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Kundenrezensionen

15
4,5 von 5 Sternen
Testify
Format: Audio CDÄndern
Preis:21,07 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2006
Zunächst einige Fakten: Das neue Album hat 13 Tracks mit einer Gesamtlänge von etwa 50 Minuten. Die Frage bleibt wieso einige geniale Tracks (z.B. If it wasn't for you) es von der MaxiCD Warriors EP Vol. II, erschienen letzten Dezember, es nicht auf Album geschafft haben. Das Design des Booklet und der CD gefällt sehr gut, das Booklet lässt sich auf achtfache Bookletgröße in einer Reihe auseinanderfalten und beinhaltet Bilder der Band und für jeden Track kunstvoll gestaltete Embleme zu den jeweiligen Liedern, die Lyrics fehlen leider. An der CD haben auch noch andere Künstler mitgearbeitet, allen voran Matisyahu.
Zu den Titeln:
1. Roots in Stereo
Auftakt bildet dieses Lied, welches echt rockt. Matisyahu lässt gekonnt Reggaesounds einfließen zwischen E-Gitarrenklang und dem (Rap)gesang von Frontmann Sonny. Schon nach kurzem möchte man mittanzen und ruft laut mit: BOOM-biddy-by-by. Positive Musik mit positivem Text. Dafür gibt es
8/10
2. Lights Out
Noch ein bisschen explosiver, lauter und rockiger geht es in diesem Lied zu. Auch hier ist mitschreien erlaubt: Lights Out! Game Over! Cause the Kings is back! Definitiv ein Lied das mitreißt, auch wenn die Lyrics hier nicht ganz überzeugen können, der Sprechgesang ist jedoch auch hier überzeugend. Live kommt es auf jeden Fall richtig gut an! Dafür gibt es hier
7/10
3. If You Could See Me Now
Wesentlich ruhiger kommt der dritte Track daher. Der Text ist sehr ansprechend: My Soul is Alive and so are You. Ein Lied an eine weggegangene oder heimgegangene Person. Der Rythmus ist sehr eingängig. Und obwohl es ein vergleichsweise ruhiges Lied ist, so ist es doch 100 Prozent P.O.D. Und kann sehr bewegen. Für mich eine echte Überraschung gewesen und eines der Highlights dieser CD
9/10
4. Goodbye For Now
Dieses Lied gab es als Singleauskopplung, es wurde schon vor Release des Albums gepusht und spielt auch in den deutschen Charts. Sehr ernste und gute Lyrics (I think the hardest part of holding on is letting go). Es ist ein gutes Lied, für mich jedoch ein bisschen zu sehr an den Mainstream angepasst, leider. Ich verstehe nicht wieso ausgerechnet dieses Lied so gefördert und herausgestellt wurde. Vielleicht werde ich es nach einige Male anhören doch noch für sehr gut befinden, so gibt es
6/10
5. Sounds Like War
Hier wieder ein agressives, rockiges Lied mit schön verzerrter Gitarre und sehr gutem Sprechgesang. So wie man sich den Hass im Krieg oder auch gegen den Krieg eben vorstellt, denn dieses Lied handelt von Krieg und Frieden. Zweimal gibt es ein ruhiges Intermezzo, welche beide sehr gut in das Lied passen, auf das letzte endet das Lied dann auch. Sehr gutes Lied, dafür gibt es
9/10
6. On the Grind
Für mich das schlechteste Lied auf der CD. Es fängt an mit Rap von Boo-Yaa T.R.I.B.E. um dann zunächst den Refrain einzuführen und dann Strophen gesprochen von Sonny und später wieder Boo-Yaa einzufügen. Die Teile von Sonny sind in bewährter Qualität, aber was ist im Refrain passiert? Viel zu hoch, klingt leider nicht, klingt fast schon nach Pop. Mal schauen ob ich mich noch daran gewöhne aber so gibt es leider nur
3/10
7. This Time
Gute Lyrics machen noch kein perfektes Lied. Auch hier ein vergleichsweise ruhiges Lied. Für mich etwas zu ruhig. Während der Rythmus relativ unspektakulär ist arbeitet Truby an der Frontgitarre sehr gut und hilft dem Lied damit aus dem Durchschnitt heraus.
