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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 2. Teil
Nach dem eher ruhigeren ersten Teil "Out Of Myself" erblickte nun die düstere Fortsetzung der Trilogie das Licht der Welt. Man konnte getrost ein Meisterwerk erwarten, doch was die Polen hier erschaffen haben ist weit mehr als nur eine gelungene Fortsetzung - Sobald man die CD im Player hat, wirft man zuerst einen skeptischen Blick auf das Cover, ob es sich auch...
Veröffentlicht am 6. Januar 2006 von L. K.

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rhythmisch anspruchvoll, aber dennoch langweilig...
Ich mag polnische Rockmusik, ich liebe Porcupine Tree. Somit dachte ich, Riverside aus Polen
müssten mir gefallen, weil denen oft eine musikalische Nähe zu Porcupine Tree attestiert wird.
So sehr kann man sich täuschen.

Der erste Track will wohl mit Drums und seinen "stimmigen" Vocals so etwas wie Spannung aufbauen.
Klappt aber...
Vor 17 Monaten von frijid veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 2. Teil, 6. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
Nach dem eher ruhigeren ersten Teil "Out Of Myself" erblickte nun die düstere Fortsetzung der Trilogie das Licht der Welt. Man konnte getrost ein Meisterwerk erwarten, doch was die Polen hier erschaffen haben ist weit mehr als nur eine gelungene Fortsetzung - Sobald man die CD im Player hat, wirft man zuerst einen skeptischen Blick auf das Cover, ob es sich auch wirklich um Riverside handelt. Mit Erleichterung stellt man aber gleich fest, dass man doch das richtige erworben hat. Es ist erstaunlich wie unterschiedlich zwei Alben sein können, obwohl sie doch dasselbe Konzept verfolgen. Die Musik ist düsterer, schwerer und durch eben diese Kombination auch melancholischer geworden, die Texte reifer und komplexer. Außer der Fortsetzung der Geschichte hat dieses Album musikalisch nicht viel mit dem Vorgänger gemeinsam, trotzdem oder gerade deswegen ist dieses Album ein gewaltiger Schritt nach vorne - in jeder Hinsicht. Unser Protagonist erlangt im Laufe des zweiten Teiles endlich ein Selbstvertrauen und tritt aus dem Schatten der Vergangenheit, um ein neues (zweites) Leben anzufangen. Das grandiose Finale lässt die mittlerweile heile Welt des Protagonisten wieder schwinden: "Is this what I really wanted?" lautet die letzte, nachdenklich stimmende Zeile des zweiten Teiles... Ich kann nur sagen: "Auf jeden Fall!"
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zweites Leben ..., 20. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
Zu behaupten, Riverside hätten nach ihrem starken Debüt "Out Of Myself" eine 360°-Drehung vollzogen, wäre wohl etwas übertrieben und vielleicht einfach fehl am Platz. Viel mehr entwickelte man mit den Einflüssen der ersten CD und vielen frischen Ideen einen Art-Neoprog, der virtuoser, gewaltiger, dichter und atmosphärischer kaum sein könnte. Bereicherte man die schwebenden Klanglandschaften auf dem ersten Album noch mit gilmouresken Gitarren, wundersamen Effekten, folkloristischen Einsprengseln und einigen, wenigen metallastigen Aspekten, so hat man dies auf "Second Life Syndrome" konsequent weiter entwickelt. Das Ganze wirkt jetzt nicht nur viel schlüssiger als zuvor, sondern betont auch den hohen Grad an Abwechslung, und das über die gesamte Länge von gut 65 Minuten.
Wir steigen ein mit "After". Flüsternde Verse gehen über in beschwörenden Gesang, begleitet von schamanenhaften Stimmen. Man erinnert sich an den ersten Teil von "Reality Dream" des ersten Albums, diese wundersame Atmosphäre baute sich schon damals auf, und o Heiland, es scheint ganz so, als würde es wieder passieren. Nun setzt der neue Mann an den Keys, Michal Lapaj, ein und übertrifft schon jetzt seinen Vorgänger, indem er mit seinem gekonnten Spiel den Sound perfekt akzentuiert. Schliesslich endet der Song mit Piotr Grudzinskis klassisch-hymnischem Gitarrenspiel.
