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am 26. November 2005
Zunächst war ich ja skeptisch, als ich hörte, daß Vakyas neuestes Werk eine Mischung aus Neueinspielungen älterer, bereits bekannter Songs und Rohmaterial für ein nie verwirklichtes Debutalbum sein soll. Sollte hier etwa eine Art Resteverwertung stattfinden?
Schon der erste Durchlauf offenbarte, daß dem nicht so ist... ganz im Gegenteil: "Heralding" zeigt sich als ein geschlossenes Stück Musik, als eine Reise durch alle Facetten, die die ersten drei Alben von Falkenbach zu einer Ausnahmeerscheinung des Pagan-/Vikingmetal gemacht haben. Auf der einen Seite lässt das alte Songmaterial die rauhen Black-Metal Wurzeln wieder zutage treten, die ich auf dem eher getragenen und verträumten "Ok Nefna Tysvar Ty..." ein wenig vermisst habe, auf der anderen Seite zeigt sich hier so mancher Klassiker in einem professionellerem, aber keinesfalls glattpoliertem Glanz:
Der Opener "Heathen Foray" scheint nur leicht überarbeitet, gefällt mir in dieser Version aber schon besser als das altbekannte Original. Auch "Laeknishendr" bekommt das professionelle "Tuning" sehr gut, besonders die organischen Violinen und Akustikgitarren in den folkloristischen Einsprengseln machen sehr viel mehr her als die ursprünglichen Keyboardsounds aus der (Ton-)Konservendose.
Was Vratyas Vakyas aber aus "(The) Heralder" gemacht hat, ist schier faszinierend. Ich liebte ja schon die Urversion trotz ihrer arg synthetischen Keyboards, vor dieser Neuinterpretation wirkt sie aber wirklich nur wie ein rohes Gerüst. Statt cleanem gibt es hier "Kreischgesang", kontrastiert durch Einsätze von Violinen und getragenen Chören... der Song wirkt so zwar bekannt, aber doch anders und vor allem auf ein neues faszinierend.
Die limitierte Digipack-Fassung umfasst noch einen Bonustrack... "Gjallar" ist ein schleppendes Instrumental, getragen von einem simplen, an Bathory erinnerdes Riff. Wenn es nach mir geht, hätte man das Stück auch gern mit Gesang verfeinern können, aber auch in dieser minimalistischen Form versprüht es eine Menge Atmosphäre... wie schon das gesamte "reguläre" Album der ideale Soundtrack, um sich auf eine Klippe zu setzen und auf ein sturmumwirktes Meer zu schauen...
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am 9. Januar 2006
Was soll man der Kurzbeschreibung noch hinzufügen? Eigentlich alles auf den Punkt gebracht. Einiges kann ich aber doch beisteuern.
Leute welche die Vorgängeralben besitzen werden sich wundern gleich zu Beginn bekannte Klänge zu hören. Das liegt daran das auf dieser Scheibe zwei Songs enthalten sind welche schon offiziell veröffentlicht wurden. Dabei handelt es sich um die Stücke " Heathen Foray " vom Album "...Magni Blandinn Ok Megintiri..." und " Laeknishendr" vom Album " ...En Their Medh Riki Fara...", welche aber komplett neu eingespielt wurden. Das kommt daher da die Songs für das Debüt Album von Falkenbach geplant waren, aber das Album damals wegen technischer Probleme nicht eingespielt werden konnte.Von der Sache her ist das Album also eigentlich das Debüt Album von Falkenbach, nur halt 16 Jahre später eingespielt. Aber ich denke das ist gut so, denn zum heutigen Zeitpunkt stehen Einem soundtechnisch bessere Möglichkeiten zur Verfügung, welche der atmosphärischen Musik von Falkenbach sehr entgegen kommen.
Eigentlich kann hier jeder Metal Fan - und ich meine JEDER - bedenkenlos zugreifen!
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am 25. November 2005
Es gibt nur wenige Musiker die es schaffen mit jedem Album das sie rausbringen so für Wirbel zu Sorgen. Zu diesen Leuten gehört eindeutig Vratyas Vakyas. Das "Genie" hinter Falkenbach.
Nachdem das letzte Album größtenteils ohne Black Metal Einflüsse geblieben war (was nicht negativ gemeint ist), gehts auf dem Album wieder heftiger zur Sache.
Natürlich sind die cleanen (und wirklich schönen) Vocals wieder zahlreich vertreten. Eingefleischte Falkenbachfans werden natürlich einige Songs wiedererkennen (Heathen Foray, Heralder oder das geniale Laeknishendr). Es ist wieder ein Album geworden bei dem man keinen Track besonders rausheben will da wirklich alles perfekt aufeinander zugeschnitten ist.
Das Digi Pak enhält zudem einen 8 Minuten instrumental Track der Extraklasse. Ein Perfekter Ausklang.
Leute die sich auch nur annähernd mit Viking oder Black Metal beschäftigen sollten dieses Werk in ihrem Besitz haben.
Anspieltipps trotzdem:
Havamal (wunderschöne Melodie und tolle Vocals)!
Roman Land (aggresives Screaming und toller Double Bass)!
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