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4.0 von 5 Sternen Rolle rückwärts
Normalerweise beginnen Künstler ihre Karrieren, indem sie dieses und jenes Vorbild kopieren, um im Laufe der Jahre immer mehr sie selbst zu werden und ein eigenständiges Profil zu gewinnen. Bei B&S scheint es momentan umgekehrt zu sein: für die frühen Werke gibt es keine oder kaum Vergleiche, aber jetzt kann man plötzlich sagen; hm, klingt wie...
Veröffentlicht am 27. Mai 2006 von dreamjastie

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette CD mit einem großen Highlight
Das ist schon seltsam. Um zu begründen, wie ich dieses Album finde, muss ich eine kurze Vorgeschichte erzählen: Ich besitze von Belle & Sebastian die ersten drei Alben aus den 90ern, sonst bis zu diesem Album gar nichts - einfach, weil ich noch nicht dazu gekommen bin, die Diskographie aufzufüllen. Wie auch immer, die Tigermilk-, Sinister- und...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von Tobias Roth


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rolle rückwärts, 27. Mai 2006
Von 
dreamjastie (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit (Audio CD)
Normalerweise beginnen Künstler ihre Karrieren, indem sie dieses und jenes Vorbild kopieren, um im Laufe der Jahre immer mehr sie selbst zu werden und ein eigenständiges Profil zu gewinnen. Bei B&S scheint es momentan umgekehrt zu sein: für die frühen Werke gibt es keine oder kaum Vergleiche, aber jetzt kann man plötzlich sagen; hm, klingt wie … wie T-Rex zum Beispiel (u. a. „The Blues Are Still Blue“, „White Collar Boy“). Das ist gut gemacht, und im Konzert passen sich die neuen Songs hervorragend in das übrige Repertoire und machen ebenso Spaß, aber trotzdem ist ein Wort der Warnung angebracht: weiter in diese Richtung zu marschieren, birgt die Gefahr, die schon fast leuchtturmhafte B&S-Eigenständigkeit einzubüßen. Das wäre schade. Vielleicht ist es aber auch einfach die Handschrift von Produzent Tony Hoffer und hat nichts weiter zu bedeuten. Was bleibt also? Alles in allem ein gutes Album, das mit „Song For Sunshine“ nur eine schwache Nummer zu bieten hat und das insgesamt etwas schnörkelloser als frühere Sachen daherkommt (die Gitarren stehen wieder mehr im Vordergrund); es bleibt ein Album, das etwas leichter und luftiger ist (macht’s die kalifornische Sonne?). Erwähnt sei auch die Sorgfalt beim Artwork des Booklets. So weit, so gut. Aber der Zugang fiel mir schwerer als bei den anderen Alben. Und eines fehlt, bei allem Verständnis für Veränderungen und Weiterentwicklungen: die weibliche Verstärkung kann Isobel Campbell nicht ersetzen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas polierter als sonst, trotzdem sehr gut!, 17. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit (Audio CD)
Belle & Sebastian enttäuschen nicht, einmal mehr! Vom frühen Charme einer schrummelnden Stundentenkombo haben die Jungs und Mädels aus Glasgow zwar einiges verloren (die Platte ist ein wenig konventioneller und "polierter" als die frühen Werke), doch sie haben noch genug Charme, Witz und vor allem gute Songs, um weiter auf ihrem Feld ohne Konkurrenz dazustehen. Bezaubernde, für Belle & Sebastian ganz typische Melodien wie "Another Sunny Day" oder "Act Of The Apostle" gehen einem so schnell nicht mehr aus dem Ohr. Es gibt aber auch ein paar kleinere Überraschungen, man höre sich nur mal "The Blues Are Still Blue" oder "White Collar Boy" an. Auffällig ist auch, daß Stuart Murdoch wesentlich kontrollierter singt als früher und die Gitarre von Stevie Jackson diesmal ein wenig im Hintergrund steht. Trotzdem, ein weiteres Highlight in einer an Glanzlichtern nicht armen Diskographie, Belle & Sebastian verwöhnen einer weiter mit sonnigen und mituner auch etwas bitteren Songs aus dem Norden Europas! Bravo! Und an der EP-Sammlung "Push Doorman To Open Old Wounds" von 2005 führt ohnehin kein Weg vorbei...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verzweifelend ambivalent !!!, 13. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit (Lim.ed.) (Audio CD)
