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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der Mars macht mobil
"Kampf der Welten" gehört zu den größten und einflussreichsten SF-Klassikern der Fünfziger. Mit großem Produktionsaufwand wurde die Geschichte vom Angriff der Marsianer auf die Menschheit ins Kino gebracht. Ein überwältigender Erfolg mit beängstigendem Szenario. Unvergesslich die wunderschöne Anfangssequenz mit der gesprochenen Einleitung, das Einäschern der...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2005 von Mario Mittwollen
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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6 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Besser als "Krieg der Welten" ???
Dieser Film ist Kult, gar keine Frage. Und zu seiner Zeit auch irre Erfolgreich. Allerdings im direkten Vergleich mit "Krieg der Welten" (2005) hat er nicht viel (mehr) zu bieten. Und ist nichts weiter als ein nettes, unfreiwillig komisches B-Movie. Für 1952 waren die Spezialeffekte natürlich super. Aber heutzutage reichen Effekte eben nicht mehr aus, um...
Am 25. November 2005 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der Mars macht mobil, 10. Dezember 2005
"Kampf der Welten" gehört zu den größten und einflussreichsten SF-Klassikern der Fünfziger. Mit großem Produktionsaufwand wurde die Geschichte vom Angriff der Marsianer auf die Menschheit ins Kino gebracht. Ein überwältigender Erfolg mit beängstigendem Szenario. Unvergesslich die wunderschöne Anfangssequenz mit der gesprochenen Einleitung, das Einäschern der drei Männer, das erste Auftauchen der marsianischen Kampfmaschinen, die unvergleichlichen Geräuscheffekte, die beängstigende Szene im Keller mit dem Teleskopauge und dem vorbeihuschenden Marsianer, die Hand des Marsianers auf Ann Robinsons Schulter, das apokalyptische Bild einer zerstörten Zivilisation und der Arm des sterbenden Marsianers in der Luke der Flugmaschine. Diese Special Edition des Films steckt in einem wunderschönen Pappschuber mit erhabenem Titelschriftzug und ist allein schon optisch der vorherigen DVD-Auflage weit überlegen. Gab es damals nur einen Trailer als Bonus, ist diesmal sehr viel mehr an Bord, unter anderem ein Making-of (was bei alten Filmen ja naturgemäß schwer zu bekommen und auch selten nachträglich erst heute erstellt wird) und Orson Wells` Radiohörspiel von 1938, aufgrund dessen damals in New York eine Massenpanik ausbracht, weil man glaubte, nebenan in New Jersey seien die Marschmenschen gelandet und legten alles in Schutt&Asche. Über weite Strecken sehr realistisch gehalten, ist die damalige Panik stellenweise sogar nachvollziehbar. Allein dieses Hörspiel sollte auch diejenigen SF-Fans zum Kauf anregen, die die alten Ausgabe der DVD schon besitzen. Die Hauptdarsteller Gene Barry und Ann Robinson haben in Spielbergs Remake "Krieg der Welten" übrigens einen Gastauftritt am Ende des Filmes: als Eltern von Tom Cruises Ex-Frau. Verglichen mit Spielbergs Remake, ist die Fassung von 1954 weit überlegen. Sicher wurden auch 1954 Elemente des sehr vielschichtigen Romans ausgelassen oder vernachlässigt, Spielbrg jedoch unterlaufen sogar einige ganz grobe Schnitzer . Die Tricks sind sehr gut, und auch heute noch sehr sehenswert. Dass damals anders gearbeitet wurde als heute, ist sowohl klar als auch irrelevant. Und zu behaupten, heute wäre es nicht mehr ausreichend, einen Film nur mit Trickeffekten retten zu wollen, ist der reine Witz, denn gerade in der heutigen Zeit werden ja Filme oft tricktechnisch überladen und konzentrieren sich zu wenig auf die Story. "Kampf der Welten" liefert sowohl eine gute Umsetzung eines packenden Stoffes als auch Top-Effekte und gute Darsteller. Abschließend noch ein nettes Detail am Rande: Die Flugmaschinen wurden 1964 noch einmal in "Robinson Crusoe auf dem Mars" (allerdings weiß eingefärbt) verwendet, Regie ebenfalls Byron Haskin.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Vergesst das Remake !, 16. April 2006
Wie in den meisten Fällen : Beide gesehen - kein Vergleich !
