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am 4. Januar 2007
Das schlimmste, was mich bei Anbeginn von Morrowind beinahe aus dem Sessel gezerrt hätte, war die Tatsache, daß man sich "am Steg" für eine Grafik-Pratze für den Helden entscheiden mußte.

Egal, Aussehen ist ja nicht alles. Also fix weiter und dem Charakter Tiefe einflößen. Und da schon die Qual der Wahl: wie will ich spielen, wer will ich sein, was liegt überhaupt vor mir??? Schon das macht Morrowind aus und verleiht ihm immernoch Symphatie: der Spieler wir in eine Welt geworfen, wo er nicht schnöde von Auftrag zu Auftrag eiert; niemand schickt dich raus und sagt: Lege draußen vor dem Dorf drei Wölfe um und dann komm wieder. Nein. Man steht anfangs wie ein begossener Pudel da und weiß nicht, wohin mit sich selbst. Und nachdem die "kleinen Quests" im Startort beendet sind, wagt man sich raus- und zwar ohne Zwischensequenz oder Ladebildschirm, weil die ganze Welt eine Einheit ist und man sich absolut frei bewegen kann.

Da kann man die Altersfalten des Spiels gerne übersehen: so eine Freiheit hat kein anderes Spiel zu bieten, man steht wirklich in einer fremden Welt und hat keinen Dunst wohin mit sich selbst. Und der Begriff WOHIN ist in diesem Falls seeeehr weitgefächert, da es eine riesige Welt zu erkunden gilt.

Es lauern überall Gefahren, es gibt Höhlen en masse zu erkunden, haufenweise Unholde zu erledigen, das Wetter ist wechselhaft, manchmal sieht man im Sandsturm kaum die Hand vor Augen. Und die Questgeber tragen kein Fragezeichen über dem Kopp und drängen regelrecht darauf, angesprochen zu werden.

Ich hab bei keinem anderen Rollenspiel soviel Tiefgang und Ungezwungenheit erlebt wie hier. Vor allem, weil nicht alles statisch bleibt, Dinge verändern sich, vor allem im weiteren Verlaufe des Spiels merkt man, daß sich irgendetwas tut in der Welt um einen herum.

Ich habe wochenlang daran gesessen, worauf sich mir auch folgende Erkenntnis offenbarte: Man steigt ratz-fatz auf, hat recht fix die maximalen Attributspunkte (und zwar überall) erreicht, und es scheint auch leider keine wirkliche Unterscheidung bei der Wahl des Charakters zu geben. Am Anfang ist man zb besser mit dem Bogen oder im Kampf oder mit Magie...am Ende (wann immer das auch eintreten mag) fällt das aber absolut flach, weil alle Fertigkeiten die Höchststufen erreicht haben und man sich schon aus Langeweile durch ganze Burgen oder Städte metzeln kann ohne ernste Blessuren zu fürchten...

Es ist dabei leider so ähnlich wie Gothic( was ist so realistisch und zugleich absolut sinnfrei wie Gimmicks des Holzsägens oder Bong-Rauchens): eine geraume Weile schlonzt man sich so durch und ist erfreut über jedes bessere Item und jeden weiteren besiegten Gegener- und plötzlich ist man der Obermob, sodaß selbst vermeindliche Endgegner einen Witz darstellen und man einen gottgleichen Status hat-.-

