaupt der Messknopf funktioniert. Die ISO-Verstellung erfordert außerdem einige Fingerakrobatik und die vier Modi (Zeitvorwahl, EV, kabellos, kabelgebunden) können nur in eine Richtung im Kreis herum umgeschaltet werden. Der Gossen hat eine Taste weniger und ist trotzdem viel einfacher zu bedienen.

Über Blendenvorwahl verfügt der Sekonik leider nicht, was bei Dauerlichtaufnahmen entsprechenden Mehraufwand bedeutet. Kontrastumfang oder Blitz-/Dauerlichtverhältnis verrät er einem auch nicht, da hilft nur Rechnen. Zur Ermittlung des Kontrastes zwischen zwei Lichtquellen sollte man jedoch eh besser ein Modell mit versenkbarer Kalotte wählen, da der beiliegende plane Diffusor hier ein umständlich reinzufriemelndes Kleinteil ist, das weder im Belichtungsmesser noch in der Tasche Platz findet.

Sehr, sehr gut gefällt mir am Sekonik L-308 S, dass sich halbe und drittel Blendenstufen einstellen lassen. (Der Gossen mit seinen zehnteln kann einen komplett wahnsinnig machen, da wählt man z. B. Blende 4 und bekommt als Messergebnis eine Zeit bei Blende 4 9/10 – also faktisch 5.6, nicht 4 wie gewünscht.) Im EV-Modus erscheinen dann weiter Zehnteln-Stufen, so dass man trotzdem z. B. noch ganz gut den Lichtabfall zwischen zwei Punkten bestimmen kann. Der Nutzen dessen hält sich allerdings in Grenzen, denn das geht nur für Dauerlicht – die Modi EV und Blitz schließen sich aus.

Ich muss zugeben, dass es mir schwer fällt, eine Bewertung für dieses Produkt abzugeben. Einerseits erfüllt es die Anforderungen an einen supersimplen Einstiegsbelichtungsmesser, liefert vernünftige Messwerte und lässt sich noch einigermaßen okay bedienen. Andererseits bekommt man halt zum Preis von 180 Euro eine Fotodiode hinter einer Linse, angeschlossen an LCD und Elektronik mit der Leistung eines 70er-Jahre-Taschenrechners in einer dementsprechenden Hülle. Man fragt sich, warum man für den Preis nicht zumindest die solide Bauweise, ein gescheites Display und griffige Knöpfe wie in einem 20-Euro-Multimeter verbauen kann oder will. Oder wieso der Hersteller Jahrzehnten diese Geräte herstellt und es nicht schafft, das eine Display-Icon und die Logik für die Blendenvorwahl zu integrieren.

Man wählt dieses Gerät jedenfalls nicht, weil es so toll und durchdacht ist und es wahnsinnig Spaß macht, damit zu arbeiten, sondern weil es die bezahlbarste Alternative ist. Es erfüllt die Minimalanforderungen, aber nicht mehr. Dementsprechend die Bewertung von drei Sternen („nicht schlecht“).
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sekonic L-308 S Flashmate: Was kann er, wer braucht ihn?, 19. Januar 2013
Von 
Peters "Klaus H. Peters" (Hopsten, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Wer braucht einen externen Belichtungsmesser wie den Sekonic L-308 S Flashmate?

- Wer eine Kamera ohne eingebauten Belichtungsmesser verwendet. Das trifft noch auf viele ältere analoge Kameras zu, besonders im Bereich der Mittel- und Großformatfotografie.
- Wer die Messung seiner analogen oder digitalen Kamera überprüfen, ergänzen oder ersetzen möchte. Das wird in einigen Fällen sinnvoll sein, die ich an dieser Stelle jedoch nicht exemplarisch darstellen möchte.

Der Sekonic L-308 S Flashmate kann dreierlei:

- Er misst das vom Motiv her reflektierte Licht und gibt dann den für die Belichtung passenden Blendenwert an. Die Belichtungszeit ist zuvor zu wählen. Auch nach der Messung kann die Zeit geändert werden, der Flashmate zeigt die jeweils passende Blende an. Dieses ist das meist verbreitete Messverfahren, das grundsätzlich auch von den meisten Kameras mit eingebautem Belichtungsmesser verwendet wird. Leider hat der Flashmate keinen Sucher, so dass bei der Messung dem Benutzer nicht eindeutig erkennbar ist, welchen Bereich er eigentlich misst.
- Er misst das Licht, das auf das Motiv fällt. Diese Lichtmessung wird vom Motiv her in Richtung Kamera vorgenommen. Dabei wird eine lichtstreuende Kalotte über das Messauge geschoben. Die Lichtmessung hat den Vorteil, dass sie unabhängig von der Helligkeitsbeschaffenheit des Motivs ist. Auch etwaige große Kontraste des Motivs, welche sonst zu unzuverlässigen Messungen führen können, beeinträchtigen die Lichtmessung nicht. Mit großer Zuverlässigkeit gewinnt man bei Anwendung dieses Verfahrens genaue Messwerte. Es hat jedoch seine Grenzen in der Zugänglichkeit des Motivs und in der relativ großen Dauer des Messung.

Der Flashmate kann erstaunlich viel: Blitzlicht messen (auf zweierlei Weise), das einfallende Licht messen und das reflektierte Licht messen. Er setzt voraus, dass der Nutzer sich mit den Verfahren der Lichtmessung und Reflexionsmessung auskennt. Er sollte wissen, in welchen Fällen das eine oder andere Messverfahren anzuwenden ist. Ist diese Voraussetzung erfüllt, gewinnt man mit Hilfe dieses Belichtungsmessers optimale Werte für die Belichtung eines Motivs. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen der Flashmate an seine Grenzen stößt und man sich eher ein Gerät mit Spotmessung wünscht.

Wer ein leichtes (80g) und handliches Gerät sucht und sich mit Licht- und Reflexionsmessung auskennt, findet hier einen vollwertigen Belichtungsmesser, der bei überlegtem Einsatz zu hundertprozentigen Ergebnissen führt.

Der voranstehende Bericht beruht auf Erfahrungen im Umgang mit dem Sekonic L-308 Flashmate in inzwischen sechs Monaten. Er ist für mich eine leichte, aber fast vollwertige Alternative zu meinem Spotbelichtungmesser. Meine Erfahrungen sind positv, und der Flashmate wird mich weiter begleiten.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das was ich erwartet habe, 18. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Auf der Suche nach einem günstigen Belichtungsmesser bin ich über Sekonic L-308 S Flashmate gestolpert. In der engeren Auswahl waren außerdem der Gossen Digipro F und der anscheinend Baugleiche Calumet DFM 3.

Bei allen drei Modellen war ich mir bewusst das es "Einsteigermodelle" sind, d.h. der Funktionsumfang auf das wesentliche reduziert und auch das Gehäuse nicht wirklich als robust geschweige denn Wetterfest durchgehen wird. Von daher war ich nicht erschrocken das der Sekonic L-308 S sich wirklich nicht sehr wertig anfühlt. Plastik halt. Der Gossen Digipro F war da aber auch nicht anders.

Was ich von ihm erwarte erledigt er zufriedenstellend, darum empfehle ich ihn gerne weiter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... habs noch nicht lange - aber soweit so gut, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Um die Debatte "Externer Lichtmesser im digitalen Zeitalter - ja oder nein?" für mich abzuschließen habe ich beschlossen einen ichtmesser zu kaufen und zu probieren. Der Sekonic L-308 ist preislich gesehen ein echter Schnapper auch wenn das Gehäuse nicht aus dem hochwertigsten Plastik gefertigt ist.

Positiv, die oft bemängelte Gebrauchsanleitung is ausreichend um dieses Produkt zu verstehen. Ich habe sie eigentlich auch nur benötigt um die Umstellung von ganzen Blenden auf 1/3 Blendenstufen zu finden (das ist etwas versteckt). Das, und alles weitere, ist zwar nicht in Deutsch, dafür aber in einem einfachen Schulenglisch nachzulesen (und dazu noch bebildert). Also, der Anfang ist eine niedrig hängende Frucht.

Der erste Test im Studio war dann - zumindest für meine D700 - erfreulich gut und ich konnte eine Personengruppe recht einfach ausleuchten.

Bisher habe ich noch keine Mängel entdecken können (wobei ich über das kleine Täschchen für die Lumidisc zur Kontrastmessung schmunzeln mußte) und bin demzufolge zufrieden. Ach ja, für die Studiofotografie sehe ich doch einen großen Vorteil in der Verwendung eines Belichtungsmessers, statt sich nur auf das Histogramm zu verlassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Belichtungsmesser, Anleitung könnte aber besser sein, 26. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Ich habe diesen Sekonic vor ein paar Wochen noch schnell für einen Workshop gekauft, weil wir sonst mit meinem Gossen in zwei Studiobereichen zu viert am Start gewesen wäre. Der Sekonic lag nach dem ersten Aufnahmetag in der Packstation und wir haben ihn an den folgenden Tagen dann, ohne in vorher gekannt zu haben, sofort eingesetzt. Wir alle kamen auf Anhieb damit zurecht, obwohl wir andere Belichtungsmesser verwenden.

Gar nicht gut ist aber die Anleitung. Schon die Produktbeschreibung hier macht deutlich, mit was für einer Übersetzung man es bei Sekonic zu tun kriegt. Da muss der Hersteller massiv nachbessern, so etwas geht schlicht und ergreifend gar nicht, zumal das Gerät gerade erst auf den Markt gekommen ist. Das könnte in der Tat auch schlechte Rezensionen erklären, wenn die deutsche Anleitung teilweise völlig wirre Sätze enthält, jemand die englische Version nicht versteht und neu mit der Materie ist.

