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5.0 von 5 Sternen Grinding Stone - Der "erfolglose" aber kreative Grundstein für Gary Moore und seine Musik.
Es war das letzte Album, das ich mir von Gary Moore kaufte. Lange Jahre war es nicht erhältlich, und dann wurde es 2005 von Repertoire-Records in einer super remasterten Qualität wieder veröffentlicht. Da ich in dieser Zeit gerade arbeitslos war, konnte ich mir dieses Album leider nicht gleich kaufen, und musste mich noch gut vier Jahre gedulden. Anfangs...
Veröffentlicht am 18. Juli 2011 von Alexander Hoefer

versus
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3.0 von 5 Sternen Auch große Musiker fingen klein an
Wir schreiben das Jahr 1973 und Gary Moore veröffentlicht sein erstes Album als Gary Morre Band "Griding Stone". Zuvor hatte er mit Phil Lynott, dem Kopf hinter Thin Lizzy, sein erstes Geld als Musiker verdient.

Ihre erste gemeinsame Band Skid Row veröffentlichte drei Alben. Als 1972 Gary Moore ausstieg, gründete er seine eigene Gary Moore Band,...
Veröffentlicht am 18. November 2009 von Karlheinz


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grinding Stone - Der "erfolglose" aber kreative Grundstein für Gary Moore und seine Musik., 18. Juli 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grinding Stone (Audio CD)
Es war das letzte Album, das ich mir von Gary Moore kaufte. Lange Jahre war es nicht erhältlich, und dann wurde es 2005 von Repertoire-Records in einer super remasterten Qualität wieder veröffentlicht. Da ich in dieser Zeit gerade arbeitslos war, konnte ich mir dieses Album leider nicht gleich kaufen, und musste mich noch gut vier Jahre gedulden. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, zumal bei diesem Album auch immer die Kritiker-Meinungen sehr auseinandergingen. Doch schon beim ersten Hören machte es irgendwie "klick" bei mir. Dieses Album ist in der Tat ein ganz - Großes - in Gary Moors ohnehin sehr respektablen Back-Katalogs.

Bereits der instrumentale und bluesangehauchte Titeltrack - Grinding Stone - hat eine unglaublich einprägsame Melodielinie, die einen unweigerlich zum Mitwippen, ja man könnte fast sagen, zum Mitklatschen animiert. Es ist so eine Art "Route-66-Song", der allerdings in seinen Neuneinhalbminuten auch einige rhythmische Veränderungen und Überraschungen für den Hörer parat hält, und Gary Moore gleich mal zeigen darf, was er bereits mit 19 Jahren für ein guter Gitarrist ist. Auf - Grinding Sone - folgt dann die gesungene "Blues-Rock-Nummer" - Time To Heal.

Mit - Sail Across The Mountain - wird es das erste Mal ruhiger, um nicht zu sagen sieben Minuten wunderschön ruhig. Gary Moore segelt mit uns über die Berge, und lässt uns dabei die Zeit vergessen. Danach folgt mit - The Energy Dance - ein völlig überraschendes "Prog-Rock-Instrumental" à la "Emerson, Lake & Palmer" mit großartigen Moog-Sounds und begleitet von Keyboardimprovisationen, bevor mit - Spirit - das eigentliche, 17-minütige Herzstück des Albums folgt. Hier macht Gary Moore Carlos Santana ernsthafte Konkurrenz, denn gerade der Zwischenteil des Liedes, das mit seinen Rhythmen, und dem stellenweise beinahe identischen Gitarrenspiel, sowie seinen nicht weniger verwandten Gesangsarrangements sehr stark an das Lied - Jingo - erinnert. Dennoch hat dieser Song auch viele eigene Charaktere.

Beendet wird das Album mit dem Lied - Boogie My Way Back Home - einem "Memphis-Blues-ähnlichen" Song, der nach einem langen Intro seinem Namen "Boogie" alle Ehre macht. Fazit: Gary Moores Debüt ist ein unglaublich gutes, aber oftmals überhaupt nicht beachtetes Juwel, das in keiner guten Plattensammlung fehlen sollte.
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3.0 von 5 Sternen Auch große Musiker fingen klein an, 18. November 2009
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grinding Stone (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1973 und Gary Moore veröffentlicht sein erstes Album als Gary Morre Band "Griding Stone". Zuvor hatte er mit Phil Lynott, dem Kopf hinter Thin Lizzy, sein erstes Geld als Musiker verdient.

Ihre erste gemeinsame Band Skid Row veröffentlichte drei Alben. Als 1972 Gary Moore ausstieg, gründete er seine eigene Gary Moore Band, bei der er erstmals auch den Gesang übernahm.

Das Album ist durch das Gitarrenspiel von Gary Moore geprägt, das damals schon eine rießige präsenz hatte, aber im Vergleich zu später auch noch schwächen auswies.

Das Album besteht aus nur 6 Titeln, wobei der Titel "Spirit" schon mit über 17 Minuten zu Buche schlägt. Hier blitzt auch manchmal schon Gary Moores Talent durch, aber leider nicht immer, so dass dieses Album seine großen Momente hat und man schon erahnen kann, was von Gary Moore noch alles zu erwarten ist. Dennoch klingt das Album unausgereift und auch am Songwriting ein wenig schwächelnd und auch der Gesang wurde im Laufe der Jahre wesentlich besser.

Insgesamt ein nettes Album aber doch eher was für Gary Moore Fans.

Es war auch das einzige Album der Gary Moore Band , welche sich nach diesem Album wieder auflößte und Moore sich 1974 wieder Thin Lizzy anschloss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "KLASSE-DEBUT-ALBUM VON GARY MOORE", 25. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Grinding Stone (Audio CD)
Klasse-Debut-Album von 1973 von Gary Moore mit mächtigen Flower-Power-Sound mit leicht bluesigen Einschlag. Moores Gesang schwächelt bei der einen oder anderen Nummer, aber für seine Stimme war er ja nie bekannt. Der blutjunge Gary Moore läßt phasenweise schon erahnen, was für ein Gitarrengenie in ihm steckt, auch wenn die Tracks technisch nicht perfekt oder ausgereift sind. Was alle Tracks auszeichnet, ist ein mörderisches Feeling, daß der damaligen Flower-Power-Bewegung entsprach. Alles in allem eine überaus ambitionierte Debut-Platte eines überragenden Künstlers, die noch heute riesigen Spaß macht, und in jeder anspruchsvollen Rocksammlung einen Ehrenplatz haben sollte.
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Grinding Stone
Grinding Stone von Gary Moore (Audio CD - 2005)
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