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Kundenrezensionen

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am 14. November 2005
Endlich: Von anderen Künstlern kommt fast jedes Jahr eine DVD raus, aber auf eine DVD von dem Mann, der mein musikalisches Idol ist, musste ich bis jetzt warten.
Und ich wurde nicht enttäuscht:).
Ich hatte es mir schon fast gedacht, dass diese DVD eine Detailkanone, da ja Regisseur Martin Scorsese (Goodfellas, 1990) für diese DVD verantwortlich zu machen ist. Der Mann hat einen ungewöhnlichen Stil und kann Inhalte auf eine ganz besondere Art umsetzen.
Die DVD zieht Dylans Lebensweg nach, erzählt einzelne wichtige Stationen und immer werden gemachte Aussagen mit Dokumenten entweder mit Filmmaterial, Fotos, Interviewschnipseln oder gar den abgefilmten Originaltiteln unterlegt. Als die Originallyrics von „Blowin' In The Wind" eingeblendet wurden, bekam ich eine Gänsehaut. An diesem Song hängt so viel für mich ganz persönlich.
Mit bislang unveröffentlichtem Material, exklusiven Interviews und seltenen Statements Dylans ist die DVD wärmstens zu empfehlen.
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am 7. November 2005
Ich bin zwar nicht im Besitz der DVD, habe aber das Special auf Wisconsin Public Television (also PBS) gesehen und diese Versionen unterscheiden sich wohl nicht (es war in der Werbung fuer die DVD jedenfalls nicht von Zusatzminuten die Rede).
Der Film besteht hauptsaechlich aus dem (oft zum ersten Mal gezeigten) Bildmaterial, was irgendwie ueber die Zeit zur Verfuegung stand sowie den ueblich dazwischengeschnittenen Interviews. Vor allem prominente Musikerkollegen (Joan Baez, Pete Seeger) kommen haeufig zu Wort. Dylan himself gibt auch einige Statements ab, die sind allerdings sehr selten. Die meisten Songs werden nur angeschnitten, einige (unter 4-Minuten-Klassiker bei wichtigen Auftritten) fast ausgespielt.
Thematisch wird von seiner Herkunft ueber die Anfaenge bis zu den Kontroversen alles beleuchtet, was man sich wuenschen kann. Dass das ein "Scorsese"-Film ist, merkt man nicht wirklich, aber es hat wohl einige wichtige Tueren fuer die Finanzierung und hochkaraetige Interviewpartner geoeffnet. Der einzige Nachteil: die Geschichte endet abrupt mit dem Motorradunfall 1967. Auf alles, was danach kommt, wird nicht mal mehr als "Nachklapp" eingegangen. Fuer Neulinge bzgl. Dylan ein Unding, es kann ja nicht jeder Wissen, wie sich die Karriere dann die naechsten 35 Jahre weiterentwickelt hat. Die Doku an sich laesst aber nur wenige Fragen (die aber eher das Privatleben betreffen, was Herr Dylan verstaendlicherweise ungern breittritt) und keine Wuensche offen.
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am 19. März 2013
Einer meiner Lieblingsregisseure macht einen Film über BOB DYLAN. Dann ist es natürlich auch klar, dass so ein Werk auch angeschaut werden muss. Bisher hab ich mir diese herrliche Einsicht in das Werk Dylans, auch schon so um die zehn mal angeschaut. Und für MEIN FILM DES TAGES und für mich, auch jetzt wieder.

Was bekommt man aber in Martin Scorseses Biographie genau zu sehen? Der Film behandelt vor allem seinen raketenhaften Aufstieg, der Anfang der sechziger Jahre begann, bis hin zu seinem ersten großem Wandel 1966, als aus dem Folk-Darling Dylan, ein großer Rockstar zu werden schien.

