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am 19. Februar 2006
OK... nen Maserati sucht man im Fuhrpark leider vergeens, aber dafür gibts jede Menge anderer Nobel-Hobel, wie z.B. den Enzo Ferrari, den McLaren F1, den guten alten Shelby GT500 (besser bekannt als Elenor aus Nur noch 60 Sekunden) oder einem Lamborghini Murcelago... Da lacht das Herz des Autofreundes und solcher die es vielleicht noch werden wollen.
Grafisch bietet der Titel, wie erwartet, ein erstklassiges Bild. Vor allem in die geniale Cockpit-Perspektive, in welcher man sich sogar während der fahrt etwas umschauen kann hat mich echt begeistert.
Für langen Spielspass ist gesorgt, denn wenn man den Karriere-Modus durch hat kann man noch ewig auf Rekordjagd gehen oder legt sich am besten via XBox Live gleich mit der ganzen Welt an.
Fazit:
Für Rennspielfans ein Muss und für alle anderen sicher auch mehr als nur einen Blick wert.
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am 2. Februar 2008
PGR 3 ist ein wirklich gelungenes Rennspiel. Es gibt jede Menge Fahrzeugmodelle, die Grafik ist schlichtweg fantastisch und der Karrieremodus ist schön abwechslungseich. Alleinstellungsmerkmale sind das KUDOS Punktesystem, das Fahrverhalten und die Art der Wettbewerbe. Alle drei Punkte zusammen vermitteln ein Spielgefühl wie es kein anderes Rennspiel bietet. Für gelungenes Rennen fahren erhält man Kudospunkte. Wenn man z.B. ein Auto überholt, im Windschatten fährt, durch die Kurve slidet etc., dabei verkommt das Spiel nicht zu einer Funsportmäßigen Trickorgie. Denn führ Fahrfehler bekommt man die Punkte auch wieder abgezogen, also muss man schon voll konzentriert und möglichst fehlerfrei fahren. Das Fahrverhalten bietet dabei eine nahezu perfekte Mischung aus Realismus und Arcade. Man muss über die Schultertasten sehr diffizil Gas geben und bremsen, um sein Auto sicher um die Kurse zu bringen. Dennoch kommt man sehr schnell mit der Steuerung zurecht und tastet sich immer schneller an die Bremspunkte der Kurven heran. Die Wettbewerbe tragen dem KUDOS System Rechnung. Beim Slalomfahren muss man z.B. schnell durch die Tore fahren um Kombos hinzulegen und so den Multiplikator zu erhöhen. Beim Fahrzeuge überholen muss man unter Zeitdruck eine bestimmte Anzahl an Autos überholen. Natürlich gibt es auch klassische Rundenrennen. Die Motivation des Spiels besteht in der Sammellust und der schlichten Freude am Fahren. Alle gekauften Autos werden in nach und nach in freispielbaren freiluft Garagen untergebracht, die man dann aus der Ego-Perspektive durchwandern kann, als Autofan kann man nicht lang genug seine Schätze bewundern. Die Freude am Fahren resultiert aus der einfachen und dennoch fordernden Steuerung. Wenn man die geschwungenen Kurven perfekt trifft und dann den Gegner ausbremst dann macht das einfach mehr Spaß als bei anderen Rennspielen. Für mich bietet die PGR Reihe die bisher einzig gelungene Mischung aus Simulation und Arcade.
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am 11. Oktober 2006
Wer PGR das erste mal spielt, der wird Augen machen! Tolle Grafik und realistische Farhzeugsimulation auf erstklassik gestalteten Strecken. Leider gibt das Spiel mehr fast schon nicht mehr her. Als Spielmodi gibt es außer dem KARRIERE-MODUS einen Multiplayer-Modus und dem Streckenbau-Modi (Eigener Streckenverlauf)sowie dem Multiplayer keine Besonderheiten. Im Karriere-Modus werden die Aufträge zudem schnell langweilig. Slalom, Kopf-an-Kopf-Rennen, Time vs Kudos, Zeitfahren (in mehreren Versionen)und normale Autorennen mit Vorgegebenen Endplatzierungen sind irgendwann zu wenig Abwechslung. So ertappt man sich beim 10 mal Slalom fahren schon einmal dabei, "nicht schon wieder" vor sich her zu brummen. Wer aber auf realistische Simulationen steht und sich gern an einer großen Anzahl PS-starker Asphaltflitzer erfreut, wird sicher seine Spass haben. Zum Angeben vor PS3-Fans reicht der Titel jedenfalls allemal! Ruckler wie bei NFS Underground gibt es keine...

