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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit leichten Abstrichen
Oh je - ob das gut geht?! Ein Nachfolger der legendären "Keeper Of The Seven Keys"-Scheiben? Äußerst fragwürdig war es, was die Kürbsköpfe vor hatten.
Und ja, auch ich war sehr skeptisch, habe dann aber doch ein Ohr riskiert um zu sehen, ob die Jungs den zumindest etwas an das Niveau der Kultscheiben heran kommen.
Ich erlebte eine...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Jaymz

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja ...
Nach 17 Jahren veröffentlicht Helloween nun sein drittes Keepers Album. Um es vorweg zu sagen, den alten Teilen kann es auf keinem Fall das Wasser reichen, schlecht ist es aber nicht.
Songs wie "My Life For One More Day", "Occasion Avenue" und der stärkste Track des Albums "The King For A 1000 Years" sind zwar genial, der Rest...
Veröffentlicht am 10. Januar 2006 von -david-02


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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Keeper ist nach Hause gekommen!!!, 19. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Endlich, nach fast zwanzig Jahren ist der Keeper zurück. Diese CD ist eine absolute Power Metal Offenbarung. Obwohl die Vorab-Single Mrs God schon anklingen ließ, das uns hier großes erwartet, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht damit gerechnet, was die Weenies da veröffentlichen würden. Der absolute Oberhammer, der sämtliche Klone dieser Band in ihre Schranken verweist. Natürlich klingt The Legacy nicht genauso wie die beiden Kult-Alben in den achtzigern, daß ist aufgrund des unterschiedlichen Line-Ups eh nicht möglich gewesen. Aber dennoch ist der Keeper Spirit am Leben und schillert durch sämtliche Tracks dieser Doppel-CD hindurch. Dieses Werk ist der endgültige Beweis, daß Helloween auch ohne Hansen und Kiske guten Power-Metal machen können.
Der Opener King for a 1000 Years mit seiner Überlänge von über 13 Minuten ist einfach genial. Tempowechsel, Ohrwurmrefrain, epische Texte, was will man mehr.
Aber wenn man denkt, Weiki und Co hätten ihre Munition schon mit diesem Monumental-Track verschossen, der irrt sich gewaltig.
Mit The Invisible Man und Born on Judgement Day folgen zwei reinrassige Kürbis-Banger, die sich mit ihren Refrains sofort in den Gehirnwindungen festsetzen und einfach nicht weichen wollen.
Pleasure Dome ist dann ein wenig progig und verspielter, aber auch bei diesem Song bleibt der Refrain dennoch eingängig und Helloween typisch.
Der Song Mrs God, der mich ein wenig an Perfect Gentleman von der Masters of the Rings erinnert, hat einen komerziellen Anstrich, was man auch daran bemerkt, daß selbst meine kleine Schwester, die eigentlich nur HipHop hört, das Lied cool findet. Aber dennoch macht das Lied Spaß.
Die erste CD wird dann schließlich mit einem weiteren Helloween Speedy abgeschlossen, der keine Wünsche offen lässt.
Der Opener Occasion Avenue von Disc 2 ist ganz großes Kino, und zwar für die Ohren. Auch wenn dieses Lied ganz und gar nicht Helloween typisch ist, die Chöre und die Atmosphäre des Songs sind einfach fett.
Mit Light the Universe folgt eine der geilsten und gefühlvollsten Balladen der Band, mit einer prominenten Gastsängerin Candice Night, deren Stimme sich perfekt mit Deris Stimme ergänzt.
Der Rocker Do you know what you are fighting for? und der Midtempostampfer Come alive befriedigen dann auch die Wünsche der Fans, die eher den rockigen Anteil von Helloweens Musik mögen.
Mit Shade of the Shadows und Get it up folgen weitere Helloween Up Tempo gute Laune Songs, bevor mit My life for one more day eine absolut geile CD episch abgeschlossen wird.
Fazit: Mir fehlen die Worte diese Ohrwurmsammlung zu charakterisieren. Auf jeden Fall kann ich sie jedem Helloween Fan nur wärmstens empfehlen, auch denen die mit Deris Gesang nie so recht warm wurden, denn auf The Legacy singt er so gut wie nie zuvor. Und der neue Gitarist Sascha Gerstner spielt sein Instrument wie ein zweiter Hansen.
Textlich gesehen dreht sich das Album größtenteils um das Konzept der sieben Schlüssel, die der Keeper benötigt, um die Welt zu retten. Im letzten Lied rufen die Weenies die Hörer sogar dazu auf, loszuziehen um das Böse auf der Welt zu bekämpfen und die welt zu retten. " There's a chance for everyone, take time what can be done. Fight the darkness, don't be afraid my friends. And still you have to fight and so we save mankind. Keep on trying when I lead the way."
