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4,6 von 5 Sternen
Those Once Loyal
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2006
Der Brite als solcher ist im allgemeinen ein relativ verschrobener Mensch. Er achtet sehr auf die Etikette, ist traditionsbewusst wie kaum ein anderer Europäer. Sein Humor ist nicht jedermanns Sache. Und kulinarisch gesehen ist Großbritannien (speziell England) für viele ein rotes Tuch. Da weiß man wirklich nie, was man bekommt.
Was man glücklicherweise nicht von den britischen Death Metal-Königen BOLT THROWER behaupten kann. Da weiß jeder, was ihn erwartet !!! Und auch wenn sie für ein neues Album gern mal 5 Jahre brauchen – in denen die Band mindestens 10 mal totgeschrieben wird – weiß jeder Fan letztens doch, dass das Ergebnis ein wahrer Meilenstein ist. So wie der aktuelle Output „Those once loyal“ , das wohl unbestritten beste Death Metal-Highlight des Jahres 2005.
Und das Quintett von der Insel braucht tatsächlich nur 10 Sekunden, um ihren Anspruch auf die DM-Krone zurückzugewinnen. Denn sobald die ersten Töne des brillianten Openers „At first light“ aus den Boxen knallen, besteht kein Zweifel mehr. BOLT THROWER sind zurück, und sie haben nichts verlernt...Was danach folgt kann man einfach nur noch als „große Kunst“ bezeichnen. Denn Granaten wie „Entrenched“ , „The anti-tank“ , „Granite wall“ oder „Salvo“ sind mit Abstand das beste, was im letztes Jahr unter dem Prädikat Death Metal veröffentlicht wurde. Und das hatte mit den Alben von DEBAUCHERY, BLOOD-RED THRONE oder dem gelungenen Comeback von GOREFEST wirklich zahlreiche Höhepunkte zu bieten.
BOLT THROWER weichen auf dem (leider nur) 35-minütigen Longplayer zu keiner Sekunde von ihrem Erfolgsrezept ab. Tonnenschwere Riffs, hymnische Melodiebögen, ein fesselnder Groove, die brutalen Vocals. Dazu die latent vorhandene Kriegsthematik (in Lyrics und Covergestaltung), die schon immer zum Programm dieser großartigen Band gehörte. Kein Zweifel, die Maschine rollt umbarmherziger und gnadenloser denn je !!! Und wenn das alles überragende „When cannons fade“ dieses gnadenlos gute Album beendet, wandert der Finger automatisch zur Repeat-Taste des CD-Players. Sich noch einmal diese Death Metal-Vollbedienung geben. Sich noch einmal von dieser gewaltigen Gitarrenwand erschlagen lassen. Dafür wartet der eingefleischte BOLT THROWER-Fan auch gern mal 5 Jahre.
Oder wie der Brite sicherlich sagen würde "I'm very amused !!!"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2005
Nach längerer Auszeit präsentiert das Death Metal-Aushängeschild BOLT THROWER wieder ein neues Werk mit Unterstützung des zurückgekehrten Sängers Karl Willets. Die Gitarrenarbeit ist wie immer ein Ohrenschmaus und grooviger denn je, die Drums präzise und die Stimme von Karl gehört sicherlich zusammen mit Barney von Napalm Death zum besten und prägnantesten, was die Szene zu bieten hat. Da es sich bei Bolt Thrower-Alben mehr oder weniger um Variationen eines ureigenen Stils geht, darf man natürlich keine Innovationen oder großartige Neuerungen erwarten - dennoch ist die Scheibe für meinen Geschmack soundtechnisch und kompositorisch zu nahe am vorletzten Album "Mercenary" angesiedelt. Die Riffs klingen irgendwann doch zu ähnlich bis nahezu identisch, wenngleich die beiden Gitarristen ihr Spiel clever variieren. Das wiederkehrende Riff von "Cenotaph" ist ja schon so etwas wie ein Trademark geworden und irgendwie cool, wenn jedoch die exakt gleichen Samples (Sirene, Kanone) der Vorgängeralben zum Einsatz kommen, wirkt das Selbstzitat doch etwas übertrieben.