Ich habe einfach kein Verständnis dafür, daß die technische Qualität der Neuverfilmung als Maßstab genommen wird . Es ist doch klar, daß die filmsichen Möglichkeiten vor 5o Jahren anders waren als heute ! Kritisch gesehen ist "Kampf der Welten" sicher kein wirklich außergewöhnlicher Film - neben der oberflächlichen neuen Version erscheint er aber als großes Kunstwerk !
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kampf der Welten - Super Roman-Verfilmung von "SF-Spezialist" George Pal , 12. Juni 2007
1953 in den Kinos war "War of the Worlds" eine Sensation und ein Riesenerfolg, u.a. Oscar für Spezialeffekte (auch wenn man in einigen Szenen die Fäden, an denen die Raumschiffe hängen, sehen kann). In einem für die damalige Zeit spektakulären Special-Effects-Gewitter zerstören marsianische Raumschiffe mit überlegenen Strahlenwaffen systematisch Städte auf der Erde. Im Mittelpunkt des Films stehen ein Physiker (Gene Barry) und eine junge Physik-Lehrerin (Ann Robinson), die anfangs noch die vergeblichen Aktionen des Militärs beobachten, und bald aber auf der Flucht sind. Das dramatische Ende des Films spielt in einem bereits stark zerstörten Los Angeles.
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Autor H.G.Wells schrieb den Roman schon 1897, als die Kolonialisierung Afrikas allmählich auf dem Höhepunkt anlangte und Aufstände blutig niedergeschlägen wurden. Wells ließ mit seinem Roman seine Zeitgenossen wissen, wie sich die entsprechenden Eingeborenenvölker beim Einfall einer militärisch überlegenen Kolonialmacht wohl fühlen mussten. Dass hier die marsianischen Tripods durch Raumschiffe ersetzt wurden, macht den Film in seiner Aussage nicht schlechter. Das Bonusmaterial im Einzelnen:
- Audiokommentar (deutsch untertitelt) der Filmexperten Bob Burns, Joe Dante und Bill Warren, sehr interessant, ein relativ lebhaftes Gespräch, das viele Informationen beinhaltet, echter Pluspunkt der DVD.
- Audiokommentar (deutsch untertitelt) der Schauspieler Ann Robinson und Gene Barry. Wahnsinn, nach über 50 Jahren noch die Schauspieler für einen Kommentar (mit vielen Anekdoten und Insiderinformationen) zu kriegen! Hauptsächlich redet aber Ann Robinson, und es gibt auch mehr Pausen. Nicht so unterhaltsam wie der andere Kommentar.
- "Der Himmel fällt herunter" (Making of, 30 Min., deutsch untertitelt), viele Rückblicke, angereichert mit Photos zur Produktion, Interviews, d.h. es wird relativ unterhaltsam erzählt wie der Film zustande kam.
- H.G.Wells: Der Vater der Science-Fiction (10 Min., deutsche Untertitel), Beitrag von Star Trek-Regisseur Nicholas Meyer und anderen über den Autor H.G.Wells, sehr sehenswert.
- Original-Radioübertragung "War of the Worlds" von Orson Welles vom 30.10.1938, welche eine Massenpanik auslöste. 59 Min., Englisch, leider ohne Untertitel. Unterlegt mit Bildern.
