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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Film
Habe den Film damals im Kino gesehen. Seitdem erzähle ich davon als einer der besten Horror-/Psychofilme überhaupt! Sehr zu empfehlen!
Vor 8 Monaten von Sandra veröffentlicht

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da wäre mehr drin gewesen
Das Gute vorneweg: Die Special Effects wissen zu überzeugen, die DVD ist mit guten Extras bestückt, das Cover hat Ästhetik und die Geschichte als Ganzes ist gut.
Womit wir auch schon beim ersten Haken wären: Man hätte sich wahrlich ein paar Effekte schenken können und stattdessen an den Charaktären feilen können, die derart...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2005 von Hermann N.


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da wäre mehr drin gewesen, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte (DVD)
Das Gute vorneweg: Die Special Effects wissen zu überzeugen, die DVD ist mit guten Extras bestückt, das Cover hat Ästhetik und die Geschichte als Ganzes ist gut.
Womit wir auch schon beim ersten Haken wären: Man hätte sich wahrlich ein paar Effekte schenken können und stattdessen an den Charaktären feilen können, die derart stereotyp daherkommen, dass es mir schon nach 30 Minuten egal ist, was mit denen passiert.
Dabei gibt die Geschichte sehr viel her; Eine Witwe mit drei Kindern hat sich wieder verliebt, der neue Mann kämpft um seinen Platz im Familienverband. Zusammen versucht man einen Neuanfang in einem Haus in Amityville, wo dann der Horror über das noch wackelige Familiengerüst herfällt und es zu zerstören droht.
Tatsächlich aber wird den Sehern schon in den ersten Minuten reingequetscht, was für eine liebe, coole, lustige und bemühte Jungfamilie das ist, die noch an den alten amerikanischen Traum glaubt. Mit Gewalt will uns Regisseur Andrew Douglas ihre Liebenswertigkeit und Normalität aufzwingen. Problem dabei: Diese Art der Charakterzeichenung wird in jedem Hollywoodfilm vom Fließband schablonenhaft verwendet und ist mittlerweile elendslangweilig.
Auch im weiteren Verlauf gelingt es dem wirklich banalen Drehbuch nicht, den Charaktären Leben einzuhauchen. (Das gelang bei der Version von 79 mit margot Kidder und James Brolin weitaus besser). Was sicherlich auch an den Schauspielern liegt, die weder überzeugen noch glaubhaft sind. Stattdessen schwingen sie ihre fitnessgestählten Körper durch die Kulissen; allen voran das "Kindermädchen", die scheinbar direkt vom Laufsteg in das Horrorhaus herab gestiegen ist. Einzig die Kinder, allen voran der älteste Sohn überzeugen mit ihrer Darstellung. Auch der wachsende Konflikt innerhalb der Familie nach dem Hausbezug wird knapp und oberflächlich erzählt. Die Veränderungen von George sind zu offensichtlich, die verbalen Angriffe seinerseits zu banal und lösen statt Beklemmung, Ärger über die dummen und plumpen Dialoge aus. Der Priester, der das Haus segnen sollte, geht völlig unter - drei Sätze der Mutter über die Spannungen und Entfremdungen innerhalb der Familie genügen, um sofort den zusammenhang zu den Vormietern herzustellen (als gäbe es diese Probleme nur in Spukhäusern) und daraufhin flugs das Haus zu segnen. Dafür sieht George den Urbesitzer des Hauses, ein Folterknecht mit Hut, der einst die Ureinwohner dieses Kontinents in seinem Keller dahinmetzelte, was den ganzen Spuk grundsätzlich erklären soll. Schließlich verschwindet die Familie und George, keine 100 Meter vom haus entfernt, ist wieder geheilt und ächzt pathetisch: "Seht nicht zurück!" (Hat er Angst sie würden sonst zur Salzsäule erstarren?)
Fazit: Was nützen da die besten Effekte, wenn die Erzählung langweilt. Der Film dauert bloss 86 Minuten - hätten Regisseur und Drehbuchautor nicht noch 30 Minuten dranhängen können, um Charaktäre und Konflikte gut zu beschreiben? Oder wird da dem gemeinen Filmpublikum zuviel zugemutet?
Bleibt zu hoffen, dass sich mal Asiaten oder Europäer den Erzähstoff vornehmen und ihm Leben einhauchen: mit vielschichtigen, interessanten Charaktären, die langsam in einen Konflikt abrutschen und neben dem Horror im Haus ihren eigenen zwischenmenschlichen Horror erleben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Film, 4. November 2013
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte (DVD)
Habe den Film damals im Kino gesehen. Seitdem erzähle ich davon als einer der besten Horror-/Psychofilme überhaupt! Sehr zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, manche Auftritte von Graf Zahl wirken aber furchterregender., 6. September 2013
Von 
Gregson "eurozentrisch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror (DVD)
(Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte das Folgende besser nicht lesen, ich gehe in die Details.)