7/10
8. Mistakes & Glories
Geil! Am Anfang nur Gitarre, der Klang erinnert irgendwie an einen Western... hm wahrscheinlich falsche Beschreibung aber klingt echt genial. Dann gehts los mit dem Sprechgesang und explodiert schließlich im Refrain: If you don't stand for something, then you don't stand for nothing. Ein Lied zum Mitsingen und -schreien. Für mich ein absolutes Highlight der CD!
10/10
9. Let You Down
Wieder ein ruhigeres Lied, sehr gute Lyrics um Einsamkeit und Kraftlosigkeit, auf jeden Fall mutmachend: You mean so much more. Die Musik ist dementsprechend angemessen und nicht ganz so laut, kann aber überzeugen. Super zum Entspannen!
7/10
10. Teachers
Und hier fetzt es wieder! Eindringliches Gitarrenspiel und ebenso eindringlicher Sprechgesang, sehr intensiv. Hier geht es ums Durchhalten bis zum Ende und dabei noch Vorbild und Lehrer zu sein: We've been through the fire, cause we are pioneers. Echt cooler Text – sehr gutes Lied!!!
9/10
11. Strength Of My Life
Das zweite Lied mit Matisyahu ist wiederum sehr sehr gut – in meinen Augen. Ich kann verstehen, wenn andere nicht so sehr auf leichte Reggaeeinflüsse stehen und das Lied als zu ruhig empfinden. Aber es ist einfach ein wunderschönes Lied zum Abspannen und Entspannen. Der Text tut sein übriges: Even if there was an army against me – my heart would not fear, Strength Of My Life, whom shall I dread? - Ach, echt cool!
10/10
12. Say Hello
Zwar sind die Lyrics nicht so der Hammer, dafür fetzt dieses Lied umso mehr. Schnell und relativ hart gespielt, mit gutem Sprechgesang seitens des Frontmanns Sonny. Sicher ganz gut um wild zu tanzen, wenn man will bzw. mal wieder wild durch die Gegend hüpfen will und dabei irgendwas zerstören möchte :D
8/10
13. Mark My Words
Fängt mit gutem Gitarren- und Schlagzeugintro an, um dann in einen richtig coolen, markanten Rythmus überzuschwenken. Hier kommt der gemeinsame Sprechgesang von Sonny und Sick Jacken extrem gut! Mark My Words – zum Schluss gibt es nochmal richtig was auf die Ohren, von Schlagzeug, Gitarre, Sänger... man möchte beim Refrain am liebsten gleich mitsingen. Sehr guter Abschluss für dieses Album!!
9/10
Damit erhält das Album insgesamt 7.8/10. Die Vielseitigkeit der präsentierten Musik ist die absolute Stärke dieses Albums, gleichzeitig aber vielleicht auch seine Schwäche, falls man durchweg Hardrock/Metal erwartet. Alle die für die große Bandbreite offen sind können getrost zuschlagen, es ist ein wirklich gutes Album und es gibt sehr viele gute Lieder auf diesem Album, für die es sich lohnt es zu kaufen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mein "vielleicht" im Titel bedeutet im Grunde genommen nix Zwispältiges.Ganz im Gegenzeil.Es ist nur so,dass ich jene Band schon seit den Anfängen begleite und mir ständig die gleiche Frage stelle:Geht's NOCH besser?! Testify erlaubt ein klares:JA!

Der Vorgänger war in meinen Augen nicht unbedingt so abwechslungsreich wie T.F.E.O.S. oder Satellite,dennoch ein Schlag in Richtung "anti-mainstream".Denn POD sind kein Mainstreamrock,waren niemals New-Metal,wie manche jenes bezeichnen würden und sind weiss Gott,viel zu gut als das ich bei irgendeiner Platte das Gefühl bekomme,"hier riechts nach Ausverkauf".Nun zurück zu Testify,dass mit "Roots in Stereo" und "Lights out" gleich 2 Tracks der schnelleren Sorte beginnt.Danach entwickelt sich Testify zu einer Soundwand die mehr und mehr sich aus dem Untergrund erhebt."If You Could See Me Now" ist wunderschön und "Goodbye For Now" nicht schwächer. Ich muss hier an dieser Stelle an den Kollegen blinkpower182 ein Wort verlieren,der behauptet "...und es existieren keinerle richtigen geilen Refrains die sich wie Ohrenschmals im Ohr festkrallen." Was bieten diese Songs denn bis dato?Vielleicht steckt noch ein wenig Schmals von zuvor gehörten Scheiben im Ohr.Sorry,aber das lag mir nachdem ich jenes laß echt auf der Zunge.Nun ja zurück zur Rezension ;-)

Nach den 2 fast schon balladenartigen Stücken folgt mit "Sounds like War" wieder ein schnelleres Stück guter Musik.POD typischer Song mit ebenso typischen Breaks.Wir arbeiten uns zur mitte durch und uns erwartet "On The Grind".Ein Stück mit federleichtem Refrain umhüllt vonharten Raps & "fettem Bass".Untypisch,aber genial!