Diese Band ist dennoch überragend und absolut unverwechselbar, Fans und Death Metal-Anhänger können bedenkenlos zugreifen. Wer sich mit dem Material der Band vertraut machen möchte, sollte jedoch zu den Highlights "Fourth Crusade" oder "...For Victory" greifen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2005
Der Panzer rollt unaufhaltbar weiter und weiter und weiter und weiter und weiter und.....
Ist das herrlich! Meine Lieblings Death Metal Combo meldet sich wieder zu Wort und die gute Nachricht gleich vorweg: Weiterentwicklung ist nach wie vor ein Fremdwort für die britischen Teilzeitsozialfälle, Trends tangieren die bodenständigen Handwerker(innen) in etwa so sehr wie Haarpflegeprodukte und auf Erweiterung der Fanbasis oder gar kommerziellen Erfolg wird sowieso geschissen! Herrlich!
„Those Once Loyal" ist schon jetzt ein weiterer Klassiker für die Historie der Britbomber und das Frontschwein „At First Light" knüpft genau dort an, wo der letzte Ton von „Honour/Valour/Pride" aufgehört hat:
Wummernder Death Metal, sägende Gitarren, wellenbrechende Drums, unterirdische Vokals und eine trümmernde Soundwand, die jeden noch so geeichten Lawinenhund zum Bademeister degradiert, saugen die saftlosen Ohrlappen ihrer wehrlosen Opfer an die Membranen der vibrierenden Boxen! Lassen der Opener und das zermürbende „Entrenched" noch ein wenig Luft zum Atmen, begraben spätestens die massiven Gerölllawinen des Riffings von „The Killchain" alles Lebende unter sich und prellen den, wie gefesselt vor den Lautsprechern jaulenden, Hörer auf den durchnässten Boden dieses, sich langsam breit machenden Massakers. Brutaler kompromisslos monotoner Death Metal Groove vom Reinigendsten, tonnenschwer lavaartige Schläge breiten sich aus und jeder einzelne Song ist ein perfekter Totschlag für sich! „Granite Wall" hält was der herzliche Titel verspricht, ballert den blutigen Nacken propellerartig im Kreise, der schleppend einhermarschierende Titeltrack trampelt unaufhörlich in die Magenwände und lässt das Opfer von einem Hörer bis zuletzt, bis zum letzten unbarmherzigen Ton der herrlichen Magenwandschändung von „When Cannons Fade" nicht mehr aus seinem Bann, um seine Überreste danach wie ein Stück wertlosen Fleisches hinter sich zu lassen und weiterzuziehen, die Verwüstung unausweichlich in die Welt zu tragen.
„Those Once Loyal" ist eine neuerliche Invasion monströs brutaler Kunst, lässt ein gewohnt niedergewalztes Schlachtfeld hinter sich, zermalmt ebenso kompromisslos flächendeckend wie all seine Vorgänger und ist für mich neben OBITUARY's „Frozen In Time" definitiv das reinste, ehrlichste und schönste Stück Todesblei des Jahres 2005!
BOLT THROWER sind und bleiben meine absoluten Könige des Death Metal!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 16. Januar 2006
Keine Scheibe habe ich in letzer Zeit mehr herbeigesehnt als das neue Werk von Bolt Thrower. Und das Warten hat sich absolut gelohnt! Mit „Those Once Loyal“ knüpfen die Briten dort an, wo sie mit „... for Victory“ aufgehört hatten und lassen die etwas schwächeren letzten beiden Scheiben vergessen. Karl Willets Rückkehr gibt Bolt Thrower wieder die Stimme zurück, die auch hier hin gehört. Nix gegen Dave, aber Kalle ist einfach der bessere Mann bei BT, um nicht zu sagen: Die einzig wahre Stimme! Und die Produktion der Scheibe ist die mit Abstand Beste in der Geschichte von BT ;) Jos Bass knallt endlich richtig und auch Martins Schießbude entwickelt den richtigen Druck (auch wenn ich eigentlich immer noch ein Fan von Andys „Flopp Flopp“ bin :D).
