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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 1. Juni 2014
Eins vorweg: ich bewerte hier nur die Prime Instant Streaming Version. DVD und bluraykunden, sollten diese Rezension somit ignorieren.
also: die Fassung die hier angeboten wird, ist die US-Kinofassung, die noch im Produktionsprozess stark geschnitten wurde, um eine niedrigere Altersfreigabe zu erreichen. fürs Heimkino wurde dann auch die ungeschnittene Fassung veröffentlicht und da beide Versionen bei uns eine 16er Freigabe erhalten haben, ist bei uns eigentlich fast nur die ungeschnittene Fassung erhältlich. Nur dieses Streamingangebot greift auf die geschnittene Fassung zurück. Zwar sit es immer besser, wenn ein Film schon vom eigentlichen Produktionsteam und nicht von irgendwelchen außenstehenden Zensoren geschnitten wurde, doch fallen hier zumindest im Kontext die Schnitte auf und da ich davon ausgehe, dass die Gewalt hier schon eine zentrale rolle spielt, macht der Film in der hier angebotenen Fassung nicht wirklich Sinn.
Fazit: wer sich wirklich für den Streifen interessiert, sollte ihn sich lieber kaufen. wer noch hadert, kann sich auch auf schnittberichte.com informieren.
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am 19. Mai 2016
Verflucht trifft es in jeder Hinsicht! Der Film fängt langsam an, dass man sich gut in die Story einfindet und kommt dann schnell ins rollen. Ein Event nach dem nächsten mit Pausen zum durchatmen.
Leider ist das Monster nicht realistisch genug,es ich sehr schade finde, da es ja einer der Hauptakteure ist. Zum Ende flacht die Story dann schwer ab, dass man das Gefühl hat, das man einfach nur zum Ende kommen will.

Fazit: sehenswerter Film, mit allem drin, von Schnulze zu schönen Horrorschreck-Szenen, bei dem man aber nicht zu viel Ansprüche haben sollte.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. August 2012
Also ich zähle "Verflucht" mit Christina Ricci (Star aus Filmen wie "Casper", "Sleepy Hollow" und "Monster"), Joshua Jackson (Star aus Filmen wie "The Skulls" und "Düstere Legenden" und der Serie "Fringe - Grenzfälle des FBI") und Jesse Eisenberg (Star aus "Zombieland" und "The Social Network") in den Hauptrollen als einen meiner liebsten Werwolf-Filme. Allerdings hatte der Film das Pech total unterbewertet zu werden.

Wes Craven, den jeder als Regisseur von "A Nightmare on Elm Street", der "Scream"-Reihe und "Vampire in Brooklyn" kennt, bedient sich in diesem Film auf seine Art und Weise dem Werwolf-Motiv.

Ich finde die Thematik ist toll dargestellt und der Werwolf ist nach meinen Maßstäben überzeugend zur Geltung gebracht worden.