"This time" ist wirklich gut,aber man wartet nach "On The Grind" auf eine ähnliche Überraschung.Es folgt "Mistakes & Glories".Hier gehts wieder ein bisschen mehr zu Sache oder besser auf die 12 und wird fortgeführt von "Let You Down",dem nun ja...meiner Meinung nach schwächstem Song dieser Scheibe,aber nun ja,Geschmäcker sind verschieden,was auch gut so ist."Teachers" zieht erneut das Tempo an,doch man wartet immer noch auf einen erneuten Geniestreich...

...und da isser!"Strength Of My Life" lässt die Sonne erstrahlen aber zudem auch träumen durch den zuckersüßen Refrain und dafür liebe ich diese Band!Träck 12,13 sind in der Richtung der Stücke von vorherigen Album.Hart und groovig,gut und bilden die Haltestelle an der man allerdings garnicht so recht aussteigen möchte ;-(
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2006
Ich war gute 4 Monate sehr gespannt auf das Album. Ich kaufte mir auch noch die Warrior ep vol.2 und war mir sicher Tetify wird ein Hammeralbum! Jetzt meine Songsbewertungen:
1 Roots in Stereo: Cooler Anfang reagge und metal klasse mischung aber nicht der eigentliche P.O.D. sound: 6 von 10 möglichen Punkten.
2 Lights out: 3 kleine Worte: Geil, Geiler, P.O.D. Ehrlich es ist zwar nicht gleich Boom oder The Messenjah aber immer noch sehr gut: 8 von 10 Punkten.
3 If I could see me now: Wunderschön aber auch nicht gleich wie Aniting Right: 8 von 10 Punkten.
4 Goodbye for now: Kommt auf die Laune an wenn man es hört, aber irgendwie wunderbar: 7 von 10 Punkten.
5 Sound like War: Einer der besten P.O.D. songs: 9 von 10 Punkten.
6 On the Grind: Uäh langweilig: 4 von 10 Punkten.
7 This Time: Sehr sehr schön gefällt mir wirklich: 8 von 10 Punkten.
8 Mistakes Glories: sehr gut geiles geschrei : 9von 10 Punkten.
9 Let you Down: Na ja: 6 von 10 Punkten.
10 Teachers irgendwie ein cooler sound: 7 von 10.
11 Strength of my life: Cool schön so muss ein Reggea song sein: 8 von 10 Punkten.
12 Say Hello: Doch es Rockt gewaltig: 7 von 10 Punkten.
13 Mark my Words: Krönender Abschluss echt krass: 8 von 10.
Fazit: Gutes Album nicht wie satelitte aber doch kaufen! Jah Jah Warriors
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach dem letzten eher mittelmäßigen Album, kommt POD jetzt mit der neuen Scheibe Testify daher und die hat es wirklich in sich !!
Die Songs "Mistakes & Glories" und "Mark my words" sind wohl eine der härtesten Songs die POD je gemacht haben !!! Hauen richtig gut rein !!!
Es geht aber nicht nur hart zur Sache, mit "Goodbye for now" und auch "If you could her me now" haben POD auch ruhigere Stücke zu bieten die keinesfalls schlecht sind. Je öfter ich die Songs höre, desto besser gefallen sie mir !
"This Time" hat einen total genialen Refrain, den man direkt beim erstenmal hören schon mitsingen kann, der Song hat eine total positive Wirkung auf einen, da er sehr ermutigend und froh wirkt.
Der vorletzte Song "Say Hello" gefällt mir ebenfalls sehr gut, life kommt der sicher gut rüber da man dazu ziemlich gut jumpen kann !!
Der einzige richtige Kritikpunkt is der Song "On the Grind", ich finde er passt nicht ins Album und der sehr hochgesungene Refrain vom Bo-Ya Tribe is schrecklich.
Alle anderen Lieder wissen aber zu überzeugen und auch der Rapper Matisyahu, der in den Songs "Roots in Stereo" und "Strength of my life" mitwirkt fügt sich gut ins POD Gefüge ein. Der Song der wohl am typischsten für POD ist ist "Lights out", Rapcore pur, thats POD und der Schluss is absolut gigantisch wenn Truby so richtig mit seiner Gitarre loslegt. Es sind auch 2 Songs der Warriors EP Vol.2 auf dem Album vorhanden, einmal der Song Teachers, an dem wenig bis gar nix geändert wurde und dann der Song "Sounds like War", auf der EP als "Ya Mama" bekannt, wurde textlich so wie auch im Sound ein bissel umgestaltet, ich finde aber das es ihn noch besser macht und er noch mehr nach vorne geht !!
Fazit für Testify: Ein absolutes Kaufmuss !!!!
Anspieltipps:
Mark My Words
Lights Out
Mistakes & Glories
Sounds Like War
Say Hello
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2006
Das ist wirklich mal P.O.D. vom Feinsten. Hatte mich auch riesig auf das Album gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Die Songs sind diesmal sehr abwechslungsreich, wenn auch viele nicht beim ersten Hören ins Ohr gehen. Nach 2 bis 3 mal Anhören hat mich dieses Album dann aber nicht wieder losgelassen. Ich erspare mir hier mal einzelne "Punktebewertungen" zu jedem einzelnen Titel (Meinungen sind ja bekanntermaßen verschieden).
Es ist aber alles vorhanden,
mal härter: Mistakes and Glories - geil,
mal ruhig und ohrwurmmäßig: If you could see me now - sehr schön,
mal Reggeamäßig (ist man ja gewohnt von P.O.D.): Strenght of my life - hammer, da will man am liebsten mithoppsen
mal außergewöhnlich: On the grind - obwohl völlig untypisch für P.O.D, einer meiner Lieblingssongs (entgegen anderer Meinungen ;o))
mal etwas Rap-mäßiger: Goodbye for now - sehr schön
mal völlig P.O.D. typisch: Lights Out, Teachers - sehr geil und kraftvoll
Alles in allem finde ich die CD sehr abwechslungsreich und gelungen. P.O.D. versuchen sich eben immer wieder an neuen Sachen (On the grind, If you could see me now) und das gelingt meiner Meinung nach. Auch wenn die Alben allgemein etwas ruhiger werden (im Gegensatz zu Fundamental Elements of Southtown, Satellite) haben sich P.O.D. echt entwickelt. Einziger Minuspunkt für mich an Testify - das fehlende Instrumental was sonst eigentlich immer vorhanden war.
Fazit: Für alle P.O.D. - Fans ist dieses Album ein Muß (vorallem wenn man, wie ich, vom letzten Album auch etwas enttäuscht war) - 5 Sterne!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2006
Als sich die Nachricht von einem neuen POD Album auch langsam bis in meine Kleinstadt ausgebreitet hat, war ich sehr gespannt, wie sich die Band entwickelt hat.
Nach dem Über-Album Satellite ging es ja danach etwas berab.
Mit Testify können sie allerdings dort anschließen, wo Satellite aufgehört hat. Roots in Stereo hätte genausogut auf dem Hit-Album sein können. Mit Lights Out geht es in bester POD-Art weiter. Dieser SOng zählt wohl zu dem Besten, was diese Band je abgeliefert hat. Dann wird es etwas ruhiger, was aber nach den 2 Openeer-Krachern ganz gut tut. Die Single "Goodbye For Now" ist leider einer der schwächsten Tracks auf dem Album. Irgendiwe klingt der Song wie Youth of the Nation ohne geilen refrain.
Kann passieren. Dann geht es mit hübsch-harten Gitarren weiter.
Bis auf On The Grind sind dann alle Songs sehr gut!
POD's Markenzeichen (wenn man das so sagen kann) is ja ihr Glaube. Es ist hier sehr positiv hervorzuheben, dass man auf "Testify" nicht mit sinnlosen Glaubensbekenntnissen bomardiert wird. POD sind in dieser Hinsicht nicht nervig.