"The Amityville Horror" ist sicherlich kein völlig misslungener Film, er ist teilweise ästhetisch fotografiert, aber letztlich ein Spukhausfilm vom Reißbrett. Und er offenbart viel zu schnell seine "Schrecken" - das ganz junge Publikum, für den dieser Film offensichtlich gemacht ist, würde ja eine halbe Stunde subtilen Spannungsaufbaus, wo nichts Eindeutiges/ Krawalliges kommt, nicht aushalten, ohne schreiend in den Langeweile-Wahnsinn abzugleiten. Schon früh stehen (oder sitzen) also ständig untote Kinder, wie es den Drehbuchautoren gerade in den Kram passt, irgendwo dekorativ rum. Gruselig wirken sie dabei aber nicht, manche Auftritte von Graf Zahl bei Blitz und Donner wirken furchterregender. Dazu dann diese zu bemüht auftrumpfende Tonspur... Friedkins "Exorzist" hat schon vor Jahrzehnten gezeigt, dass Klotzen statt Kleckern - mit der entsprechend perfiden Herangehensweise - schocken kann, doch hier ist man weit weniger inspiriert und versucht, mit ständigem Gerausche und Geraune im Hintergrund auf Schauerstimmung zu machen, es bringt aber eher nur Unruhe in den Film.
Ansonsten: Flackernde Lampen, zuknallende Türen, rätselhafte Schatten, Fratzen im Spiegel, Blut aus Wasserhähnen (ächz), Protagonisten, die es sich trotz alledem in der Badewanne gemütlich machen wollen und prompt geht das panische Geplansche los... Das übliche Programm also, sieht man von den Gore-Einsprengseln im letzten Viertel des Filmes ab. Diese sind eher untypisch für das Spukhaus-Genre, aber zusammen mit den mittelmäßig animierten Dämonenfratzen und blitzschnellen Bildwechseln zum Ende des Filmes stehen sie für das Problem vieler Mainstream-Horrorproduktionen, nämlich das Ansinnen, einfach zuviel zu wollen. Gore und subtiler Schrecken, hektische Action und melancholische Stimmungen, alles in einem Film - und gerade deshalb funktioniert nichts richtig. Gerade die Schlussequenz steht exemplarisch für diese unbeholfenen Versuche, Horror zu erzeugen: Es genügt nicht, das untote Mädchen sehnsüchtig-melancholisch in die Kamera schauen zu lassen, nein, natürlich (kursiv) brechen dann noch blitzschnell (bescheiden animierte) Arme aus den Dielen, um das Kind in den Boden zu ziehen... Erschreckt sich da noch jemand, der älter ist als 11? Lächerlich.
Ach ja, Ryan Reynolds, noch nicht ganz akzeptierter neuer Familienvater, macht in respektablem Tempo eine gewisse Persönlichkeitsveränderung durch, ein Jack Torrance (inklusive Axt) für Arme, was allerdings vor allem dem routiniert verfassten Drehbuch anzulasten ist, das sich mit nichts und niemandem allzu lange aufhalten möchte...
So herrlich grausig, wie die Szene mit der alten Frau unter dem Schleier in "The Others", das Gesicht hinterm Fenster in "Schloss des Schreckens" oder der sich schattenhaft im Zimmer der schwerstbesessenen Regan erhebende Pazuzu (- ja,"The Exorcist" ist nur indirekt ein Spukhausfilm) ist hier nichts.
Der Film ist aber trotz alledem kein wirkliches Ärgernis, gut sind die Darsteller der (lebenden) Kinder und, wie schon geschrieben, einige recht ästhetische Aufnahmen.
Gegen Meisterwerke wie eben "Schloss des Schreckens", "The Others" oder "The Haunting"/ Bis das Blut gefriert" (1963) ist "The Amityville Horror" aber eher eine laue Kinderfest-Geisterbahn. Manches ist sicherlich ein ganz netter Versuch, zu erschrecken (der wirrhaarige Untote im Badezimmerspiegel), aber alles hat man anderswo schon besser gesehen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Remake, besser als das Orginal!, 7. November 2005
Von 
Frederic Danielzik "hugbies" (Lengerich, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte (DVD)
So, zum Inhalt brauche ich ja nichts mehr zu sagen, dass wurde hier ja schon ausführlich beschrieben. Ich möchte eigentlich nur ergänzen.
Der Film wurde NICHT von Michael Bay gedreht, er war nur ausführender Produzent. Man sieht aber seinen Einfluss auf den Regisseur, der übrigens ein Newcomer ist und mit diesem Film seinen ersten Spielfilm gedreht hat, und zwar genial. Der Film wurde wie ein Musikvideo gedreht und geschnitten was eine gewisse "Edeloptik" zur Folge hat.
Der Film erklärt die Hintergründe, warum in dem Haus Geister sind und warum sie böse sind, viel besser als das Orginal. Dort waren die Geschehnisse nur angedeutet. Was ich im Übrigen bei den Schockefekten nicht sagen kann. Die sind in diesem Remake schon sehr drastisch, wenn man bedenkt das der Film ab 16 Jahren freigegeben ist.
Ich finde auch das Ryan Reynolds besser den Stiefvater spielt als das im Orginal war. Außerdem ist der Film kurz und knackig wo im Orginal doch einige Längen waren.
Ich bin einfach begeistert von diesem Remake und hoffe das Michael Bay weiter alte Horrorklassiker neu verfilmt. Es macht einfach Spaß sich diese anzusehen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gutes Horror - Remake !, 17. April 2007
Von 
billy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte (DVD)
Das Remake "The Amityville Horror" glänzt mit einer tadellosen, stilvollen Inszenierung, guten Schauspielern und einer packenden Atmosphäre.