Grafik: 9 von 10 (aktueller Vergleich)

Langzeitmotivation: 7 von 10

Gameplay: 7 von 10

Realismus: 9 von 10

Multiplayer: 8 von 10

Gesamt: 8 von 10

Besonderheiten:

-Toller Replay-Modus nach dem Rennen mit echter Rennatmosphaere

-Photos aus dem Rennen speichern

-Gelungener Multiplayer-Modus

-Viele Autos zur Auswahl
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am 4. März 2006
PGR3 erreicht zwar nicht ganz die Klasse und die Komplexität des Vorgängers, überzeugt aber mit einer anständigen Fahrphysik und nie gekannter Grafikpracht.
Die Rennboliden sind kaum noch von ihren realen Vorbildern zu unterscheiden, was sich besonders auf einem HDTV bemerkbar macht.
Der variable Schwierigkeitsgrad spricht sowohl Anfänger wie Profis an und der Umfang ist für einen Starttitel genau richtig.
Wer mit dem Einzelspielermodus fertig ist, wird sich wohl sofort auf die motivierende Onlinekarriere stürzen, oder bei diversen "Spaßspielen" in den Windschatten der Gegner schlüpfen.
Kaufen!
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am 5. Januar 2008
Was soll ich zu PGR 3 nur sagen? Das Problem ist das ich persönlich Rennspiele überhaupt nicht leiden kann (außer die Burnout-Reihe)! Ich besitze PGR 3 nur aus dem Grund, weil es neben Kameo: Elements of Power meiner Xbox 360 Konsole beilag! Da ich aber keines von diesen A....löchern, die nur weil ein Spiel nicht ihren Geschmack trifft, nur einen Stern vergeben und so den Durchschnitt runterziehen, sein will, gebe ich PGR 3 volle 5 Sterne, die es auch verdient hat! Denn Eines ist klar: Wer ein Rennspiel mit vielen liebevoll Animierten und vorallem realen Autos, sowie realen Strecken und einer BOMBASTISCHEN Next-Gen Grafik sucht, der wird mit Project Gotham Racing 3 voll auf seine Kosten kommen!
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am 26. Dezember 2005
PGR 3 ist wahnsinn. Die Grafik ist in einem Wort:Unglaublich
Es gab nichts vergleichbares bisher. Alle Traumwagen die man sich vorstellenkann sind dabei. Es gibt viele Strecken und wer schon alle kennt kann seine eigenen per Streckeneditor bauen. Es macht riesigen Spass durch die Kurven zu driften und seine Gegner auf einer langen graden imWindschatten bei 320kmh zu überholen.
Ales im allen ein super Spiel, dass mit dieser unmenschlichen Grafik Gran Tourismo 4 uralt aussehen lässt.
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am 3. Dezember 2005
Project Gotham Racing 3 ist der Nachfolger des vielfach ausgezeichneten PGR 2. Dieses erschien damals noch auf der Xbox 1. Der Nachfolger hingegen erscheint nun als einer der ersten Launchtitel direkt auf der Xbox 360. Das bedeutet vor allem eine noch grandiosere Optik, denn die neue Konsole bietet genug Power für ein noch realistischeres Renn- und Spielgefühl.
Genau wie im Vorgänger geht es auch im Nachfolger schlicht und ergreifend darum die wohl teuersten Edelkarossen der Welt wie ein Berserker über die Piste zu scheuchen. Von TVR und Lotus über McLaren und Lamborghini bis hin zu Ferrari sind wirklich alle Nobelmarken vertreten, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Insgesamt gibt es 80 Autos ( natürlich nur existierende Marken ), wobei jedes davon ein absoluter Supersportwagen ist. Jedes Auto hat sein ganz spezifisches Handling und unterscheidet sich in Beschleunigung, Bremsvermögen, Drifting, Höchstgeschwindigkeit usw. Damit die Traumautos im Spiel auch so richtig gefordert werden bietet das Spiel ein reichhaltiges Arsenal an giftigen Strecken an. Im Gegensatz zu vielen anderen Rennspielen fahren sich die Strecken auch jedesmal wirklich anders und herausfordernd. Die Kurse führen dabei durch New York, Tokio, London und Las Vegas und natürlich fehlt auch der Nürburgring nicht.
Die große Stärke von PGR war schon immer das hervorragende Renngefühl. Wenn man die Strecke entlangheizt stellt sich sofort ein wohliges Geschwindigkeitsgefühl ein. Das Fahrgefühl kommt durch gezielt eingesezte Verwischeffekte sehr realistisch rüber. Im Gegensatz zu reinen Arcarderacern wie etwa Need for Speed Most Wanted spielt sich PGR 3 wesentlich simulationslastiger. Es macht richtig Laune gezielt vor Kurven abzubremsen, um dann im exakten Timing in die Kurve hineinzudriften. Besonders in der Innenansicht wirken die Rennen unheimlich schnell und packend. Die Entwickler gingen sogar soweit jedes einzelnene Amaturenbrett originalgetreu nachzubilden. Wer möchte kann während des Rennes sogar aus dem Inneren nach rechts oder links schauen und zusehen wie er an seinem Konkurrenten vorbeizieht.