Der Film ist einfach pure Unterhaltung und für alle Liebhaber von Werwolf-Filmen.
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am 16. April 2015
Also die 2 Stunden hätte meiner Zeit hätte ich auch besser verbringen können. Gruselfaktor eines Teenie B-Klasse Movies, etwa in die Richtung Teenwolf. Aber wer es mag...
Für mich persönlich reine Zeit- und Filmmaterial-Verschwendung!
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am 18. Dezember 2015
Ich habe ihn schon einige male gesehen und auch genau deswegen gekauft. Ja es ist ein Werwolf film und um ehrlich zu sein einmal einer der ein bisschen anders da gestellt wird. Es ist Action, ein bisschen Komödie und liebe dabei aber eines ist ganz sicher ich empfehle diesen Film weiter.
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am 27. Februar 2006
Wer einen Horrorfilm sucht, der einem das Blut in den Adern gefrieren läßt, originelle Ideen zu bieten hat und mit grandioser CGI-Technik aufwartet, der ist bei „Verflucht" an der falschen Adresse. Nein, der Film des Duos Wes Craven/Kevin Williamson ist kein furchterregender Schocker erster Güte, doch diesen Anspruch erhebt er auch gar nicht. „Verflucht" ist in erster Linie ein mit relativ einfachen Mitteln gemachter Horrorfilm, der sich selbst nicht so ernst nimmt.
„Verflucht" bietet über weite Strecken viel schwarzen Humor mit jeder Menge Situationskomik und lustigen Wendungen. Der Film läßt vielleicht keine Haare zu Berge stehen, weiß aber von Anfang bis Ende gut zu unterhalten. Dabei bedient sich „Verflucht" einiger bewährter Zutaten aus Filmen wie „Scream"(Fluchtszenen) und „Spider-Man"(schüchterner Junge entwickelt Superkräfte und nimmt es mit seinem Rivalen auf).
Serienfans kommen ohnehin auf ihre Kosten, denn neben Kinoschauspielerin Christina Ricci agieren vor allem TV-Stars. Mit dabei sind u.a. Milo Ventimiglia („Gilmore Girls"), Portia de Rossi („Ally McBeal"), Joshua Jackson („Dawsons Creek") und Michael Rosenbaum („Smallville"). Diese Besetzung zeigt schon, dass „Verflucht" ein Horrorfilm ist, der durchaus jüngere Zuschauer ansprechen will und dies auch schafft.
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am 23. September 2005
Wegen der Kritiken zu dem Film wurden meine Erwartungen eher gering gehalten als ich in den Film ging. Meine Befürchtungen, dass der Film schlecht werden würde, haben sich als falsch herausgestellt. Ich habe von Anfang an keinen Horrorfilm erwartet, was wahrscheinlich auch der Grund für meine positive Bewertung ist.
Wes Craven hat es einfach drauf einen super unterhaltsamen Film zu machen, der zum Teil als Horror, aber auch als Komödie durchgeht, woran Kevin Williamson vermutlich gar nicht so unschuldig war. Es waren einige Anspielungen oder Figuren von verschiedenen Horrorfilmen dabei, zum Beispiel Pinhead oder Wes Cravens Nightmare on Elm Street.
Der Film wurde gut besetzt, vorallem Jesse Eisenberg passte in seine Rolle, aber auch Christina Ricci konnte sehr überzeugend spielen. Diejenigen, die nur eine kurze Rolle im Film hatten und Aufgrund eines "Unfalls" ihr Leben lassen mussten, konnten den Horror gut rüberbringen.
Die Story vom Film war eigentlich nichts Neues mehr vom Aufbau. Bei einem Autounfall werden die Insassen von einem Werwolf angegriffen und wollen am Anfang nicht glauben, dass sie verflucht sind, aber als es sich dann doch für wahr befürwortet, gilt es denjenigen zu töten, mit dem alles angefangen hat.
Im Verlauf der Geschichte entwickeln Elli (Christina Ricci) und Jimmy (Jesse Eisenberg) eine Vorliebe für rohes Fleisch und ihre Sinne werden verstärkt, was man als Zuschauer auch recht schnell mitbekommt.
Jimmy, der in der Schule nicht der beliebeste war, kann sich aufgrund seiner neuen Fertigkeiten gegen seinen einstigen "Feind" Bo (Milo Ventimiglia) behaupten. Aber die neuen Instinkte und Kräfte haben natürlich nicht nur gute Seiten.
Es gibt den ein oder anderen Schockeffekt in "Verflucht", aber es hält sich eigentlich in Grenzen, dennoch kommt die Atmospähre des Filmes sehr gut rüber, vorallem bei dem Autounfall oder in einer Tiefgarage. Trotz allem, überwiegt eher der komische Teil des Filmes. Jimmy lässt den ein oder anderen Spruch schön ironisch rüberkommen, was einen schon zum Schmunzeln bringen kann. In einer Szene wird ein Werwolf verspottet und eben dieser besagte Wolf taucht dann auf und "bedankt" sich...
Um die Animation des Werwolfes machte ich mir am Anfang auch meine Gedanken, auf einigen Bildern habe ich ihn schon im Vorfeld gesehen und deswegen hatte ich einen eher schlechten Eindruck von ihm. Im Film sah das glücklicherweise ganz anders aus, er sieht nicht nach einer Computeranimation aus, aber auch nicht als das schreckliche Monster, was sich vermutlich manche gewünscht haben. Dennoch fand ich ihn recht akzeptabel und hat den Metzelspaß bei mir nicht eingeschränkt.
Der Film hatte für mich kaum, bis gar keine langatmige Szenen. Das einzige, was ich wirklich nicht mochte, war der Schlus:, den hätte man sicherlich anders gestalten könnt und vorallem interessanter.
Fazit: Trotz des Schlusses ist der Film meiner Meinung nach auf jeden Fall sehenswert. Man sollte sich auf keinen reinen Horrorfilm einstellen. Es gibt zwar Schockeffekte und einige blutige Szenen, aber der Humor kommt nie zu knapp. Wenn man seine Augen nicht nur im Vordergrund hat, kann man in einem Club verschiedene Horrorikonen erkennen.
Bewertung:
8/10 (80%)
Extras der DvD:
Das VERFLUCHTe Making of
Die Spezialeffekte von Verlucht
Verflucht und Geschnitten
Verwandlung in einen Werwolf
Audiokommentar:
- Ausgwählte Szenen mit Audiokommentar vom Make-up-Supervisor für die Spezialeffekte Greg Nicotero und Schauspieler Derek Mears
- Autowrack, Betty stirbt
- Parkhaus
- Tinsel
- Endkampf
Anbieter: Buena Vista
Bild: 1:2.40 (16x9)
Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Untertitel: Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Deutsch
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am 25. Oktober 2015
Netter kleiner Werwolf Film, der einen Abend ein bisschen versüßen kann. Der Film bringt Humor und "Grusel" mit, wobei alles sehr berechenbar ist und keine wirklichen Schockmomente zu erwarten sind.