- Original Kinotrailer (Englisch, ohne Untertitel)
- Recht gutes, umfangreiches Booklet mit sehr guten Texten und farbigen Bildern
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Fazit: Sehr gute Präsentation (Super-Bild, Ton, Bonusmaterial) des sehenswerten Klassikers, der auch heute noch über viel Charme und "Ausstrahlung" verfügt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
H.G.Wells - Vater der Science-Fiction, 11. Mai 2007
H.G.Wells war, neben Jules Verne, nicht nur der Vater der Science Fiction, sondern auch ein Prophet. Sein erster Roman "Die Zeitmaschine" beschäftigte sich bei seinem erscheinen 1895(!) mit der Idee, mit der Einstein später seine Relativitätstheorie entwickelte. Nämlich die Idee der Zeit als vierte Dimension. Auch beschrieb er in dem Buch "Wenn der Schläfer erwacht" elektrische Straßenlaternen und Fernseher, lange bevor sie erfunden wurden. Doch sein größter Roman sollte "Krieg der Welten" werden. In diesem Buch wird erstmals die Invasion der Erde durch eine Technisch hochentwickelte Außerirdische Rasse beschrieben. 1938 von Orson Welles als Hörspiel im Radio gespielt, löste es eine Massenpanik aus, da man es damals für echt hielt! In den 1950er Jahren boomten Science Fiction Filme geradezu. Und einer der größten Filme dieser Zeit ist sicherlich "Kampf der Welten" (Warum man auch immer aus "Krieg", "Kampf" gemacht hat ist mir ein Rätsel). Mit einem großen Aufwand wurde er verfilmt und setzte neue Maßstäbe. Das er mit heutigen Filmen nicht mithalten kann, zumindest von der Technik, versteht sich ja von selbst. Wie auch in der neuen Verfilmung von Spielberg, wurde die Story der Romanvorlage in einigen Punkten verändert. Z.B. die Zeit in der die Geschichte spielt, das Aussehen der Aliens sowie ihren "Tripods" (da hält sich Spielberg enger an den Roman) oder die Örtlichkeiten (im Buch war es England, in beiden Filmen wurde die Story nach Amerika verlegt).
An Extras bekommt man bei dieser Collector's Edition auf jeden Fall mehr zu bieten als bei der "alten" DVD. Unter anderem findet man hier den Kinotrailer, eine kleine Doku über H.G.Wells, Audiokommentare der Darsteller und das Hörspiel von Orson Welles (für Krieg der Welten Fans ein besonderes Muss!). Das Alles verpackt in einer wirklich schön gestalteten DVD Hülle, der ein kleines Heftchen mit interessanten Infos beiliegt. Der Film ist ein Klassiker und jeder Sci-Fi Fan sollte sich ihn kaufen!
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kampf der Welten, 18. Oktober 2005
Meiner Meinung sprechen wir hier über den Sience Fiction Film überhaupt. Mann muss einmal bedenken welches Alter dieser Film auf dem Buckel hat. Zu dieser Zeit mit so einfachen Tricks und solchen primitiven mitteln schon so vorrausschauend einen solchen zukunftsweisenden Film auf die Beine zu stellen. Habe mir den Film erst vor kurzem bei Premiere angeguckt und muss sagen der Streifen hat an seinem Reiz kein wenig verloren. Spannend, Düster & nicht zu vergessen der hohe Trash Factor das sind nur wenige Eigenschaften die diesen Film auszeichnen. Das die Special Effects der damaligen Zeit nicht mit denen heutiger Top Hollywood Produktionen mithallten können muss man beim Kauf dieser DVD berrücksichtigen. Viele Sience Fiction Filme der heutigen Zeit orientiren sich nach diesem Meisterwerk das jetzt sogar noch in einer schmucken Special Edition daherkommt.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zerstörte Städte und hilflose Opfer, 3. Juli 2007
Die Marsbewohner landen mit großen Invasionsschiffen auf der Erde, um sie zu erobern. Die Menschheit ist hilflos gegen diese Übermacht, doch die Erde hat ihre eigenen Gesetze, was die Marsianer deutlich zu spüren bekommen...