Das mit über drei Stunden Spielzeit vollgepackte Werk, ist nur so gespickt mit tollen Aufnahmen und Statements von His Bobness himself, sowie mit vielen Interviews mit Wegbegleitern wie Joan Baez, Dave Van Ronk, Pete Seeger, Liam Clancy und vielen mehr. Es ist fantastisch diesen vielen großen Künstlern, einfach nur zuhören zu dürfen.

Was erfahren wir über den Künstler Bob Dylan? Für Fans von Dylan gibt es nicht besonders viel neues, doch dennoch kann Scorseses Dokumentation voll Punkten, da er es schafft den Mythos dieses Ausnahmekünstlers, packend und sehr unterhaltsam zu erzählen. Für Neulinge und junge Musikfreunde bildet der Film hingegen eine fantastischen Einstieg in das Werk Dylans.

Mein Fazit: Ja. So etwas wollte ich immer sehen, will ich jetzt immer noch sehen und Ja! Ich werde es mir immer wieder anschauen. Großer Musikfilm. Tolle Dokumentation und (Teil-)Biographie.

Meine Wertung: 10 von 10
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am 11. April 2006
Die Bilder, Filme und Interwiews haben mich sehr bewegt. Besonders die Anfangszeit und auch der "Elektrikbruch", der für mich keiner ist, wird schön dokumentiert. Für mich ist alles ein kleiner Einblick in die Gefühlswelt des Bob Dylan. Empfehlung!
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am 13. September 2013
Diese Dokumentation der frühen Jahre in Bob Dylans Karriere ist der perfekte Film für diejenigen, die sich zwar mit seiner Musik etwas auskennen, über sein Leben und seinen Hintergrund aber wenig wissen. Scorsese verpackt viele Informationen in einem kurzweiligen Film über einen der prägendsten Liedermacher der Jetzt-Zeit.
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am 30. September 2005
No Direction Home ist Martin Scorseses lange (3½h) und langerwartete Dylan-Dokumentation, die sich Dylans wahrscheinlich bedeutendster Phase widmet, den Jahren 1961-1966 nämlich, in denen er sich vom Woody Guthrie-inspirierten akustischen Protestliedersänger in einen elektrischen Beatpoeten und Rock'n'Roll-Sänger verwandelte, der die Rockgeschichte in einem Ausmass transformierte wie es zuvor allenfalls Elvis gelungen war. Für Bobcats und Rockhistoriker ist der Film unverzichtbar!
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am 13. September 2013
Tolle Musikdokumentation über den Weltstar Bob Dylan. Bekannt unteranderem durch seinen Welthit „Knockin On Heaven's Door“. Für jeden Fan und Musikenthusiasten ein Pflichfilm. Der Film ist in englischer Originalsprache. 5/5
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am 27. April 2013
Auf den beiden DVDs sind Film-, Musik- und Interview-Elemente zu einem faszinierenden Gesamt-Rückblick auf die einzigartige Karriere des Menschen Bob Dylan (Robert Zimmermann) und des Idols einer Generation zusammengetragen. Sehr zu empfehlen, nicht nur für Fans!
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am 24. September 2005
Park when between songs he pointed out to the crowd that he had been born here in the Zenith City in a hospital on the side of the hill. This was the second time that Dylan had played Duluth, and the fact that he acknowledged this is the city of his birth was seen as icing on the cake because most of us were surprised he would ever come back here to play. That is because the man born Robert Zimmerman has been running from northern Minnesota pretty much since the day he graduated from Hibbing High School.
The title of "No Direction Home: Bob Dylan" emphasizes that the singer-songwriter was a construct and attempts to chronicle the transformation from Robert Zimmerman to Bob Dylan. The key influence has always been considered to be Woody Guthrie, and Dylan's visit to Guthrie in the hospital is an iconic Sixties vision quest, but this documentary is able to work in many more names into the mix. The connections to the music at any time during the early stages of Dylan's career are only addressed tangentially, but that only underscores that this is not a music appreciation course on Bob Dylan, as much as that would be nice. This is an attempt to preserve the extant record on the first quarter century of Dylan's life, with an emphasize on the five years at the end of that period that represent the most creative and significant portion of his career, aided and abetted by talking heads the likes of Joan Baez, Allen Ginsberg, Liam Clancy, and Al Kooper, who provide memories and retrospective insights (Kooper's story on how he ended up playing the organ on "Like a Rolling Stone" is a testament to serendipity in the music business).
