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am 14. Oktober 2005
Die Sugababes sind zurück. Zwei Jahre nach ihrem dritten Longplayer „Three" melden sich Mutya, Keisha und Heidi aus einer knapp einjährigen Pause zurück. Mit „Push The Button" stürmten sie gleich die UK-Charts und können ihre mittlerweile vierte Nummer 1 im Vereinigten Königreich vermerken. Aber schon allein die Tatsache, dass sie ein viertes Studioalbum veröffentlichen, lässt sie fast Geschichte schreiben. Denn das hat vor ihnen keine britische Girlgroup geschafft. Und trotz Promotion-Stress ist bereits ein fünftes Album in Planung. Doch vorerst beglücken sie die Gemüter mit 12 fantastischen Tracks, die ausnahmslos „Taller In More Ways" sind. Schade ist aber, dass man in Deutschland auf den Track „Better", einen fröhlichen Pop-Song mit frischen R&B-Klängen, verzichten muss. Der Song erinnert ein bisschen an das erste Album „One Touch", bei dem anstelle von Heidi noch die rothaarige Siobhan dabei war. Und wenn man ganz genau ist, kann man „Better" als eine fröhlichere, glücklichere Version von „Stronger" beschreiben. Der kleine Verlust tut der deutschen Edition aber keineswegs einen Abbruch.
Die erste Single "Push The Button" ist ein cooler Up-Tempo-Track, der unverkennbar der poppigste Song des Albums ist. Besonders der Refrain bleibt schnell im Ohr hängen und wird von den ebenso schnellen Strophen unterstrichen. Anfangs wirkt der Song noch wie ein gewöhnlicher Pop-Song, doch nach und nach baut er sich zu einem richtigen Hit auf, und hat einen ganz eigenen Charme. „Push The Button" war eine gute Wahl, das Comeback der Mädels einzuläuten.
Das Party-Highlight des Albums ist allerdings "Red Dress". Kann die Hookline nicht auf Anhieb zünden und braucht einige Einläufe, sprengt der Refrain sofort alles und setzt sich sofort im Ohr fest. Mit ein paar rockigen Beats und jeder Menge Elektro-Fun hat „Red Dress" beste Chancen, die Charts zu stürmen und kann selbst „Round Round" und „In The Middle" mühelos in den Schatten stellen. Besonders auffällig ist der am Anfang extrem hohe Gesang von Keisha, der ihr wirklich gelungen ist. Produziert wurde das ganze von Xenomania, die auch schon für Hits der britischen Girlband Girls Aloud zuständig waren. „Red Dress" ist auf jeden Fall einer der besten Sugababes-Songs. Auch einer der besten Songs des Albums ist unumstritten „Ace Reject". Mit einer verträumten Melodie und wunderschönem Sugababes-Gesang verzaubert der Track die Ohren und lässt nicht mehr los.
In „Ace Reject" geht es ums Auf und Ab in einer Beziehung. Damit ist nicht nur die Liebe zwischen Frau und Mann gemeint. „Ace Reject" ist speziell der Freundschaft der drei Mädels, die trotz anfänglicher Schwierigkeiten heute nicht mehr ohne einander können, gewidmet. Ohne Zweifel ist dies einer der traurigsten und doch besten Songs, den die Sugababes je gemacht haben! Weniger traurig, dafür aber umso herzlicher und liebevoller geht es in "Follow Me Home" um Mutya's Tochter Tahila Maya, die das Leben der 20jährigen von heute auf Morgen komplett verändert hat. Der langsame und ruhige Song ist eine sehr gelungene Mischung zwischen Soul und sanftem Pop. Obwohl der Refrain einen ziemlichen Ohrwurm auslösen kann, ist das Lied keineswegs Mainstream und eine der besten Balladen, die die Sugababes je gemacht haben. Instrumental geht es in eine ganz andere Richtung als „Stronger", das langweilige „Caught In A Moment" muss man an dieser Stelle gar nicht erst erwähnen. Ebenso toll ist „Ugly", beginnend mit schönen, leichten Gitarrenklängen. Der Refrain von Ugly erinnert fast an eine Hymne. Was auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Christina Aguilera's „Beautiful" und TLC's „Unpretty" klingt, hat einen ganz eigenen Hintergrund. Zusammen mit Austin Dallas, der auch Produzent des Songs ist, wehren sich die Drei Mädels gegen fiese Beschimpfungen der Presse, wie zum Beispiel „Zuckerklumpen". Ugly wird im Dezember als zweite Singleauskopplung erscheinen und ist ein poppiger Ohrwurm, dessen Instrumental am Ende sogar ein kleines Bisschen in Richtung Dance-Pop geht.
"Joy Division" beginnt wie ein Punk-Song von Blink182, ändert die Richtung aber ganz schnell und macht irgendwo zwischen Pop und R&B weiter. Der leicht dumpfe Sound passt perfekt zu den smoothen Strophen und dem noch viel entspannteren Refrain, in dem Keisha die Oberhand gewinnt. Der Song hat etwas Besonderes an sich und sorgt für gute Laune, was ein bisschen an den Sommer erinnert.
"It Ain't Easy" ist ein ziemlich verrückter Track der mehr in Richtung R&B zielt, als dass man es Pop nennen könnte. Die Parts von Mutya und Keisha sind zweifelsohne cool. Auch der sehr eingängige Refrain und das coole „Oh, oh, oh, oh" machen den Song zu einem Ohrwurm, der sich nach und nach ganz entfaltet. Nur Heidis Part ist an dieser Stelle etwas zu kurz geraten. Dennoch ein sehr guter Song, der eigentlich mit keinem anderen Song aus der Vergangenheit der Sugababes zu vergleichen ist. Auf das leicht aggressive „It Ain't Easy" folgt „Brusied", ein Song dessen Lyrics ziemlich ernst sind. Melodiös singen die Sugababes über eine Hassliebe mit mehr Tiefen als Höhen, die einfach kein Ende finden will. Ein Höhepunkt lässt sich gar nicht finden, da das ganze Lied durchweg gelungen ist.
Nach der Neuauflage des Sting-Klassikers „Shape" haben sich die Sugababes nun nach langer Zeit wieder an eine Coverversion gewagt: „Obsession" von Animotion. Beinahe originalgetreu rattern die Mädels den Text herunter, kleiden „Obsession" aber dennoch ins eigene Kleid. Die 80er Jahre sind an dieser Stelle aber unverkennbar. Obwohl die Strophen klar und schön eingesungen sind, ist der Refrain ziemlich schwach. Nicht die absolute Spitze des Albums, aber dennoch gut. Die drei Mädels können es eindeutig besser! "Gotta Be You" ist der wohl amerikanischste Track, den die Sugababes jemals gemacht haben. Man kann fast sagen, dass es eine Art Experiment auf dem Album darstellt. Hypnotisierende Crunk-Beats schmücken den Hintergrund während Heidi „Turn the lights down low" haucht und Mutya und Keisha mit ihren unverwechselbaren Stimmen ihr Bestes geben. Der Song handelt von dem Clinch mit der Presse, von dem wohl jeder Star ab und an mal genug hat. Der Song ist aber nicht selbst geschrieben, sondern wurde bereits vor einiger Zeit von einer ziemlich unbekannten R&B-Sängerin aufgenommen und veröffentlicht. Der letzte Track des Albums ist "2 Hearts". Wie die Sugababes selbst sagen, ist der Song als Outro für das Album perfekt. Erst wirkt der Song, der sich fast über fünf Minuten streckt, gewöhnlich, vielleicht ein wenig düster. Aber dann baut sich „2 Hearts" so weit auf und überrascht mit einem wunderschönen Orchester-Abgang, wie ihn noch kein Sugababes-Song zuvor hatte. Ein weitere Pluspunkt ist, dass Heidi bei diesem Song den Lead-Gesang übernimmt, was bei den anderen Songs oft nicht der Fall ist.
"Taller In More Ways" ist eine gute Mischung zwischen mehreren Stilen und drei ganz verschiedenen Stimmen. Keisha überzeugt mit ihrer wunderschönen R&B-Stimme, die wirklich jeden Ton trifft. Mutyas leicht kratzige und tiefe Stimme steht im Kontrast zu Heidis beinahe zerbrechlichen Engelsstimme, die bei „Follow Me Home" alles da gewesene noch einmal toppt. Auch wenn der ein oder andere Track nicht ganz an die vergangenen Sugababes-Hits herankommen kann, ist dieses Album das bisher beste, da die Mischung einfach stimmt und es ohne Totalausfälle zu einem guten Gesamtergebnis kommt. Dieses Album ist einfach Zucker für die Ohren!
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am 12. Oktober 2005
Nach dem überaus gelungenen Vorgänger "Three", wird es nun schwierig für die Babes ein erneut so herausragendes Album nachzulegen. Mit "Taller in more ways" könnte das allerdings doch einfacher gelingen als gedacht. Ihren experimentierfreudigen urbanen Sound haben Sie auf dem neuen Longplayer gekonnt weiterentwickelt und glänzen nun mit softeren "Clubbeats" und dem gewohnt exzellenten Zusammenspiel ihrer Stimmen. Eine nur mit sehr wenigen Schwächen ("Obsession", "It ain't easy" und "Joy division") besehende 4. Platte, dürfte den Sugababes nach längerer Pause nicht nur in England ein erfolgreiches kleines Comeback bescheren. Spätestens die Highlights des Albums "Push the button", "Gotta be you", "Bruised", "Red dress", sowie mein Favorit "Ace reject", sollten dafür Sorge trage. Auch der als nächste Singleauskopplung gehandelte Song "Ugly" hat mächtig potential, doch die Lyrics klingen leider zu abgedroschen, als dass wir es den Drein abkaufen könnten ("...People are all the same and we only get judged by what we do..."). Anscheinend sind die Sugababes in Sachen Balladen mittlerweile zu richtigen Profis avanciert, bestes Beispiel hierfür sind die Songs "Follow me home" und "2Hearts". Ob "Taller in more ways" nun wirklich "Three" das Wasser reichen kann wird sich zeigen, sicher ist aber das sich bereits nach erstmaligem Hören eine tiefe Zuneigung gegenüber ihrer Musik einstellt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Oktober 2005
Wer hätte gedacht, dass die Babes dieses Album noch zu stande bringen? Nach Mutyas Schwangerschaft und unzähligen Trennungsgerüchten wohl niemand- doch Unverhofft kommt oft! Die Lieder kurz im Einzelnen:
1. "Push The Button": Dürfte jedem bekannt sein. Zu Beginn gefiel mir der Song nicht, jetzt hat er sich zu einem Ohrwurm entwickelt- auch wenn mir immer noch das gewissen "Etwas" fehlt!
2. "Gotta Be You": Klingt nach Ciaras "Oh". Sehr hotte Nummer, geiler Beat, hätte man von den Sugababes nicht erwartet!
3. "Follow Me Home": Eine Ballade, wie man sie auf dem Vorgängeralbum "Three" zu genüge hatte. Recht nett anzuhören, nicht mehr
4. "Joy Division": Hm... eigentlich auch nix besondres, ein typischer Song der Babes...
5. "Red Dress": Hoch gelobt- und das zurecht! Nachdem die beiden Vorgänger eher etwas lahm sind und mich nicht so recht berühren wollen, bringt mich dieser Song wieder zum Mitwippen!
6. "Ugly": Einer der stärksten Songs der Babes! Tolle Message ("People are all the same, and we only get jugded by what we do"), die Stimmen harmonieren perfekt miteinander!
7. "It Ain't Easy": Die Babes zeigen sich etwas experimentierfreudig! Der Beat ist härter als gewohnt und nicht darauf angelegt, ein Ohrwurm zu werden! Cool!
8. "Bruised": Ach wieder etwas langweilig... Kann man nich viel zu sagen...
9. "Obsession": Die Babes super hot und lasziv ("who do you want me to be, to make you sleep with me?")
10. "Ace Reject": Eine fröhliche Nummer. Nicht gut, aber auch nicht schlecht. Anhörbar mit leichtem Ohrwurmeffekt.
11. "2 Hearts": Hier besingen die Babes die zwei Seiten einer Trennung- sehr bedrückend und traurig! Ein gelungener Abschluss für die CD!
FAZIT: "Taller" sind die Babes nicht wirklich, aber sie haben sich zumindest nicht zurückentwickelt in ihrer Musik! Die Babes gehen in die richtige Richtung! Man sagt, Girlgroups haben keine lange Überlebensdauer (siehe Spice Girls, No Angels und Atomic Kitten), aber wenn sogar eine Schwangerschaft die Babes nicht trennen kann- wer kann es dann?!
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am 17. März 2006
Seit Dezember 2005 hat sich einiges bei der erfolgreichsten Girlband aus UK geändert!
Die Sugababes sind mit neuer Besetzung unterwegs. Als Mutya Buena die Band verlassen hat, stieg Amelle Berrabah ins Boot der Babes ein.
Das vierte Album "Taller In More Ways" wurde neu-überarbeitet, die Meisten fragen sich bestimmt, was ist neu daran? Amelle hat 3 Songs neu eingesungen und es gibt einen Abschieds/Bonustrack in dem alle 4 Babes zu hören sind.
"Push The Button" eröffnet das Album, der Song ist jetzt wohl jedem bekannt, oder? Der Track ist ein absoluter Ohrwurm! "Gotta Be You" wurde neu mit Amelle aufgenommen, ihre soulige Stimme passt viel besser zu dem Mix aus R´n´B und Crunk der an Ciara erinnert. "Follow Me Home" wurde ebensfalls mit Amelle neu aufgenommen, ein eher melankolischer Song mit einen Refrain der ins Ohr geht. "Joy Division" ist eher einer der schwächsten Songs des Albums, leichter Mix aus Raggae und Pop.
Die neue Single "Red Dress" hört sich mit Amelle irgendwie besser an, der Song bekommt irgendwie mehr Schwung, ein guter Laune Song mit heissem Refrain der an "In The Middle" erinnert. "Ugly" wurde kurz vor dem Ausstieg von Mutya veröffentlicht, in dem Song erklären die Babes dass alle Menschen auf die eine oder andere Art gleich sind, eine schöne Ballade doch die Acoustic Version ist besser. Bei dem siebten Song des Albums explodiert die Bombe! "Ain´t It Easy" ist kein typischer Babes Song, harte Rockelemente erinnern irgendwie an Marilyn Manson, nur Heidis Break passt überhaupt nicht zu dem Track. "Bruised" ist der zweite Schwachpunkt des Albums, der Song ist irgendwie langweilig ohne Hightlight, man weisst nicht ob man ihn als Ballade oder Up-tempo Song bezeichnen soll. "Obsession" zeigt auch eine neue Seite der Babes, der Song hat starke Disco-Influences die einfach zum tanzen auffordern! Titel 10, ist mein absoluter Lieblingssong auf dem Album, "Ace Reject" ist eine starke Ballade in der Mutyas Stimme wie ein Traum wirkt. "Better" erinnert irgendwie an eine fröhliche Version von "Stronger", der Song ist als Bonus Track auf dieser UK-Import "Limited Edition" drauf. "2 Hearts" ist ein ruhige Ballade in der die Stimmen der 3 Babes richtig gut zum Vorschein kommen. "Now You´re Gone" ist der neue Song auf dem Re-release Album. Highlight: bei diesem Song sind die 4 Babes also Amelle, Heidi, Keisha und MUTYA zu hören! Dieser Titel dient als Abschiedstrack für Mutya. Eine Ballade die nie zu vergessen ist!
Fazit: 11 von 13 Songs sind einfach der Hammer. Hoffen wir dass die Babes weiterhin (auch mit Neuzugang) auf Erfolgskurs sein werden!
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am 7. Oktober 2005
Echt bemerkenswert wie sich die Sugababes mit der Zeit wandeln, und trotzdem immer wieder den richtigen Sound treffen. Denn eigentlich war jedes der Alben bisher anders vom Sound, aber jedes Mal erwartete den Hörer der Scheiben eine positive Überraschung - so auch bei "Taller In More Ways".
Während die vorherigen Alben meist eine Pop/R&B-Richtung einschlugen, kommt das neueste Werk der "drei Engel mit den dreckigen Gesichtern" mit einem sehr elektrolastigen Stil daher. Obwohl dies früher nicht zum Repartoire der Sugababes gehörte, verstehen sie es hervorragend diese neuen Elektro-Elemente mit den vertrauten R&B-, Pop- und Dance-Elementen zu kombinieren. "Taller In More Ways" scheint rundum gelungen zu sein, nur gegen Ende des Albums werden die Songs etwas gewöhnungsbedürftig. Dennoch gibt es von mir volle 5 Sterne, da die Sugababes mit ihrem Album diesen "Crazy, Sexy, Cool"-Vibe herüberbringen.
Meine Anspieltipps sind neben der ersten (sexy-frechen) Singleauskopplung "Push The Button" vor allem "Gotta Be You"(!), aber auch "Follow Me Home" und viele mehr.
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am 7. Dezember 2005
Der Mythos von „Overload" hängt noch nach: trotz der Neubesetzung der anämischen Roten (Siobhan Donaghy) durch ein modelblondes Ex-Atomic Kitten (Heidi Range) umweht ein Hauch von frühreifer, unterkühlter Abgeklärtheit die englische Kariesbande. Ausgeklügeltes und unerwartetes Songwriting, gepaart mit autonomen und eigensinnigen Charakteren war das, was 2001 viele wieder einmal an das Konzept ‚Pop' glauben ließ. Immer wieder als Vorbilder genannt wurden The Shangri-Las, The Ronettes oder The Shirelles, die zu schmeichelnden 60s Harmonien Texte wie aus Film-Noir Drehbüchern sangen. Unkonventionelles und abgründiger Witz halten sich bei diesem immerhin schon vierten Album mehr im Hintergrund. Die Produktion aus dem Hause einschlägiger Hitschmieden ist teils richtig gut und mehr von R'n'B und Achtziger Retro-Synths getragen; bei „Gotta Be You" wird etwa recht eindeutig in Richtung Aaliyahs / Timbalands „Try Again" geträllert. Sonst stellen die drei immer noch einen Höhepunkt inmitten des Chartsumpfs dar und treffen sich in ihren besten Momenten auf Augenhöhe mit den besten Momenten von All Saints oder Atomic Kitten.
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am 17. Oktober 2005
Ich muss leider sagen, dass mir das Album nicht so gut gefällt. Meinen Geschmack hat das Album leider nicht getroffen. Ich habe mich auf die CD gefreut, da mich "Push the button" gleich begeistert hat, vom ersten Hören an. Ausser "Red Dress" und "2 Hearts" finde ich die anderen Songs eher zu ähnlich, zu eintönig und meiner Meinung nach auch zu unmelodisch. Mir fehlt das Verspielte, das Melodiöse. Natürlich ist Musik Geschmackssache, was den einen gefällt, mögen andere nicht so und umgekehrt. Es liegt mir fern, das Album schlecht zu machen. "Three" hat mir persönlich um Längen besser gefallen.
Mein Résumé zum Kauf des Albums: die drei erwähnten Songs gefallen mir, hätte ich die Singles gekauft, hätte ich nur noch wenig dazu zahlen müssen, um das ganze Album zu erstehen. Von dem her ist das Geld für mich persönlich nicht "verloren". Aber so oft wie "Three" wird "Taller in more ways" bei mir nicht zu hören sein.
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am 25. Oktober 2005
Ein Album, dass sich komplett durchhören lässt und wie ich finde nicht langweilig wird. Auch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Produzenten hat dem Werk nicht geschadet - im Gegenteil. Einzige Tiefpunkte (oder eher "Nichthöhepunkte") sind meiner Meinung nach "Joy Division" und "Obsession".
