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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen J-Rock auf dem Weg nach Deutschland, 20. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
Jahrzehntelang hat Japan die Populärmusik aus dem Westen importiert, jetzt wird der Spieß umgedreht! J-Rock erobert Europa und die USA!
In den letzten zehn, fünfzehn Jahren hat sich in Japan eine äußerst vitale und innovative Rock- und Popszene entwickelt, und einer der schillernsten Vertreter dieser Szene ist die Rockband Dir en grey. In Internetkreisen hat sich um die Band in Europa schon eine beachtliche Fangemeinschaft aufgebaut, nicht zuletzt deshalb haben Dir en grey im Mai diesen Jahres ihr ersten Konzert überhaupt außerhalb Asiens in Berlin gespielt. Der stürmisch gefeierte Auftritt vor 3500 Fans in ausverkaufter Halle darf als voller Erfolg gewertet werden. Allerdings war das noch nicht alles, denn bei Rock Am Ring und Rock Im Park präsentierten sich die Band einem Publikum, dass nicht nur aus eingefleischten Fans besteht und auch die Reaktionen auf diese Auftritte waren durchweg positiv. Da ist es nur ein logischer Schritt, dass das aktuelle Album von Dir en grey, das den klangvollen Namen „Withering to death." trägt, nun auch richtig offiziell in Deutschland (und zeitgleich auch in Frankreich und den USA) veröffentlicht wird.

Und was für ein Album das ist! Es enthält eine enorme Bandbreite an Songs, von harte, aggressiven Stücken bis hin zu ruhigen, melodischen Liedern ist alles vorhanden und wird in nahezu perfekter Komposition arrangiert. Jeder Song für sich alleine genommen hat einen energiegeladenen, einprägsamen Rhythmus und erzeugt damit einen nachhaltigen Eindruck, doch ist es nicht zuletzt die Gesamtwirkung des ganzen Albums, welche den Reiz dieser außergewöhnlichen CD ausmacht. Das Album wirkt wie aus einem Guss, man kann es sich immer wieder von vorne bis hinten anhören und sich darin verlieren und dabei verschiedenste emotionalen Stufen durchlaufen. Wut, Trauer und Schmerz sind die dabei vorherrschenden, geht es der Band auch um die Vermittlung dieser Gefühle. Dabei sollte man auch vor der Sprachbarriere nicht zurückschrecken. Sicherlich mag der japanische Gesang im ersten Moment etwas befremdlich wirken, die konkrete Stimmung jedes Songs kommt aber 100%ig rüber. Und für die ganz Neugierigen werden die Texte auch in englischer und deutscher Übersetzung mit geliefert, es lohnt sich, da mal ein Blick hinein zu werfen.
Man möge mir diese etwas ausführlichere Vorstellung verzeihen, aber Dir en grey ist definitiv eine Band, die es verdient. Ich kann jedem, der auf Rock der auch schon mal etwas härteren Gangart steht und auch mal für was Neues offen ist, diese CD nur wärmstens ans Herz legen. Sie bringt frischen Wind in den Musikalltag. Ich persönlich kann mir Dir en grey jedenfalls aus meinem Musikregal nicht mehr wegdenken!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hören reicht nicht aus, 6. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
Dieses Album ist ein weiteres Meisterstück dieser fantastischen J-Rockband. Verstehen kann man das aber nur, wenn man frühere Alben, wie "Vulgar", gehört hat. Das liegt daran, dass sie sich stark unterscheiden, da "Dir en grey" nämlich zuweilen völlig unterschiedliche Musikstile einfließen lässt und die Lieder sich demnach immer weiterentwickeln oder völlig voneinander abheben.

Während bei vielen Bands das Problem auftritt, dass sich nach dem dritten Album alle Lieder gleich anhören, so ist bei dieser jedes Album eine neue, kleine, eigenständige Welt.

Zusätzlich kann ich aber aus eigener Erfahrung sagen, dass bei J-Rock- oder Visual Kei Bands ein anhören der Musik kaum ausreicht, denn das ware Spektakel findet erst auf der Bühne statt, dann wenn alle ZUGUCKEN.

Ein Konzert von "Dir en grey" aufzsuchen ist kurzgesagt "Der Hammer", aber nicht zu empfehlen für Leute, denen die Musikrichtung nicht hundertpro zusagt. Denn an den Stellen, wo die Musik etwas "böser" wird -wie oben schon jemand sagte-,da wird auch die Darstellung auf der Bühne "etwas" böser.

(Man darf durchaus mit echtem Blut rechnen.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!!!!, 8. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
Ich bin absolut begeistert. Neugierig geworden bei Rock im Park und nun ein ganz, ganz großer Fan dieser tollen japanischen Band. Harte Musik, die durch die Stimme des Sängers einen solch dramatischen-traurigen bis aggressiven Touch erhält, dass es einem die Haare aufstellt. Das ganze Album über tut sich keine Langeweile auf, weil Dir en Grey es gekonnt verstehen, Abwechslung und teilweise unerwartete Soundwechsel zu bringen.
Empfehlenswert für jeden, der auf harte und vor allem qualitativ hochwertige Musik steht! Wie gesagt: Wahnsinn!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Dir en grey Album?, 27. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
Merciless Cult:

Gut für den Anfang, sehr düster, hat mich zuerst nicht ganz überzeugt...

