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Kundenrezensionen

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am 11. August 2015
++ sehr gute Verarbeitung
++ trotz relativ geringer Größe passt rein:
Panasoinc GH3 mit z. B. 45/2,8 oder 14-150
Oly 9-18, Pana 25 1,4
Oly E-Pl5 mit Pana X 14-42
div.Zubehör und kleines Stativ
++ sehr guter Trageriemen (lässt nur manchmal den 2. Gurt vermissen)
- schlechte Möglichkeit, an die Objektive zum Wechseln zu kommen, wenn die Tasche als SlingShot benutz und nicht abgenommen wird

Fzit: Insgesamt eine empfehlenswerte Tasche für SystemKameras

VG
bernd
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am 10. April 2014
Eins vorneweg, ich besitze diesen Rucksack nun schon einige Zeit und er wurde oft zu verschieden Anlässen eingesetzt,
die außerplanmäßig auch schon länger gedauert haben.

Länger als 30min wirkt das hohe Gewicht meiner Ausrüstung (D300 mit angesetzen MB-D10 und Objektiv) plus 2-3 weiteren sehr unbequemauf den Brust-/Herzbereich.

Der Trageriemen drückt je nach Statur wahrscheinlich unterschiedlich stark,
allerdings wer länger zu Fuß unterwegs, sollte eher zu einem Rucksack mit zwei Schulterriemen greifen,
denn: je nach Kleidung / Jacke und Material der Kleidung, kann sich der Umhängegurt auch des öfteren verfangen,
so dass man mit dem Absetzen diesen Rucksacks schneller ist, als mit dem hier angepriesenen "Schnellzugriff".
Mit glatter Regenjacke geht es allerdings sehr schnell.

Zum Vergleich:
Für längere Strecken nehme ich meist den Loewe MiniTrekker, wo noch einiges mehr an Ausrüstung + 15" Notebook
reinpaßt und an Gewicht hinzukommt und der ist vollgepackt meist immer noch bequemer als der Slingshot.

Weiterhin negativ ist beim Slingshot, dass das Absetzen meist länger dauert als beim Minitrekker.
Wer nun denkt, man könne ja den Verschluss des Trageriemens öffnen, um Zeit zu sparen, der irrt.
Den Minitrekker habe ich immer noch schneller vom Rücken als den Slingshot am Riemen geöffnet.
Dazu kommt, dass der Slingshot wieder geschlossen werden muss, um ihn wieder über die Schulter zu werfen.
Warum dieses Prozedere? Bei meiner Statur (180cm, weder dick noch schlank) ist der Slingshot am ehesten zu ertragen,
wenn man ihn über den Kopf hebt und auf der rechten Schulter trägt. Alles würde schneller gehen, wenn man ihn auf der linken
Schulter tragen könnte, doch hierzu ist er nicht konzipiert.

-> Nette Idee, würde ich aber trotzdem nicht noch einmal kaufen.
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am 11. Juni 2015
* sehr gute Verarbeitung (Reißverschlüsse, Nähte)
* sehr gute Polsterung (Lowepro macht imho die beste Polsterung der Branche)
* gut durchdachte Details
* trotz seiner Größe auch voll beladen noch gut tragbar

Ich hatte vorher die kleinere Größe, war mir nicht sicher, ob der 300er auch wirklich noch tragbar ist, ja, kein Problem, auch schwingbar ist er noch gut, und es ist wirklich viel Stauraum vorhanden. Es ist eine der wenigen Taschen, die eine Kamera (Eos 5D II) mit angesetztem Batteriegriff fasst, und sich trotzdem noch einfach öffnen und schließen lässt. Ich kann die 5D mit angesetztem 100-400 einfach griffbereit herausziehen und verstauen. Es gibt genügend keine verschließbare Taschen, Seitentaschen etc für Kleinteile. Der Schultergurt ist sehr breit und angenehm und die Tasche rutscht auch weniger nach unten nach als zB bei Tamrac.
Es gibt keine nervigen Klettverschlüsse und keine hakeligen Zipps, alles läuft butterweich und sehr solide.
Ich bin extrem zufrieden mit dieser Tasche (und den Lowepro Taschen generell)
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am 19. Februar 2014
Meine erste Kameratasche war ebenfalls ein Slingshot von Lowepro. Diese war allerdings in der kleinsten Ausführung 100 AW und da ich nun häufiger einen (oder besser zwei) große Aufsteckblitze mitnehme, wurde mir die Tasche zu klein.

Der Slingshot hat bei mir nicht die Aufgabe, meine gesamte Ausrüstung aufzunehmen, sondern er soll klein sein und trotzdem die Dinge aufnehmen, die ich für einen Ausflug brauche. Tatsächlich passt trotzdem unerwartet viel hinein. Meine Canon 70d mit 18-135mm Objektiv, mein 60mm Makro, 10-20mm Weitwinkel, 50mm (alles mit Streulichtblenden) und 40mm-Objektiv. Dazu zwei große Aufsteckblitze mit zwei bis drei Funkauslösern und Batterien, Akkus, Ladegerät plus Kleinkram. Außerdem kann ich mein Stativ prima außen anbringen. Wenn ich es richtig einschätze würde es auch passen, wenn die Kamera einen Batteriegriff hätte (ich habe keinen).

So beladen kann ich den Slingshot noch relativ gut tragen. Von der Masse her dürfe es für mich aber auch nicht viel mehr sein (allerdings bin ich hier etwas empfindlich und trage nicht gerne schwer und lange auf den Schultern). D.h. die Größe ist für eine Sling-Tasche optimal. Wäre die Tasche größer, würde sie mir voll beladen zu schwer werden. Ich hatte den größeren Bruder ebenfalls probiert, weil der ein 77x200mm-Objektiv hätte aufnehmen können, aber die Tasche passte für mich nicht - zu groß.

Lowepro ist im Vergleich zu den anderen Taschen die ich probiert hatte (ich war sehr lange auf der Suche) gut verarbeitet und sehr gut ausgestattet. Den wirklichen Unterschied machen die vielen Kleinigkeiten:
Die Regenschutzhülle ist perfekt im Boden versteckt und bietet so gleichzeitig ein Stoßpolster. Bei anderen Taschen liegt die Hülle lose im Innenraum.
Den zweiten Gurt zur Fixierung des Hauptgurts benutze ich quasi nie. Bei anderen Taschen baumelt er herum, hier kann man ihn in einer kleinen Aussparung verstecken. Super.
Es wird viel über die Qualität von Reißverschlüssen gesprochen: Hier waren alle von mir probierten Taschen ganz ähnlich. Aber der Lowepro hat die größen Radien, d.h. nichts verhakt sich in engen Kurven. Für mich ein ganz wesentlicher Punkt, weil man die Tasche einfach und problemlos aufmachen kann
Noch eine Kleinigkeit die ich schätze: Es ist ein kleiner "Lappen" eingenäht. Das war auch schon bei meiner alten Sling der Fall und damit kann man super das Display abdecken. Ein tolles Feature. Leider ist das Schutztuch mein Slingshot 202 AW seitlich festgenäht, bei meinem alten 100er war es unten angebracht. Das gefiel mir besser.

Eine Sling-Tasche kauft man sich, um sie unter dem Arm nach vorne ziehen zu können und so an die Kamera zu kommen, ohne die Tasche abzunehmen und genau das klappt bei SlingShot 202 AW optimal. Man kommt nicht nur an die Kamera, sondern kann auch einen Objektwechsel vornehmen. Und genau hier haben viele andere Taschen gepatzt. Ja, die Kamera hat man immer gut herausgebracht, aber um an die Objekte zu kommen, musste man viele andere Taschen absetzten, um den Wechsel ohne Krampf hinzubekommen und genau das will ich nicht.

Einen Style-Preis gewinnt man mit der Sling nicht, aber real wirkt sie ein bisschen ansehnlicher als auf den Abbildungen.

Das Oberflächenmaterial wirkt sehr robust und ganz ähnlich zu meiner über fünf Jahre alten Sling 100. Die hat trotz etlicher Misshandlungen keine Macken oder Defekte, sondern sieht zwischenzeitlich einfach etwas alt aus (ich könnte sie von außen mal ordentlich reinigen...) Da der 202 AW ganz ähnlich ist, erwarte ich von ihm auch diese Robustheit und Ausdauer.