Dennoch ist Morrowind ein richtiges Brett von Spiel ohne jeglichen Leitfaden oder Regeln: mach, was du willst, genieße einen irren Freiraum und vergiß für etliche Stunden den Alltag!!!!
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am 29. August 2006
Rollenspiel-Fans (und auch nicht-Rollenspiel-Fans) müssen jetzt spätestens bei der "Game of the Year Edition" von Morrowind zugreifen. Zu seiner Zeit wurde das Spiel mit auszeichnungen überschüttet und das auch zu recht. In der Special Edition sind außerdem die beiden Addons enthalten, die neben zusätzlichen Standorten auch Verbesserungen der wenigen Probleme an Morrowind enthalten.
Elder Scrolls 3: Morrowind besticht durch eine sehr gute Grafik, die auch 2006 noch beeindrucken kann, eine riesige Handlungsfreiheit, eine ebenso riesige Welt und mengenweise Spielzeit und Spielspaß. Allein mit der Main-Quest kommt man auf über 100 Stunden und um alle Aspekte des Spiels auszukosten, kann man locker das 1000 Stunden damit zubringen. Es kommt also nie Langeweile auf.
Die Story: In einem Mittelalterlichen Kaiserreich spielt man einen unter unbekannten Umständen freigelassenen Sträfling. Man wird auf die Rieseninsel Vvardenfell verschifft, ohne eine Ahnung von den vorherigen Ereignissen. Seinen Charakter sucht man sich dann aus 10 verschiedenen Rassen (vom Echsenmenschen bis zum Elfen) und 27 Fähigkeiten aus. Bei letzteren stehen immer ein paar kurz vor der Verbesserung; sehr motivierend.
Außer der Main-Quest kann man entweder zwischendurch, oder hauptsächlich auch andere Aufträge erledigen. Die erhält man, indem man Organisationen beitritt, und deren Arbeiten erledigt. Als Belohnung winkt dann Geld oder bessere Ausrüstung. Da man einer riesigen Anzahl von diesen Organisationen beitreten kann und bei jeder Filiale nach Arbeit fragen kann, hat man nach einiger Zeit, egal wo man sich in der riesigen Welt auch befindet, fast immer einen Auftrag, den man in der Nähe, oft einfach nebenbei, abschließen kann. Das ziellose herumwandern, das man oft bei anderen Rollenspielen erlebt, ist also erledigt
Aber auch beim Herumwandern durch die detailreiche und bildschöne Landschaft kommt selten Langeweile auf, denn es wimmelt von wilden Tieren, Banditen und Untoten, die immer für eine Prügelei zu haben sind.
Dank des "Tagebuchs" mit einem riesigen Stichwort-Index kommt auch nach unzähligen Missionen und Unterhaltungen auch keine Verwirrung vor, denn man kann alle Informationen, die man über ein bestimmtes Thema während des Spiels gesammelt hat einfach abrufen.
Kritik an der Morrowind-Steuerung halte ich außerdem einfach für unangebracht, denn welches Spiel kann man schon einhändig spielen? Zudem ist im Menu die Steuerung absolut frei konfigurierbar, also kann man die Tastenbelegung je nach eigenem Komfort ändern.
Ein paar KI-Macken sind wohl in jedem etwas älteren (und auch häufig) in neuen Spielen drin, Morrowind ist da bei bestem Willen keine Ausnahme, aber die werden von dem riesigen Ausmaß an Spielspaß und Spieltiefe einfach überschattet.
Für den Preis bekommt man hier ein Spiel, das die meisten Rollenspiele seines Jahrgangs locker in den Schatten stellt und gut mit der so oft angepriesenen Gothic-Reihe mithalten kann.
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am 28. März 2007
dieses spiel ist einfach der hammer! ich persönlich mag die abwechslungsreiche geschichte des hauptquests... dumm nur, dass es keine sprachausgabe gibt. die gespräche an sich sind nämlich allzu oft sehr komisch und gut durchdacht.

ein weiterer minuspunkt ist leider die grafik: man hat nicht viel freiheit bei der erschaffung seines helden, da man nur gesicht und frisur (von der rasse einmal abgesehen) wählen kann und es so oft zu "den-hab-ich-doch-schon-ma-irgendwo-gesehn" begegnungen kommt. die landschaft an sich ist sehr abwechslungsreich mit den verschiedenen landschaftsformen vvardenfells, nur die dungeons sind nach einer weile recht eintönig. (eine dwemer-ruine sieht aus wie die andere...)

das beste ist aber die unglaubliche entscheidungsfreiheit, die der spieler hat... wäre dennoch schön, wenn man sich z.B. ein haus einfach kaufen könnte, ohne a) einen unschuldigen npc zu meucheln oder b) sich erst durch eine haushierachie quälen muss.

ein weiterer minuspunkt sind nervige npc, die enge gänge verstopfen...