"The Amityville Horror" verbreitet eine Menge Horror und Gänsehaut. Dies geschieht aber nicht durch permanente Blutorgien - wobei hier an Blut an einigen Stellen auch nicht gespart wird - sondern durch die psychologische Effekte. Der Horror spielt sich zumeist im Kopf des Zuschauers ab. Es ist ein klassischer und packender Schocker mit viel Atmosphäre. Dazu tragen auch die beiden Hauptdarsteller Ryan Reynolds und Melissa George bei, die für den zunächst liebenden Ehemann, dann Besessenen, und die liebevolle und besorgte Mutter eine gute Wahl waren.

"The Amityville Horror" ist ein geradlinig inszenierter Horror Schocker... 28 Tage für die Lutz Familie, 86 Minuten purer Horror für uns.

8 von 10
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4.0 von 5 Sternen Sehr nette Abwechslung, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror (DVD)
Der Film ist zwar kein richtiger Schocker und deshalb nicht wirklich gruselig, aber dennoch meiner Einschätzung nach sehenswert! Auch wenn ich zu Beginn skeptisch war, wegen dem allüblichen und inzwischen völlig "ausgelutschten" Zutaten (Familie; altes, verlassenes Haus, skurriler kleiner Mädchen Geist) war die Wende und die Hintergründe dazu für mich neu.
(Vorsicht Spoiler!!!)

Ein ganz und gar vollkommenes Happy End, hätte nicht sein müssen, aber alles in allem hat der Film mich unterhalten. Kein Meisterwerk, aber nettes Filmchen für Zwischendurch.
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5.0 von 5 Sternen sehr gut, 21. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror (DVD)
ein echt guter film musst ich einfach kaufen weil ich ihn auch vor paar jahren im kino gesehn habe .
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5.0 von 5 Sternen Für einen schönen Gruselabend gut geeignet, 9. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror (DVD)
Zugegeben, ich weiß im Gegensatz zu vielen anderen (leider) Ryan Reynolds Schauspieltalent zu schätzen und gebe dem Film seinetwegen die fünf Sterne. Denn er rettet den Film einfach mit seiner Darstellung des Charakters. Der Film könnte durchaus noch gruseliger und angsteinflößender gestaltet sein, doch würde er dann wohl von der Grundidee abweichen, es ist ja nur ein Remake das ja wohl teilweise auf wahre Ereignisse basiert. Der Film fesselt nach einer Weile schon und die Verwandlung von RR Chara ist sehr schön veranschaulicht und lässt das gewisse Gruseln aufkommen, während die eigentlich angsteinflößenden Szenen doch sehr lasch sind (aber es ist ja auch keine ab 18 Version). Die Kinder spielen ihre Rollen genauso großartig und überzeugend. Alles in allem für einen seichten Gruselabend aber zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen unheimlich !, 7. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror (DVD)
Der film ist einfach nur super ! Bei diesem film kann man sich schon gruseln wenn man ihn im dunkeln schaut ! Kann ihn nur empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Was so alles in Häusern steckt., 4. Dezember 2012
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror (DVD)
Anfang des letzten Viertels des vergangenen Jahrhunderts zieht das junge Ehepaar Kathy und George Lutz mit ihren drei Kindern in ein altes Haus in Amityville, Long Island. Die Kinder stammen aus Kathy's erster Ehe und sind gegenüber George noch etwas misstrauisch. Bald entwickelt das Haus seltsame Eigenschaften und bringt die darin lebenden Menschen um den Verstand.

Die bekannte Geschichte wird recht gut in Szenen gesetzt. Feine Dialoge und schlüssige Handlungen loten die Figuren aus. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Sorgfältig ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
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The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte
The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte von Andrew Douglas (DVD - 2005)
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