Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge indie-bücher Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen9
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,86 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. Mai 2013
Dieses Neujahrskonzert, welches Mariss Jansons zum 1. Mal dirigiert, beeindruckt durch die gelungene Auswahl und Reihung der überaus schwungvollen Melodien.
Besonders hervorzuheben ist auch die sehr gute Tonqualität dieser beiden CDs.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2013
Ich habe vor einigen Jahren das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker gehört, wie übrigens jedes Jahr, und in diesem Konzert wurde nebst vielen anderen herrlichen Stücken der Walzer "Die Mozartisten" von Joseph Lanner gespielt. Ich als eingefleischter Mozart-Fan war natürlich von der hohen Qualität des Orchsters und von den Einfällen des Herrn Lanner, wie man bekannte Mozartmusik aus "Zauberflöte" und "Don Giovanni" zu einem hinreißenden Walzer verarbeiten kann, restlos begeister, hatte aber 2006 noch nicht die äußerst bequeme Möglichkeit, mir diese CD herunterzuladen. Im diesjährigen Neujahrskonzert 2013 wurde dieser Walzer wieder aufgegriffen, was mich natürlich besonders begeisterte und zum sofortigen Download veranlasste. Ich kann diese Aufnahme wärmstens empfehlen, nicht nur wegen der "Mozartisten" (die "Figaro"-Ouvertüre ist übrigens das Vorgängerstück, sondern überhaupt wegen der wienerischen Walzerseligkeit, die dieses herrliche Orchester verströmt
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2015
Gegen Carlos Kleiber kann kein Dirigent anstinken, wenn es um Johann Strauß geht. Aber im Gegensatz zu Ricardo Muti, Zubin Mehta, Daniel Barenboim und Lorin Maazel beherrscht Jansons die Kunst des Walzerdirigierens. Mann muss nämlich das zweite Viertel verschleppen und das erste entsprechend kürzen. Dadurch entsteht die typische wogende, rollende Bewegung. Karajan, Robert Stolz, Georges Pretre und andere konnten und können das, doch die meisten Dirigenten schlagen stur drei gleichlange Viertel, was natürlich sehr viel einfacher ist, aber diese Walzer ihres Charmes berauben. Es ist mir ein Rätsel, dass zu den Neujahrskonzerten immer wieder Dirigenten eingeladen werden, die unfähig sind, Wiener Walzer zu dirigieren.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2006
...ins mozart-jahr 2006.
die wiener philharmoniker konnten dieses jahr gleich mit zwei premieren punkten. zum ersten mal wurde bei einem neujahrskonzert ein stück von mozart gespielt, und mariss jansons, gebürtiger lette, gab sein debut als dirigent des besten orchesters der welt.
akzentuiert, voller leidenschaft und durch und durch wienerisch schwang er den taktstock zu erstaufführungen, selten und häufiger gespielten stücken.
das orchester selbst spielte in gewöhnter manier. perfekt, mit einem klangkörper, der seinesgleichen sucht.
interessant auch zu hören, wie mozart strauss inspiriert hat.
nachzuhören in der künstler-quadrille.
die neue pizzikato-polka wurde ebenso bravourös dargeboten, wie der berühmteste aller walzer, der "donau-walzer".
bei der traditionellen, zweiten zugabe, dem radetzky-marsch, bewies jansons, dass er auch das publikum perfekt im griff hat.
um es in kurze worte zu fassen: für mich war das neujahrskonzert 2006 ein klanglich und küstlerisch überragendes ereignis. ich kann jedem die cd oder dvd nur wärmstens empfehlen!
0Kommentar|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2013
Hallo ich habe schon viel bei Medimops gekauft und muss sagen alles super 100% sehr zufrieden, immer wieder gerne. Sommer
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2006
Beim diesjährigen Neujahrskonzert gab es zwei Premieren. Mariss Jansons dirigierte zum ersten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Der Lette Jansons ist Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und des Councertgebouw Orchesters in Amsterdam. Um das Programm für das Neujahrskonzert vorzubereiten, hat Jansons nach eigener Aussage über achthundert Werke der Strauß-Familie gehört und Partituren gelesen. Darüber hinaus hat er alles gelesen, was irgendetwas mit dem Werk oder dem Komponisten zu tun hat. Diese äußerst gründliche Vorbereitung hat sich wirklich gelohnt. Die Werkauswahl ist mehr als gelungen und bietet sowohl vertraute, als auch unbekanntere Werke der Strauß-Dynastie. Hervorzuheben sind sicherlich der Walzer „Künstlerleben“, die „Künstler-Quadrille“ und die „Liebesbotschaft“ – alle von Johann Strauß. Alle Werke werden von den Wiener Philharmoniker wunderbar und beinahe perfekt dargeboten. Mariss Jansons dirigierte akzentuiert und voller Leidenschaft und man kann durchaus sagen durch und durch "wienerisch". Man konnte deutlich sehen und hören, warum der 1943 im lettischen Riga geborene Jansons einer der gefragtesten Dirigenten der Welt ist. Hoffentlich bekommt er noch die eine oder andere weitere Einladung zum Neujahrskonzert.
