Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Prime Photos Sony Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen5
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. September 2014
Diese Box, aus 8 Filmen bestehend, hat keine Jugendfreigabe erhalten. Es sind mehr als Unrated-Versionen - die Filme sind hier in den Director's Cut-Fassungen veröffentlicht. Genau das richtige für die Fans von Jess Franco's Exploitationfilme. In einer hervorragenden Bildqualität, wie gerade frisch aus einem blutigem Ei gepellt, und ein schöner Abschied von Jesús Franco Manera (1930-2013). Lediglich die Tonformate in Deutsch und Englisch enttäuschen als Dolby Digital 2.0 Mono....sowie das Fehlen von Extras wie z.B. Infos über Jess Franco, Cast & Crew, Interviews und so weiter!

Egal!

Hier die Filme dieser Box (auf 8 DVDs verteilt):

Jack The Ripper - Der Dirnenmörder Von London
1976, 92 Minuten, mit Klaus Kinski (1926-1991) und Josephine Chaplin (ja genau, eine Tochter des legendären Charlie Chaplin)

Blue Rita - Das Frauenhaus
1977, 76 Minuten

Love Letters Of A Portuguese Nun - Der Liebesbrief Einer Portugiesischen Nonne
1977, 82 Minuten

Ilsa The Wicked Warden
1977, 94 Minuten

Women In Cellblock9 - Frauen Für Zellenblock 9
1977, 78 Minuten

Voodoo Passion - Der Ruf Der Blonden Göttin
1977, 84 Minuten

Barbed Wire Dolls - Frauengefängnis
1975, 78 Minuten

Wicked Women - Frauen Ohne Unschuld
1977, 74 Minuten

Alle Filme liegen im Bildformat 16:9, 1.85:1 vor.

Einigen von Euch dürfte aufgefallen sein, daß die meisten Filme hier aus dem Jahre 1977 sind. Das ist kein Fehler meinerseits - Jess war eben fleißig, was man an der tollen Qualität seiner Filme sieht, hahahahahaha....

BEWERTUNG:
5 Director's Cut-verliebte Sterne, für diese hübsche Box mit Jess Franco's kultigen Exploitation-Perlen, die man endlich ungeschnitten auf DVD schauen kann!

Der Schuber besteht aus dünner Pappe, ist jedoch klasse verarbeitet. Der Innenteil läßt sich gut ausbreiten. Insgesamt ist diese DVD-Veröffentlichung mit Liebe gestaltet.

"Jack The Ripper" ist ein cooler Krimi mit einem noch cooleren Klaus Kinski. Und "Der Liebesbrief Einer Portugiesischen Nonne" dürfte all jenen gefallen, die die Katholische Kirche noch nie verknusen konnten ;-)))

Diese beiden Filme gefallen mir am besten!