Nun zur Einzelkritik der Songs:
At First Light ist ein richtig stimmungsvoller Opener, der auch in Konzerten an den Anfang gehört: Fade in, übergehend von einem Gitarren-Lead-In in einen Uptempostampfer, wie er nur von BT kommen kann, der Bass knallt so richtig, das Solo schön verzerrt, Karl röchelt, macht Lust auf mehr.
Entrenched: Auch wieder Uptempo für BT-Verhältnisse, perfekt zum Training der Nackenmuskulatur geeignet.
The Killchain: Meine Fresse, was für ein Monsterriff! Die absolute Walze vor dem Herren! Bestes Stück auf der Scheibe. Gnadenlos und unausweichlich wie die Kontinentaldrift.
Granite Wall: Grooviges Midtempostück, trägt seinen Namen völlig zurecht.
Those Once Loyal: Langsameres Stück, Zeit zum Durchatmen. Hat allerdings nichts Besonderes, was man hervorheben könnte, das „schwächste“ Stück auf der Scheibe (würde bei mir aber immer noch 8 von 10 Punkten bekommen)
Anti: Monsterbass am Anfang, danach groovts wieder wie Hölle, Slamdance ist angesagt :D
Last Stand Of Humanity: Jetzt wird’s wieder schneller, geiler Doublebass, klasse Geschrubbel!
Salvo: Hier wird der Fuß wieder vom Gaspedal genommen, dafür steht wieder der Groove im Vordergrund.
When Cannons Fade: Wieder etwas flotter, ohne Groove zu verlieren, bleibt aber im Midtempobereich. Super Gitarrenarbeit!
A Symbol Of Eight (Bonustrack): Stampfender Rhythmus, wummernder Bass, tolle Hookline, kein Filler wie so oft bei Bonustracks, sondern der richtige Ausklang für diese klasse Scheibe :)
Fazit: Die Cd reiht sich nahtlos in die Reihe der (bisher) 3 großen BT-Alben (Warmaster, ... for Victory, IVth Crusade) ein. Kaufen!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
was soll man noch grossartig über bolt thrower schreiben? wer die bisherigen platten hat, weiss was gemeint ist. und so verhält es sich auch mit "those once loyal". die musik überfährt wie ein panzer alles was im weg steht. nicht unbedingt mit höchstgeschwindigkeit, sondern mit einer wucht, die ihresgleichen sucht. die 4 herren und 1 dame (endlich hört man jo bench - und was man hört ist gewaltig) schaffen es bei jeder neuen lp einen noch fetteren und wuchtigeren sound zu schaffen als beim vorgänger. wie die das machen ist und bleibt ein rätsel. aber das wollen wir gar nicht erst lösen, denn so bleibt immer die frage: was kommt noch? und umso grösser ist dann die überaschung, wenn es noch brachialer aus den boxen fönt. es gibt metal band die hart sind, manche sind sogar härter - aber bolt thrower sind der diamant des death metal - und bekanntlich ist nichts härter als diamant.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Pünktlich zum beschissensten Datum in Deutschland, dem Karnevalsbeginn erscheint die achte Schlachtplatte der Engländer Bolt Thrower! Beinharte Fans der Band werden nun in Jubel ausbrechen, denn erstens sind schon vier Jahre nach dem letzten Album vergangen und zweitens ist endlich Originalsänger Karl Willets zurück in die Band gekehrt. Mit dem besten Sound aller bisherigen Alben und das ist nun kein Spruch, wurde das Album mit dem tollen Titel "Those Once Loyal" veredelt. Sind es doch die europäischen und besonders die deutschen Fans, die Bolt Thrower immer die Treue gehalten haben! Was hat sich nun also bei Bolt Thrower geändert? Nichts! Das ist in diesem Fall aber endlich mal gut so. Wollen wir was anderes? NEIN! Bolt Thrower schreiben immer bessere Songs und haben mit jedem Album bessere Riffs und echte Soli. Die fetten, melodischen Riffs der Gitarristen Baz und Gavin in Verbindung mit den Growls von Karl Willets sind das Elixier was Death Metaller zum Leben brauchen. Direkt nach dem kurzen, filmartigen Intro geht es los, keine Gefangenen, keine Gnade. Jeder Song ein Riffmassaker und wieder das "Cenotaph" Riff bei dem Song "The Killchain" . Oh mein Gott! Die Scheibe macht süchtig und "rollt" oder soll ich sagen "walzt" alles platt? Bolt Thrower machen Laune und sollte es auf Rezept geben, außerdem fördert die Band den Umsatz von Physiotherapeuten. Nach dieser Platte könnt ihr eure Nackenmuskeln bei eurer Krankenkasse abgeben und nach der Tour im Januar 2005 wird eh nur noch mit Halskrause rumgelaufen. Wie sagt Messiah M. so gerne: "Bangen sie das fucking Kopf!"-Sehe ich auch so, genug Phrasen gedroschen!