[4 Sterne]

C:

Einer der besten Songs auf dem ganzen Album, hat mich von Anfang an überzeugt, hört sich live sogar noch besser an :)

Sehr emotionaler & mitreissender Refrain

[5 Sterne]

Saku:

Ziemlich agressiv und schnell...das ist das erste, das mir bei dem Song einfällt, am Schluss wird der Song weniger agressiv und sogar etwas nachdenklich und "softer"

[4,5 Sterne]

Kodoku Ni Shisu, Yueni Kodoku.:

Das Gegenteil von Saku. Anfangs sehr ruhig danach agressiv und schneller.

Sehr schöner Gitarrenpart ^___^

[3 Sterne]

Itoshisa Ha Fuhai Nitsuki:

Gefällt mir in der Studio-version nicht soooo gut aber ist dafür live super! Aber dafür super Text und der Refrain wirkt irgendwie verträumt^^

[5 Sterne]

Jesus Christ R'n'R:

Der meistgehörte Song auf meinem MP3player! Super Gitarreneinsatz und Kyo's Stimme kommt auch voll zur Geltung!

[5 Sterne]

Garbage:

Erinnert irgendwie sehr an Saku, zumindest wegen des Tempos...

Zu viel Geschrei, zu viel Englisch....

[3 Sterne]

Machiavelissm:

Sehr guter Song, super Melodie, 2. Platz auf meinem Mp3 player ;)

[5 Sterne]

Dead Tree:

Schön ruhiger Song, tolle Melodie

[4,5 Sterne]

The Final:

War ein "Vorbote" des Albums in Form einer Single, sehr gefühlsvoll,

Ohrwurm^^

[5 Sterne]

Beautiful Dirt:

Erinnert auch an Saku/Garbage,

zu schnell, zu gefühlslos...

[3 Sterne]

Spilled Milk:

Recht guter Song, aber etwas ausdruckslos, dies kann Kyo aber durch gezielten Einsatz seiner Stimmt wieder gut machen^^

[3,5 Sterne]

Higeki Ha Mabuta Wo Oroshita Yasashiki Utsu:

Muss man auch live gehört haben, tolle Gitarre, extrem gut gelungener Song!

[5 Sterne]

Kodou:

Nochmal ein Highlight zum Schluss, sehr energiegeladener Song, etwas depri^^

[5 Sterne]

Gesamt:

Allen in allem ist das Album bis auf einige "Ausrutscher" [Garbage, Beautiful Dirt] sehr gut gelungen. Das Album besitzt auch zwei super Booklets [Das original Booklet mit jp. und engl. Texten und ein Booklet mit den dt. Übersetzungen].

Dieses Album ist ein super J-Rock-Album, dass bei mir auch noch nach 1 Jahr nicht verstaubt und fast wöchentlich-jedoch eher in den Wintermonaten, wegen der eher depressiven, verzweifelten Stimmung- gehört wird!

Sayonara^__^
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 25. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
Nach dem schwachsinnigen und subjektiven Kommentar, meines Vorrezendenten, muss ich doch mal vor allem klar stellen, das Dir en grey inzwischen nicht mehr wirklich dem Visual Kei zuzuordnen sind und inzwischen eher "normalen" J-Rock machen.
Desweiteren ist der Kommentar über das ach so niedrige Niveau des J-Pop doch arg belustigend...Nein wirklich, im Vergleich zu Deutschland oder Amerika beispielsweise, müssen die Japaner sich, in diesem Bereich, nun wirklich nicht schämen.
Zum Album selbst haben die beiden anderen Rezensenten wohl schon genug gesagt. Auch wenn viele Fans die Tatsache, dass Diru sich immer mehr in Richtung Nu Metal bewegen kritisieren, haben sie IMO auch mit "Withering to Death" wieder ein mehr als gelungenes Album produziert, welches einmal mehr ihre unglaubliche Bandbreite, ihr Talent und die einzigartigkeit von Kyo's Stimme zeigt.
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5.0 von 5 Sternen ..., 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
Wieder ein klasse Album ich werde wirklich nie enttäuscht von der Band und ich freue mich schon auf das nächste.
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4.0 von 5 Sternen Der Sturm nach dem Sturm, 3. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
Dir en grey sind weder Visual-Kei, noch "J-Rock"(eine nichtexistende Genrebezeichnung), sie sind Die en grey. Und sie haben Lust auf den Westen. Was man in Stückchen angedeutet schon auf Vulgar hören konnte, manifestiert sich auf WtD schließlich mit großer Kraft. Stücke wie "C", "The Final", "Jesus Christ R'nR" oder "Kodou" klingen so massenkonform wie schon lange nicht mehr. Zufall? Glaube ich eher weniger. Und doch schaffen es die 5 Jungs, ihre eigene Note in diesem Interessenfingerzeig nicht untergehen zu lassen. "Merciless Cult", "Saku", sowie die Balladen mit den langen Namen(...) klingen auf gleiche Weise vom Wahn besessen, verträumt und verzweifelt wie man es von den Jungs eben erwartet. Dezenter Hardrock mit Hardcore-Anleihen, Punk und..was weiß ich. Dir en grey sind irgendwie hart. Und sie machen Rockmusik. Harte Rockmusik. Mehr muss man nicht wissen und mehr könnte man auch nicht erklären, dafür sind Dir en grey einfach zu talentiert darin, in der momentanen Masse der Musikgüter als Unikate herauszustechen. Und neben sehr vielen westlich klingenden Stücken hat die Band auch auf WtD wahre Markenkracher zu bieten, so z.B. "Dead Tree" und "Machiavellism", die vor Power nur so strotzen. Als Lückenfüller dienen immerhin nur zwei Songs, "Garbage" und "Beautiful dirt", das ist verkraftbar bei den Fülle an Songs, die vielleicht nicht die originellsten sind, aber dennoch gut klingen.

