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26
4,3 von 5 Sternen
Laws of Attraction
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2005
Wie niedlich Anwälte doch sein können. Wer hätte das gedacht?! Auch sind wir Mr. Brosnain ja aus seiner coolen Rolle als James Bond inzwischen gewohnt. Auch wenn er die wieder abgetreten hat. Dieser Film, eine nette Abwechslung zum Agenten Ihrer Majestät.
Story: Audrey (Julianne Moore) gilt als DIE Adresse für Scheidungen. Sie ist es nicht gewöhnt zu verlieren und ist knallhart. Eine Tatsache, die Audrey ihrem leicht einsamen Leben zu verdanken hat, in der ihre Mutter mehr Beziehungen, Affären und Liebeleien hat als sie selbst. Ebenfalls als Hai auf diesem Gebiet der Scheidung gilt der Draufgänger Daniel (Peirce Brosnain). Klar, dass diese beiden einmal aufeinander treffen. Und zwar bei der Scheidung eines Rockstars und einer Modedesignerin. Bei den beiden fliegen die Fetzen und beide wollen nur eines: Das Schloss in Irland. Nun heißt es für Audrey und Daniel genau das für den jeweiligen Klienten zu besorgen. Dies beinhaltet eine Reise nach Irland, wo es zum Overkill kommt. Nach dem Genuss reichlich Alkohols wachen die beiden Anwälte auf und stellen fest, dass sie im Zuge eines traditionellen Festes im Dorf, verheiratet wurden. Natürlich ist das Entsetzten, speziell bei Audrey, enorm. Die schlimmsten Scheidungsanwälte der Branche miteinander verheiratet, das kann ja nur schief gehen. Selbstverständlich macht die Nachricht, dass die beiden verheiratet sind, schnell die Runde und weder Daniel noch Audrey wollen sich die Blöße geben sich einfach scheiden zu lassen. Doch wie heißt es so schön ... was sich liebt das neckt sich.
Ein großartiger, köstlicher Film mit zwei großartigen, charismatischen Hauptdarstellern. Speziell Pierce Brosnain (z.B. Remmington Steel + James Bond) mit seiner coolen Art bringt einen immer wieder zum Lachen. Auch ist Julianne Moore (z.B. Die Vergessenen + Magnolia) als leicht verbitterte und hysterische Staranwältin einfach nur toll. Vor allem im Zusammenspiel mit ihrer neurotischen Mutter und ihrem Mann Daniel.
Fazit: Großartiger Film mit tollen Schauspielern und einer klasse Geschichte. Unbedingt ansehen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2007
Wer romantisch veranlagt ist und romantische Geschichten liebt, liegt bei diesem Film genau richtig. Ein toller Pierce Brosnan ist der etwas schusselig wirkende Scheidungsanwalt Daniel Rafferty, seine stark unterkühlte Gegnerin vor Gericht Julianne Moore als Audrey Woods.

In bester Tradtion alter Filme gehen die beiden Kontrahenten aufeinander los und "prügeln" sich verbal durch den Film mit vielen witzigen Dialogen, doch leider schwächelt die Geschichte am Ende etwas. Ein Knaller ist aber auch Audreys Mutter die sich ständig irgendwelcher Schönheits-OPs unterzieht. Z.B. findet Audrey im Kühlschrank ihrer Mutter einige Spritzen, daraufhin sagt die Mutter sie würde sich auf einer "Lippenparty" Fett aus dem Po in die Lippen spritzen lassen. Audrey anwortet daraufhin: "Da kriegt das Wort A...gesicht eine ganz neue Bedeutung." Witzig ist auch die Szene in Irland mit dem Autoverleiher, der ja Dienstags eigentlich ja gar nicht da sein sollte.