Natürlich dürfte auch dieses Jahr das Stück nicht fehlen, welches Johann Strauss berühmt gemacht hat: der Walzer „An der schönen blauen Donau“ – wie jedes Jahr einfach göttlich gespielt. Dieses Jahr gab es auch wieder den „Radetzky-Marsch“ von Johann Strauß Vater zum Abschluss, dabei zeigte Jansons, dass er nicht nur die Philharmoniker im Griff hatte, sondern auch das begeisterte Publikum.
Die zweite Premiere war der Ouvertüre zur „Hochzeit des Figaro“ vorbehalten. Die Wiener Philharmoniker eröffneten damit weltweit das Mozartjahr und spielten erstmals ein Werk Wolfgang Amadeus Mozarts beim Neujahrskonzert.
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter Mariss Jansons war ein künstlerisch wundervoller Auftakt in das Jahr 2006. Das Klangbild der Wiener Philharmoniker ist wie immer einfach einzigartig und unverwechselbar schön – es gibt, vielleicht abgesehen von den Berliner Philharmonikern, nichts vergleichbares. Den Mitschnitt des Konzerts kann man uneingeschränkt empfehlen. Herrlich!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2006
Das diesjährige Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Mariss Jansons ist nach meinem Empfinden das Beste überhaupt!So spritzig und dynamisch habe ich das beste Orchester der Welt selten spielen gehört.Ich kann den Kauf dieser CD absolut empfehlen und vergebe die Höchstpunktzahl!!!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2006
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker war, wie eigentlich immer, ein wunderbarer Auftakt ins Jahr 2006. Auf die Makellosigkeit des Orchesters, egal welcher Spitzendirigent auch den Taktstock schwingt, war wieder einmal verlas. Man kennt ja den bekannten Witz: „Fragt jemand einen Wiener Philharmoniker: Was dirigiert denn Karajan heute? Sagt der: Keine Ahnung was Karajan dirigiert – wir spielen Beethovens Fünfte.“ Die Wiener Philharmoniker sind ein einzigartiges Orchester, welchem der Dirigent nicht jede Kleinigkeit vorstreiben muss. Es ist ein intelligentes Orchester, der Dirigent braucht Ideen in Bezug auf ein Klangmodell und ein Interpretationsmodell, mit denen er das Orchester begeistert.
Beim Neujahrskonzert gab es dieses Jahr zwei Premieren. Mariss Jansons dirigierte zum ersten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Der Lette Jansons ist Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und des Councertgebouw Orchesters in Amsterdam. Um das Programm für das Neujahrskonzert vorzubereiten, hat Jansons nach eigener Aussage über achthundert Werke der Strauß-Familie gehört und Partituren gelesen. Darüber hinaus hat er alles gelesen, was irgendetwas mit dem Werk oder dem Komponisten zu tun hat. Diese äußerst gründliche Vorbereitung hat sich wirklich gelohnt. Die Werkauswahl ist mehr als gelungen und bietet sowohl vertraute, als auch unbekanntere Werke der Strauß-Dynastie. Hervorzuheben sind sicherlich der Walzer „Künstlerleben“, die „Künstler-Quadrille“ und die „Liebesbotschaft“ – alle von Johann Strauß. Alle Werke werden von den Wiener Philharmoniker wunderbar und beinahe perfekt dargeboten. Mariss Jansons dirigierte akzentuiert und voller Leidenschaft und man kann durchaus sagen durch und durch "wienerisch". Man konnte deutlich sehen und hören, warum der 1943 im lettischen Riga geborene Jansons einer der gefragtesten Dirigenten der Welt ist. Hoffentlich bekommt er noch die eine oder andere weitere Einladung zum Neujahrskonzert.
Natürlich dürfte auch dieses Jahr das Stück nicht fehlen, welches Johann Strauss berühmt gemacht hat: der Walzer „An der schönen blauen Donau“ – wie jedes Jahr einfach göttlich gespielt. Dieses Jahr gab es auch wieder den „Radetzky-Marsch“ von Johann Strauß Vater zum Abschluss, dabei zeigte Jansons, dass er nicht nur die Philharmoniker im Griff hatte, sondern auch das begeisterte Publikum.
Die zweite Premiere war der Ouvertüre zur „Hochzeit des Figaro“ vorbehalten. Die Wiener Philharmoniker eröffneten damit weltweit das Mozartjahr und spielten erstmals ein Werk Mozarts beim Neujahrskonzert.
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter Mariss Jansons war ein künstlerisch wundervoller Auftakt in das Jahr 2006. Den Mitschnitt des Konzerts kann man uneingeschränkt empfehlen, egal ob als CD oder DVD.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2006
Es tut leid, folgendens schreiben zu müssen: Die Strauss-Musik steckt an sich voller Akzente, die gespielt werden wollen. Jansons macht daraus jedoch einen Einheitsbrei ohne Höhen und Tiefen. Dem Letten fehlt leider der Paprika im Blut. Wer einmal Carlos Kleiber Strauss spielen hat hören (z.B. beim Neujahrskonzert 1989), der weiß, wovon ich spreche, denn er wird auf Lebenszeit von dieser Emotion geprägt worden sein.
Schade eigentlich, denn das Neujahrskonzert 2006 war phänomenal zusammengestellt.
Übrigens: Ich musste bis dato meine Meinung über Strauss und Kleiber nur einmal erweitern: Als nämlich Harnoncourt zum Radetzky-Marsch anstimmte!
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,99 €
8,96 €
17,99 €
11,95 €