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Kundenrezensionen

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am 10. Januar 2008
.. und doch irgendwie nicht mehr als das. Zumindest wenn man es mit dem rationalen Auge betrachtet. Wenn man alle Maßstäbe anlegt, mit denen man Filme sonst bewerten würde, kommt man zu nur einem Ergebnis. Das, was da gezeigt wird ist belanglos, hat keinen Zusammenhang und erst recht keinen tieferen Sinn. Warum aber dann 4 Sterne ? Ganz einfach, weil ich nicht mehr weg sehen konnte. Weil es mich irgendwie gefesselt hat, weil ich zum ersten male überhaupt wirklich davon erregt war, anderen Menschen beim Sex zuzusehen. Ehrlich - Ich sehe mir keine Pornofilme an. zumindest nie länger als 5 minuten am Stück. Danach bin ich meist angeekelt oder zu tiefst gelangweilt. Mit diesem Film verhält es sich grundsätzlich anders. Gestik und Mimik und auch die (etwas unbeholfene) Sprache der Darsteller führt sofort dazu, dass man irgendeine Art von Verhältnis zu den Dargestellten Figuren aufbaut. Fällt diese "wertung" negativ aus, dann hat man als zuschauer eigentlich nur eine Wahl - man schaltet den Fernseher aus. Fällt die Wertung positiv aus, dann erwartet einem das Sinnlichste Kinoerlebnis, das man sich vorstellen kann und man steht fassungslos auf, weil der Film schon nach einer gefühlten halben Stunde zuende ist. Diese Rezension kann somit nicht als kaufempfehlung betrachtet werden, denn es gibt 2 unvorhersagbare Möglichkeiten, wie sie den Film rezipieren werden. Distanziert & Gelangweilt oder Trance-artig vertieft
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am 30. August 2006
Dieser Film fordert unterschiedliche Meinungen geradezu heraus. Hier gibt es (nachgestellte) Live-Musik, die nicht jedermanns Geschmack entspricht. Die 9 (oder besser 8 Songs) sind unspektakulär. Dennoch könnten Konzertbesucher einen schönen Abend in dieser Atmosphäre genießen.

Die Story des Films ist sehr dürftig: Lisa, eine egoistische 21jähirige US-Amerikanerin lebt eine initime Beziehung mit Matt aus. Dieser scheint mehr als eine kurze erotische Liebelei zu wollen, findet sich aber mit Lisas Abreise ab. Die Zwischensequenzen in der Antarktis sind eher belanglos als erhellend.

Neben Konzerten, Liebesgeschichten und Antarktis zeigt dieser Film explizite Sexszenen. Ohne pornografisch zu wirken - allerdings liegt das sicherlich im Auge des Betrachters. Ein typischer konservativer republikanischer US-Amerikaner steht Nacktheit bekanntlich öffentlich sehr negativ gegenüber. Die Begründung ist die Jugendgefährdung. Diese Aussage würde ein lieberaler Mitteleuropäer nicht mit Nacktheit alleine begründen wollen.

Und hier zeigen sich eben die unterschiedlichen Perspektiven, die wohl zur Hauptdiskussion bei den Zuschauern und Kritikern geführt haben. Ist es gewünscht, dass ungeschminkte Schauspieler Sexszenen authentisch und deutlich sichtbar darstellen? Ist es anrüchig, wenn ein Höhepunkt beider Hauptdarsteller nicht nur gespielt wird, sondern erkenntlich wirklich stattfindet?

Meiner Meinung nach ist das beste am diesem Film der unverkrampfte Umgang mit einem menschlichen Grundbedürfnis - Sexualität. Was soll heute noch negativ für einen Jugendlichen ab 16 sein, wenn er oder sie Genitalien oder Sex bis zum Ende sieht?

Ein Porno ist dieser Film jedoch nicht, wenn Pornographie so definiert wird, dass eine sexuelle Handlung angeregt werden soll. Hier werden keine blondierten, vom Schönheitschirurgen aufgeblasene Silikondummchen und keine sexbesessenen, immer wollende und könnende, hirnlose Supermachos dargestellt.

Die Interviews mit Michael Winterbottom und Margot Stilley sind sehr aufschlussreich.