Optisch überbietet PGR3 so ziemlich jedes bisherige Rennspiel. Die Fahrzeugmodelle sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und der Lack glänzt so richtig schon bei Lichtspiegelungen. Die Umgebungen wirken teilweise photorealistisch und sind den echten Städten nachempfunden. Die Replays sind noch beeindruckender als das eigentliche Rennen und sehen fast schon wie Fernsehübertragungen aus. Endlich gibt es auch Zuschauer am Rande der Rennstrecke, die sogar fotografieren. Das macht das Spiel wesentlich lebendiger. Außerdem hat man bei PGR 3 nicht mehr das Gefühl, dass die Umgebungen (wie noch beim Vorgänger) etwas steril und leer wirken. PGR3 unterstützt selbstverständlich HDTV und Dolby Digital 5.1 Surround-Sound. Die Musik im Spiel ist wie schon im Vorgänger exzellent ausgewählt und ein wahrer Fundus aus Rock, Pop, Hip Hop und sogar klassischen Stücken.
Eine Besonderheit bei PGR 3 ist das Kudos-Punkte-System. Kudos sind Punkte im Spiel, die benötigt werden um neue Autos freizuschalten. Dabei wird vor allem der Fahrstil bewertet, also das Driften um Kurven, schnelle Überholmanöver, 360-Grad-Drehungen usw. Somit ist nicht nur entscheidend auf welchem Platz man das Rennen abschließt, sondern auch welcher Fahrstil an den Tag gelegt wird. Im Prinzip gilt je wilder und rasanter die Fahrt, desto mehr Punkte gibt es, solange man nicht überall aneckt.
PGR3 bietet neben den üblichen Rundenrennen eine Vielzahl abwechslungsreicher Spielemodi. Unter anderem z.B. Rennen mit Zeitvorgabe, Rennen mit Checkpoints, Zeit gegen Kudos, Heiße Runde, Fahrerduell, Ausscheidung, Slalom, Drift-Versuch, Überhol-Herausforderung und Tempo-Versuch. Neben dem Singleplayermodus kann mit bis zu acht Mann online gespielt werden. Der Spaß, der hierbei aufkommt ist nochmal um einiges größer als im hervorragenden Einzelspielermodus. Die Rennen laufen dabei immer genauso flüssig wie auch im Einzelspielermodus, eine Breitband-Verbindung natürlich vorausgesetzt.
PGR3 legt die Messlatte für Rennspiele noch mal ein gutes Stückchen höher. Technisch und spielerisch ist es jedenfalls die neue Referenz im Genre. Kaumm ein Spiel bietet so viele Supersportwagen mit Originallizenzen und so viele abwechslungsreiche Strecken und Spielmodi. Der Onlinemodus ist eine klasse für sich und macht einfach tierisch viel Spaß. Das Fahrgefühl ist einfach einzigartig realistisch umgesetzt wurden und lässt Geschwindigkeitfanatiker vor Freude jubeln. Es ist sogar möglich eigene Routen durch die Städte zu bauen, auch wenn dies mehr ein Wegpunktesystem, als ein Trackeditor ist. Wirkliche Schwächen leistet sich PGR3 nicht und wird damit zum Muss für Rennsportenthusiasten.
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am 29. April 2013
...oder doch?
Ich habe es bei wenigen Spielen riskiert, den Vorgänger zu kaufen. Aber PGR4 hatte ich schon und es hat mir gut gefallen, PGR3 war günstig zu kriegen also los.
Die Grafik ist natürlich nicht top, wie bei heutigen Games. Aber gut genug, und auch die Autos sehen super aus. Ich spiele das Game sogar mit Headset, da man dann noch besser im Geschehen drin ist.
Strecken gibt es nicht viele, aber die Challenges lockern die Sache auf. Man hat also nicht nur Rennen, sondern muss auch Slaloms fahren, oder einen Blitzer mit hoher Geschwindigkeit erwischen usw.
Achievements habe ich mir mehr erhofft zu schaffen. Ein paar online Achievements gehen nicht mehr, da die Funktionen nicht mehr unterstützt werden. Online trifft man aber noch einzelne Spieler (meist Amerikaner zu später Stunde).
Gutes Racing Game.
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am 15. Juni 2008
Nun, ich weiß nicht was ich meinen Vorrednern noch hinzufügen kann (hab das Spiel übrigens schon seit 5.12.05 mit meiner Xbox360), denn dies hier ist einfach eines der besten Rennspiele, sogar plattform-übergreifend.