trotzdem: ich kann jedem "MORROWIND" einfach nur ans herz legen! selbst für einstieger zu empfehlen!
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am 31. Dezember 2005
Eines vorneweg: Morrowind wird oft als 'episches' Rollenspiel bezeichnet. Meiner Meinung nach ist dieser Ausspruch voll und ganz gerechtfertigt.
Ich habe mir die Box inklusive den beiden Add-Ons schon vor einiger Zeit zugelegt, das Hauptspiel auch gleich installiert und nach ungefähr einer halben Stunde Spielzeit wieder deinstalliert. Irgendwie hat es weder graphisch noch von der Atmosphäre her meinen Geschmack getroffen. Auch die etwas gewöhnungsbedürftigen Dialoge haben mich abgeschreckt.
Vor einigen Tagen hab ich das Spiel erneut installiert und mir vorgenommen, etwas länger als eine halbe Stunde durchzuhalten. Nach ungefähr 2 Stunden war ich dann total in der Welt von Morrowind gefangen, wo man praktisch wirklich tun kann was man will (daher auch der Einführungssatz). Der einzige Punkt der mir noch negativ aufgefallen ist, ist das sehr sehr unübersichtliche Tagebuch, wo keine Gliederung nach Quests o.ä. gegeben ist. Glücklicherweise wurde dieser für mich doch sehr schwer wiegende Punkt mit der Installation der Add-Ons Tribunal und Bloodmoon um einiges verbessert und lässt jetzt auch eine übersichtliche Sortierung nach erfüllten und noch offenen Aufträgen zu.
Fazit: Morrowind ist ein wirklich tolles und packendes Rollenspiel, man muss nur die Eingewöhnungsphase 'überstehen' und darf sich nicht von den Dialogen und den vielen sehr schwer zu merkenden Namen abschrecken lassen, dann hat man viele viele Stunden Spielspaß vor sich.
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am 13. März 2007
Das war wohl das Motto der Jungs von Bethesda, als sie diese RPG-Perle gezaubert haben, denn Morrowind ist eine riesige freie Welt, die jeder nach gutdünken erkunden kann. Das Spiel fesselt mit seiner anfangs undurchsichtigen Story von der ersten Minute an und zieht einen in seine Welt voller Städte, Ruinen, Dungeons und weitläufigen Landschaften.

Pro:

+ Grafik. Trotz der vergangenen Jahre ist diese auch heute mit Wettereffekten, Tageszeitenwechseln und farbenprächtigen Landschaften und Gebäuden noch sehr schön.

+ Morrowind bietet unzählige Haupt- und Nebenquests, die von simplen "Bring mir Gegenstand x"-Quests bis hin zu abwechslungsreicheren Aufgaben wie eine Befreiung aus einem Gefängnis reichen.

+ Abwechslungsreiche Städte. Steht man am Anfang in einem kleinen Kaff mit ein paar Holzhäusern, kommt man im weiteren Spielverlauf zu Gebäuden aus riesigen Pilzen oder Insektenpanzern.

+ Viele Gilden und Fürstenhäuser, denen der Held beitreten und deren Aufgaben er lösen kann.

+ Die vielen Dialoge und dutzenden Bücher sind vorbildlich übersetzt.

+ Viele Gegenstände (mal mehr, mal weniger nützlich ;-) )

+ Dichte Atmosphäre

+ Viele Zauber

Contra:

- Gegner sind teilweise nur lästig und haben teiweise alberne Bewegungsanimationen. Richtige Bosskämpfe fehlen.

- Der Held ist zu schnell übermächtig.

- Keine Sprachausgabe

- Städte wirken leblos

- Landschaften teilweise sehr leer und trist.

- Dungeons wiederholen sich. Lediglich die Quest-relevanten Dungeons bieten abwechslung.