Ach so eine fehlt noch: Kaufen! Jedoch das Digipack mit Bonustrack, klar?
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am 7. Juli 2015
Interessant ist das es der Band gelingt eine gewisse Homogenität zu wahren-so vermittlen alle Songs die gleiche bedrückende Kriegsatmosphäre und auch die Grunts bleiben fast immer gleich(tief). Screams mit denen andere Bands versuchen ihren Death Metal variantenreicher zu machen bleiben hier außen vor, genauso auch wie Keyboardeinsatz.Man vermisst diese Elemente aber zu keinem Zeitpunkt, da die düsteren Grunts einfach so perfekt zu der ganzen "schweren" Stimmung des Albums passen das Screams die Atmosphäre einfach nur stören würden.
Auch muss gesagt werden dass es dem Sänger der Band gelingt bei seinen Grunts überraschend gut verständlich zu bleiben(ich habe die lyrics kein einziges Mal im Internet nachschauen müssen). Die meisten Songs bestehen aus schweren, walzenden Riffs, die manchmal von schnelleren treibenden Riffs und irgendwie mexikanisch(im Sinne von mexican stand-off)anmutenden Melodien unterbrochen werden
Aber trotz der Homogenität hat fast jeder Song seinen eigenen Chrakter. Da wäre etwa "At first ligth" zu nennen, das perfekt die Vorstellung von hereinbrechendem Krieg vermittelt, das pathetisch-traurige Titelstück "Those Once Loyal", das heroisch-stolze "Last stand of humanity" bei dem nach einiger Zeit eine wunderschönee mexican-stand off mässige Melodie einsetzt, oder das aggressiv nach vorne gehende"The Killchain" das mit geschickten Geschwindigkeitswechseln aufwartet.
Kein Progressiv Metal, kein Melodic sonst was Metal, kein Symphonic Dark irgendwas Metal sondern reinster guter Death Metal der alten Schule wird hier geliefert-der doch nach meiner Meinung etwas ganz eigenes hat.
Selten hat das Wort "Heavy Metal"so gut gepasst wie hier.
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am 20. September 2008
Jahre hat es gedauert, bis die britischen Death-Metal-Veteranen Bolt Thrower mit "Those Once Loyal" endlich mal wieder ein Lebenszeichen von sich gaben. Und was für eins!

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Bolt Thrower grooven wie zu besten "Mercenary"-Zeiten und schaffen es erneut, einen unglaublich dichten Klangteppich aus Bass und Rhythmusgitarren gepaart mit einem gewohnt trockenen Drumsound zu weben und in diesen Soli einzubetten, deren Harmonie und Eingängigkeit in diesem Genre nachwievor seinesgleichen sucht. Die Band produziert dabei einen zeitlosen Mix aus Goove, Härte und Melodie und beweist einmal mehr, dass erstklassiger Death Metal beileibe keine Geschwindigkeit braucht, sondern besser im Midtempo aufgehoben ist.