Bei soviel positiven Vibes kann ich nur sagen, kaufen, hören, Rüstung und Schwert anlegen ( grins) und Welt retten. Husch, husch, husch.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die Scheibe ist besser als ich gedacht hätte..., 17. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Es ist doch schon recht interessant sich auf dieser Seite mal die Kritiken zu Helloween´s neuestem Output durchzulesen. Die Scheibe spaltet so ziemlich die Lager. Und ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich überhaupt keine Motivation hatte mir das neueste Werk zu zulegen. Mein Kumpel war sie vor ein paar Tagen noch Live gucken und er war recht enttäuscht. Nun ja von einem anderem Metaller bekam ich dann die Cd in die Hand gedrückt mit dem Hinweis: „Wart´s ab so schlecht wie sie alle machen ist Keeper III gar nicht“.
Und er hat Recht behalten. Denn im Prinzip hatte ich gar nix erwartet von der Platte. Für mich spielt Helloween eh seit etlichen Jahren nicht mehr in der „ersten Liga“ mit. „Dark Ride“ und vor allem „Master of the Rings“ waren ihre besten Alben der letzten 10-15 Jahre, dazwischen gab´s eher viel Durchschnitt. Warum sie dieses Album Keeper 3 nennen weiß ich auch bis heute noch nicht genau, wahrscheinlich aber weil der große Name noch zieht und sie die Leute so auf das Album aufmerksam machen wollen. Eines will ich aber auch gleich noch klarstellen: Für mich gibt es nur 2 Keeper Platten!
Nun aber zur neuen. Wie gesagt ich bin doch positiv Überrascht. Denn das neue Material klingt frisch, aggressiv und hat trotzdem manchmal auch einen Hang zu den Klassikern. Gut ich bin auch nicht unbedingt ein Fan von Liedern in „Tagesschau“ länge, aber ich finde die beiden Starttracks von CD 1& 2 jeweils mit leichten Abstrichen durchaus gelungen. Aber auch sonst finde ich keine großen Schwachpunkte oder Totalausfälle auf der Cd. Zwar kommt mir manchmal dieser Helloweentypische LaLa Metal etwas zuviel durch, dafür kracht der nächste Track wieder schön mit tiefen Gitarren durch.
Fazit: Für eine Band die ich schon auf´s Abstellgleis geschoben hatte ist die neue Keeper Platte richtig gelungen. Glücklicherweise singt Andi Deris auf dem Album, einer der es auch kann. Nicht auszudenken wenn Kai Hansen, oder sein ebenso „begnadeter“ Kollege Kiske dieses Album mit ihren „Goldkehlchen“ verhunzt hätten. Aber auch das Drumming von Dani Löble hat ein großes Lob verdient. Helloween ist 2006 auch ohne Kult Line Up wieder in Top Form um es der Konkurrenz zu zeigen wie man das Eisen schmiedet! 8,0 von 10 Pkt.
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerstner sei Dank!, 4. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Mit Helloween hat man es echt nicht leicht! Jedesmal wenn sie ein innovatives und großartiges Album veröffentlichen kommt Spassbremse Weiki, wirft ein paar Bandmitglieder raus um anschliessend wieder ein typisches Helloweenalbum zu produzieren. So geschehen mit Kiske nach Chameleon sowie Kusch und Grapow nach The Dark Ride. Und diesesmal hat er sogar noch den Mut die neue Platte als dritten Teil der Keepersaga zu deklarieren, die Ende der 80er die wohl besten Platten der Hanseaten darstellten. Damit legt er die Messlatte extrem hoch, denn er fordert geradezu den Vergleich mit den alten Meisterwerken. Und natürlich kann der neue Opus diesen beiden Klassikern in keinster Weise das Wasser reichen. Alleine schon der Vergleich von Krächzröhre Deris zu Kiske kann nur zugunsten des Ex-Shouters ausgehen. Deris war ein sensationeller Hardrocksänger, der nach wie vor mit den teilweise extrem hohen Passagen der speedigen Bombastkompositionen von Helloween einfach überfordert ist. Auf Dark Ride hat seine Stimme super gepasst, hier ist sie leider wieder allzu oft ein Ärgernis. Größtes Manko allerdings sind die langweiligen Kompositionen, gerade die des traditionsbewussten Herrn Weikath, der es ebenso wie auf Dark Ride wieder einmal geschafft hat die schlechtesten Songs der CD zu schreiben, was sehr schade ist, denn auf Rabbit hatte er mit The Tune eindrucksvoll bewiesen, daß er es noch kann. Hier leider nicht. Und so ist es tatsächlich der Frischling Sascha Gerstner, der die besten Titel geschrieben hat. Schon auf dem Vorgängeralbum fielen seine Songs positiv auf und auch hier hat er mit Pleasure Drone und Invisible Man die eingängigsten und stärksten Titel beisgesteuert! Ebenfalls gut, der monumentale Opener, der tolle Abschluß My Life for one more day (DAS Highlight der CD!). Ansosnten... eher mau das Ganze! Einige ganz schlimme Totalausfälle gibt es auch noch. Allen voran die Deris Ballade Light the Universe, die er schön bei sich selber abgeschrieben hat - Goodbye Jenny lässt grüßen, war allerdings um Längen besser! Das völlig überflüssige Don't know what you're fighting for und die fürchterliche Gute Laune Single Mrs.God oder das völlig unzugängliche Occasion Avenue. Fazit: Besonders die Hauptsongwriter früherer Tage, Deris und Weikath, enttäuschen auf ganzer Linie, Gerstner und Grosskopf retten ein durchschnittliches Album, das nicht völlig enttäuscht aber auch nicht überzeugen kann!