Kundenrezensionen

96
3,3 von 5 Sternen
See You on the Other Side
Format: Audio CDÄndern
Preis:6,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2006
Also ich kenne KoRn auch schon seit mehreren Jahren, sie waren zwar nicht unbedingt meine Lieblingsband, aber ich habe sie gern gehört.
Doch SEE YOU ON THE OTHER SIDE hat mich sehr überrascht.

Die Songs sind gar nicht mehr hart und aggressiv, eher verspielt und erinnerten mich teilweise an den Score eines guten Horrorfilms.
Von den alten Alben der Band ist diese CD meilenweit entfernt.
Das ist nicht immer negativ, aber gerade Fans der Band dürften doch ein wenig enttäuscht sein, weil das eben nicht KoRn ist, wie man sie kennt.

Wenn man allerdings ganz unvoreingenommen an das Album herangeht, dann hat es doch durchaus einen gewissen Reiz.
So schaffen es die Jungs auf absolut eindrucksvolle Weise allein mit ihren Instrumenten und Effekt-Geräten eine Stimmung und Athmosphäre zu schaffen, die den besten Thriller an verstörendem und klaustrophobischem Flair überbietet. So düstere Klänge, so zermürbende Sounds hat man noch nie von einer Rock-Band gehört.
Auch interessant: Der Hang der Band, nach dem eigentlichen Ende eines Songs noch eine Minute oder so einfach nur diese düsteren Klänge auf den Zuhörer einregnen zu lassen. So ist der Song eigentlich zuende, aber dann kommt oft noch ein "Nachspiel". Teilweise benutzen sie auch Dudelsack-Melodien, die sie in diese Moods einbauen. Gar nicht schlecht.

Die Songs selber sind, mit Ausnahme von TWISTED TRANSISTOR und LIAR, die ich großartig finde, leider oft ein wenig fad und zu einfallslos, alles in allem ein bißchen eintönig.