Sicher, die Briten sind nicht gerade bekannt für Abwechslungsreichtum, aber mal ehrlich: Wer erwartet das ernsthaft von ihnen? So mancher der sparsam gesetzten Breaks entfaltet hier mehr Wirkung als es tausend andere gekonnt hätten. So zeigt schon der Titelsong mit seinem coolen Grundthema, was den Hörer erwartet. Tja, und wem das Eingangsriff von "The Killchain" bekannt vorkommt, der sei an "World Eater" vom 89er Zweitwerk "Realm of Chaos" erinnert, dessen Thema sich seitdem wie ein roter Faden durch alle Veröffentlichungen der Band zieht. Als weitere Anspieltipps seien noch das schnellere "Last Stand of Humanity" und der coole Rausschmeißer "When Cannons Fade" genannt. Und wer das Glück hat, für den Preis der normalen CD das Digipack zu ergattern, dem wird mit "A Symbol of Eight" noch ein Bonustrack geboten, bei dem ich einmal mehr nicht verstehe, warum der es nicht auf das reguläre Album geschafft hat.

Those once loyal should be loyal more than ever!
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2005
Und das sind Bolt Thrower.
Vergesst die Ami Death Metal Bands die glauben Raserei und Blastbeats zeichnen Death Metal aus und vergesst die Undergroundbands die ihren Bandschriftzug so verschnörkeln dass sie es selbst nicht lesen können.
Tracks wie "Killchain" kann sich nur eine Band aus dem Arm schütteln und das sind Bolt Thrower.
Und es gibt auch nur eine echte Stimme für diese Band - die des zurückgekehrten Karl Willets.
Unfassbar wie sich der rohe Midtemposound der Band mit den brutalen Growls von Willets zu einem unwiderstehlichen Panzer entwickeln und den Hörer plättet.
Track 2 "Entrenched" bietet auch mal BT untypische Speedpassagen.
Einen Song hervorzuheben ist wie immer bei Bolt Thrower unmöglich da die Band unglaublich viel Wert auf Qualität legt.
Oben erwähntes "Killchain" ist aber gewiss eines der besten Stücke dass die Jungs (und das Mädel) je geschrieben haben.
"Granite Wall" bietet die urtypischen Gitarrenläufe und diese Melodien (!!!) - einfach unfassbar.
Der Titelsong wartet mit einem unglaublich eingängigen Refrain auf ohne eine Sekunde soft zu sein.
"Last Stand of Humanity" prügelt 2 min 10sek lang im Uptempo auf den Hörer ein um dann abzubremsen und uns den Rest zu geben.
Der Rausschmeisser "When Cannons Fade" zeigt noch mal alle Qualitäten der Band.
Man könnte jedes einzelne der 9 Stücke hervorheben und mit Superlativen zukleistern,hier sitzt jeder Ton,den Gitarrensound erkennt man unter Hunderten wieder,die Rhytmusfraktion ist tight wie ein Entenarsch und im Gegensatz zu "Honour,Valour,Pride" passt auch die Produktion wieder zu 100%.
Dieses Album ist für alle Metalfans DER Pflichtkauf des Jahres und Weihnachten findet heuer bereits im November statt.
Um das Album zu supporten wird es eine ausgedehnte Europatour geben,man muss die Band auch live gesehen haben !
Kaufen,kaufen,kaufen !
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am 20. Dezember 2005
Bolt Thrower's neues Album ist ungefähr das was rauskommt, wenn man ihre besten Alben übereinanderlegt und preßt. Will sagen, endlich gibt es mal wieder was von ihnen und einen Stilwechsel will ich auch gar nicht.
Nachdem ich anfangs einwenig enttäuscht war und den eigenen Sound des neunen Albums vermißte, gefällt es nach mehrfachem Anhören jedoch immer besser. Zwar hat sich nicht gerad viel geändert, doch klingt es jetzt nach meinem Empfinden fast noch düsterer, als die Vorgänger.
Wäre es das erste Album gewesen, was ich von ihnen gehört hätte, wäre die Begeisterung vermutlich zwar noch größer, aber es ist aufjeden fall eine sehr emfpehlenswerte Platte geworden.
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