Zum Abschluss noch zwei Kleinigkeiten, die Lowepro hätte verbessern können: Ich würde mir wünschen, dass man im "Sling-Modus" besser an die Objektive kommt, ohne die Reißverschlüssel weiter aufmachen zu müssen... vielleicht könnte man das linke Innenfach so designen, dass man über die Seitenwand hinweggreifen kann.
Im oberen Fach (Day Pack) wünsche ich mir eine oder zwei Möglichkeiten zur Unterteilung. Vielleicht sollte Lowepro einfach ein paar kleine und leichte Innentaschen als Zubehör anbieten. Die 10 oder 15 Euro würde ich ausgeben, wenn sie gut sind.
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am 7. Juni 2015
Habe mir den Rucksack als Ersatz für meine Fototasche zugelegt. Eine SLR mit aufgesetzem Objektiv plus zwei zusätzliche Objektive passen locker rein. Im oberen Bereich ist Platz für allerhand Zubehör und auch sonst bietet der Rucksack einige Verstaumöglichkeiten. Die Verarbeitung ist sehr gut. Nichts hakt oder klemmt.
Eigentlich ein empfehlenswerter Rucksack wenn da nicht der eine Punkt wäre. Für Personen mit größerem Körperumfang ist das Gurtwerk leider zu kurz geraten. Ich kann ihn gerade noch so benutzen. Allerdings ist es schon etwas unbequem.
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am 16. Januar 2014
der Slingriemen schraeg ueber der Brust schneidet in diese ein. Das Polster liegt auf der Schulter um das Gewicht zu verteilen. Ich werde also ein Polster fuer die Brust nachkaufen und mit dem linken Daumen fuer Abstand und Entlastung sorgen. Das ist immer noch besser als der rechte Daumen, mit dem ich bisher den 08/15-Rucksack auf der rechten Schulter am Herunterrutschen hinderte (nur rechter Riemen benutzt). Schliesslich brauche ich die rechte Hand fuer die Kamera.

Die Polsterung ist dicker als bei diesem. Einem Falltest wuerde ich meine Ausruestung trotzdem nicht aussetzen. Da gibt es besseres, aber dann auch schwereres. Die Reissverschluesse sind nicht abgedichtet oder verdeckt. Spruehregen der nicht andauert sollte verschmerzbar sein. Ausserdem gibt es ja noch das Cape.

Aus dem Daypack laesst sich nicht nach unten durchgreifen. Es ist fest vernaeht. Sonst waere das ganze noch etwas flexibler gewesen. So muss die Fototechnik durch die kombinierte Seiten-Front-Klappe. 2 Riemchen verhindern ein komplettes Oeffnen wenn man nur seitlich ran will. Ins Daypack passen eine 1 Liter- und eine 0, 5 oder 0, 7 Liter-Flasche, plus Sandwisches und Aepfel. Bei zwei 1 Liter-Flaschen behindert der Flaschenboden ein Schliessen des Reissverschlusses. Bei mir wird wohl die hintere Flasche durch einen Knirps (passt!) ersetzt, je nach Wetter.

Die Inneneinteilung ist fuer einen Body mit angesetztem grossen Tele und einige Objektive eingerichtet. Mich hat es eine halbe Nacht gekostet, das Ganze so zu kletten, dass zwei Bodys mit Griffen und angesetzten Standard- bzw. Tele-Zooms einzurichten. Dann bleiben aber nur zwei Faecher fuer Blitz, Ladeschale und ein kleines Objektiv - gesichert von ebendieser Schale. Dabei ist die rechte Kamera nur beim vollen Oeffnen erreichbar. Da ich aber vorhabe sowieso immer eine Kamera in der Hand zu haben und im Bedarfsfall zu wechseln, reicht mir trotzdem die Seitenklappe. Die erreichbare Kamera liegt, wegen des Griffs, dabei auf dem Spiegelkasten. Nichts fuer Fallsuechtige. Das exzessive Kletten produzierte allerdings etwas Feinstaub.

Das Vorfach, obwohl aehnlich gross wie oben an der Toploader Zoom, hat nicht annaehernd deren Fassungsvermoegen. Die Kleinteil-Schlaufen sind so eng vernaeht, dass man kaum etwas hindurchpressen kann.

Am gespanntesten war ich aber auf das Slingen. Es funktioniert wunderbar, und man kann den Rucksack vor dem Bauch sogar noch zum Abstuetzen benutzen. Vom Anprobieren her scheint das Gewicht gut verteilt. Ein Tageseinsatz im Mai wird zeigen wie gut wirklich. Die Schulter kann man ja leider nicht wechseln. Ohne Bauchgurt wuerde der Sling verrutschen, eben slingen.

Nachtrag nach dem Mai-Tageseinsatz:

Der Rucksack ist mit einer Kamera (die andere war immer in der Hand, außer auf dem 20-minütigen Rückweg) gut tragbar. Er liegt unten am Gürtel an. Der Rücken ist frei und somit ausreichend belüftet. Den Brustgurt habe ich über der linken Brust getragen. Dort schneidet er nicht ein, wie wenn er darunter durchgeführt wird. Hilfreich war dabei natürlich ein erworbenes Zusatzpolster. Nachteilig ist nur das resultierende hohe Anliegen am Hals. Hemd- oder Rollkragen verhindern ein Einschneiden.
Wärme und Bewegung führten zu einem geringfügigen Verziehen der inneren Klettung. Die untere Kamera am Schnellentnahmefach verkeilte sich mit der Polsterung, was den DSLR-Wechsel hakeln ließ. Positiv gesehen wird so ein Herausfallen verhindert.
Das Slingen ist OK, beim Wechsel zwischen Flugvorführung und Ausstellungsfläche mit dem Zurechtrücken der Kleidung doch etwas aufwendiger / langsamer. Also entweder laufe ich in 2 Jahren mit dem neuen Tamron 16-300mm (mal sehen was die Tests sagen) an nur einem Gehäuse auf, oder mit einem Strap, wo die Kamera auf Beckenhöhe rumbaumelt.
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am 5. Juni 2015
Für mich optimal! Die Größe passt sehr gut. Die Kamera ist wirklich leicht heraus zu nehmen und wieder hinein zu tun. Den Tragekomport mit dem einen Schultergurt finde ich jetzt nicht so gut, aber dafür kommt man eben schnell an die Kamera und muss den Rucksack nicht abnehmen. Auch die Klettpolster lassen sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen und umsetzen. Sehr gute Verarbeitung, wie von Lowepro gewohnt. Witzig ist, dass dieser Rucksack im Geschäft fast das doppelte kosten sollte!
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am 2. Januar 2015
Hatte schon den Lowepro SlingShot 102 AW. Für den Urlaub bzw. Tagestrip mit einem Immerdar und kleinen Zubehör ausreichend. Doch jetzt soll es etwas mehr sein. :-)
Letztendlich ist die Qualität super. Die Größe des Lowepro SlingShot 202 AW ist jetzt optimal. Das man den Rucksack nicht absetzen muss, um an seine Kamera zu kommen ist genial. Ein iPad mini geht auch, obwohl es leider nicht vorgesehen ist.
Sollte der SlingShot zu schwer werden, soll man unbedingt den kleinen Quergurt verwenden. Der entlastet, richtig eingestellt, sehr.
Klare Kaufempfehlung!
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am 6. August 2013
Ursprünglich wollte ich mir nur eine D90 mit 18-105mm kaufen.
Für dieses Setup ist der SlingShot 102 AW wie gemacht! Die Kamera ein SB 600 und ein 50mm 1.8 passen gut hinein!
Zusätzlich kann man im obersten Fach sehr gut das Ladegerät und andere Kleinteile verstauen.
Der Tragekonfort ist sehr gut, doch muss man sich als sonst "normaler Rucksackträger" an die Tatsache gewöhnen, dass man hier nur einen Trageriemen hat.
Der Vorteil jedoch liegt klar darin, dass man seine Kamera extrem schnell zur Hand hat, und gleich losfeuern kann.
Das macht auch richtig Laune seine Kamera so schnell aus dem Rucksack zu holen.

Jetzt 3 Jahre später und etlichem Geld leichter verwende ich den Rucksack nur noch selten. Nicht weil er beschädigt oder ausgeleiert ist, sondern weil er mir schlicht weg zu klein ist.
Die D90 mit Batteriegriff passt schon sehr schwierig hinein, da sie durch den Handgriff einfach zu breit ist.
Daher habe ich mir zusätzlich den Flipside 400 gekauft.
Vorteil -> extrem viel Stauraum auch für 70-200mm auf der Kamera mit Handgriff!
Nachteil -> nicht mehr so handlich, und der Rucksack muss komplett runtergenommen werden um an sein Equipment zu gelangen

Zusammenfassung:

Wer sich sicher ist, dass er sein Kameraset nich erweitern will, oder als Zweitrucksack für wenig Equipment ist dieser Rucksack spitze!
Der Regenschutz hält auch Starkregen stand und schützt so den wertvollen Inhalt.
Der Tragekonfort ist gut aber gewöhnungsbedürftig
Preis Leistung gut
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am 9. Oktober 2014
Lowe Pro – wer die Marke kennt, weiß was Qualität sein muss.
Meine Ausrüstung:
Nikon D300S mit folgenden Objektiven:
Tamron 70-200, 2,8, 17-50 208, 10-17mm 3,5-4,5, Blitz von Nikon, div. Ersatzteile und Batterien, außen befestigt das Stativ Lisa Mark II - togopod – und immer noch Platz!
Toll auch die ausfaltbare Regenhaube.
Empfehlenswert für eine gute Reiseausrüstung, sehr schön gepolsterte Gurte die man auch mit den Quergurten stabil verbinden kann. Absolut super für viel Zeug zu untergingen, lässt sich trotz Gewicht angenehm tragen.
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