FAZIT:
Eine begehrenswerte Box, deren Filme in sensationeller Bildqualität vorliegen!
2424 Kommentare|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2016
Die Filme selbst sind natürlich fast durch die Bank Volltrash! Aber sehr unterhaltsamer Volltrash, mit nicht unbedingt begabten aber sehr hübschen Darstellerinnen... Die 8 Disc/Filme Golden Goya Collection ist durchgehend UNCUT und in guter Bildqualität! Fast alle Filme haben einen alternativen Ton. Die Papp-Box ist zwar etwas windig, aber schick und die Preis/Leistung ist noch sehr gut. Das Artwork ist auch gelungen.
Für Fans von Jess Franco also wirklich uneingeschränkt zu empfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2016
Die Filme von Jess Franco sind umstritten aber sie gehören zur Filmgeschichte dazu.
Wer hier allerdings harten Porno erwartet wird enttäuscht sein es geht nicht um die Darstellung von Sex sondern
um die tiefen Abgründe der menschlichen Psyche die vielleicht überzogen wirken aber leider von der Realität häufig übertroffen werden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Für Interessierte in Sachen europäisches Exploitation-Kino ist diese Zusammenstellung von Jess Franco-Filmen aus den 70ern, die von Erwin C. Dietrich produziert wurden, sicherlich eine nette Angelegenheit. Nur ein kleiner Ausschnitt aus Jesús Franco Maneras großem Oeuvre (Dietrich und Franco arbeiten von 1975 bis 1977 - immerhin 17 mal - zusammen), aber doch ein schöner Einblick ins anrüchige Bahnhofskino Francos. Achtmal Kino zwischen Edelschund, Zeigefreudigkeit, (gepflegter) Langeweile, Obsession und Tabubruch, dazu ab und an ein Quentchen Surrealismus - und selbstverständlich immer wieder Lina Romay...
Die Filme liegen ungeschnitten und in durchaus passabler Bild- und Tonqualität vor; Ton in Deutsch und Englisch. Jeder Film hat in dieser Box zum Aufklappen seine eigene DVD, die Cover werden ansprechend präsentiert, darunter steht jeweils eine kurzer Text zum Inhalt des Filmes.
Für Einsteiger empfiehlt sich zuerst vielleicht der Schmuddelklassiker "Greta - Haus ohne Männer", hier mal wieder als Ilsa-Film "Ilsa - The Wicked Warden" ausgewiesen. Diesen unbedingt mit der englischen Tonspur zu Gemüte führen, denn Sado-Queen Dyanne Thornes Stimme/ Art der Betonung muss man einfach gehört haben. - Eine recht gute Schauspielerin übrigens, die heute in Las Vegas als Priesterin arbeitet!
Die deutsche Synchro zu "Frauen ohne Unschuld" hält man ob ihrer Schwachsinnigkeiten im Kopf nicht aus, das soll hier in aller Deutlichkeit betont sein. Dabei unterm Strich ein noch recht harmloser, streckenweise durchaus atmosphärischer, schwüler Thriller, bei dem es alle, besonders die Protagonistinnen, gerne sehr luftig an der Haut haben. Romay, mit unvorteilhaftem Kurzhaarschnitt, dabei im Mittelpunkt.
Der WIP-Heuler "Women in Cellblock 9" ist dagegen in Sachen Gewalt teilweise starker Tobak, das geht irgendwie noch über den Greta-Film hinaus, auch wenn bei letzterem explizit mehr gezeigt wird. Da haben sich Franco und Dietrich mal so richtig ausgetobt.
Hier noch eine längere Rezension zum in der Box enthaltenen Jack The Ripper-Film, die ich 2009 zur entsprechenden DVD-Veröffentlichung schrieb. Nicht unbedingt eine Sternstunde der Filmrezension, aber ich bin jetzt zu bequem, das Ding umzuformulieren:
Objektiv gesehen ist dieser Film beinahe schlecht. Das ist einem auch dann bewusst, wenn man ein großes Herz für Exploitation und "Trash" (ich mag letzteren Begriff nicht) hat. Für Anhänger des abseitigen Filmes gehört dieses sympathische Unding von Serienkiller-Drama jedoch zum Kanon, vielleicht ob seiner Obskurität und Andersartigkeit, vielleicht auch wegen Klaus Kinski, wegen Herbert Fux, der expliziten Morde oder einiger gelungener Szenen.
Regisseur Franco ist eine Ikone der Exploitation, sein Oeuvre umfasst an die 200 Filme, vieles davon ist im Kopf nicht auszuhalten. Franco filmt(e) so präzise, wie ein Schrotflinte schießt: Vieles war ein Schuss in den Ofen (meine Meinung), aber manches traf mitten ins Herz und gelegentlich ist doch etwas Besonderes dabei herausgekommen, mit ganz eigener Handschrift und irgendwie kaum zu kopieren. So etwas wie "Jack The Ripper"...
Der Film ist definitiv eine Erfahrung. - Dem würden vielleicht 90 von 100 Betrachtern überhaupt nicht zustimmen wollen, wenn etwa der seelisch gepeinigte Ripper (souverän: Kinski) sich mit Schneidewerkzeugen zwanghaft und in sehr expliziter Darstellung an den sekundären (Gummi)-Geschlechtsmerkmalen entsetzter (soweit es deren Schauspielkunst zulässt) Damen zu schaffen macht, während der Spannungsbogen meist schlaff durchhängt und Tatort London dabei anmutet, als wäre man auf beschaulichem Urlaub in der Schweiz (nämlich: tatsächlicher Drehort).
Franco drehte in der Schweiz und gab sich nicht die geringste Mühe, die Schweiz wie England ausschauen zu lassen. Bequemlichkeit? Hinwegsetzen über profane Sachzwänge? Beschränktheit? Sparmaßnahme? Frechheit, im Sinne von: Meine trottelig-hörigen Fans werden auch diese Kröte schlucken? Wie auch immer...
"Beschaulich", wie die Schweiz, das wäre als Beschreibung für Francos Ripper-Phantasmagorien, trotz der gelegentlichen Gewaltexzesse, ohnehin treffend. "Skurril" drängte sich als Begriff auch noch auf (allein Herbert Fux!). Die Dialoge sind oft blöd, aber manchmal auch freiwillig amüsant, die Kameraarbeit ist nicht übel, der Darsteller des Kommissars (Andreas Mannkopff) macht seine Sache gut und sympathisch. Die Inszenierung hat zudem wirklich ihr Eigenes. Franco kann, wenn er will, ist aber gerne und oft etwas schludrig (siehe auch: Joe D`Amato). Und Kinski ist ohnehin immer ein Argument.
Also ist der Film doch nicht so schlecht? Gut ist er nicht, aber er liegt schön neben der Spur des Mainstream, auch wenn das wirklich Abseitige eher in den kleinen Produktionen Francos zum Tragen kommt, die ganz im Zeichen seiner Obsessionen stehen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2013
Alles OK xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xx xxx xxxx xxxx xxxxxxx xxx xxxxxx xxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxvv vvvvvv vvvvvvv vvvvvvvvv vvvvvvv vvvvvvvvvvvv vvvvv vvvvvvvv vv vvvvvvv vvvv vvv vvvv vvvvvvvv vvv vvvvvvvvvvvvvvv
66 Kommentare|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden