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5.0 von 5 Sternen Arktischer Trip
Gleich vorweg - dies ist KEIN typisches Diorama-Album, von solchen Erwartungen sollte man sich unbedingt befreien, obwohl man ja schon Schwierigkeiten hätte, das "Typische" an einem Diorama-Album beschreiben zu wollen. ;-)
Außerdem wäre es langweilig, wenn eine Remix-Platte (und als das war sie ja angekündigt) nur Typisches, sprich:...
Am 28. Oktober 2005 veröffentlicht

versus
3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich würde "netter Versuch" sagen, wenn's "nett" wäre!
Das es sich bei dieser CD mehr um ein Sammelsurium unterschiedlicher Stile handelt, war ja zu erwarten. Gerade von Remixen halte ich persönlich nicht allzu viel, denn erfahrungsgemäß kommt dabei zu 95 % nichts Besseres dabei raus. „Repale" besitzt ein paar kleine Höhepunkte (vor allem der Opener), kann aber dann mit der Qualität des ersten...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2005 von J. Czoßek


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arktischer Trip, 28. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Re-Pale New Songs & Remixes+Unreleased Tracks (Audio CD)
Gleich vorweg - dies ist KEIN typisches Diorama-Album, von solchen Erwartungen sollte man sich unbedingt befreien, obwohl man ja schon Schwierigkeiten hätte, das "Typische" an einem Diorama-Album beschreiben zu wollen. ;-)
Außerdem wäre es langweilig, wenn eine Remix-Platte (und als das war sie ja angekündigt) nur Typisches, sprich: Altbekannt-/-gewohntes enthalten würde. Nun ist langweilig das absolut falsche Wort für diese Scheibe - man werfe nur mal einen Blick auf die Namen der Künstler, die hier vertreten sind. Kartagon hat "logic friends" ein wenig verändert und mir gefällt der Mix ausgesprochen gut, Klangstabil präsentieren "kiss of knowledge" nicht nur in italienischer Sprache, sondern auch in einem völlig neuen, sehr gewöhnungsbedürftigen Klanggewand, so daß man Mühe hat, das Original überhaupt zu erkennen und Frozen Plasma macht "fwutk" zu einem clubtauglichen Stück, was aber dadurch leider einiges einbüßt.
Es werden dem geneigten Hörer aber auch bandeigene Mixe - neue Versionen bekannter Titel wie z.B. "pale" oder "e minor" aus den ersten beiden Alben, aber auch "the girls" vom letzten Longplayer in einer sehr gelungenen Variante geboten. Am interessantesten sind natürlich immer die Stücke, die bisher unveröffentlicht waren und diese zeigen eindrucksvoll die Vielseitigkeit der Band - so unterschiedliche Stücke, wie sie auf einem "normalen" Album wahrscheinlich nur Verwirrung ausgelöst hätten. Während "drowned" und "world of ice" (wobei man "on the rocks" fast als Intro zum letzteren bezeichnen könnte) sofort im Ohr hängen bleiben, hat man es mit "handout drugs" (einer meiner Favoriten) oder "exploitation" nicht mehr ganz so leicht und "the rich are all perverted" ist mal was völlig Ungewohntes - jedenfalls für Diorama.
Genau das macht es aber erst richtig interessant - eben nicht nur Leichtverdauliches! Es lohnt in jedem Fall, Zeit zu investieren um dieses Gesamtwerk richtig wirken zu lassen, wobei man auch dem Booklet mehr als einen flüchtigen Blick widmen sollte. Wie man schon an den Namen einiger Titel bzw. ihren Versionen merkt, geht's auffallend "eisig" zu, was hier optisch noch unterstrichen wird.
Beinahe 80 min dauert der Trip und es bereitet keine Schwierigkeiten, sich immer und immer wieder auf eben diesen zu begeben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen auf jeden fall interessant, 12. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Re-Pale New Songs & Remixes+Unreleased Tracks (Audio CD)
Wer sich mit Diorama befasst hat, wird sicher auch gelesen haben, dass Torben Wendt im Interview die CD als untypisches Werk ankündigte. Und das ist sie auch, untypisch und trotzdem immer wieder Diorama. Fern jedes Schielens nach kommerziellem Erfolg scheint mir diese CD entstanden zu sein. Die neuen Songs sind allemal hörenswert, auch wenn dem einen oder anderen vielleicht manches nicht so zusagt, übersteigt selbst die Qualität dessen doch immer noch bei weitem die der Mainstream- Musik! Die Remixe sind je nachdem nettes Beiwerk, es kann aber auch sehr interessant sein, ein altbekanntes Lied in einem anderen Gewand zu betrachten. Herausragend jedoch die Version von KISS OF KNOWLEDGE von Klangstabil (Il bacio della realizzazione)! Wenn man sich frei macht von allen Vorstellungen und Erinnerungen , die man an die Originalversion hat und bereit ist, sich fallen zu lassen, wird man den Facettenreichtum entdecken können.
Ebenfalls ein Highlight: die Chamber - Version von Leaving Hollywood!
Fazit: Sicher nicht das typische Diorama- Werk, jedoch von hoher Qualität mit vielen interessanten Details, die es zu entdecken gilt!
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5.0 von 5 Sternen die Remixe machen es, 21. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Re-Pale New Songs & Remixes+Unreleased Tracks (Audio CD)
Das Album hab ich mir vor kurzem in Leipzig gekauft, es war mehr ein Zufall, denn durch Frozen Plasma bin ich auf Felix Marc gestoßen und damit auf Diorama. Zu Hause habe ich mir das Album dann angehört und beim ersten hören dachte ich mir - naja, irgendwie eigenwillig, nicht ganz so, wie Frozen Plasma oder NamNamBulu. Mittlerweile habe ich es öfters gehört, noch dazu gekommen ist "Amaroid" und "Pale" als Re-Release mit Bonus Tracks und nun gefällt es mir, so wie auch die beiden anderen Alben. Wunderschöne Songs, aber keine Kracher, die einem vielleicht sofort ins Ohr gehen und nicht wieder raus. Ich kann die 3 Alben nur empfehlen und werde mir auch die Vorgänger noch zulegen.
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4.0 von 5 Sternen Auf und Ab, 28. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Re-Pale New Songs & Remixes+Unreleased Tracks (Audio CD)
"Drowned" ist ein guter Anfang was den Zuhörer neugierig macht auf die weiteren Lieder. Bei "The girls
(Bombay Overdose Version)" muss ich sagen das ich das Album "Amaroid" wo dieses Lied drauf ist (noch)
nicht habe allerdings ist dieser Remix (entschuldige) recht grottig ok die grundstimmung und der
Gesang ist ganz gut was wohl dafür sprich das die AlbumVersion gut ist aber bei den Remix ist dieser,
nennen wir es mal "Sprungfederbass" eingebaut worden wie er auch scooter und co gerne verwendet wird was
mir auf dauer echt an den Nerven zerrt. "Logic Friends (Remixed By Kartagon)" stammt ebenfalls von den
Album "Amaroid" wo ich halt auch (noch) nicht weiss wie das Original klingt aber hier klingt der Remix
recht stimmungsvoll. "The Rich Are All Perverted"...... tut mir leid aber das wahr wohl nichts ok ein
Lied wo hauptsächlich eine Computerstimme dominert ist so ne Sache ich meine so lange es passt... und genau
daran scheitert das Lied. "Contradictive (Yes=No Version)" ist von Debutalbum "Pale" wobei ich die Version
von den gesagten Album besser finde aber diese "Yes=No Version" ist ne gute Abwechslung. "Pale
(Above The Arctic Circle Version)" ist ebenfalls von eben erwähnten Album was auch der Titel vermuten
lässt ich sehe das ganze aber eher gleichgültig weil ich die Album-Version schon nicht zu gut finde.
"Il Bacio Della Realizzazione (Remixed By Klangstabil)" ist der Remix Von "Kiss of Knowledge" von Album
"The Art of Creating Confusing Spirits" in (verbessert mich wenn ich falsch liege) Italinischer Sprache wo
auch nicht Torben Wendt singt (allerdings steht in Booklet auch nicht wer stattdessen singt)
an sich ein guter Remix nur ein wenig tolerantsbedürftig wegen diesen andauernen "Pling-Pling effekt".
"Handout Drugs" hat einen guten Rhytmus. "E Minor (Red Chapel Version)" Original von Album "Her Liqiud Arms"
ist eine gute Abwechslung was auch beim nächsten Remix "I Wait for you" von Album "Pale" zutrifft.
"Exploitation" ist ganz nett genauso wie der nächste Titel "on the Rocks" welches mit einer 1 Min.
laufzeit auf den folgenen Titel "World of Ice" einstimmt obwohl dieses sich ein wenig so anhört als wenn
es schon irgendwo her kennt. "Friend we used To Know (Remixed By Frozen Plasma)" ist auch von "Amaroid"
also kann hier abermals nicht sagen ob es besser ist auf jeden Fall hört es sich ein wenig zu "weich" an.
"Leaving Hollywood (Chamber Version)" von Album "Pale" gefällt mir besser wie das Orinal auch wenn der
Anfang mehr oder weniger an "Nothing else matters" von Metallica errinnert passt aber rein ins Lied und
spätestens hier sieht man was für toller sänger Torben Wendt ist.

Fazit: Für Diorama Fans empfehlenswert nur sollte man auf jeden Fall probehören.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen How ho ........ ich finde das Album sehr gelungen, 26. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Re-Pale New Songs & Remixes+Unreleased Tracks (Audio CD)
Als erstes sei einmal gesagt das ich bisher mit musik von diorama von meiner Kollegin genötigt wurde. Eines Tages legte Sie genau diese CD ein und ich war begeistert. Ich finde dieses Album ganu richtig, genau geschaffen für Hörer die bisher nichts mit dieser Musikrichtung anfangen konnten und können. Mein Favorit ist "Leaving Hollywood".
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich würde "netter Versuch" sagen, wenn's "nett" wäre!, 19. Oktober 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Re-Pale New Songs & Remixes+Unreleased Tracks (Audio CD)
Das es sich bei dieser CD mehr um ein Sammelsurium unterschiedlicher Stile handelt, war ja zu erwarten. Gerade von Remixen halte ich persönlich nicht allzu viel, denn erfahrungsgemäß kommt dabei zu 95 % nichts Besseres dabei raus. „Repale" besitzt ein paar kleine Höhepunkte (vor allem der Opener), kann aber dann mit der Qualität des ersten Songs nicht mehr mithalten. Hoch anrechnen muss man der Band, sich vor allem mit den schwächeren Songs ihres Erstlingalbums „Pale" zu beschäftigen und stellenweise wirklich mehr aus ihnen herauszukitzeln.
1. Drowned: Wie bereits erwähnt handelt es sich meiner Meinung nach um den besten Song der CD: atmosphärisch, eingängig und durchdacht. Vor allem zeigt dieser Song mal wieder, dass Diorama die „besseren Diary of Dreams" sind.
2. The Girls (bombay overdose version): Ist so stupide wie der Versionstitel schon suggeriert. War das Original auf „Armaroid" noch kraftvoll und treibend, wir hier einem ein nervtötender 4/4 Takt um die Ohren gebolzt, wie er schon 100 Mal dagewesen ist. Der Reflex, weiter zu skippen, ist einfach zu groß, um dem Remix eine Chance geben zu können.
3. Logic Friends (remixed by kartagon): Der beste Fremdremix der CD. Dem Song wird eine etwas flottere Note gegeben, ohne ihn dabei vollends zum Samstagabendabtanzmonstrum zu degradieren.
4. the rich are all perverted: AUTSCH! Billigtanzpopmucke zum Heulen mit nervtötenden Computerstimmeffekt.
5. Contradictive (yes=no version): Klingt endlich nach Diorama und nicht nach Diary of Dreams. Insgesamt gesehen ist diese neue Version wesentlich besser als auf Pale. Auch auf die Gitarren beim Refrain wurde nicht verzichtet!
6. Pale (above the arctic circle version): Hat sich nicht allzu verändert. Ist immer noch ein recht minimalistischer Song, den man mit entsprechender Muse ohne Bauchweh konsumieren kann.
7. il bacio della realizzazione (remixed by klangstabil): Oooooookayyyy, ich hab keine Ahnung, wie das Original klingen soll, aber das hier ist einfach langweilig und angestaubt. Klingt von Anfang bis Ende gleich, billige Achtziger Jahre Klingelei, null Melodie und schön laues Dahinplätschern.
8. Hand out drugs: Interessant... könnte nach achtmal Hören vielleicht doch noch interessant werden. Der Song ist recht sperrig.
9. e minor (red chapel version): Gefällt mir gut genug, dass ich nicht weiß, ob Original oder Remake besser ist. Was „Repale" betrifft, definitiv einer der sehr raren Höhepunkte des Albums.
10. I wait for you (ionized version): Chill out version wäre ein besserer Name, doch der Song wird dadurch auch nicht besser. Für meinen Geschmack wurde hier zu sehr mit Tranceeffekten hantiert.
11. Exploitation: ääääääääh, wie jetzt? Klingt so, als brauche man noch einen Song und wusste nicht so richtig, was man machen soll. Klingt sehr unausgegoren und gelangweilt.
12. On the rocks: Interludium, welches auf das nächste Stück einstimmt.
13. World of Ice: Schnulzig! Zu (mainstream-)poppig, schon paar Mal dagewesen und daher recht vorhersehbar.
14. friends we used to know (remixed by frozen plasma): Ich sag nur Future Pop und Weiberelectro! Immer schön „BumBum" ohne Rhytmuswechsel und Abwechslungen anderer Art. Man hört sofort, dass der Originalsong ne Midtempo-Nummer gewesen ist, denn die Stimme hinkt dem Takt hinterher. Langweilig bis peinlich.... eigentlich beides.
15. Leaving hollywood (chamber version): nach den letzten vier Stücken eine Wohltat, kann aber nicht ganz den Charme des Originals einfangen.
Fazit: Ich glaube, das hätte sich Diorama sparen sollen. Eine EP mit zwei Remixen und ein paar neuen Stücken wäre besser gewesen als diese unausgegorene Compilation. Wie gesagt: Drowning ist großartig, e-minor, contradictive und pale sind definitiv hörenswert und logic friends ist ein netter Neuaufguß aber ansonsten herrscht hier die Ideenlosigkeit vor. War eigentlich nicht anders zu erwarten, besonders so kurz nach der Veröffentlichung des Albums „Armaroid", welches wirklich tolle Ansätze hat. Armaroid hat übrigens noch einen Vorteil: man kann es komplett durchhören, ohne Ohrenschmerzen zu kriegen. Schade drum!
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