Aber ums sich Abends einfach mal auf die Couch fallen zu lassen und sich mal etwas berieseln zu lassen ist dieser Film super geeignet. Es spielen viele bekannte Gesichter mit, die man auch schon aus anderen Filmen und Serien kennt.

Prinzipiell hätte ich diesem Film auch lieber 3,5 Sterne gegeben, aber das geht leider nicht. 3 Sterne fand ich dann aber doch zu wenig, weil mich der Film letztlich über 1,5 Stunden gut unterhalten hat.
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am 8. März 2007
Wes Carvens "Verflucht - Cursed" erfüllt weitestgehend das, was man von einem Horrorfilm-Veteranen erwarten würde: Eine stimmungsvolle und atmosphärisch relativ dichte Verfilmung mit Gruselfaktor. Craven, der diesmal das Werewolf-Thema erneut interpretiert, weiß auf handwerklicher Ebene einen visuell überzeugenden Film abzuliefern, muss sich allerdings diesmal die Kritik gefallen lassen, Detailschwächen zugelassen zu haben. So ist nicht nur das Drehbuch zeimlich dünn, auch die schauspielerische Leistung der Darsteller erfüllt, gemessen an A-Klasse-Filmen, nur durchschnittliche Ansprüche. Ist die Kameraführung generell als gut zu bewerten, wirken die Schnitte teilweise hart und überhastet. Die Special Effekts wurden zwar qualitativ ansprechend umgesetzt, lassen jedoch zeitweise das finanziell eher begrenzte Budget des Films durchschimmern. Fazit: "Verflucht - Cursed" ist ein typischer Wes-Craven-Film - ohne aus der Masse hervorzustechen. Kurzweiliges Entertainment für Horrorfilm-Fans, DVD-Sammler und alle, die auch "Scream" und "Vampire in Brooklyn" vergnüglich fanden.
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am 31. Juli 2007
Also ich muss sagen Wes Craven enttäuscht ein wenig. Richtig gruselig ist der Film nicht. Man sollte es eher als eine Grusel Komödie betrachten. Der richtige horror effekt hat bei mir nicht eingesetzt. Trotzdem muss ich sagen das der Film mega witzig ist. Es gibt ein paar stellen die zum totlachen sind. Coole Mordszenen sind auch dabei. Alles in allem ein Film der eher entäuscht und nicht gesehen werden muss.
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