Die Bedrohung durch eine Übermacht ist eins der zentralsten Themen der Science Fiction, und die Filme mit einem entsprechenden Plot sind Legion. KAMPF DER WELTEN bildet kaum eine Ausnahme von den Klischees, die uns der SF-Film gerade in den 50ern so dermaßen um die Ohren geschlagen hat, daß man schon von Gehirnwäsche sprechen kann. Was ihn aber unterscheidet, ist die Konsequenz, mit der er seine Geschichte erzählt: es gehen in keinem anderen SF-Film so viele sympathische Nebendarsteller drauf wie hier. Die Panik, die zum Schluß hin die Menschen verzweifeln läßt, ist spürbar und zeigt sich am Besten in der Szene, wo Gene Barry aus dem Laster gezogen und verprügelt wird. Danach bleibt nur noch Leere und Resignation. Daß es NATÜRLICH ein Happy End gibt, verdrängt dennoch nicht die Eindringlichkeit, die diesem Film zu eigen ist.
KAMPF DER WELTEN ist sicherlich der berühmteste aller SF-Filme, die in den 50ern in Hollywood produziert wurden, und sein Ruf basiert im Wesentlichen auf für damalige Verhältnisse guten Tricks und einer straffen Regie. Wells' Geschichte hat man ins Amerika der 50er versetzt, mit den ganzen bewußten wie auch unbewußten Ängsten jener Zeit ausgestattet und das Ganze von Leigh Stevens entsprechend vertonen lassen. Man könnte heute über die Qualität der Tricks streiten, aber andererseits gehören sie zum Charme dieser alten Filme; über die formalen Qualitäten sollte man sich nicht streiten: der Film ist kurzweilig, spannend und exzellent fotographiert und vertont. Außerdem besitzt er inzwischen eine erstaunliche Patina, wo die furchtbare "Angst" vor der außerirdischen Bedrohung etwas geradezu Sentimentales und Ironisches erhält. Gene Barry und Ann Robinson funktionieren sehr gut in ihren Rollen und werden von hervorragenden Nebendarstellern wie z.B. Les Tremayne unterstützt. Die Bauten sind sehr gut, und die Tricks waren aufwendig und mit Überlegung gemacht. Kurz: KAMPF DER WELTEN ist immer noch sehenswert!
Schon im Jahre 2000 wurde der Film das erste Mal auf DVD veröffentlicht. Als Bonus gab es damals nur den Trailer, und der Film war in sehr guter Qualität (klare Farben, gute Schärfe, kein Zittern) vorhanden gewesen. Man konnte lediglich bemängeln, daß das Originalnegativ ein paar Verunreinigungen in Form von kleinen Löchern aufzuweisen hatte, aber damals störte das niemand, weil man noch nicht dazu übergegangen war, die alten Filme mit dem Perfektionismus zu restaurieren, wie es inzwischen der Fall ist (im Idealfall jedenfalls).
Bei der Neuveröffentlichung wurde das nachgeholt: jedes einzelne Bild wurde nachretuschiert, um genau diese Verunreinigungen zu entfernen. Was bleibt, ist das wohl sauberste, klarste, schärfste und stabilste Bild, was ich je bei einem Film aus den 50ern gesehen habe. EIN TRAUM! Beim Ton kann man keine Großtaten erwarten, und die deutsche Fassung kommt als solider Monoton aus den Boxen (Englisch immerhin Stereo). Das Bonusmaterial wurde großzügig nachgerüstet, unter anderem mit Kommentar und einem "Making-Of". Orson Welles' Adaption fürs Radio aus dem Jahr 1938 ist auch vorhanden, was natürlich ein ganz besonderes Highlight ist; denn heutzutage kann man kaum behaupten, dieses berühmteste aller Hörspiele jemals gehört zu haben. Dazu ein ausführliches Booklet. Was will man mehr?