Alles in allem könnte 9 Songs ein Meilenstein in der Neubewertung des Jugendschutzes werden. Mit dem Ergebnis, dass Gewalt- und Horrorfilme strengere Auflagen erhalten, als die natürliche Darstellung von nackten Körpern. Allerdings wird aufgrund der mageren Handlung und mittelmäßigen Charaktere sowie der belanglosen Musik dieser Film in Vergessenheit geraten, sobald es bei Blockbustern erlaubt wird Szenen freizügiger zu zeigen, wenn es dem Inhalt eines Filmes dient.
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am 19. Dezember 2012
In diesem Film wird nichts gestellt oder verheimlicht. Die Sexszenen zwischen den beiden Protagonisten sind echt und das sieht man auch. Es wurde nichts zensiert, im Gegenteil, die Kamera geht oft genau drauf und es ist alles dabei, von oral bis Fußerotik in der Badewanne, gefesselt und mit Augenbinde, die Kamera zeigt alles bis hin zum Orgasmus.
Auch ja: in den Sexpausen gibt es gute Musik, weil die zwei wenn sie keinen Sex haben, gerne auf Konzerte gehen.
Alles in allem kein Porno, aber nahe dran. Ein Film, den man sich zu zweit ansehen kann.
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am 23. Februar 2015
Wenn ja, aber nicht von allen!
Noch nie habe ich einen Film gesehen, bei dem Erotik und Sex so selbstverständlich, unverkrampft und in jeder Hinsicht ästhetisch "rüberkommen". Im Gegensatz zu manchem harten Sexfilm sind hier die Darsteller wohlgestaltet und ansehnlich. So ist es eine echte Freude, den einzelnen erotischen Passagen zu folgen, man ist schon gespannt, was als nächste Szene folgt.
Die Handlung des Film erfordert viel Fantasie, ist aber trotzdem nur schwerlich erkennbar. So wird der Job des Eiswissenschaftlers und Hauptakteurs erläutert, ohne dass er im Zusammenhang mit dem Film steht. Außer ein paar schönen Bildern aus der Vogelperspektive bleibt nichts über.
Schwer verdaulich sind die zahlreichen Konzertplots, deren Art von Musik man mögen muss. Hier empfehle ich neue Batterien für die Fernbedienung zur Bedienung der Stummschaltung. Dem Regisseur ist es leider nicht gelungen, diese Hauptthemenblöcke zu einer sinnvollen Handlung zu verknüpfen. Für Freunde der gepflegten Erotik dennoch ein "muss".
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am 23. Januar 2013
Wer auf diese Mischung steht, wird den Film gut finden, denn sowohl die Konzert-Szenen, wie auch die Sex-Szenen sind authentisch gefilmt.

Die Story finde ich aber etwas belanglos und eigentlich ist das Schema: Song, Sex, Song, Sex, Song, Sex. 9mal das ganze halt. Würde mir deutlich besser gefallen, wenn es mehr meine Musik wäre.

Für FSK16 sind die Sexszenen übrigens recht freizügig.
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am 9. Oktober 2012
Darum geht es in Michael Winterbottoms hocherotischem Film -9 Songs-. Auch die Reihenfolge stimmt ungefähr. -9 Songs- ist dabei ganz sicher nichts für Jedermann. Wer erotische oder pornografische Darstellungen im Film nicht mag, sollte seine Finger von dem Streifen lassen. Mir hat Winterbottoms Film wirklich gut gefallen. Preisgekrönt und völlig außerhalb des Mainstreams kommt der Film des Briten daher. Was mich als einzges störte, waren verwackelte, unscharfe Bilder verschiedener Musikauftritte, die eher nach Handycam oder selbstgestaltetem Youtube-Video aussahen, als nach einem ordentlichen Dreh. Aber wer weiß, vielleicht ist das ja die vielbeschriebene künstlerische Freiheit.

Matt(Kieran O'Brian) ist Kälteforscher. Er lebt in London und muss beruflich in die Antarktis. Im ewigen Eis denkt er an seine Zeit mit der 21jährigen Amerikanerin Lisa(Margo Stilley) zurück. Laut Matt ist Lisa jung und verrückt. So gestaltet sich auch ihr Zusammenleben. Matt denkt an Abende im Brixton Club zurück, an Momentaufnahmen aus ihrem Zusammenleben und an jede Menge Sex. Der ist frei, unverkrampft, offen und sehr leidenschaftlich...

-9 Songs- hat nicht unbedingt einen roten Faden. Er braucht das aber auch nicht. Vielmehr ist der Film ein Rückblick auf eine Beziehung und all die Momente, die man nicht vergisst. Wer sich im Musikbusiness etwas auskennt, der wird von den ausgewählten Liveauftritten der Bands begeistert sein. Da sind unter anderem Black Rebel Motorcycle Club, Elbow, Franz Ferdinand, Michael Nyman und die Super Fury Animals zu sehen.

Ob es in -9 Songs- um die ganz große Liebe, oder doch eher um eine Bettbekanntschaft geht, dass dürfen und müssen sie wieder einmal selbst entscheiden. Das der Film ganz sicher die Zuschauer spaltet, sollte sie davon nicht abschrecken. Kurz und knapp bringt Winterbottom in einer guten Stunde sein Plädoyer über die Momentaufnahmen einer Liebe über die Bühne. Mir hat's gefallen...
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TOP 1000 REZENSENTam 4. April 2012
Kürzlich habe ich mir den Film wieder vorgenommen und erneut angesehen. Ich muß sagen er gefiel mir noch weitaus besser aus beim ersten Anschauen.

Eingebettet in verschiedene Musikeinlagen lernt sich ein Pärchen kennen und lieben.
Sie tun eingach das, was zwei Menschen tun, die sich voneinander angezogen fühlen, sie erkunden sich gegenseitig, geraten in Erregung und haben auch Sex miteinander.

Vielleicht hat mir der Film beim zweiten Anschauen auch deshalb besser gefallen, da sich die Filmlandschaft, insbesondere die deutsche, in den letzten Jahren doch bezüglich Sex und Nacktheit sehr verändert hat. Sex ist Bestandteil fast jeden Filmes, doch zugleich die Darstellung von Nacktheit auch das größte Tabu. Es wird gestöhnt und geräkelt unter Bettdecken und durch dickste Stoffe hindurch, so dass es oft peinlich und witzig zugleich wirkt, dazu kommt eine derbe Verbalerotik, die meist im krassen Widerspruch zu dem visuell Dargebotenen steht.

9 Songs hat sich eben diesen Sex im weitesten Sinn zum Inhalt gemacht und obwohl es bezüglich der Nackheit und des Sex wenige Tabus gibt, wirkt der Film keineswegs pornografisch oder billig. Alles ist sehr ästhetisch, schön anzusehen und hocherotisch.

Ein großes Kompliment für dieses seltene Wagnis und die erstklassige Darbietung und Aufbereitung.
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am 1. Februar 2006
Musik ist Geschmacksache aber wegen der Musik habe ich mir den Film nicht ausgeliehen, deswegen kann ich dazu nicht viel sagen.
Erotik im Film ist auch Geschmacksache aber da trifft 9 Songs fast zu 100 % meinen Geschmack. Sehr intime, lustvolle und schöne Aufnahmen - wie man diese Bilder als "dreckig" bezeichnen kann ist mir ein Rätsel.
Schade, dass es nicht viel mehr erotische Filme in dieser Art gibt!
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am 6. Februar 2013
Ein auf den ersten Blick harmloser Titel, der eine überraschend intensive Geschichte eines sehr sympatischen Liebespaares zeigt. Manche Szenen sind sehr überzeugend und so nah und prickelnd geschildert und dargestellt, sie vermitteln das Gefühl, man ist als Zuschauer direkt dabei und sieht nicht durch die Kamera. Beide Schauspieler überzeugen vollends und bieten praktisch alles. Manche Sequenzen sieht man noch nicht mal bei FSK 18, musste mehrmals auf das Etikett schauen, der Film ist ab FSK 16!. Einziger Wermutstropfen sind einige Minuten auf der DVD, die unter einer Bildstörung leiden. Kann nicht beurteilen, ob dies generell zutrifft oder nur meine DVD. Nachtrag: Habe die DVD reklamiert, wurde schnellstens und unbürokratisch ausgetauscht. Die Ersatz-DVD ist perfekt.
Fazit: Kann diesen Film ansonsten uneingeschränkt empfehlen, dann aber darauf achten, dass FSK 16 schon sehr mutig ist.

Habe die DVD reklamiert, wurde anstandslos ersetzt
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am 15. August 2011
Dieser Film ist ein Meilenstein. Aber vorneweg; Was der Film nicht sein will:

- Ein Erotikfilm, ein Pornofilm, oder irgendeine andere Masturbationsvorlage, die als anspruchsvolle Herrenunterhaltung für den einsamen Freitag-Abend herhalten kann. Der Film ist betont unsexy. Er ist explizit, aber sachlich, intensiv, aber indifferent. Er will darstellen, nicht anregen.

- Ein Beziehungsdrama. Dieser Film wurde offensichtlich nicht mit der Intention einer "spannenden Geschichte" gedreht. Er hat keine Exposition, keinen Spannungsbogen, keinen Höhepunkt. Das teilt er mit vielen Filmen, der Unterschied ist. Dieser Film versucht nicht, einen klassischen Plot aufzubauen.

- Ein politischer/sozialkritischer/appelativer (Kunst)film. Dieser Film metaphorisiert Sex und Rock nicht als verkappte Rebellion, als Kompensation sozialer Mißstände (Ken Park), als Folge dieser (Baise-Moi) oder als Lösung (Shortbus). Der Film ist erleichternd un-oberlehrerhaft.

Und genau aus diesen drei Gründen erreicht er ein bahnbrechendes Ziel: Er entmystifiziert, entinstrumentalisiert und "enthormonisiert" Sex. Er bricht mit dem jahrezehntealten Zweckbindungs-Dogma geschlechtlicher Darstellungen in den Medien. In diesem Film steht Sex nicht für irgendetwas, will nicht aufklären, verklären oder kompensieren. Er zeigt zwei normale Menschen in einer normalen Affäre. Nach 70 Minuten hinterlässt er beim Zuschauer das Gefühl, Zeuge geworden zu sein. Einen Dokumentarfilm gesehen zu haben. Einen ungeschönten Ausschnitt aus dem Leben zweier Menschen, die eine schöne Zeit miteinander hatten. Eine Hommage an den Durchschnitt, an das "wirklich wahre Leben", an die Liebe, eine schöne Zeit und an die normalste Sache der Welt: Sex.

"No strings attached", wie der Engländer sagt. Ein Meilenstein.
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