Die Produktion beendet die Euphorie, die ich hier darlege, nun schlagartig. Denn es gehört schon Kunst dazu, Tracks derart zu ÜBERmixen, dass sie kaum mehr nach Instrument denn nach Computer klingen. Besonders an den Drums, denen man wirklich nichts natürliches mehr abhören kann, ist dies deutlich. Etwas mehr Natürlichkeit und etwas weniger Bass hätte dem Mix sicher nicht geschadet. Ansonsten ein gutes Album!

Hörtipps:
Saku
Machiavellism
Dead Tree
愛しさは腐敗につき
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5.0 von 5 Sternen Mmmmh, lecker!, 25. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
Ich habe mir das Album vor Jahren gekauft, weil mir Saku (einschl. des Videos) und das Albumcover gut gefallen haben und ich mal Lust auf was unverbrauchtes hatte. Und auch mir als Fan von Tool, Meshuggah, Scott Walker, Aphex Twin und dergleichen ist am Anfang die Kinnlade runtergeklappt. Was ist das für ein krankes Zeug? dachte ich mir zunächst. Und hörte dann kaum auf, mir das Album immer wieder reinzupfeifen.

Das eigentlich Verwirrende an "Withering to death" ist die Vielfältigkeit der Stile im Verlauf des Albums. Melodische Rocker, düstere New-Metal-Industrial-Tracks, Sleaze-Rock, halbakustische Balladen und zwei absolut abgefuckte Geschwindigkeitsprügler (u.a. das erwähnte Saku) wechseln sich auf fast unverschämte Weise ab. Aber das ist nicht das, was die Band wirklich ausmacht.

Ich kannte vorher keine japanischen/asiatischen Rock-/Metalbands und daher war alleine die japanische Sprache und die Art, wie sie sich auf den Gesang auswirkt, sehr interessant und reizvoll. Der Sänger hat eine sehr variable Stimme und bei einigen seiner Schreie fürchtet man um seinen (und den eigenen) Geisteszustand. Auch wenn sein Vortrag Geschmackssache bleibt, so ist er doch unbestreitbar emotional, zuweilen an der Grenze des Erträglichen.

Insgesamt ergibt sich eine tolle Version moderner Rockmusik: Hart, melodiös, einfallsreich und kreativ, jedoch mit einem hohen Kreisch- und Schreianteil, was vielleicht nicht jedem zusagt (mir aber schon). Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass ich seit etwa 4 oder 5 Jahren mit dem Gedanken spiele, mir ein weiteres Dir en grey-Album zu kaufen...nur um dann festzustellen, dass "Withering to death" soooo gut ist, dass ich noch einige weitere Jahre immer mal wieder davon zehren kann.
Für mich eine vollwertige Rock-/Metal-/Alternative-Mahlzeit, die lange satt macht.
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5.0 von 5 Sternen Sicher nicht gerade leichtgängige Kost..., 3. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
... aber wer sich die Zeit nimmt, das Album intensiver zu hören wird definitv belohnt.
Mir persönlich gefallen die knadenlosen Wechsel zwischen wirklich aggresiven, fast wahnsinnigen Parts und den sehr gefühlvollen und melodischen Cleanparts.

Beeindruckend auch die sehr geniale Arbeit am Bass, die gesamte Rythmusabteilung macht hier einen sehr guten Job.
Endlich mal wieder ne Band die sich zu experimentieren traut und die Gewässer des 0815- Cores verlässt.

Stark gewöhnungsbedürftig war für mich der Gesang, eine geniale Stimme, ohne Frage, trotzdem brauchte ich meine Zeit um damit zurecht zu kommen.

Anspieltips sind auf jeden Fall Kodou, C, the final und garbage
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5.0 von 5 Sternen SUPER, 11. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Withering to Death (Audio CD)
Ich habe die CD selber und ich bin nun ein riesiger Dir en Grey fan! diese stimm passt eifnahc perfekt zu den drumms und den Gitarren!Alles wirklich gute Musik,die auch oft abwechslungsreich ist!nur zu empfehlen!Ich bin davon überzeugt
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