Wenn ich Regisseur eines Horrorthrillers wäre, dann würde ich mir ernsthaft überlegen, ob ich die Jungs von KoRn nicht für den Score und die Soundeffekte engagiere, aber als Album enttäuscht SEE YOU ON THE OTHER SIDE schon ein wenig.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2005
Ich hab die Angewohnheit in neue CDs erstmal in jedes Lied kurz reinzuhören um mir einen groben Überblick zu verschaffen (eigentlich kann ich es immer kaum erwarten die neuen Sachen zu hören :-D ). Diese Taktik wurde der CD fast zum Verhängnis. Nach dem besagten Reinhören wanderte die CD voller Enttäuschung raus aus dem CD-Player. "Was ist das denn?!?", dachte ich nur. Daraufhin hab ich mir erstmal zur Aufmunterung die selftitled angehört - best album ever!
Am nächsten Tag hab ich mich entschlossen die CD einmal von Anfang an zu hören. Es stimmt schon, dass es nicht mehr KoRn ist. Es ist anders - aber nicht schlechter. Es ist ein großartiges Gesamtwerk wie ich nach mehrmaligen hören feststellen musste oder besser gesagt durfte. Viele neue und ungewohnte Klänge bilden ein Ganzes, mit dem KoRn ihre Vergangenheit und v.a. den Verlust von "Head" entgültig hinter sich lassen oder es zumindest versuchen. Wer weiß schon, was zukünftige Alben bringen werden.
Wenn dieses Album Mainstream ist, was mir schon so manches Mal zu Ohren gekommen ist, höre ich ab sofort Mainstream. Und das mit Stolz!
Da es das erste Album nicht toppen kann an dieser Stelle "nur" 4 Sterne. Würde nicht KoRn "drüber" stehen, wären es 5 gewesen ;-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2005
Im Laufe des vergangenen Jahres ereigneten sich zwei Dinge, die auf diesem Album wesentliche Spuren hinterliessen: 1. Das Label wurde gewechselt. 2. Gitarrist Head hat beschlossen zukünftig nicht nur wie Jesus auszusehen sondern ihm ab sofort auch seine gesamte Energie und Kreativität zu schenken und stieg deshalb kurzerhand aus der Band aus. Der Labelwechsel macht sich insofern bemerkbar, dass die Band wohl seit dem das Privileg uneingeschränkter musikalischer Freiheit innehaben - so klingt der Sound von SYOTOS insgesamt doch um einiges abwechslungsreicher als beim letzten Output 'Take A Look In The Mirror'. Ob der vermehrte Einsatz von elektronischen Elementen und New Wave-Einlagen auf den Wegfall von Head zurückzuführen sind sei dahingestellt. Klingen tut das alles auf jeden Fall überraschend freaky und ziemlich innovativ und atmosphärisch - kurz es macht verdammt viel Spaß, die neue KoRn-Platte zu hören ... aber! Was einem dann doch etwas aus der Ekstase reisst ist, wenn man seinen Blick vom genialen Frontcover ins Booklet abschweift und Feststellen muss, dass genau diese Songs, mitunter aus der Feder des Produzententeams 'The Matrix' stammen, die bisher wohl weniger den KoRn-Fans, wohl aber den Hörern von Acts wie Britney Spears oder Avril Lavigne ein Begriff waren. Diese Tatsache soll jedoch lediglich mit der Frage, ob es eine Band wie KoRn wirklich nötig gehabt hätte, sich solcher, der Authentität ihrer Songs doch etwas einschneidenden Mittel zu bedienen unkommentiert bleiben. Wem es also nichts ausmacht, dass hinter dem Sound der neuen KoRn die gleichen Köpfe stecken, wie hinter dem von Hillary Duff, dem sei diese Platte bedingungslos zu empfehlen, der Rest sollte dem Ganzen trotz alledem eine Chance geben, und gegebenenfalls diese Sache verdrängen - denn ein Erlebnis ist See You On The Other Side definitiv!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2005
Shoots and ladders, Freak on a leash, Make me bad oder Falling away from me sind Songs die sich in den Mainstream gerockt haben und Korn einen unvorhersehbaren Erfolg gebracht haben.
Dieser Erfolg bringt aber leider auch den Nachteil, dass Korn in ein bestimmtes Genre gedrängt wird, in dem sich eine Band wie Korn allerdings nicht lange aufhält.
Korn ist experimentell und das darf sich auch nicht ändern.
Mein erster Kontakt mit Korn fand 1997 statt und ich muss behaupten dass dieses Album eindeutig das interessanteste und spannendste Werk von Korn ist.
Auch auf die Gefahr, viele Korn Fans zu verlieren, scheuen sie keine experimentierfreude und zeigen, wie facettenreich Musik sein kann.
Kurz und bündig: Geiles Album - fünf Sterne
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2012
Seit Erscheinen des Albums sind einige Jahre vergangen. In den Köpfen der Menschen hat es sich als schlechtestes Album der Band fest gebrannt. Das liegt vor allem da dran, dass es das erste Album im neuen Stil ist. Während die 5 Vorgänger feinsten Nu-Metal zelebrierten schlugen Korn mit Hilfe der Produzenten "The Matrix" eine neue Stilrichtung ein. Zum Übel der langjährigen Korn Fans. Doch dem Album wird absolut Unrecht getan.

Schon beim Nachfolger "Untitled" hatten sich die Gemüter beruhigt und die Fans sich an den neuen Stil gewöhnt. So kommt es, dass dieser Reinfall bei weniger Rock/Metal-Einflüssen trotzdem besser abschneidet. Ein Fan schrieb sinngemäß, dass sich die Band weiterentwickle und nicht auf ihrem Standpunkt verharren könne. Aber warum gilt dieses Argument nicht auch für SYOTOS?
Bei der ersten Zusammenarbeit mit "The Matrix" waren die Ideen noch neu, Kreativität reichlich vorhanden und der Metal kam bei weitem nicht zu kurz. Twisted Transistor, Politics, Coming Undone und For No One sind gute Songs, von denen die ersten 3 ausgekoppelt wurden. Sie zähle ich zu den radiospielbaren Hits. Es sind nicht die besten Songs (zum Glück), stoßen bei Fans aber auf positiven Anklang. Wir haben es also schon mal mit 4 soliden, guten Tracks zu tun. Das ist bereits genausoviel wie auf "Untitled" überhaupt an hörbaren Songs vorhanden sind.