Fazit: Mit dieser Neuausgabe hat Paramount einen ihrer größten Klassiker entsprechend gewürdigt. Wieder einmal hat die Gerechtigkeit gesiegt und uns der DVD-Gott eine Scheibe beschert, die einfach nur glücklich macht. KAUFEN!
P.S. KAMPF DER WELTEN wurde 1954 in Deutschland uraufgeführt, und von Anfang an hieß er "KAMPF der Welten", nicht: "KRIEG der Welten", was korrekter ist. Neun Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges wollte ganz offensichtlich niemand bei der Paramount negative Assoziationen wecken durch das Wort "Krieg" im Titel eines SF-Films, der von einem "Überfall" auf die Erde erzählt. Deshalb man man das Wort "Kampf", was eher nach "Freiheitskampf" klingt - ein doch so viel positiver klingendes Bonmot für alle Wirtschaftswunderkinder.
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6 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Besser als "Krieg der Welten" ???, 25. November 2005
Von Ein Kunde
Dieser Film ist Kult, gar keine Frage. Und zu seiner Zeit auch irre Erfolgreich. Allerdings im direkten Vergleich mit "Krieg der Welten" (2005) hat er nicht viel (mehr) zu bieten. Und ist nichts weiter als ein nettes, unfreiwillig komisches B-Movie. Für 1952 waren die Spezialeffekte natürlich super. Aber heutzutage reichen Effekte eben nicht mehr aus, um einen spannenden Film zu machen. Es gehört mehr dazu. Man muss sich den Film mal mit heutigen CGI-Effekten und ansonsten nichts geändert vorstellen. Kein Mensch würde ins Kino gehen. Weil die meisten einfach gesättigt sind von USArmy-gegen-Ufos-Filme ohne größeren Inhalt und mit solchen hölzernen Charakteren.Für mich ist "Krieg der Welten" die bessere Verfilmung von H.G. Wells Roman! Weil er einfach dichter an den Inhalt und den Sinn des Buches herankommt. Und selbst die Radiosendung von O. Wells war besser. Und ohne das Remake würde sich wahrscheinlich auch Keiner mehr an den Film erinnern! Fazit: Man muss den Film als SF-Fan schon mal gesehen haben. Wer ihn noch nicht kennt: Nicht ZU sehr diesen Lobeshymnen glauben. Einfach selbst urteilen und bei einem nostalgischen Abend abfeiern.
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ein Klassiker, 28. September 2009
Ein Klassiker der Scifi-filme.Ein sehr schöner Film der zwar von dem Original aus dem Buch abweicht trotzdem aber alles rüberbringt.
Die DVD ist in einem sehr schön Gestalteten Softcase aufbewahrt in dem auch ein kleines Booklet enthalten ist welches Informationen über den Film beinhaltet.
Zu diesem Preis absolut unschlagbar!
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Nur für Genre-Fans zu empfehlen, 7. September 2009
Ich habe mir den Film aufgrund der positiven Bewerzungen gekauft und muss sagen, dass ich bitter enttäuscht worden bin. Warum? Ganz einfach weil mich der Film großteils gelangweilt hat.
Der Film war zu der Zeit, als er produziert wurde, sicher ein Highlight und die Effekte waren damals wahrscheinlich sogar ihrer Zeit vorraus. Nur heute wirken die UFOs und Marsmännschän einfach nur billig, waren dadurch aber immerhin für den einen oder anderen Schmunzler gut.
Darüber könnte man aufgrund des Alters des Films natürlich wegsehen, wenn die Handlung gut ist. Leider kann diese den Film aber auch nicht retten. Ich würde sie als 08/15 Katastrophenfilm-Handlung beschreiben, bei der kaum Spannung aufkommt. Und so war ich froh, dass ich nach 82 Minuten von der Langeweile erlöst wurde.
Mein Fazit: Für Genre-Begeisterte, die sich gerne einen Film aus der Frühzeit des Farbkinos ansehen möchten, sicher eine gute Wahl, allen anderen würde ich empfehlen die Finger von dem Film zu lassen.
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