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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss ROCK sein !
Zunächst hab ich ja ein bisschen gezweifelt: The Darkness, naja, eine Band, die wie Queen sein will, nur dass die Stimme eben anders ist. ABER ich hab mich total getäuscht. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit Queen vorhanden, aber dieser Sound... das ist ROCK pur, vom allerbesten. Ich habe über 600 CD's zu Hause, aber diese hier, ist herrausragend...
Veröffentlicht am 31. Mai 2006 von Stefan Böhm

versus
3.0 von 5 Sternen die Erste und Dritte sind deutlich besser
irgendwie zündet es nicht - das Gemisch auf dieser Scheibe, ist alles etwas ruhiger als auf der Ersten ; wem Permission to Land gefallen hat der braucht Hot Cakes
Vor 19 Monaten von Maico500 veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss ROCK sein !, 31. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
Zunächst hab ich ja ein bisschen gezweifelt: The Darkness, naja, eine Band, die wie Queen sein will, nur dass die Stimme eben anders ist. ABER ich hab mich total getäuscht. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit Queen vorhanden, aber dieser Sound... das ist ROCK pur, vom allerbesten. Ich habe über 600 CD's zu Hause, aber diese hier, ist herrausragend. Gebe es hier 10 Sterne, dann wäre das immer noch zu wenig. Vor allem der Song "Is It Just Me" ist unglaublich gut und sollte bei keinem Rockfan in der Sammlung fehlen. "One Way Ticket" und "Dinner Lady Arms" spiegeln die weitere Power von The Darkness. Die Songs "English Country Garden" und "Bald" sind anders, aber trotzdem fantastisch. Ein absoulter Höhepunkt ist die Rockballade "Seemed To Be Like A Good Idea...". "Die besten Balladen machen eben doch die Rocker", sagte einmal Klaus Meine, und damit hat er Recht. "Hazel Eyes" hat einen fernöstlichen Charme, "Girlfriend" und "Knockers" sind Rock pur und der letzte Track auf dem Album ist Wiederrum ein Meisterstück. Schade, dass diese Band so wenig Beachtung in Deutschland findet. The Darkness braucht sich vor Queen, Deep Purple oder Led Zeppelin NICHT verstecken. Kurz: Herausragend!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Let`s rock!, 5. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
Obwohl ich die 1. Scheibe von the darkness musikalisch sehr gut fand, kam für mich ein Kauf nicht in Frage. Der Grund war schlicht und ergreifend der Eunuchengesang von Sänger Hawkins. Diesmal war Queen-Produzent Roy Thomas Baker an den Reglern und siehe da, die hohe Stimmlage von Hawkins wird nur noch gemäßigt eingesetzt. Raus kommt dabei eine wirklich abwechlsungsreiche CD, welche richtig abgeht und einfach nur Spaß macht. Stellenweise meint man, Queen wäre wieder auferstanden. Das nicht als billiger Abklatsch, sondern als wirklich gut gemachter Rock mit Einflüssen von Status Quo bis AC/DC. Dennoch bewahrt sich the darkness die eigene Note. Mit gut 30 Minuten entspricht zwar die Länge des Songmaterials nicht den heutigen Zeiten, die Musik an sich ist jedoch immer aktuell.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One way ticket to hell... trotzdem ein "himmlisches" Album!, 24. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
The Darkness machen keine zeitgemäße oder gar moderne Musik!
The Darkness machen Musik, wie sie in den 80ern mal äußerst populär war!
Und The Darkness scheinen sich kein bisschen um den vorherrschenden Zeitgeist zu kümmern!
UND DAS IST AUCH GUT SO! Denn genau das macht The Darkness in der heutigen Zeit zu einer solch besonderen Band. Zu einer Band, die einfach ihr Ding durchzieht und sich auf das beschränkt, was sie am besten kann: gute Songs zu schreiben und verdammt noch mal zu rocken!
Und so legen sie mit "One Way Ticket To Hell... And Back!" ihr zweites Album nach "Permission To Land" vor, das genau die selben Eigenschaften aufweist wie ihr Erstwerk:
Eine Spieldauer von unter 40 Minuten, insgesamt 10 Songs, wobei der Aufbau so aussieht: 4 Rocksongs, 1 Ballade, dann wieder 4 Rocksongs und noch 1 Ballade zum Abschluss.
Was sich mit der eben genannten Struktur der Platte schon erahnen lässt, bewahrheitet sich beim Hören der Songs: The Darkness haben nichts großartig verändert (außer, dass einige neue Instrumente in die Songs integriert wurden) und ihren Stil nur sehr dezent weiterentwickelt - was nicht heißen soll, dass die Platte langweilig zu hören wäre, ganz im Gegenteil!