Gemütlicher Samstag Abend, alles penibel vorbereitet,leicht gedämmte Beleuchtung, genüßliches Auspacken der Amazon-Lieferung, Studium des so anspruchvollen Booklets, ein zwar nervöser, aber voller positiver Erwartungshaltung ausgeübter Druck auf die Start-Taste, Kopfhörer aufgesetzt und los gings.
Gerade nach den großartigen Rezensionen, nicht nur in der Fachpresse, sondern auch in "Der Zeit" und "SZ" und anderen Feuilletons erwartete ich schlichtweg ein Meisterwerk, dass mich fesseln würde, wie bisher alle, jemals erschienen B&S Produktionen. Ich kann mich auch noch nach Jahren an jede einzelnen Situationen und Momente des erstmaligen Hörens erinnern. Jede klitzekleine Szene blieb bei mir haften, wo immer ich auch war, was ich fühlte und wie mich diese wundervolle Musik aufsog und fesselte. Zurück zum Samstag Abend.
Es war soweit, The Life Pursuit startet und es traf mich unvorbereitet und schmerzhaft mitten ins Herz, schon bei der ersten Nummer, Act of the Apostle Part 1 war ich zutiefst irritiert. Auch die ein oder andere positive Sequenz befreite mich nicht von einer ungeheuren Ernüchterung. Die nächsten Titel verliefen noch enttäuschender und erst die vorab mir bekannten Auskoppelungen Dress up in you und Funny Frog begeisterten mich und brachten mir die Hoffnung zurück. Dann wurde es besser, We are Sleepyheads klang immerhin unglaublich interessant und machte mir wieder Lust auf mehr. Begeistert haben mich dann glücklicherweise noch Act of the Apostle Part 2 und Mornington Crescent.
Sofort hörte ich die CD noch mehrmals, aber mein Ersturteil wurde bestätigt und auch heute, nach einigen Tagen immer wieder hoffnungsvollen Versuchen, kommen ich zu dem Schluß.
6 unglaubliche faszinierende Stücke, "großes Kino", ein wunderbarer Titel, To be myself completley, aber leider nicht von Stuart Murdoch gesungen.
Resümee: zuviel Gutes und Einzigartiges um zu verzweifeln, zu wenig um insbesondere die immens hohe Erwartungshaltung zu bestätigen.
Aber dennoch, B6S bleiben für mich unsterblich.6.5 göttliche Stücke müssen diesmal reichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Musik zuhören, und nicht den eigenen Erwartungen!, 21. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit (Audio CD)
Belle and Sebastian sind endgültig erwachsen geworden. Ist das schlecht? Nein, wenn die Songs nicht in Professionalität und Routine ersticken. Und das tun sie hier keineswegs. So sehr ich das Unvollkommene anfangs mochte - die leicht windschiefen Gesänge, die verstimmten Blockflöten, die Unbedarftheit und den schüchternen Gestus - so sehr schätze ich auch mittlerweile, dass B&S endlich auch die Fähigkeit haben, ihre nach wie vor umwerfenden Songs ebenso umwerfend zu spielen. Lyrisch ist Stuart Murdoch auf der Höhe seiner Kunst ("ghost figures of past, present, future haunting the heart", "little miss plucky, pluck your eyebrows for the crowd"), musikalisch macht die Band einen virtuosen Rundumschlag, der die Stilmittel der Popmusik der 60er lückenlos und erfolgreich ins Jetzt transportiert, und die Sorgfalt der Arrangements ist in einem sehr schönen Sinne altmodisch und deswegen höchst willkommen (hier sollte man nach wie vor keine glattgebügelte, keimfreie Klangwelt erwarten - zum Glück).
Muss man jetzt den "alten" B&S hinterher weinen? Kann man, natürlich. Ich erfreue mich lieber an dieser wunderschönen Platte, denn solch eine bewegende, freundliche Popmusik ist sehr rar, während unbeholfene Schülerbands in jeder Turnhalle dieses Landes zu besichtigen sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette CD mit einem großen Highlight, 14. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit (Audio CD)
Das ist schon seltsam. Um zu begründen, wie ich dieses Album finde, muss ich eine kurze Vorgeschichte erzählen: Ich besitze von Belle & Sebastian die ersten drei Alben aus den 90ern, sonst bis zu diesem Album gar nichts - einfach, weil ich noch nicht dazu gekommen bin, die Diskographie aufzufüllen. Wie auch immer, die Tigermilk-, Sinister- und Arab-Strap-Platten sind toll bis genial, und perfekter Pop wird für mich immer dann daraus, wenn sich die Songs im Trompeten- und Streichertaumel zu Mini-Hymnen aufschwingen. "My wandering days are over" oder "Dirty Dream Number Two" waren solche tränentreibenden Meisterwerke.