Since Martin Scorsese was basically given 10 hours of film footage to shape into a four-hour documentary, the sense in which he served as "director" of "No Direction Home" would be in laying out the basic structure for film editor David Tedeschi. Obviously the main thrust of the documentary is the chronology of Dylan's life, which mixes archival footage with contemporary interviews. But this narrative plays out against Dylan's 1966 tour of Great Britain, already the focus of D.A. Pennebaker's documentary "Don't Look Back," during which he offended a large segment of his fans by picking up an electric guitar. Night after night Dylan would play an acoustic set to raves from his audience, and then return with a backing band for an electric set. Time and time again you hear audience members scream "Judas" and other insults, while Dylan tells the bad to just play louder. The main narrative and the subtext come together when Dylan shows up at the Newport Folk Festival supported by the Paul Butterfield Blues Band and shocks the world. The U.K. tour kept the wound open and it was the motorcycle accident in the summer of 1966 that turned Dylan into a recluse that adds the exclamation point on the
One of the things that resulted from that decision was the song that "Rolling Stone" magazine picked as the top rock song of all-time, "Like a Rolling Stone," which also happened to be the first single Dylan ever released (it went to #2 on the Billboard charts). This was taken as clear evidence that Dylan was going "commercial," yet even the fans who booed and shouted curses when Dylan came on stage with the Band (nee the Hawks), applauded that one song. The problem was not that Dylan was becoming commercial ("Eve of Destruction" was a #1 song and that did not hurt Barry McGuire's bona fides as a folk rebel), but that for the most part he appeared to be giving up being the voice of his generation. In that regard the biggest slap in the face to those who worshipped him was not "Like a Rolling Stone," with its powerful onslaught of pointed lyrics, but "Mr. Tambourine Man," which we see him performing at a folk song workshop, because that is not a song that is going to send young people to the streets let alone to the barricades.
The interviews done with Dylan are actually the least important part of "No Direction Home," because if there is anything we have learned from listening to Dylan over the past four decades it is to let the music speak for itself. In all of the footage from the first half of the Sixties showing Dylan talking with reporters he repeatedly dodges their questions. They want to know what the songs are about and he refuses to tell them. It might seem like he is waiting for somebody smart enough to pose a question worth answering, but I have to believe he would never play that game. This is a man who insisted he grew up in Gallup, New Mexico rather than admit to being from Hibbing, and his willingness to sit in front of a film camera and talk about his past does not automatically mean increased veracity. I would like to believe that when Dylan talks about the musicians he listened to growing up that he is telling the truth, but I always wary.
What is potentially the most illuminating thing that Dylan says about himself in this four-hour documentary is his insistence that he was never a topical songwriter. If you can wrap your mind about the truth in that obvious lie, which is possible if you keep in mind Dylan's contemporaries on the folk scene in the early Sixties and remember that sometimes words have two meanings, then you can arrive at a better understanding of the truth inherent in Dylan's music. "No Direction Home" does not fully illuminate Bob Dylan, but that impossibility is hardly Scorsese's agenda. Ultimately, Scorsese is making the case for why Dylan should end up getting a Noble Prize for Literature some day soon. The only better way to make the case is to simply listen to the man's music.
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am 11. November 2005
Da macht also mein Lieblingsregisseur eine Doku ueber meinen Lieblingssänger. A perfect match ... sollte man meinen.
Leider erwies sich NO DIRECTION HOME jedoch als recht zwiespältiges Vergnügen.