- Zaubereffekte nicht besonders effektvoll

Wer wirklich in die Welt eintaucht, sich in den Gilden hocharbeitet, Nebenquests löst, etc wird mit TES 3 wohl so 200 Stunden beschäftigt sein (Auch wenn man es angeblich in 8 Minuten komplett durchspielen kann ;-D ). Und das für mittlerweile 10€... Kaufen!!!
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am 3. November 2006
Nun bin ich schon seit drei Jahren bekennende Morrowindlerin und wurde bisher nicht einmal enttäuscht. MW war das erste Rollenspiel, dass ich je in den Händen halten durfte, somit wurden die ersten Stunden durch das kaum vorhandene Tutorial schon fast zur Qual, was meinen Ehrgeiz allerdings erst angespornt hat. Und es macht Spaß, wenn man das erste mal ein Level aufsteigt, zum ersten mal einen richtig großen Gegner besiegt oder man einfach nur mal das kameradenschwein sein darf, dass man im Real Life sonst immer nur schief anguckt. Sicher, für einen Anfänger, der weder zeit, Geduld oder schnelle Finger hat, wird MW nicht wirklich das wahre sein, aber für die, die mal für längere Zeit vor der Realität flüchten wollen, ist es allemal das richtige.
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am 2. Dezember 2011
Zu Morrowind gibt es viel Gutes und nur wenig Schlechtes zu berichten, daher das Schlechte zuerst:

-Es gibt kein wirkliches Tutorial, man wird zwar langsam in das Spiel eingeführt, aber das nur indirekt durch etwas leichtere Quests. Am Meisten lernt man doch immernoch durchs Ausprobieren.

-Ein Anfänger, der mit RPGs nicht so sehr vertraut ist, dürfte am Anfang ziemlich "erschlagen" werden von den ganzen Fähigkeiten und Freiheiten, das ist aber zeitgleich die größte Stärke an Morrowind

-Die Gegner stellen ab einem gewissen Level (und entsprechender Ausrüstung) für lange Zeit keine Bedrohung mehr da, ehe es wieder fordernder zugeht

-manche Wegbeschreibungen brachten mich schon zum Verzweifeln, wo denn jetzt dieser Dungeon oder diese Grotte ist, da hilft nur noch im Web nachsehen^^

-Entscheidungen bzw Konsequenzen? die habe ich auch vermisst, abgesehen von 1-2 Entscheidungen, die Auswirkungen auf den Spielverlauf haben, bleibt alles ziemlich beim Alten

Nun zu den vielen Stärken:
+Freiheit, ja und davon mehr als genug, im Prinzip kann man tun und lassen, was man will, es gibt einen kleinen Leitfaden (die Hauptquest), aber selbst dem muss man nicht unbedingt nachgehen, man kann die gesamte Spielwelt (die für damalige und heutige Verhältnisse riesig ist) frei erkunden

+Spielwelt, kein Ort sieht aus wie der andere, überall ist irgendwo eine Gruft oder Dungeon oder eine Festung oder eine Stadt, Dorf, oder was auch immer zu finden

+Nebenquests, egal wo man hinläuft, ständig erlebt man etwas, manche Quests fallen sogar buchstäblich vom Himmel^^

+Gilden, gut für Anfänger, die strukturierte Aufträge mit Belohnungen und Rängen suchen, da weiß man immer, was man tun soll und für jede Spielweise (Magier, Dieb/Barde, Krieger) gibt es eine passende Gilde und Fürstenhaus

+Fähigkeiten, die durch benutzen verbessert werden, schlage ich ein paar Krabben mit meinem Langschwert kaputt, dann verbessere ich mich im Gebrauch mit dieser Waffe

+/- Dialoge, wiederholen sich leider oft, aber anfangs sehr informativ und interessant, nur leider ohne eine Sprachausgabe und nennenswerter Beteiligung des Spielers

+/-Grafik, immernoch ansehnlich (trotz Plastikwasser und etwas unscharfer Texturen), der Gesamteindruck siehr immernoch stimmig aus

++Story, die ist wirklich vorbildlich, haufenweise Bücher kann der Spieler lesen und somit etwas über die Vergangenheit von Tamriel erfahren, Gedichte aus dem Aschland, oder kurioses wie eine Gebrauchsanweisung zur Aufbereitung einer Leiche für Totenbeschwörer, man fühlt sich wirklich wie in einer Welt, wo das alles selbstverständlich und wirklich ist. Darüber hinaus ist die Story, in der man selbst ein Teil ist, auch gelungen, es ist wirklich spannend, wie vernetzt am Ende doch alles ist, auch überraschende Wendungen gibt es.