Auf der DVD sind einige Extras mit drauf, leider keine vermasselten Szenen die ich mir ganz gerne ansehe. Aber dafür gibt es ein alternatives Ende.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2004
Ich habe den Film auf dem Hamburger Filmfest gesehen, und er ist von Anfang bis Ende kurzweilig. Unverständlich, dass er nicht in die deutschen Kinos kommt! Julianne Moore spielt eine erfolgreiche amerikanische Scheidungsanwältin, die noch keinen Fall verloren hat... bis eines Tages ein neuer Anwalt bei Gericht auftritt, dargestellt von Pierce Brosnan, der sie erstmals austrickst. Dies ist der Beginn einer wunderbaren Hassliebe. Bei der spektakulären Scheidung eines Rockstars prallen sie wieder aufeinander- als jeweilige Vertreter der gegnerischen Seiten. Bei einem verhängnisvollen Außentermin in Irland trinken die beiden dann einen über den Durst und heiraten "aus Versehen" - die Katastrophe ist komplett...!
Spitzendialoge, äußerst sympathische Darsteller:
Dieser Film kann in einem Atemzug genannt werden mit romantischen Komödien wie "Notting Hill" oder "Bridget Jones"!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2010
Warum um alles in der Welt ist dieser Film so unbekannt? Er ist definitiv einer meiner Lieblingsfilme, steht eigentlich sogar ganz oben auf meiner Liste, trotzdem kennen ihn nicht viele... Ich hoffe, ich kann euch die DVD ein bisschen näher bringen!

In dem Film geht es um die Scheidungsanwälte Audrey Woods und Daniel Rafferty. Außer dem Beruf haben sie eigentlich nicht viel gemeinsam, ist Audrey doch die fleißige, immer perfekt vorbereitete, während Daniel eher den Anschein macht, durch Spontanität, Charme und Glück zu glänzen.

Beide treffen in einem ungewöhnlichen Prozess vor Gericht aufeinander, in dem es um die teure Trennung eines eingebildeten Rockers und einer verletzten Modedesignerin geht. Hauptsächlicher Streitpunkt der bald Geschiedenen ist ein Schloss in Irland. Um sich einen Überblick zu verschaffen, Angestellte des Anwesens zu befragen und Informationen zu sammeln, reisen Audrey und Daniel von New York nach Irland ' gerade zu der Zeit, wo ein Volksfest stattfindet, bei dem ziemlich viel Alkohol getrunken wird. So kommt es dann auch, dass beide am nächsten Morgen gemeinsam in einem Bett aufwachen ' und zwar jeder mit einem Ehering an seinem Finger!

Nun.. Es passieren vorher und selbstverständlich nachher noch so einige lustige Dinge, die ich nicht vorwegnehmen möchte. Ich finde den Film einfach herrlich amüsant und witzig. Auch das Bonusmaterial der DVD kann voll punkten! Ich war, bin und werde wohl ewig von diesem Film angetan sein!

FAZIT: Ein ganz toller Film, super Besetzung, witzig gespielt. Sehenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2007
Dieser Film erinnert an die Filme aus den achtziger Jahren und beweist, das auch heute noch gute und ansprechende Filme möglich sind.

Die Darsteller harmonieren sehr gut miteinander. Die witzigen Dialoge und die imposante Story lassen einen schmunzeln.

Ein Film, den man gesehen haben sollte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 6. Oktober 2007
Als Fan von eher tiefgründigeren Psychofilmen, aber auch Horrorliebhaber und absoluter Kitsch-Liebesfilm-Hasser sah ich diese Komödie eher zufällig und bin absolut begeistert! Man merkt deutlich, dass "Laws of Attraction" keine amerikanische Liebeskomödie ist (wie z. B. "Notting Hill", was mich persönlich überhaupt nicht überzeugen konnte), denn man kann über lustige Szenen und Witze sogar lachen und schmunzeln! Pierce Brosnan und Julianne Moore spielen ihre Rollen erfrischend menschlich-sympathisch, auf keinen Fall hysterisch-übertrieben. Natürlich ist der Film, wie so oft bei Komödien und gerade bei Liebesfilmen, nicht unbedingt zum Mehrfachanschauen geeignet, aber dennoch zur Aufmunterung sehenswert und sicher entdeckt der ein oder andere auch Szenen oder Gedanken, die ihm/ihr selbst bekannt vorkommen. Oder "wussten Sie, dass 80 Prozent der Frauen nur deshalb sagen sie seien zu beschäftigt für eine Beziehung, weil sie einsam sind?" Aber nun zur Geschichte, die zum Teil in Irland spielt und dessen Lebensart und Landschaft - wenn natürlich auch etwas übertrieben, wie dies in Komödien aber üblich ist - treffend dargestellt ist ...

Audrey Woods ist die erfolgreichste Scheidungsanwältin New Yorks, bis sie auf den Anwalt Daniel Rafferty trifft, der noch nie einen Scheidungsprozess verloren hat. Woods und Rafferty bekriegen sich vor Gericht, bekriegen sich privat, fühlen sich aber dennoch auf irgend eine Art vom anderen angezogen. Die ehrgeizige Audrey versucht dies zu verdrängen - ist doch in ihrem Leben kein Platz für ein Mann, vor allem als Scheidungsanwältin, die gegen Beziehungen ist, da diese ja zwangsweise zur Ehe führen müssen und Ehe etwas schlechtes sein muss; zumindest bekommt sie dies tagtäglich von ihren Mandanten vermittelt. Doch peu à peu geschehen seltsame Dinge, die die beiden dazu zwingen, sich mehr aufeinander einzulassen ...

Absolut sehenswert und absolut 4 bis 5 Sterne wert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2005
Michael Sheen (Thorne Jamison)
Audrey Woods (Julianne Moore) und Daniel Rafferty (Pierce Brosnan) gehören zu den Top Scheidungsanwälten in New York und könnten charakterlich nicht unterschiedlicher sein. Woods, Yale-Absolventin und Perfektionistin in einer Person ist das genaue Gegenteil von Rafferty, der mit seiner saloppen, uneitlen und unkonventionellen Art Sympathiepunkte am laufenden Band sammelt. Als die beiden das erste Mal vor Gericht gegeneinander antreten, zelebrieren sie folglich ein Anwaltsgefecht aller erster Güte.
Aber wie der Volksmund schon so treffend sagt: "Was sich liebt, das neckt sich" und da dauert es dann auch nicht lange, bis beide nach einer durchzechten Nacht, die eigentlich als streng-berufliches Meeting eingeplant war, nebeneinander aufwachen. Erschreckt, verwirrt und nicht ohne Sarkasmus begleitet, begeben sich beide auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Richtig chaotisch wir es erst, als beide in einem sogenannten High-Profile Case gegeneinander antreten. Die junge Angetraute eines Rockstars (Parker Posey) will sich scheiden lassen, verlangt aber kein Geld, sondern lediglich das mit ihrem Gatten gemeinsam erworbene "Castle of Rock" in Irland. Zwecks Klärung der Besitzansprüche folgt ein turbulentes und nicht minder witziges Irland-Intermezzo, welches letztendlich eine unkonventionelle Lösung des Falles herbeiführt.
Peter Howitt inszenierte "Laws of Attraction" sehr routiniert und obwohl die Geschichte mehr als vorhersehbar ist, lebt sie nicht nur von den tollen und witzigen Dialogen, sondern ebenso vom komödiantischen Talent der beiden Hauptdarsteller Moore und Brosnan, die grossartig aufspielen.
Ein Highlight setzt ebenfalls Michael Sheen in der Rolle des Rockstars "Thorne Jamison", der durch seine schnodderige Darstellung ein ums andere Mal die Lacher auf seiner Seite weiß.
Das Bonuspaket ist da eher mager: Alternatives Ende (welches Gott sei Dank nicht verwendet wurde!), 4 herausgeschnittene Szenen und Trailermaterial. Das wars.
Fazit: Frei von Kitsch und unnötigen Längen, sorgen tolle Dialoge und famose Hauptdarsteller für extrem gute Unterhaltung und äußerst kurzweilige 90 Minuten! Sehenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2006
Als Fan von Katherine Hepburn und Spencer Tracy kann man mit diesem Film die guten alten Zeiten der Screwball-Komödie aufleben lassen. Ein echtes Muss! Auf das 21. Jahrhundert umgesetzt sind Brosnan und Moore mit den beiden Vorbildern durchaus ebenbürtig. Die Dialoge sind witzig und die Chemie stimmt. Zugegebenermaßen ist die Story vorhersehbar, aber das war bei Hepburn/Tracy ja auch nicht anders, oder? Auch die Nebenrollen sind gut besetzt und sorgen für zusätzliche Lacher (die dem Jugendwahn verfallene Mutter und die durchgeknallte Modedesignerin). Prädikat sehr empfehlenswert.
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am 6. November 2011