Aber gut, ich will meine Punkte noch darbringen:
1. Die Grafik gehört selbst heute und jetzt (immerhin knapp 3 Jahre nach Release) immer noch zum Besten!
2. Der Sound ist einfach nur Klasse und die Musik ist super-abwechslungsreich (Highlight ist die Klassik-Musik mit Bach etc.! Passt zum Rasen wie der Fuß aufs Gaspedal!)
3. Steuerung ist erstklassig (auch und gerade mit Lenkrad).
4. Umfang ist riesig, bis man alles perfekt hat vergehen locker 15-30 Spielstunden (je nach Erfahrung).

Fazit:

Kaufen, falls sie's noch nicht getan haben :)
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am 28. Oktober 2012
Besitze das Spiel ebenfalls schon ziemlich lange. Habe es aber nie richtig durchgezockt. Durch die Lust in letzter Zeit mal das Spiel endlich nach mehr als 5 Jahren richtig durchzuspielen, kann ich mein Urteil darüber fällen. PGR3 ist eine absolute Überraschung. Ich hätte nie gedacht das sich das Spiel so gut spielen lässt und dabei wirklich noch so gut aussieht. Man muss Respekt zollen. Sogar in diesem Zustand noch besser wie viele neure Rennspiele. Einzig was nervt: Die lange Spieldauer. Also man fährt Rennen ohne Ende. Das alles ohne große Abwechslung und nach ner Zeit hat man die Nase auch total gestrichen vom Spiel. Das war wohl auch der Grund das ich das Spiel erst nach so langer Zeit richtig durchgespielt habe.
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