"Volte-Face" dann, setzt mit treibendem, schon fast polterndem Intro ein. Irgendwie befürchtet man, dass es jetzt so weitergehen könnte, doch gerade als man diesen Gedanken auszuführen gewagt hat, sticht eine wunderbare Melodie aus den Lautsprechern und schon ist dieses Feeling da, was man sonst nur von Pink Floyd, Porcupine Tree, Opeth in ihrer Damnation-Phase oder gar Marillion kennt. Diese Vergleiche sind übrigens durchaus angebracht, will man die Band wirklich unbedingt irgendwo einordnen. Als die Orgel gepaart mit Piano ertönt ist jedoch klar, dass hier etwas ganz Eigenständiges am Werke ist. Immer mehr baut sich diese schwebende Atmosphäre auf und Sänger Mariusz Duda stellt nun sein auf "Out Of Myself" angedeutetes, stimmliches Potenzial unter Beweis. Ähnlich wie ein gewisser Mikael Åkerfeldt versteht es Duda absolut reine Passagen zu singen und im nächsten Moment vor Wut auszurasten. Wahnsinn.
"Conceiving You" ist zwar weniger spektakulär, fügt sich aber doch perfekt in das Gesamtbild ein, welches das Album noch preisgeben wird. Natürlich geben sich hier wunderbare Melodien, typischer Neoprog-Rock und traumhafte Pianoeinlagen die Hand, und bilden somit einen perfekten Übergang zu dem, was nun folgt.
Ein moderner Klassiker. Kein Song, schon jetzt Legende. Wer den ersten Teil von Pink Floyds "Shine On You Crazy Diamond" kennt, und von einem glücklichen Menschen, der beim damaligen Release der "Wish You Were Here"-Scheibe dabei sein durfte, erzählt bekommen hat, was diese Gruppe zu dieser Zeit in den Köpfen von vielen Menschen auslöste, der kann nun dieses Gefühl nachvollziehen, denn der Titelsong "Second Life Syndrome" ist eine Liebeserklärung an den neuzeitlichen Prog-Rock. Sowas erlebt man ganz selten. Mit welcher Leichtigkeit hier die Instrumentalisierung mit Melodie, Progressivität und dem Wechselspiel aus laut und leise zu einem fast 16-minütigen Monstrum verschmolzen wird, ist schlicht und ergreifend zum heulen genial. Und ich dachte schon, sowas dürfte man nie wieder erleben.
Allein schon für diesen Song teilen sich Riverside ab sofort meine Riege der neuen Helden des Progressive-Rock mit solch illustren Gefährten wie The Mars Volta, Liquid Scarlet, Tenhi, Little Atlas, Isildurs Bane und anderen ...
Noch ganz in Ekstase von Grudzinskis Gitarrenspiel, das ich garnicht oft genug betonen kann, geht es nun mit "Artificial Smile" weiter. Ich fühle mich so stark an "Deadwing" von Porcupine Tree erinnert, dass in mir leichte Zweifel aufkommen. Gerade aus rockig und treibend, ich werde ungeduldig und dann schaffen es die Jungs wieder mich völlig unerwartet zu überfallen. Ein Wechselspiel aus bedrohlichen und hypnotisierenden Parts tanzt nun um den mittlerweile schreienden Sänger und lässt den Song stürmisch enden. Die Überraschung ist geglückt.
"I Turned You Down" kommt dann wieder aus einer ganz anderen Ecke. Ich musste ehrlich an Metallicas "S&M - Symphonie & Metallica" denken, als die Streicher einsetzten und den Song wahrlich episch einleiteten. Sänger Mariusz setzt mal wieder alles daran, seinem lethargischen Gesang Platz zu verschaffen, was ihm mit Bravour gelingt, bevor Piotr das Ganze mit seinem Spiel unterstreicht und der Hymnencharakter der Gruppe wirklich zur Geltung kommt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlicht und ergreifend GENIAL, 5. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
Nach den ersten paar Durchläufen verschwand dieses Album zunächst für unbestimmte Zeit in meinem CD-Regal, aber vor kurzem hab ich es wieder ausgepackt (zum Glück!) und endlich nen Draht dazu gefunden und seitdem liebe ich es. Ich finde es auf jedem Fall besser als den Vorgänger, der ja auch schon sehr gut ist.

