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Kundenrezensionen

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am 25. Juni 2012
Ich habe vor kurzem den Kühlkörper/Lüfter meiner CPU (AMD Athlon XP 3000+) neu mit der CPU verbunden und musste daher vor dem Auftragen der neuen Wärmeleitpaste (WLP) zuvor die Reste der alten WLP entfernen. Hierfür ist das Arctic Silver Reinigungsmittel sehr gut geeignet.

Im Lieferumfang enthalten waren zwei Behälter, die jeweils mit 1 und 2 bezeichnet sind. Diese Kennung bestimmt die Reihenfolge der Verwendung eindeutig. Mit dem Reinigungsmittel 1 werden alte Reste der WLP entfernt und mit dem Reinigungsmittel 2 wird die Oberfläche der CPU bzw. des Kühlkörpers auf den Kontakt mit neuer Wärmeleitpaste vorbereitet.
Ein fusselfreies Tuch ist leider nicht im Lieferumfang enthalten.

Das Reinigungsmittel lässt sich durch Drücken der Behälter sehr leicht dosieren.
Schätzungsweise reichen die 30ml für 5-7 Anwendungen.

Insgesamt bin ich mit dem Produkt super zufrieden und würde es bei Bedarf wieder kaufen.
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am 28. Dezember 2011
Ich habe bislang zum Entfernen der Wärmeleitpaste immer Nagellackentferner benutzt.
Nun stand mal wieder ein Kühlerwechsel an und ich habe mir dazu dieses Reinigungskit gegönnt.

Fläschen 1 auf die CPU getröpfelt, leicht verteilt, 45 Sekunden einwirken lassen, abgewischt, sauber!
Fläschen 2 auf die CPU getröpfelt, abgewischt, CPU glänzt wie am ersten Tag.

Da war ich wirklich baff.

Wie hartnäckig Wärmeleitpaste beim Entfernen sein kann dürfte bekannt sein sonst würde man sich dieses Produkt nicht anschauen.
Also begann ich noch die Gegenprobe, denn unter dem alten Kühler klebte die selbe Paste, mit meinem Nagellackentferner.
Selbst nach 5(fünf!)-maligen Reinigen mit dem Nagellackentferner ist der Kühlerboden noch nicht sauber. Am Tuch sind sichtbare Rückstände.

Wer öfters mal mit Wärmeleitpaste hantiert dem kann ich diese Produkt nur sehr empfehlen.
Aber auch allen anderen, die die kleine Ausgabe nicht scheuen, kann ich den Artikel nur wärmstens empfehlen.
44 Kommentare10 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2013
Bisher habe ich nur 70%igen Isopropylalkohol zum Reinigen von CPU und Kühlkörper verwendet. Nach all den zahlreichen positiven Reviews wollte ich auch mal ArctiClean probieren. Resultat: enttäuschend.

Handhabung: Umständlich. Zuerst muss die Wärmeleitpaste mit Flüssigkeit 1 aufgelöst werden. Dazu muss man tropfenweise vorgehen. Ein Tropfen in die Mitte reicht zum Auflösen nicht aus. Es muss die ganze Paste davon bedeckt sein. Das Auflösen dauert dann je nach Zustand und Dichte auch nochmal ne Weile. Danach darf man die Sauerei wegwischen und sich darüber ärgern, dass sich aus der ehemaligen Paste ein schmieriger Brei entwickelt hat. Das Wegwischen dauerte bei mir eine halbe Ewigkeit, da sich die Masse nicht auf Anhieb wegwischen ließ, sondern jeder Wischversuch mit einer verschmierten Oberfläche endete. Das Spielchen gleich zweimal machen zu dürfen (CPU+Kühlkörper) ist nicht gerade unterhaltsam. Gerade bei der CPU muss man aufpassen, dass weder die Flüssigkeit selbst, noch die aufgelöste Paste die Elektronik kontaminiert, was nur allzu leicht passieren kann. Nicht gut!

Danach werden CPU und Kühlkörper mit Flüssigkeit 2 behandelt um Reste zu entfernen. Auch hier zieht das Zeug wieder unendlich lange Schlieren, bis die Oberfläche endlich sauber und frei von Rückständen ist. Summa summarum gingen für die Prozedur fast 30 Minuten drauf. Ein neuer Rekord der Langsamkeit dank der umständlichen Handhabung.

Lösung 1 duftet leicht nach Zitrone, was mich fraglich stimmt. Warum ist das der Fall? Arctic selbst weist bei seinen Wärmeleitpasten darauf hin, dass Reinigungsmittel mit Duftstoffen vermieden werden sollen, da diese Rückstände hinterlassen. Arctic wird also kaum Duftstoffe beimischen, aber wenn doch, warum? Was soll damit überdeckt werden? Handelt es sich um das Resultat einer Reaktion? Und wenn das der Fall ist, was atme ich dann während der Prozedur ein? Die Flaschen kommen ohne Beipackzettel und ihnen selbst ist lediglich eine Kurzanleitung ohne Inhaltsstoffe oder Warnungen abgedruckt. Arctic Wärmeleitpasten sind hoch toxisch. Kann ich also davon ausgehen, das ArctiClean dies auch ist? Verwiesen wird auf der Packung lediglich auf die Webseite und selbst dort finden sich Informationen zu Nebenwirkungen, Brandverhalten und Vorgehen beim Inhalieren/Aufnehmen nur versteckt in einem PDF in englischer Sprache. Das ist extrem hilfreich, wenn man gerade die CPU des einzigen verfügbaren Rechners reinigt... Nach dem Ausgraben der Informationen stellt sich heraus, dass das Einatmen Irritationen hervorrufen kann und man bei einer ausversehenen Einnahme auf keinen Fall das Erbrechen hervorrufen soll. Ich schätze, Arctic liegt die Gesundheit seiner Nutzer nicht sehr am Herzen, ansonsten hätte man wenigstens einen Beipackzettel beigelegt. Auch soll man darauf achten, dass ArctiClean nicht unter fliessendem Wasser weggewaschen wird, da es genau wie andere Arctic Produkte auch - die Gewässer verseucht... Na klasse...

Im Vergleich dazu die Reinigung mit Isopropylalkohol: Wattepad durchtränken und runterwischen. Eventuell nochmal wiederholen und mit einem trockenen Pad nachwischen. Keine Gefahr des Verlaufens der Flüssigkeit oder der Kontamination von Bauteilen. Dauer für CPU + Kühlkörper: <1 min. Restalkohol verdunstet rückstandsfrei in Sekunden. Dafür benötige ich ca. 3-4 Wattepads. Bei ArctiClean waren durch das ständige Schmieren 10+ Stück nötig und rückstandsfrei war die zweite Flüssigkeit auch nicht. Ich muss dazu sagen, dass ich ArctiClean an relativ frischer Paste getestet habe (ca. 1 Woche alt). Viele kommerzielle Reviews loben die Lösungsfähigkeit selbst bei alten Pads und angetrockneten Pasten, aber mit solchen hatte ich mit Isopropyl auch keine Probleme.

Preis: ArctiClean 2x30ml, ca 7 Euro inklusive Versand, Isopropylalkohol kostet ca. 2,80 Euro für 100ml. ArctiClean kostet also fast dreimal so viel, bietet weniger als ein Drittel der Reinigungsmenge und verbraucht für die Reinigung auch noch mehr Flüssigkeit...

Resultat: Schuss in den Ofen. ArctiClean reinigt, aber das reicht bei dem Luxuspreis für eine 5-Sterne-Bewertung nicht aus, besonders wenn es weitaus einfachere und kostengünstigere Alternativen gibt. Erschwerend kommt dazu, dass keine Inhaltsstoffe auf der Verpackung stehen und das Zeug im Gegensatz zu Isopropyl die Gewässer verseucht. Für all diese Nachteile kann ich bei dem Preis nur einen Stern vergeben...

Update: Nach gut einem Jahr sind mir eine CPU und ein Kühlkörper mit 10 Jahre alten Überresten eines Wärmeleitpads in die Finger gefallen. Die Padrückstände waren hart und ausgetrocknet und der Isopropylalkohol konnte sie nicht anlösen. Zeit um das in der Zeit nur Staub ansetzende ArctiClean wieder rauszukramen. Lösung 1 draufgeträufelt, etwas gewartet und - oh Wunder - das Pad löste sich zu einem Brei auf, als wär es ganz frisch erst draufgeklebt worden.

Damit war die Entfernung de Rückstände kinderleicht, aber trotzdem noch eine ziemliche Sauerei. Die Endreinigung konnte ich dann wieder mit Isopropylalkohol vornehmen, um die Schlierenbildung von Lösung 2 zu vermeiden. Pads sind von Haus aus ohnehin schon relativ fest. Fraglich ist, ob ähnlich alte Rückstände von Wärmeleitpaste sich auch so schlecht mit Isopropylalkohol entfernen lassen würden.

Fazit: ArctiClean ist bei einigen alten angetrockneten Rückständen dem Isopropylalkohol klar überlegen. Wer ständig mit der Reinigung sehr alter Hardware zu tun hat und bereits die Erfahrung gemacht hat, dass Isopropylalkohol versagt, der kann von ArctiClean profitieren. Damit gebe ich ArctiClean auch einen Stern mehr, da es tatsächlich einen - wenn auch marginalen - Mehrwert gegenüber billigeren und schonenderen Reinigungsmitteln bietet. Die möglichen Gesundheitsrisiken und die Umweltbelastung sollte man jedoch dabei nicht vergessen.

Tip: Wer nicht wegen einer alten CPU das teure ArctiClean kaufen will (mittlerweile kostets seit der Erstfassung dieser Review 2 EUR mehr), der kann trotzdem auf den viel billigeren Isopropylalkohol zurückgreifen. Einfach die CPU mit Kühlkörper warmlaufen lassen, damit das Wärmeleitpad bzw. die Wärmeleitpaste weicher wird. Sollte das nicht möglich sein, kann man die Teile auch vorsichtig mit einem Fön erwärmen.

Auf keinen Fall sollte man die Rückstände mechanisch z.B. durch Herunterkratzen entfernen, da die Kratzer in Heatspreader und Kühlkörper die Kühlleistung beeinträchtigen können, mal abgesehen von der Möglichkeit, die CPU durch das Herunterkratzen dauerhaft physisch zu beschädigen. Nach dem Erwärmen sollte das Entfernen mit Isopropylalkohol problemlos möglich sein. Dieser Tip gilt denjenigen, die um die Fragilität dieser Hardware wissen und damit auch Erfahrung haben. Wer das erste Mal eine CPU in Händen hält, sollte sie langsam absetzen und einen Fachmann zu Rate ziehen ;)
1313 Kommentare43 von 54 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2013
So, ich spiel dann mal den ersten, der hier 3 Sterne vergibt ;)

Ich habe heute das Set angewendet und muss sagen: Es ist ein netter Luxus, aber definitiv nicht notwendig.

Die Anwendung ist sehr einfach. Man gibt einen Tropfen aus der ersten Flasche auf die Fläche, die mit Wärmeleitpaste voll ist und verteilt diesen leicht über die Fläche (es ist nicht viel notwendig!). Nach 10-20 Sekunden sieht man schon, wie sie sich auflöst - an dem Punkt sollte man definitiv ein Tuch parat halten, wenn man nicht will das die Suppe überall hin läuft. Mit dem zweiten Fläschchen soll man dann noch die Oberfläche reinigen und auch die letzten Reste weg kriegt.