Gerade TEIL1 hat demjenigen, der sich ein bisschen mit Popgeschichte auskennt wenig zu bieten. Ein pausbäckiger Junge trampt nach New York, Ändert seinen Namen und schummelt sich in die Folk-Szene rein. Bald schreibt er eigene Songs, Blowing dies und Hard Rain das und alle sind geplättet.
Diese Geschichte wurde schon so oft erzaehlt, dass sie mittlerweile zur Allgemeinbildung gehoert. Und dass sich einem voellig unbeleckten Nachgeborenen in einem 5 Sekunden-Clip z.B. die Genialität eines Hank Williams erschliesst, bezweifle ich stark.
Man sieht eine Abfolge angestaubt wirkender Performer und da sticht der (ganz) junge Dylan letztendlich auch nicht besonders heraus. Am aufregendsten sind noch die Doku-Einsprengsel in denen travelling carnivals, oder ganz einfach 50er und 60er Strassenszenen zu sehen sind - real spooky.
TEIL 2 rockt dann schon eher. Hier nähert sich Dylan seinem (elektrischen) Erwachen. Und je enger sich die Reminiszenzen mit den als Leitmotiv verwendeten Konzertausschnitten der legendären 66er Tour verzahnen, desto packender wird das Ganze. (Offenbar können in die Jahre gekommene RockNRoller amüsanter erzählen, als pensionierte Folkies.)
Genau mit dem ersten, elektrischen Auftritt in Newport ist man - BOOOMMMMM - bei einem Sound angekommen, der die Luft heute noch genauso brennen lässt, wie vor 40 Jahren.
Und um das zu hören, braucht mein idealtypischer Nachgeborener absolut NICHTS von dem ganzen Quatsch vorher zu wissen. Die permanente Aktualität dieses unglaublichen Sounds ist so selbstevident, wie bei jedem grossen Kunstwerk.
(... die des ebenso unglaublichen Stylings übrigens auch.)
Wohlgemerkt: Sämtliche Ausschnitte der elektrischen Performances (ob Teil 1 oder 2) sind ABSOLUT FANTASTISCH. Aber für die ist eben - Ehre wem Ehre gebührt - nicht Scorsese, sondern D.A. Pennebaker verantwortlich. Der hat das damals gefilmt und ich frage mich, ob er den 66er-Tour-Film nicht doch lieber hätte selbst machen sollen.
Highlights sind aber auch die grosszügig über drei Stunden verteilten Intervieweinsprengsel mit dem Mr. Dylan von heute. Der gibt so unverstellt und direkt Auskunft über sich, wie man es schon nicht mehr zu hoffen wagte, und erweist sich als ebenso scharfsichtiger, wie humorvoller Kommentator seines eigenen Werdegangs. Aber auch an diesen Interviews war Scorsese nicht persönlich beteiligt. Bleibt die Frage:
Hey Marty, what did you do anyway ?
Es gibt natürlich immer wieder berührende Momente. Aber abgesehen von den oben beschriebenen, verlangt es schon einiges an Geduld und Sitzfleisch, um diese mitzubekommen. Am Ende, als ich die Bonus-Performances angsteuert habe, sind mir übrigens doch noch die Tränen gekommen.
Maria Muldaur singt dort den ziemlich obskuren Dylan Song Lord, Protect My Child. Und wenn das nicht jede/n, die/der sich glücklich genug schätzen darf ein Kind zu haben, umhaut, dann weiss ich auch nicht.
PS: Auch das Entstehungsdatums dieses Songs (1983) liegt bezeichnenderweise weit ausserhalb des von Scorcese vorgegebenen Zeitrahmens.
PPS: Selbst der Titel ist bizarr missraten. Obwohl Marty uns das mit einigem Geschick weiszumachen versucht, war Mr. Dylan in diesen Jahren auf der Suche nach Vielem. Aber sicher nicht nach dem Weg back home.
... ich glaub ich sollte mir mal wieder GOOD FELLAS rausziehen, um nicht vom Glauben abzufallen, hmm ?
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