Also eine ganz klare Kaufempfehlung für alle Spieler, die gerne maximale Freiheit erleben möchten und die Teil einer interessanten und authentischen Geschichte werden möchten

Vergleichbar mit: Fallout 3, Oblivion, Gothic 2++
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am 12. Dezember 2005
Es ist das wahrscheinlich beste Rollenspiel seines Jahrganges neben Titeln wie Gothic und anderen. Aufgrund der fehlenden Srachausgabe gibt es für den Spieler viel zu lesen, doch wird so das Fler der komplexen Rollenspiele der 90er auf systemen wie atarie oder Amiga vermittelt. Auch sonst ist es aufgrund seiner gigantischen Charackterdesignmöglichkeiten etwas für Spieler die auf die oft flachen actionbasierten RPG's der jetzigen Zeit mal etwas abwechslung haben. Aufgrund der leicht veralteten Grafic ist es ratsam das Spiel mit einem ausreichend guten PC auf den höchsten einstellungsmöglichkeiten zu spielen. Auf grund der gigantischen anzahl an Quests, Landschaften und möglichekeiten, die dieses Spiel bietet, sollte der Spieler jedoch genug Zeit übrig haben das Spiel in aller Ruhe zu genießen. Nicht selten haben Spieler, die alle Aspekte des Spiels genießen wollten bis zu 1000 Stunden zeit inwestiert. Die add ons Tribunal und Bloodmoon sollten jedoch wie empfhohlen nur installiert werden, wenn der Spieler bereits recht hohe Talentstufen erreicht hat, da es sonst zu komplikationen im Spielverlauf kommen könnte. Hierbei sreche ich aus eigener Erfahrung. Entscheidungsfreudige unter uns werden an dem spiel besondere Freude haben, da ähnlich wie bei spielen wie `black and whhite'Entscheidungen maßgeblich für den weiter Spielverlauf sind. Dies macht jedoch den besonderen Charm des Spiels aus, sich im weiten Bogen um die Hauptstoryline seinen eigenen Weg durch die mehr als gigantische welt schlagen zu dürfen und nicht Gradlinig durch Spiel zu rennen. Dazu gehören Späße wie stundenlanges Perlentauchen, Gebirgsturen und der Spaßsein können mit kreaturen zu messen die mehr als viermal so groß wie DU sind!
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am 14. Februar 2015
Morrowind ist immer noch das beste Spiel der TES-Reihe. Natürlich ist die Grafik inzwischen etwas antiquiert. Auch die Steuerung ist in manchem Punkt zumindest bei irgendeinem der Nachfolger besser. Aber hier hat sich Bethesda noch Mühe gegeben. Die Welt ist sehr viel besser durchdacht als in Oblivion und sehr viel fantasievoller gestaltet als in jedem der Nachfolger. Es gibt keine Logikaussetzer, wie sie für die Nachfolger typisch sind. Solange Bethesda Murks herausbringt und es den Fans überlässt, es zu richten, wird Morrowind wohl das beste Spiel der Reihe bleiben.
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am 5. Dezember 2006
Also dieses Spiel schickt mir der Himmel denke ich an manchen Stellen.

An anderen nicht. Eine Geschmackssache ist wohl die Welt: Man muss schon gerne forschen um sich in Morrowind klar zu kommen, denn dieses Spiel ist einfach gigantisch. Eine Hauptegschichte sucht man hier vergebens. Aber dieser Realismus...

Wenn ich mich von Klippen stürze, kann das tödlich ausgehen. Ein Waffe kannn abgenutzt werden. was mich auch beeindruckt ist diese Vielfalt:

Die Rassen haben für jeden was, die Welt ist groß und offen, es gibt so viele Waffen

und die Vielfalt der Quests ist einfach unglaublich. Ich muss gerade eine Skoomasüchtigen finden der sich wahrscheinlcih mit Corpus infiziert hat.

(Skooma=Illegale Droge Corpus=Krankheit die zum Vampierdasein führt.)

Die Grafik ist für nun 2006 nicht mehr ganz zeitgemäß aber die Effekte sind immer

noch sehenswert.

Fazit: Für fantasieliebende Entdecker die auf eine tolle Handlung verzichten können

und eine große Vielfalt mögen ein gutes Spiel
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