Denn schließlich erwartet man von The Darkness eben auch einen gewissen Stil, und wer den erwartet, der wird auf keinen Fall enttäuscht werden, denn "One Way Ticket To Hell... And Back!" ist mindestens genauso großartig geworden wie ihre Debütscheibe!
Sie Songs im Einzelnen:
1. ONE WAY TICKET: Die erste Single des Albums und das zurecht, denn - mit Verlaub - dieser Song ist der mit Abstand beste, den The Darkness in ihrer Karriere bisher geschrieben habe: ein großartiges Gitarrenriff, ein Refrain, den man einfach nicht mehr aus den Gehörgängen herausbekommt und ein Schlagzeugbeat, der gleich nach seinem Einsetzen zu vehementem Kopfnicken annimiert! Ganz, ganz großartig!!
2. KNOCKERS: Entspannter Rocksong mit einem bisher für The Darkness-Verhältnisse recht ungewohnten Einsatz von Tasteninstrumenten. Ziemlich gut.
3. IS IT JUST ME?: Ich muss gestehen, dass ich die härteren Songs von The Darkness schon immer lieber gemocht habe, als ihre Balladen oder Halbballaden. Diese Nummer ist solch eine waschechte, recht harte Rocknummer, erneut mit einem tollen Refrain und einem starken Gitarrensolo. Einer meiner Favouriten auf dieser Scheibe!
4. DINNER LADY ARMS: Wieder ein sehr guter Rocksong, nicht ganz so hart und Riff-orientiert wie Song Nummer 3, aber erneut mit einem Super-Refrain, in dem das Markenzeichen des The Darkness-Sängers, der unglaublich hohe Gesang, besonders deutlich zu Tage tritt. Stark!
5. SEEMED LIKE A GOOD IDEA: Nach oben genanntem Schema haben wir also hier die erste Ballade des Albums, häufiger Einsatz von Streichern inklusive. Manche mögen einen Song wie diesen kitschig nennen, ich nenne ihn einfach: nett.
6. HAZEL EYES: Zu diesem Song, mit dem die zweite Hälfte des Albums beginnt, kann ich nur sagen: vergessen Sie ALLES was ich vorher über geniale Refrains geschrieben habe! Denn der Chorus dieses Songs wird Sie garantiert einfach nur umhauen!!! Neben dem Titelsong DER Hit des Albums! Erneut: Ganz, ganz großartig!!
7. BALD: Mit fünfeinhalb Minuten Spielzeit der längste Song des Albums. So sehr Riff-orientiert, dass man den Song beinahe schon als "heavy" bezeichnen muss. Ein starkes Stück Musik, wieder einmal mit ultrahohem Gesang im Refrain - das neue "Love On The Rocks With No Ice".
8. GIRLFRIEND: ... auf dem Fuße gefolgt vom mit zweieinhalb Minuten kürzesten Song der Scheibe. Sowohl textlich als auch musikalisch nichts besonderes, aber durch seine Rock'n'ROll-Attitüde trotzdem sehr nett zu hören.
9. ENGLISH COUNTRY GARDEN: Starker Einsatz von Tasteninstrumenten, trotzdem ein sehr guter Rocksong. Mit die flotteste Nummer der CD, die mir daher auch ausgesprochen gut gefällt! Ebenfalls einer meiner Lieblingssongs der Platte.
10. BLIND MAN: Die abschließende Ballade des Albums. Kommt komplett ohne Schlagzeug und E-Gitarren aus und ist somit der ruhigste Song des Albums. Hat mich im Refrain persönlich SEHR stark an QUEEN erinnert. Für diesen Song gilt in besonderem Maße das Selbe wie für Lied Nummer 5: kitschig oder nett,
je nach Sichtweise...
Fazit: 10 Songs auf einem unglaublich hohen Niveau, eigentlich kein Ausfall, dafür aber etliche Hit-verdächtige Nummern und tolle Refrains am laufenden Band. Ein Album, dem ich die geringe Spielzeit von circa 35 Minuten nicht vorwerfen kann - ganz im Gegenteil: ist das Album durchgehört, freue ich mich vielmehr auf den zweiten oder gar dritten Durchlauf!
Genauso wie für das Erstwerk von The Darkness möchte ich hiermit eine ganz klare Kaufempfehlung für "One Way Ticket To Hell... And Back!" aussprechen - leider kann man nicht mehr als 5 Sterne geben...!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als der Vorgänger, 30. Mai 2006
Von 
Ulrich Hagn (Forsbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
One Way Ticket to Hell.. . and Back knüpft nahtlos da an, wo sein Vorgänger Permission to land aufgehört hat und übertrifft diesen sogar noch. Mittlerweile hat man sich an das - seit dem viel zu frühen Tod von Freddie Mercury nur selten genutzte - Falsett von Justin Hawkins gewöhnt und man weiß auch - nach einen Konzertbesuch - daß der Junge tatsächlich diese Frequenzen auch live trifft.