Mit diesem Eindruck von B&S habe ich mir "The Life Pursuit" gekauft und gehört. Vier Songs lang dachte ich, im falschen Film zu sein - die Musik hatte wenig mit den oben genannten frühen Werken zu tun -, dann kam "Dress up in you". Hoppla, dachte ich, da sind sie doch, Belle & Sebastian. Danach wieder Ratlosigkeit. War das eine Art Gastauftritt auf ihrem eigenen Album? Was sollte dieser gepresste Gesang zusammen mit dem teilweise fast ruppigen Bluespop, wenn sie es doch eigentlich noch wie früher konnten? Damals hätte ich kaum zwei Sterne vergeben.

Mittlerweile hat sich das geändert. Die meisten Songs sind harmlose, nette bis gute Zwischendurch-Musik geworden, sind also noch gewachsen. Aber mit ihnen auch "Dress up in you": Selten ein Album gehört, auf dem genau ein Stück die anderen so überragt. Der sanfte Shuffle, die (nur ein einziges Mal auf diesem Album!) wunderbar sanfte Stimme von Stuart Murdoch und die Glückshormon-Trompete, tolle Harmonien - ein Lied zum Verlieben. Zugegeben, ich komme mir etwas komisch vor. Sämtliche Rezensionen loben hauptsächlich den Rest des Albums. Und ich? Act of the Apostle I, joa, ganz okay. Another Sunny Day, ganz gern. Sleepyheads - och ja. Bin ich zu engstirnig oder nostalgisch oder so? Egal, ich habe mein Juwel entdeckt, der Rest kann nicht ansatzweise mithalten. Aber nur wegen einem Song ist ein Album noch nicht gut.

Daher: Nur 3 Sterne. Mich würde interessieren, wer das noch so empfunden hat. :)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tiefgründig beschwingt, 11. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit (Audio CD)
Viel ist nicht übriggeblieben von den einst so verhuscht-träumerischen Belle & Sebastian. Bereits das Vorgängeralbum "Dear Catastrophe Waitress" (2003) hatte gezeigt, dass die Combo um Stuart Murdoch nicht länger auf dem eher zartbesaiteten Seitenflügel des Indiepops ihrer Wege reiten wollte und konnte. Zu heftig baumelte die Axt des Stillstands und der Null-Entwicklung bereits über ihnen, jener schleichende Musikertod durch Ersticken an sich selbst.

Hatte manch eingefleischter Ursprungsfan jedoch noch gehofft, dass der eher energische Basiston auf "Dear Catastrophe Waitress" einer sich neu erfindenden Experimentierlust geschuldet war, so beweist "The Life Pursuit" nun genau das Gegenteil: das strotzende protzende Selbstbewusstsein ist tief eingedrungen in die anno dazumal doch so zaghaften Schotten. Jedenfalls tiefer als gedacht.

Denn Belle & Sebastian scheinen neue Lebensgeister gefunden zu haben während ihrer Evolution von den scheuen Bettkantensitzern früherer Tage hin zu den zeigefreudigen Popadepten, die sie nun endgültig geworden sind. Glamrock, Soul, Country und siebziger Jahre Westcoast-Pop sind dabei nur einige der Zutaten, die "The Life Pursuit" offenbart. Und nicht nur das, noch etwas anderes Wunderbares gibt uns dieses Album: nämlich Hooks. Catchy Hooks. Sei es "Another Sunny Day", "The Blues Is Still Blue" oder "White Collar Boy" - Beck's Produzent Tony Hoffer scheint Stuart Murdochs Songwritingkunst tief in einen erfrischenden Jungbrunnen plumpsen haben zu lassen.

Denn während "Another Sunny Day" - eine traurige Liebsgeschichte auf einer sonnig-verlockenden Melodie - noch ganz gut auf frühere Belle & Sebastian-Alben hätte passen können, zeigen sämtliche anderen Tracks einen gänzlich neuorientierten Murdoch. Vorbei die Zeiten der von Trompetensätzen unterstützten Akustikgitarren. Und damit auch vorbei die Zeiten eines Sounds, den Belle & Sebastian über Jahre zu einer Art Markenzeichen entwickelt hatten. Dafür wird sich jetzt sattgefressen an der reichhaltig gefüllten Tafel der Pophistorie. Denn wo man auch steht und geht auf "The Life Pursuit", würde nicht Stuart Murdochs Stimme jeden Song in gewohnter Manier veredeln, man käme bemerkenswert oft gar nicht erst auf den Gedanken es hier mit einem Belle & Sebastian-Werk zu tun zu haben. Zu vielfältig die Einflüsse, zu komplex die Strukturen einzelner Songs.