Das Album ist sehr vielseitig, ruhige Song wechseln sich ab mit rockigeren Parts. "Artificial Smile" ist so ziemlich der härteste Song, der auch leicht ins Ohr geht.

Göttlich finde ich auch das Intro, selbst nach 20 Mal zuhören, verliere ich nicht die Freude daran ;)

Ich hab von einigen Bekannten, denen ich die Band empfohlen habe, gehört, dass Ihnen der Gesang nich wirklich zusagt, allerdings kann ich das nicht nachvollziehn. Meiner Meinung nach ist Mariusz Duda am Mikro sehr abwechslungsreich und ich liebe seine "Schrei-Parts". Zum Instrumentalen ist bei dieser Band nicht viel zu sagen, einfach genial.

Ich persönliche höre sonst sehr gerne Pain Of Salvation, Tool, Opeth, Pink Floyd, Porcupine Tree etc. Wem diese Bands zusagen, macht mit diesem Kauf auf keinem Fall einen Fehler ;)
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hammeralbum! Mehr davon!!!, 5. Mai 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
Mit der polnischen Band "Riverside" ist endgültig bewiesen, dass der Progrock bei unseren östlichen Nachbarn nicht nur durch Fans, sondern auch durch hochkarätige Musiker lebt.

Nach dem Erstlingswerk "Out Of Myself" liegt mit "Second Life Syndrome" bereits die zweite CD vor.

Diese CD hat mich bereits bei dem ersten Durchlauf derart in den Bann gezogen, dass ich sie kaum noch aus dem CD-Spieler nehmen möchte.

Aber im einzelnen:

Der Opener "After" ist eher eine Einstimmung "zum Warmwerden", aber bei "Volte-Face" geht es dann richtig ab! Ein Vergleich mit den neueren Porcupine-Tree-Alben ist, was die Härte angeht, durchaus angebracht, aber hier sind auch Gitarrensoli zu finden, die von "Pendragon" stammen könnten. Interessant auch hier der Gesang, der von der recht sanften Intonierung am Anfang sich bis zu einem förmlichen "Herausschreien" steigert - eine Leidenschaft, die sich selten findet.

"Conceiving You" ist eine eher sanfte Nummer, bevor dann in dem Titelstück "Second Life Syndrome" wieder alle Register des ProgRock gezogen werden. Endlos anmutende Gitarrensoli, leidenschaftlicher Gesang, Rythmus- und Tempiwechsel - was will man mehr?

Bei "Artificial Smile" sind von der Rhythmik und der Härte her wieder Anleihen an Porcupine Tree zu hören, aber ohne Abzukupfern bleibt dieser Titel eigenständig.

"I Turned You Down" kommt wieder eher ruhig daher mit schönen Keyboardteppich unterlegt. Das erinnert mich - auch vom Gesang her - ziemlich an "Jadis".

"Reality Dream III" hat anfangs einiges von Pink Floyd, aber das bleibt nicht so. Keyboardgeführte Passage wechseln sich mit harten Metalriffs und Gitarrensoli ab - das geht schon ziemlich in Richtung "Dream Theater".

Es folgt dann das zweitlängste Stück "Dance With The Shadow". Auch hier wieder ein keyboardunterlegter leiser Beginn, gefolgt von einem Stilmix wie schon im Titelstück.