Meine Highlights sind "Ace Reject" und "Gotta be you".
Das vierte Album der Babes, das ich besitze. Und hoffentlich nicht das Letzte!
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am 2. Juni 2010
Hier meine Bewertung zu allen Tracks:
1 Push The Button 10/10: Supergeiler Pop-Track. Der erfolgreichste Song der Sugababes bisher.
2 Gotta Be You 8/10: Guter Song. Ist eingängig aber nicht so mein Geschmack.
3 Follow Me Home 100/10: Der allerbeste Song auf dem Album. Superschön zum Mitsingen. Der Song wird nie langweilig und ist super eingängig. Einer der besten Sugababes-Tracks allerzeiten. Follow Me Home<3 hat definitiv 100 Punkte verdiend. 100%! (hier noch ein Hinweis: kauft euch unbedingt Taller In More Ways mit Mutya. Auf der Version mit Amelle ist Follow Me Home nicht mehr so gut.)
4 Joy Division 9/10: Sehr schöner Track. Vorallem die Strophen sind sehr gut gelungen. Dafür ist der Refrain nicht allzu überragend.
5 Red Dress 10/10: Hammer Song. Ein froher aufmunternder Song mit collem Text ("cause i'm coller than the red dress"). Hier muss ich sagen stehen sich die Versionen von Amelle und Mutya in nichts nach.
6 Ugly 10/10: Super Track mit hammer Text und schönem Gesang. Sehr eingängig und wird nicht langweilig.
7 It Ain't Easy 9/10: Guter Track. Devinitif kein Ohrwurm wegen der nicht vorhandenen Harmonie beim Rhythmus, was dem Song aber zugute kommt.
8 Bruised 8/10: schöner Song. Nicht viel zu sagen.
9 Obsession 9/10: guter Song. Eingängig und fröhlich.
10 Ace Reject 10/10: Der Song gefällt sofort. Richtig Schön!
11 Better 9/10: Ein gute Laune Song der gut ins Ohr geht.
12 2 Hearts** 9/10: Ein schöner Abschluss zum Album. Schöne Lyrics und Musik.

Fazit zum Album:
Definitiv ein gute Laune Album. Alles Songs sind Eingängig.

Beste Tracks:
FOLLOW ME HOME!!
Push The Button
Red Dress
Ugly
Ace Reject
It Ain't Easy
Better
2 Hearts**
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am 17. Februar 2011
Ich vergleiche nur ungern die Vrgängeralben mit den neuen Alben von Künstlern. Fast seit Beginn war ich Fan der Sugababes. Ich freute mich natürlich riesig auf das neue Album der Sugababes!
Und man kann sie beim Wort nehmen - die Babes sind hier in vielen Dingen erwachsener geworden! Ich finde es immer etwas schade, dass nur 11 Lieder auf dem Album sind - die sind leider immer viel zu schnell vorbei.
Aus diesem Album gingen 3 Singles hervor: Push the button, Ugly und Red dress. Die ersten beiden Singles haben bei mir nach so langer Zeit immer noch nicht gezündet - sie gehören nach wie vor in meinen Augen zu den schwächeren Songs der Babes. Von Red dress war ich allerdings von Anfang an begeistert (aber eher in Mutyas Version, aber das ist eine ganz andere Geschichte...).
Außer Ugly und Push the button gefallen mir hier auch nicht so gut "It ain't easy" (das Personal Jesus von Depeche Mode sampelt) und Follow me home.
Der Rest der Lieder ist super klasse. Die beste Ballade auf dem Album ist das wunderschöne "2 hearts". Von den Uptemponummern gefällt mir am besten "Gotta be you". Vor allem diese beiden Songs bleiben lange im Gedächtniss und sind einfach klasse! Vor allem "Gotte be you" lebt sehr von Mutya. Rückblickend ist ihr Ausstieg für die Band ein echter Verlust gewesen. Aber da man daran nichts ändern kann, bleibt so trotzdem ein klasse Album zurück, das auch nach dem 10000. anhören noch nicht langweilig wird. Super!
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