Die erfolgreiche Scheidungsanwältin Audrey Woods (Julianne Moore) erhält starke Konkurrenz in ihrem Kollegen Daniel Rafferty (Pierce Brosnan) in einer amerikanischen Grossstadt. Es beginnt als Prestige-Kampf und spitzt sich dann zu in einem Prestige-Duell. Ein Rocksänger (Michael Sheen) und eine ausgeflippte Modedesignerin (Parker Posey) befinden sich in einem Scheidungskampf und streiten sich um ein Schloss in Irland. Die beiden Anwälte sollen je eine Partei vor Gericht vertreten. Um das Schloss, das Objekt der Begierde, in Augenschein zu nehmen und die Anspruchsverhältnisse abzuklären, landen die beiden Anwälte schliesslich zusammen in Irland. Es kommt, wie es kommen muss: nach einer durchzechten Nacht am irischen Volksfest wachen die beiden zusammen mit Eheringen am Finger auf. Nachdem die Presse davon Wind bekommt, müssen die beiden, zurück in den USA, zwangsläufig das Anwaltsehepaar spielen, mindestens bis der Star-Prozess zu Ende ist. Oder vielleicht doch länger?
Rein vom Plot her mag der Film durchaus vorhersehbar sein, aber er hat sehr wohl seine komischen Momente. Johnny-English-Regisseur Peter Howitt setzt die Geschichte in schönen Bildern und mit gutem Timing um. Es gibt natürlich das eine oder andere Klischee über Grossstadtanwälte und über Irland, das zum Zuge kommt, das wird aber insgesamt unterhaltsam präsentiert. Insgesamt ist die britisch-irische Produktion "Laws of Attraction" (New Line Cinema, 2003) auf jeden Fall empfehlenswert.
Die gute Publikumsverträglichkeit des Films bringt der DVD aus dem Hause Universum Film mildernde Umstände ein. Der Film dauert auf DVD 86 Minuten, bei denen aber leider die Logos des Studios "New Line Cinema" fehlen. Das Bild im Format 2,35:1 (16:9) kommt in zeitgemässer Qualität daher. Die Dolby-Digital-5.1-Tonspuren und die Untertitel sind jeweils in den Optionen Deutsch und Englisch verfügbar; mehr gibt es Sachen Sprachen leider nicht. Für Genügsame ist auch das Bonusmaterial ausgelegt. Der Trailer zum Film, das alternative Ende (optional mit deutschen Untertiteln) und die entfallenen und erweiterten Szenen (ebenfalls mit deutschen Untertiteln) dauern zusammen wenig mehr als eine Viertelstunde. Dazu gibt es noch etwas Programmvorschau.
Im Namen des Zuschauers ergeht deshalb folgendes Urteil: in Ermangelung besserer Ausstattung wird eine Bewertung verhängt in Form von drei von fünf Guinness-Gläsern und einem versteckt gefilmten Kurzeinkauf im Chinatown-Laden.
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am 11. Februar 2015
Daniel Rafferty und Audrey Woods, zwei sehr erfolgreiche Scheidungsanwälte, haben oft genug gesehen, wie die Liebe den Bach hinuntergehen kann.
  Beide sind auf dem Höhepunkt ihrer Karrieren angelangt und bilden doch einen Gegensatz, wie er stärker nicht sein könnte. Während sie ihren Erfolg Fleiß und Prinzipientreue verdankt, verbucht er Erfolge durch Charisma und Charme. Dieser Gegensatz wird zum Problem, als sich die beiden Anwälte plötzlich in einem mit schmutzigen Mitteln... geführten Scheidungskrieg gegenüberstehen. Der Streit ihrer berühmt berüchtigten Mandanten konzentriert sich auf ein Schloss in Irland, welches beide Parteien bereit sind, mit ihrem Leben zu verteidigen. Audrey und Daniel reisen nach Irland, jeder für sich mit dem Ziel, Informationen für den Fall zu sammeln. Nach einem irischen Volksfest und viel zu viel irischem Whisky wachen die beiden am nächsten Morgen Seite an Seite auf: Mit einem dicken Kopf und keinem blassen Schimmer, was sich am Vorabend ereignet hat und jeder mit einem Ring am Finger

Die Darsteller mögen berühmt und gut sein aber wieso spielen sie so lau, wieso ist der Film so romantisch langweilig? irgendwie fehlt dem Film der Pepp
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