Mit "Before" klingt die CD dann gekonnt eher ruhig aus... - und mein Finger will schon wieder zur Repeat-Taste... :-)

Fazit: Sehr vielseitig, stimmungsvoll und leidenschaftlich. Nicht unbedingt zum Nebenbeihören geeignet - aber das ist Progrock selten. Unbedingt empfehlenswert!!!

Ach ja: Meine Vergleiche mit anderen Gruppen sollen nur Tendenzen aufzeigen - es klingt nie haargenau gleich.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Melancholie, 13. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
mit spannenden Parts und viel Inspiration! Diese CD hat's wirklich in sich, geht zum Teil schon in die Sphären von Pink Floyd, bleibt aber immer eine Spur härter. Einfach genial!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow ist das 'ne geile Scheibe - 60 Min. in eine andere Welt eintauchen, 19. März 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
Ich schreibe nicht viel Rezensionen hier, aber für diese Band muss ich das mal wieder machen. Nur durch Zufall bin ich auf sie gekommen und muss sagen: DIESE SCHEIBE HAT MICH GEFÜHLSMÄSSIG BERÜHRT WIE KEIN ANDERES ALBUM IN DEN LETZTEN JAHREN. Sicher, man muss sich auf die z. T. schwebenden, tragenden Klänge einlassen, aber wer das tut erlebt ein Gefühlserlebnis sondergleichen. Wahnsinn!!! Die Musik ist dermaßen genial arrangiert, das ich aus dem Staunen nicht herauskam. Ich kenne keine Band, die ein vergleichbares Album in dieser Richtung herausgebracht hätte. Wenn ihr eines wisst: Mail an jlanger@gmx.net. Danke. Und jetzt ran an den CD-Player und träumen, träumen, träumen sowie genießen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ....aus Fehlern gelernt!, 13. November 2005
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
Bereits das Debut "Out of myself" hatte kaum Schwächen. Wenn überhaupt, dann durfte man am gediegenen Keyboardspiel oder aber an dem etwas einfach gehaltenen Songwriting herummeckern. Den Keyboarder hat man ausgetauscht und das Songwriting ist auf "Second Life Syndrom" wesentlich erwachsener geworden.

RIVERSIDE bewegen sich noch immer im Bereich des ArtRocks. Auch die Bezeichnung ProgRock ist natürlich zutreffend. Aber egal wie wir es nun nennen. Wir haben es hier mit einer überdurschnittlichen CD zu tun.

Das Intro "After" ist äusserst originell und man darf gespannt sein, was die nächsten Minuten passiert wird. Und es passiert sehr viel. "Volte-Face" ist ein Wahnsinns-Kracher mit ordentlich Schmackes, der aber auch seine ruhigen Momente hat. So gibt es zur Mitte dieses Songs eine nette Piano-Einlage. Ruhig weiter geht es dann mit "Conceiving you". Sehr schöne, moderne Ballade mit traumhaften Gitarrensolo. Beim Longtrack "Second Life Syndrom" greift man dann tief in den ArtRock-Topf. Elegische Gitarren, Flüstern, die Synthies schaffen eine traumhafte Atmosphäre............und immer wieder der Gesang Mariusz Dudas. Durch den Klang seiner Stimme und durch unterschiedlichste Gesangstechniken gibt es bei RIVERSIDE diese fantastischen Stimmungswechsel. "Artificial Smile" geht vorwärts, Bratzgitarren und wieder der stimmige Gesang. Aber auch hier gibt es zwischendurch kurze, ruhige Momente oder aber kurzes, melodiöses Gitarrenspiel. Die letzten 50 Sekunden sind dann Energie pur!! So kann man einen Song ausklingen lassen. "I turned you down" gibt uns wieder Zeit zu verschnaufen. "Reality Dream III" ist die instrumentale Fortsetzung des Erstlings. Dieser Part gefällt mir besser als "Reality Dream" und Reality Dream II". "Dance with the Shadow" ist mit seinen über elf Minuten wieder etwas für die Longtrackfraktion. Auch hier wieder ........typisch RIVERSIDE. Die Band hat bereits mit jungen Jahren einen grossen Wiedererkennungswert und einen eigenen Stempel. Nicht so üblich für dieses Genre. "Before" lässt die CD sehr ruhig ausklingen. Perfekt.