Und Knüller wie Gettin Off, Liar, Souvenir und Hypocrites spiegeln die ganze Härte der Band wider. Brutaler ist Korn vorher auch nicht gewesen. Oft spiele ich diese Lieder anderen vor, die nicht an Lobpreisungen sparen, beim Hören des Albumtitels aber rasch aufschrecken.

Nicht zu vergessen sind die Bonustracks auf Singles oder Deluxe-Editionen wie It's Me Again, Appears, Last Legal Drug und Eaten Up Inside von denen nicht alle Fans wissen, dass sie aus derselben Aufnahmesession stammen, aber von allen geliebt werden. In diesem Fall kann man der Band oder dem Management der Band nur vorwerfen, diese harten, metallastigen, vor Zerstörungswut strotzenden Songs nicht auf die reguläre Version des Albums gepackt zu haben.

Fazit: SYOTOS hatte es nicht leicht, weil es als erste Scheibe mit neuem Stil aufwartete und ein Bandmitlgied die Gruppe verließ. Wer sich jedoch objektiv an die Platte herantraut wird positiv überrascht. Natürlich gibt es 1, 2 Songs die wohl mehr als Lückenfüller dienen (bei welchen Album ist das nicht der Fall), im Großen und Ganzen bekommt man jedoch viele gute bis herausragende Lieder geboten. Unabhängig ob man den Stil besser oder schlechter findet. Dieses Album rockt!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2012
Ich war auf "See you on the other Side" von "KoRn", den Männer aus den Vereinigten Staaten, sehr gespannt und die Vorfreude auf die Platte damit ebenfalls sehr groß.
Als das Album schließlich endlich in meinem Player angekommen war, und ich nach dem Intro gedacht hatte: "Da muss doch jetzt gleich ein, banal ausgedrückt, geiler Song kommen, oder?" Leider falsch gedacht: Die Scheibe startet mit einem jaulenden "Politics", dessen Lächerlichkeit im Mittelteil den Höhepunkt findet.
Aber glücklicherweise ist der nachfolgende Track "Hypocrites" um einiges Besser, und auch "Souvenir" ist gelungen.
Aber spätestens hier ist dann Schluss, denn nach den Genannten kommt in meinen Augen kein einziger guter Song mehr, sodass der Silberling bereits nach wenigen Minuten zurück in die Hülle geknallt wurde.
Schade eigentlich, denn Potential und Innovation hatte die Nu-Metal Gruppe, nur die Umsetzung war, unter Anderem auch auf anderen Veröffentlichungen, teils mangelhaft, und auf die Weise vermitteln die Platten von Korn auch manchmal den Eindruck, Letztere wollen mit Füllern und einer klaren Produktion seitens des Musiklabels "Virgin" bahnbrechend wirken.
So sehr sie aber mit solchen Liedern die Szene zu beeindrucken versuchen, umso mehr Feinde schaffen sich die Metaller, die auf diese Art und Weise immer weiter den Abstieg unterstreichen.