Wer schon mal _Blitz_Belichtungsmesser in Gebrauch hatte, sollte aber auf Anhieb oder schnell mit dem Gerät zurecht kommen.

Unschön gelöst ist das kleine Täschchen mit der separaten Lichtmessscheibe, die so schnell verloren gehen kann. Es wäre besser gewesen, wenn es für diese am Gerät eine Art Schublade gäbe, um diese bei Nichtgebrauch unterzubringen.

Wegen der sehr schlechten Anleitung und der lose herum fliegenden Messscheibe einen Punkt Abzug, aber insgesamt doch noch 4, weil das Gerät gut zu gebrauchen ist und keine Knopfzellen braucht, sondern eine AA Batterie, die man überall kriegt.
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58 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutsche Anleitung fehlt, 11. Dezember 2010
Von 
D. Konrad "Konrad 3" (Landkreis Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden, muss aber leider einen Stern abziehen weil keine Deutsche Anleitung mit dabei war.
Wo sind wir denn soll ich in Deutschland japanisch lernen damit ich das Teil sauber bedienen kann.
So was sollte man meiner Meinung nach auch in die Beschreibung mit aufnehmen damit man sich danach richten kann.
Aber es gibt ja Gott sei dank Internet wo man meistens alles findet was man braucht.
Hier gibt es die Deutsche Anleitung als PDF

[...]

Hoffe ich kann denn nächsten Käufern damit helfen

Gruß
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zweckmäßig Werkzeug mit guten Preis-/Leistungsverhältnis, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
Der L-308S ist ein kleiner, leichter Belichtungsmesser zum sehr günstigen Preis. Die Verarbeitung ist einfach, aber für normalen Gebrauch ausreichend. Die Stromversorgung erfolgt über eine AA-Batterie bzw. AA-Akku. Die Bedienung ist einfach und erfolgt im Wesentlich über die drei Hauptmodi: Belichtungsmessung, Blitzmessung, Blitzmessung (Kabel).

Soweit so gut. Leider bringt der L-308S eine unschöne und unverständliche Bedienungseigenschaft mit sich. Bei der normalen Belichtungsmessung (ohne Blitz) lässt sich nur die Belichtungszeit vorgeben, nicht jedoch die Blende! Da ein solcher Belichtungsmesser aber überwiegend in der Portraitfotografie eingesetzt werden und bei Außenaufnahmen in der Regel ausschließlich die Blende vorgegeben wird (Bokeh, Tiefenwirkung), während die Belichtungszeit unerheblich ist, empfinde ich das als echtes Manko. Zumal ist es völlig unverständlich, da (bei voreingestellter ISO) der Messer nur eine Aufgabe hat, zu einer Belichtungszeit die passende Blende oder umgekehrt zu bestimmen. Das heisst er hat die Werte soundso, bietet jedoch nur einen der beiden Wege an. Wenigstens gibt es eine Workaround: man gibt irgendeine Belichtungszeit vor, misst dann, erhält die passende Blende und kann dann mit der Wippe solange durch die Zeit/Blenden-Kombis gehen (Shift), bis die gewünschte Blende und die dazugehörende Belichtungszeit erscheint. Einfach ist jedoch anders und es wird vielen Portrait-Shootern mächtig auf die Nerven gehen.

Fazit: tolles Gerät zum super Preis. Jedoch bleibt der fade Eindruck, hier hat man bewusst eine essentielle Funktion absichtlich in der Bedienung weggelassen um dem Kunden das Leben schwer zu machen ... ich kenne die teuren Sekonics nicht, würde aber drauf wetten, dass man dort die Blende vorgeben kann :-) Somit ist meine finale Wertung 3,5 Sterne und ich gebe wegen des grandioses Preis-/Leistungsverhältnisses dann doch gerade noch 4.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen alles ok, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
bin soweit sehr zufrieden mit dem gerät.

käufer sollten allerdings auf folgende punkte achten:

1. eine belichtungsmessung mit vorgegebener blende ist leider nicht möglich.

2. das display verfügt über keine beleuchtung. hier suggeriert ein foto bei amazon falsche tatsachen!

3. spotmessung ohne weiße kappe, meiner meinung nach, unbrauchbar bzw. ungenau

einen stern abzug für die etwas günstige haptik.

sonst allerdings uneingeschränkt zu empfehlen. toller preis, klein, leicht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen besser als erwartet, Preis/Leistung top, 3. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sekonic L-308 S Flashmate (Elektronik)
der Belichtungsmesser macht genau das, was er soll und das macht er gut. Er erfüllt genau meine Anforderungen, da ich meistens die Blende an der Kamera vorgebe und bei meinen Portraitsessions (egal ob indoor/outdoor) nur noch die Blitzleistung anpassen muss. Kann also mit dieser "Einschränkung" auf eine variable ISO und Zeit sehr gut leben.
Die Bedienung ist kinderleicht, sogar eine Batterie ist schon beigelegt. Preis/Leistung ist bei diesem Belichtungsmesser ausgezeichnet.
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