Fazit: Ich weiss nicht, ob sich RIVERSIDE zukünftig noch steigern werden. Ich halte das für möglich. Aber auch wenn sie diesen Standart halten werden, gehören sie zum Besten, was dieses Genre hergibt. "Second Life Syndrom" ist der zweite Teil einer Trilogie. Man darf mahr als gespannt auf Teil 3 sein. Dieser zweite Teil ist f a n t a s t i s c h ! Kaufen!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe progressive Schule !, 3. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
War "Out of Myself" schon ein Klasse-Album auf höchster Stufe so legen die vier Polen von Riverside mit "Second Life Syndrome"
ein Werk vor,welches von hoher,progressiver Schule zeugt.
Was hier an Leidenschaft und Atmosphäre gepaart mit tollen Gitarren-und Keyboardsounds geboten wird,muß jeden Fan dieses Musikgenres begeistern.
Melancholischer Prog'n' Artrock in Perfektion.
Ein Meisterwerk !
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!!!, 16. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
Diese Platte gehört zu der absoluten Sptzenklasse.
Thematisch ist es die zweite Platte einer Trilogie in der es um einen Protagonisten geht, der auf der suche nach sich selbst ist. Im ersten Teil 'Out Of Myself' versuchte er mit einer anderen Person ein anderes Leben zu beginnen, und scheiterte kläglich. Auf diesem Album will er nun sein Leben ändern und hat mit Erinnerungen und Abgründen seiner Psyche zu kämpfen. Der Kampf gelingt ihm, jedoch fragt er sich nun, ob es wirklich das ist, was er wollte.

Vorweg: Ich perfönlich finde sie besser als die erste 'Out Of Myself'. Sie ist dynamischer und essentieller. Nach wie vor gehören emotionale Gitarrenmelodien und Gesangsparts zum Repertoire der vier Polnischen Jungs, zu denen sich jetzt aber öfters sphärische Klänge sowie härtere Riffs dazugeselen. Songs wie Artifical Smile (geht mächtig in die Nackenmuskulatur), Volte Face oder der 15 min. Titelsong Second Life Syndrome (ein einziger Höhepunkt an überwältigenden Melodien und Gesang) sind Gänsehaut erzezugend. Halbballaden wie Conceiving You und I Turned You Down werden jeden Anathema Fan entzücken. Mit Dance With The Shadows (hört euch nur die überwältigende Stelle an, wo Mariusz "...with open arms I'm standing out against my past..." singt, kirbbeln wo es nur geht.) beweist Herr Duda, dass er auch wahnsinnig gut shouten kann, was der Emitionalität der Songs nur gut tut. Die ganze Platte hindurch ziehst sich ein Faden an grossartigen Melodien, wie sie nur wenige Bands zu schreiben wissen. Ich weiss, dass man diese Musik nicht mit Opeth oder Porcupine Tree vegleichen kann und sollte, aber für mich ist diese Platte besser als die letzten Veröffentlichungen von Opeth (Ghost Reveries) und Porcupine Tree (Deadwing). Man spürt einfach mehr Geist und Emotionen. Grandios und ein Meisterwerk, das mit sicherheit ein Klassiker wird!!! Kaufen!
Wer die Möglichkeit hat die Band live zu sehen, sollte es tun. Man wird in einem Emotionsmeer gefangen, das einen sprachlos und kribbelnd zurücklässt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt doch Wunder aus dem Osten, 30. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Second Life Syndrome (Audio CD)
Kurz gesagt: Hier liegt wohl der Höhepunkt der progressiven Musik 2005 vor. Ein Album, dass Marillion wohl seit 20 Jahren gern gern veröffentlicht hätte und dass Riverside wenigstens auf Augenhöhe mit Porcupine tree hebt. Phantastisch !!
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Second Life Syndrome
Second Life Syndrome von Riverside (Audio CD - 2005)
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