Außerdem hat sich der Stil von herrlich kraftvollen Brechern, wie ein genial fantastisches "Chi" oder "Lost" vom meiner Meinung nach besten Album der Gruppierung, zu einem minderwertig dahergekommenen, nicht an Nu-Metal erinnernden Richtungswechsel geändert.
Wer nach den den besten CDs von den Kaliforniern Ausschau halten möchte, dem empfehle ich "Life is peachy" oder die 98er "Follow the leader", die beide noch rundum gelungen sind.
So ist "See you on the other Side" von Korn keine Kaufempfehlung wert.
Endgültiges Fazit: Das können sie doch besser!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2005
Das Positive vorneweg: Mit diesem Album haben Korn wirklich Mut bewiesen. Statt wie beim Vorgänger "Take a look in the mirror" Altbewährtes zu recyclen, versuchen sie hier immerhin mit neuen Ansätzen ans Werk zu gehen. Das wars dann aber auch schon mit lobenden Worten. Denn das Resultat aus diesem Stilbruch lässt sich einfach nur als schlecht bezeichnen.
Dabei beginnt das Album mit "Twitsted Transister" ganz gelungen: Ein groovy Disco-Rock-Song, cool und immer mit einem Augenzwinkern versehen. Macht Lust auf mehr - doch leider kommen dann gleich zwei absolute Nullnummern: Ausgelutscht und ideenlos, gepaart mit nichtssagenden Texten, die in eine Parkbank geritzt sein könnten. Man sollte eigentlich froh um die beiden Tracks sein, denn immerhin rocken sie noch irgendwie. Was dann folgt,besteht aus ausgehöhlten Songgerippen, die weder Innovation noch Spielfreude erkennen lassen. Stattdessen betreibt man mit elektronischen Spielereien Kosmetik, damit niemand das Schlimmste bemerkt: Die CD ROCKT nämlich kein bisschen! Keine Riffs, keine Bass-Grooves und die langweiligsten Arrangements aller Zeiten machen "See you on the other side" zur kreativen Sackgasse. Symbolisch für diese Entwicklung steht das Drumspiel von David, das so belang- und akzentlos vor sich hin dümpelt wie noch niemals zuvor. Wer bei dieser CD einen Fortschritt entdecken will, hat Korn wohl nie gemocht. Allenfalls "Souvenir" mit seiner beklemmenden Atmosphäre und "10 or a 2-way" mit seinem treibenden Beat haben etwas an sich - der Rest ist nicht mehr zu retten.
Bisher hat sich die Band stetig entwickelt: Der Wechsel zwischen "rauen" Platten wie "Korn" oder "Life is Peachy" sowie eher "produzierten" CDs wie "Issues" oder "Untouchables" war ein respektabler Spagat. Und auch wenn viele "Untouchables" als zu gewagt und überproduziert betrachten: Das Album hatte enorm viele gute Songs, die den Korn-Sound auf ein neues Level gehebt haben (vor allem gesanglich). Auf "Take a look in the mirror" stagnierten die Bakersfielder zum ersten Mal - und beim jetztigen Output "See you on the other side" ist nur noch heisse Luft übrig. Bei einem derart miserablen Album werde ich der Band bestimmt nicht auf die andere Seite folgen, sondern ein entsetztes "Bye-bye" hinterherwinken... und Platz für eine neue Generation von Korn-Fans machen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2005
Ich finde die Musik von Korn hat sich im Gegensatz zum letzten Album ein wenig verändert, ist aber genial geblieben, obwohl es für mich keine 5 Stene sind. In twisted transistor gelingt es Korn alles vor allem durch Munky sehr rhytmisch klingen zu lassen. Politics hat auch etwas hartes an sich, was im Refrain wieder ein wenig eingedämpft wird, aber trotzdem insgesamt gut gelungen ist. Hypocrits ist mein Lieblingslied auf dem Album. Es wirkt am Anfang ziemlich ruhig und geht melodisch steigernd in den Refrain, der dann von jonathans kranken Vocals ausgeschmückt wird. Hier ein großes Lob an Korn! Danach in souvenir erscheint wieder das berühmte, gut gelungene "schräge" von Korn(Man achte deutlich auf Munkys Gitarre im Refrain).In 10 or a 2 way finde ich, sind die Strophen etwas langweiliger gestaltet und der refrain könnte etwas länger sein.Trotzdem ist es durch das Ende gut gelungen, wo man ein herzpochen hört, was