Wer auf Rockmusik der 70er und frühen 80er steht, ist mit dieser Scheibe und dieser Band bestens aufgehoben, die sich bei allem was damals gut und teuer war teilweise schamlose Anleihen nimmt, aber diese dann auch genial verarbeitet. Glam-Rock at itŽs best...unbedingt reinhören.

Die Zukunft des Rock liegt in der Vergangenheit und heißt The Darkness
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5.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger und besser als der Rest auf dem Markt; seit Jahren!!!, 16. April 2009
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
Ohne The Darkness zu fragen vergleiche ich Sie mit Rockbands aus den 70ern und 80ern. Da ich sie nicht gefragt habe steht es mir auch nicht zu ihnen Plagiat oder Ideenlosigkeit vorzuwerfen. In The Darkness hat der Hörer die Möglichkeit schlichte Rockmusik aus den 70ern und 80ern zu hören ohne dass er die Lieder schon über 1000mal gehört hat. Sie haben ihren eigenen Sound erschaffen ohne abzuschreiben. Sie klingen wie Queen, Van Halen, Survivor, Metallica (wenig) und all die Großen. Aber genau darauf warten wir doch schon seit 1991 (Thunderstruck, Black Album Metallica, Use your illusion, Queens Ende usw.). Ich finde es schade, dass es die Band nicht mehr gibt. Natürlich ist das Album und die Band abgedreht. Aber das ist auch geil so. Und was den Titel angeht ist es nur Kleingeistern vorbehalten darin einen Sinn zu suchen und diesen als schlecht anzusehen. Geile Bands dürfen dass...
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5.0 von 5 Sternen One Way Ticket To Hell..., 21. April 2010
Von 
P. Peschel "P.Peschel" (Frechen bei Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
Schade,das es diese Band nicht mehr gibt,und das nach nur 2 Alben.Wie im Vorgänger Permission to Land,wird auch dieses Album von der Charistmatik Justin Hawkins geprägt.Gesanglich und musikalisch angesiedelt,irgendwo zwischen Thin Lizzy und Queen,wird locker durchgerockt,ohne Schnörkel,oder überlangen Songs.Man(n) kommt direkt auf den Punkt.Mit dem neuen Album entfernen sich The Darkness etwas von den Einflüssen des ersten Albums und gingen mehr in die Richtung des so genannten Bombast Rock, der schon einst Uriah Heep,Yes und Queen zugeschrieben wurde.Dan Hawkins gründete nach dem Ausstieg seines Bruders Justin (Drogenprobleme)die Band Stone Gods.Und die sollte man sich merken.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Darkness ... and back, 5. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
Man hasst The Darkness oder man liebt sie. Ich zähle zu letzteren. Justin Hawkins' Stimme ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, von den zahlreichen Aaahaahaas in fast sämtlichen Stücken ganz abgesehen. Aber "One way ticket to hell" ist einfach ein herrliches Gute-Laune-Album, mit offensichtlichen "Queen"-Einflüssen. Persönliche Anspieltipps sind "Hazel eyes" und "Seemed like a good idea at the time".
Punktabzug gibt es aufgrund der kurzen Gesamtspielzeit des Albums.
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4.0 von 5 Sternen Welcome Back, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
Permission to Land war der Hammer - folglich war die Erwartungshaltung an das zweite Album sehr hoch.
Erfüllt wurde die Erwartung nur bedingt - nac dem ersten hören war ich doch recht enttäuscht.
Man muss dieses Album reifen lassen - die Begeisterung stellte sich bei mir erst nach 3-4 Jahren ein.

Aufmacung des Albums (Design, Audioqualität, usw.) lassen keine Wünsche offen.
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5.0 von 5 Sternen Mindesten gleichwertig mit PTL, 12. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
Ein Wahnsinnsalbum haben The Darkness da hingelegt, steht dem vielumjubelten Debut Permission to Land in nichts nach. Mal wieder ein grandioses Rock-Album, das man einfach komplett durchhören kann ohne ein Lied zu überspringen. Die Leadvocals sind meiner Meinung sogar besser und noch ausgereifter, wie man z.B. auch am fast klassischen "Blind Man" sieht. Besondere Highlights für mich: Bald, Is it just me?, ... Eig das komplette Album :)
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3.0 von 5 Sternen die Erste und Dritte sind deutlich besser, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
irgendwie zündet es nicht - das Gemisch auf dieser Scheibe, ist alles etwas ruhiger als auf der Ersten ; wem Permission to Land gefallen hat der braucht Hot Cakes
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