Warum also nur 3 Sterne, wenn alles so cool funktioniert?
Ganz einfach: Es geht auch ohne. Definitiv ist das Reinigungsset sehr nützlich, wenn man alte, verkrustete Paste irgendwo ab haben will und mich direkt mit Hammer und Meißel vorgehen möchte. Wenn man allerdings den PC vor dem Auseinanderbauen etwas fordert, ist die Wärmeleitpaste oft sowieso schon recht flüssig und lässt sich einfach per Papiertuch abwischen. Die zweite Flasche wird zwar als letzte "Politur" angepriesen, allerdings ist schon nach Anwendung der 1. Flasche die Oberfläche vollkommen frei geätzt ;) Einen wirklich sichtbaren Effekt hatte es nicht, ich würde es aber dennoch anwenden.

Kurz um: Cooles Zeug, spart einiges an Wischerei aber ist definitiv nicht notwendig, um WLP vom Bauteil zu entfernen.
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am 18. März 2011
Im Internet kann eine detaillierte Gebrauchsanweisung aufgerufen werden - zusammen mit Arctic Silver Wärmeleitpaste ein funktionierendes Set zur Reinigung / Ersatz von alter Wärmeleitschicht.
Der Trick mit dem Kaffee-Filterpapier als fusselfreies Putz-Papier funktioniert auch.......
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am 2. April 2015
Einen Tropfen vom Fläschchen mit der weißen Kappe auf die Oberfläche der CPU, ein bißchen warten danach die Oberfläche mit einem aufgeschnittenen Kaffefilter abreiben. Nun den Vorgang wiederholen, ich habe den Kaffefilter geviertelt :-)
Von der Flasche mit der blauen Kappe nun zwei Tropen auf die CPU und das ganze draufgerieben, nun glänzt die Oberfläche der CPU
Diesen letzten Vorgang am Kühlerfuß wiederholt, danach die Kühlpaste aufgetragen den Kühler aufgeschraubt. Fertig!

Wer es leicht haben möchte und dabei noch ein hervorragendes Ergebnis haben möchte kommt nicht um dieses Reinigungsset herum!
5 Sterne für diese Topware :-)
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am 2. Juni 2015
Das Reinigungskit eignet sich meiner Meinung nach für den "sporadischen CPU-Wechsel zwischendurch". Vor allem der Pastenlöser ist schon sehr gut und eignet sich zum Auflösen und Entfernen von alter Kühlpaste ideal, aber aufgrund der geringen Abfüllmenge ist das Produkt eindeutig zu teuer. Das andere Mittel ist ja klassischer Alkohol, der ja nicht nur zur Entfettung der Kühlerflächen verwendet werden kann sondern eben auch zum Entfernen alter Paste. Dennoch: Die Kombination der beiden Mittel macht für mich Sinn! Der Preis sorgt für einen Stern Abzug.
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am 2. Oktober 2011
Compared to the procedure of changing thermal compound with alcohol, changing it with this kit is much faster and easier.
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am 16. November 2011
Guten Tag,

Dieses Kit macht das was es soll, reinigen!

Anwendungsanleitung liegt leider nur auf Englisch vor, deswegen hier mal das gröbste:

Ein paar Tropfen der 1. Lösung auf der Fläche verteilen, ca 45 sec Warten und dann mit einem Tempo, oder Baumwoll-Tuch abwischen (vorsichtig)
Dann das selbe mit Lösung 2, aller dings muss man hier nicht warten!

Nach der Reinigung sahen bei CPU+Kühler wieder wie neu aus, die Reinung beider Flächen dauerte nichtmal 3 Minuten!

Klare Kaufempfehlung!
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am 26. Mai 2015
Dieses Produkt erfüllt seinen Zweck, aber man braucht es nur dann wirklich dann wenn die Wärmeleitpaste bereits eingetrocknet ist.

Ich brauchte es um bei einer Grafikkarte und einem Notebook die Wärmeleitpaste zu entfernen die bereits Steinhart war, da ich sonst unter Umständen die GPU oder CPU beschädigt hätte, ist die Wärmeleitpaste jedoch noch "weich" dann Isopropanol.

Beim Anwenden vorsichtig sein sonst folgt die Schweinerrei auf dem Fuße.
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