immer schneller wird und es damit auch dramatischer klingen lässt. Hinzu kommt natürlich wie in jedem Album jonathans Dudelsack, der in diesem Album immer am Ende von einigen Liedern erscheint. Throw me away ist eines der dramatischsten auf dem Album, was mir am anfang des Albums etwas fehlte. Den Anfang des 7. Liedes fand ich zu technohaft, aber danach wurde das lied wieder besser. In Open up kam das gruselige aus issues aus dem Lied hervor, was im Refrain eher trauriger ist. Aber mir gefallen die specialeffects am ende des Liedes. Zu coming undone kann ich sagen, dass es ordentlich Beat hat und mir nicht wirklich langweilig wurde. Getting off hat Korn ziemlich sinken lassen, weil der Refrain eine einfallslose Tonlage hat. Das ist das einzige Lied auf dem Album, dass ich nicht mag. Liar klingt insgesamt sehr rhytmisch. Durch gute Unterstützung der Gitarren ist es das schnellste Lied auf dem Album. For no one und seen it all fand ich durch den doll herausragenden Gesang von jonathan sehr gut. Tearjerker finde ich zwar ganz nett, aber überhaupt nicht typisch für Korn. Also insgesamt ein geiles Album, wenn auch getting off nicht gelung. Unbedingt kaufen!(Meine Lieblingstracks: Twisted Transistor, Hypocrits, souvenir, throw me away, politics und Liar)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2007
Ich wusste lang nicht was ich von dem Album halten soll. Als Ich das Video zu "Twisted Transistor" das erste mal sah dachte ich nur "Oh mein Gott". Das Lied ist nicht schlecht aber es war ganz anders als alles andere was KoRn vorher je gemacht haben und da das Video mit Snoop Dogg, Xzibit usw. spielt wollte ich KoRn schon abschreiben. Hab mir aber dann doch das Album gekauft. Und siehe da, dann hats mir doch noch gefallen. Politics, Liar und auch das sehr ruhige Tearjerker hats mir angetan. Trotzdem muss ich sagen das mir KoRn früher um einiges besser gefallen haben. Ob das wohl an dem Ausstieg von "Head" zutun hat? Ich weiß es nicht. Also das Album ist gut aber KoRn-Fans sollten es sich dennoch zuerst anhören. Ich denke aber das KoRn nie wieder an frühere Zeiten herankommt und Hits wie "Freak on a Leash" oder "Blind" wirds zukünftig auch nicht mehr geben. Ich habe schon paar Lieder von dem neuen Album gehört was Juli 2007 rauskommen soll und bis auf einen Song waren die anderen eher schlecht bis durchschnitt. Und wenn es stimmt was ich gehört habe und David die Band auch verlassen hat dann glaub ich ist es jetzt endgültig vorbei mit KoRn. Ich werde sie aber aufjedenfall noch weiter im Auge behalten ,falls es doch noch bergauf gehen sollte. Das jetzige Album ist aber doch ganz gut gelungen und habe mich dann doch lieber für vier anstatt drei Sterne entschieden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das neue Album von Korn ist meiner Meinung nach sehr gelungen.
Alle nörgeln daran herum, dass dies nicht mehr Korn von früher ist.
Ich habe die letzten Jahre sehr intensiv betrachtet und fand schon
das 2002er Album Untochables eine Weiterentwicklung in die richtige Richtung. Take A Look In The Mirror war eher wieder die härtere
Stufe, jedoch auch sehr abwechslungsreich. Nun zum Aktuellen See You On The Other Side. Man sollte hier mal ganz deutlich sagen, dass eine Top-Band klasse hat, wenn Sie sich an neue Klänge heranwagt. Und das tut Korn in ihrem neuen Werk wieder sehr gut rüberbringen. Auch ich musste mir die Lieder erst mal anhören, fand jedoch immer wieder neue tolle Sounds, Riffs und Drum-Effekte. Hört euch zu beginn Tearjerker (lässt mich nicht mehr los) und Love Song an. Der Rest kommt von alleine.
Ich bin normalerweise ein kritischer Mensch - hier jedoch ganz klar 5 Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Take a Look in the Mirror
Take a Look in the Mirror von Korn (Audio CD - 2003)

Greatest Hits Vol.1
Greatest Hits Vol.1 von Korn (Audio CD - 2004)

Follow the Leader
Follow the Leader von Korn (Audio CD - 1998)