Alles in Allem ein sehr gelungenes Album, das an alte Stärken erinnert und die Schwächen des letzten Albums (fast) vergessen lässt. Weiter so...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2006
ich habe mir die cd einfach auf gut glück gekauft, weil mir das erste lied gefiel, das sie raus brachten...zum glück war der kauf nicht umsonst, denn die cd ist einfach genial...es ist für jeden musikgeschmack etwas dabei, richtiger rock, langsame melodien und reggae...besonders gefällt mir lied nummer elf, mit seinen reggaeklängen ist es das richtige für eine spazierfahrt bei sonnenschein...super cd ;o)
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am 21. März 2006
TESTIFY IST P.O.D.'S 4:MAJORALBUM UND ZUGLEICH FÜR MICH AUCH DAS STÄRKSTE DENN KEIN ALBUM VORHER WAR SO ABWECHSLUNGSREICH UND GLEICHZEITIG ROCKIG WIE DIESES.SONGS WIE LIGHTS OUT ODER TEACHERS HAUEN GUT REIN DAFÜR SIND SONG WIE GODBYE FOR NOW WUNDERBAR RUHIG UND STELLEN EINEN EINMALIG GUTEN KONTRAST ZUDEM ANDEREN MATERIAL AUF DEM ALBUM.REGGEA EINFLÜSSE DÜRFEN NATÜRLICH AUCH NICH FEHLEN DENN DAFÜR SIND SIE BENSO BEKANNT WIE FÜR DIE ROCK UND RAP GESCHICHTEN IN IHRER KARRIERE, DEN REGGAE TEIL DECKT DER SONG STRENGHT OF MY LIFE AB DER SCHON FAST ZUM MITHÜPFEN ANMIERT.UND P.O.D KLINGEN SO FRISCH WIE SCHON LANG NICHT MEHR UND ZEIGEN DAS DER ERFOLG SIE GARNICHT SO VERÄNDERT HAT DENN WER KANN SCHON BEHAUPTEN NACH EINEM ALBUM WIE SATELLITE NOCH MAL SO GUT NACHZULEGEN?....EBEND DESHALB SIND DIE JUNGS AUCH SO GUT WEIL SIE ES GESCHAFFT HABEN WIE ICH FINDE "SATELLITE" IN DEN SCHATTEN ZU STELLEN.VIELLEICHT MÖGEN DIE JUNGS NICHT NOCHMAL DEN ERFLOG HABEN DEN SIE MAL MIT DEM 2001ER OUTPUT HATTEN DAFÜR SIND SIE MIR HEUTE MUSIKALISCH UM EINIGES REIFER GEWORDEN UND VORALLENDINGEN EXPERIMENTIER FREUDIGER UND AM WAS AM WICHTIGSTEN IST DAS SIE BESSER GEWORDEN SIND IN ALLEN BREICHEN.OB MAN DAS ALBUM NUN MAG ODER NICH BLEIBT EINEM SELBER ÜBERLASSEN ABER MAN SOLLTE ALS FAN VON CROSSOVER MAL REINHÖREN, ICH DENKE MAN WIRD DA NICHT ENTTÄUSCHT SEIN NACH DEM HÖREN DENN HIER IST FÜR JEDEN WAS DABEI.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2006
Ich muss ehrlich sagen, dass mir die Platte nach dem ersten Hörgang so gar nicht gefiel, obwohl ich wohl zu den wenigen zähle, die P.O.D.'s letzen Longplayer nicht für eine Enttäuschung halten. Aber nach und nach erkannte ich, dass "Testify" nicht nur wesentlich besser sein selbstbetitelter Vorgänger ist, sondern auch wirklich sehr starke Songs bietet, wie z.B. das ungewöhnliche "On The Grind" oder "If You Could See Me Now", einer der besten P.O.D. Tracks überhaupt. Sogar die erste Single "Goodbye For Now", die zunächst etwas gewöhnungbedürftig ist, weil sie eben keine typische erste Single ist, weiß nach einiger Zeit zu gefallen. An die ganz starken Zeiten können P.O.D. mit "Testify" zwar nicht anknüpfen, auch wenn der Versuch deutlich hörbar ist, liefern hier aber eine überzeugende Platte, die frisch klingt und die auch bei "alten" Payable On Death-Fans Anklang finden dürfte.
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am 1. Januar 2014
Das ganze Album von den den 4 Jungs kommentiert ist sicher nur etwas für Leute die das auch interessiert. Wen das nicht interessiert, der kann auch auf die normale Version zurückgreifen, es sei den er möchte die Bonus Lieder gerne hören, denn die sind richtig gut, insbesondere "Generation" und "Every Time I Die". Einziger Kritikpunkt meinerseits ist die Tatsache, das ein Link für Bonusmaterial nicht mehr existiert.
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