Manch einer mag das schade finden und was von verlorengegangener Identität faseln. Der Großteil aber wird "The Life Pursuit" einfach wieder nur genial finden. Unter all den brillianten Belle & Sebastian-Platten ist dies die Brillianteste.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das macht Laune - Frühlingspop von Belle and Sebastian, 24. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit (Audio CD)
Zugegeben: Ich bin kein B&S-Fan der ersten Stunde, kann mir daher auch das typische "Früher war alles besser" sparen. Und seien wir doch mal ehrlich: War nicht in den ersten Jahren die Stimme von Stuart Murdoch arg dünn, der Bandsound bemitleidenswert schüchtern, die Produktion teilweise lausig? Wenn man also mal den Mythos der frühen Platten beiseite lässt, steht "The life pursuit" im Gesamtwerk von Belle and Sebastian verdammt gut da. Es ist ihre munterste, sonnigste, bestproduzierte, abwechslungsreichste Platte geworden. Ja, ihre beste.
Diese CD macht einfach unglaublich Laune. Fast jeder Song lädt zum Mitsingen, Mitpfeifen, Mitwippen ein. Dies ist eine Frühlingsplatte par excellence. Murdochs Stimme ist kräftiger als zuvor, er traut sich was beim Singen. Und dann die Profi-Produktion von Tony Hoffer: Knackig wie noch nie - jedes der vielen Instrumente am richtigen Platz (es gibt sogar richtig feine Gitarren-Soli und eine traumhafte Trompete bei "Dress up in You"), die Stimmen kommen von überall, wunderbare Chorsätze schmeicheln dem Ohr. Saubere Arbeit!
Die Kompositionen sind wieder über jede Kritik erhaben. Zwei Mal wagen sich die einst so traurigen Schotten an Glam-Rock im Stil der frühen 70er heran (T. Rex und Steve Harley lassen bei "White collar boy" und "The Blues..." grüßen). Weitere Einflüsse sind Motown Soul (vor allem bei "To be myself completely"), Sixties-Easylistening-Pop (z.B. "Another sunny day"), der 80er Jahre Gitarrenpop von Orange Juice oder Aztec Camera. Und natürlich Britpop-Legenden wie die Kinks.
Belle and Sebastian sind erwachsen geworden, sind rausgetreten aus der Teetrinker- und Räucherstäbchen-Fraktion. Wer ihnen das zum Vorwurf machen will - bitte sehr. Ich für meinen Teil sehe nicht ein, warum Indie-Pop immer klapprig produziert und leicht dilettantisch daherkommen muss. "The life pursuit" setzt den Weg von "Dear catastrophe waitress" (2003) konsequent fort. Für diese tolle Edelpop-Scheibe muss sich die Band nicht schämen. Schon jetzt ein heißer Kandidat für die Jahresbestenliste 2006!
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3.0 von 5 Sternen Schottenrock, 9. August 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit (Audio CD)
Wie lange gibt es eigentlich Belle and Sebastian schon? Irgendwie ist die Musik der Schotten immer an mir vorbeigezogen, obwohl die Gruppe stets schöne Songs schrieb, auch wenn diese nicht immer goldene Ohrmuscheln garantierten. Den Sprung aus den kleinen Clubs auf die großen Bühnen schaffen die sparsamen Glasgower wohl nicht mehr, aber Geld benötigen die eh nicht, denn die Musiker wohnen sicher noch alle bei den Eltern.
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5.0 von 5 Sternen Fast and good, 9. Januar 2013
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Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit By [Vinyl LP] (Vinyl)
Quick delivery and good condition as advertised. I'd recommend this product and buy from this seller again. I'm happy with this purchase.
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5.0 von 5 Sternen Neu erfunden, 15. März 2009
Rezension bezieht sich auf: The Life Pursuit (Audio CD)
Die Band dreht nochmal auf. Nach dem 'Comeback' mit dem Vorgänger 'Dear Catastrophe Waitress' schaffen es die sympatischen Schotten auch mit ihrem folgenden Werk, neue Stilelemente mit ihren Wurzeln zu verbinden und eine furiose Folk- und Popmischung aufzunehmen. Großartiges Album einer leider immernoch verkannten Band!
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The Life Pursuit
The Life Pursuit von Belle & Sebastian (Audio CD - 2006)
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