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwierig,schwierig......, 2. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Seien wir doch mal ehrlich: Helloween haben im Laufe ihrer Karriere NIE ein wirklich schlechtes Album abgeliefert. (Ja,selbst "Pink Bubbles go ape" und "Chameleon" haben ihre Vorzüge!). Mit den "Keeper of the seven Keys,Part I & II"-Alben haben Helloween in den Achtzigern sich selbst ein Denkmal gesetzt und absolute Meilensteine des Power-Melodic-Metal eingespielt. Jetzt erscheint also "Keeper...-The Legacy" ohne Kiske und Hansen... Was soll ich sagen? Der Spirit und die Unbefangenheit der alten "Keeper..."-Alben ist auf "The Legacy" zu keiner Sekunde spürbar. Vielleicht konnten und wollten sie ja gar kein "Keeper... Part III" machen,was völlig ok wäre. Aber dann hätten sie die CD nicht "Keeper..." nennen dürfen,weil man mit gerade zu übergrossen Erwartungen an die Scheibe rangeht und dann zwangsläufig enttäuscht wird! Deshalb nur 3 Sterne!! Bleibt unter`m Strich also ein guter "Rabbit don`t come easy"-Nachfolger! Nicht mehr und nicht weniger!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein wirklicher Keeper, 25. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Nach den ersten durchgängen bin ich dem Album gegenüber durchaus noch positiv gestimmt. Es handelt sich hier mit Sicherheit um eines der besten Alben der nach Hansen-Kiske Ära.
Das Problem ist nur, dass sich das Album alleine durch den Namen Keeper of the seven Keys, schon einige Punkte nimmt, denn einem Vergleich mit den beiden Klassikern aus den 80ern hält es einfach nicht ganz stand. Alleine die Gitarren Arbeit war viel filligraner, und die Übergange der einzelnen Passagen in den Songs viel ausgereifter, von Kiskes gesang ganz zu schweigen, da kommt der Deris nie im Leben ran.
Der Titel Master Of The Rings Part 2 würde dem Album eher stehen.
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7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keeper Of The Seven Keys-The Legacy, 18. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Das die beiden ersten Keeper Alben von Helloween Meilensteine des Heavy Metal sind, steht außer Frage. Nun haben Helloween sich selbst die Messlatte ganz nach oben gelegt mit dem Titel Keeper Of The Seven Keys-The Legacy. Der Opener The King For A 1000 Years, der fast 14 Minuten läuft, hat sehr gute Tempiwechsel, Chöre, brachiale Gitarrenriffs und Andi Deris ist gesanglich bestimmt bei diesem Song zur Höchstform aufgelaufen. Doch dann flacht die erste CD mit den Songs Invisible Man und Born On Judgement Day (klingt schon etwas lächerlich) ziemlich ab. Pleasure Drone reist einen auch nicht gerade vom Hocker. Ich hätte nicht gedacht das die Singleauskopplung Mrs. God einer der besten Songs der ersten CD ist.
Als ich den ersten Song der zweiten CD Occasion Avenue höre, wird meine Stimmung wieder besser. Klasse Song, der über seine 11 Minuten fesselt und an Abwechslung kaum zu überbieten ist. Klasse Riffs, Soli und double bass drum die diesen Song zu einem Highlight Helloween's werden lassen. Light The Universe mit Candice Night (Blackmore's Night) will auch nicht so richtig überzeugen. So geht auch der Rest der zweiten CD mit mehr mittelmäßigen Metal Tracks in das Ohr und wieder hinaus.
Zwar ist Keeper Of The Seven Keys-The Legacy kein schlechtes Album, aber Helloween haben schon viel bessere Alben gemacht und es ist leider kein würdiger Nachfolger der beiden anderen Keeper Alben. Wobei mit The King Of A 1000 Years und Occasion Avenue wirklich zwei hervorragende Songs enthalten sind.
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5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung!!!, 10. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Da war man gespannt!!! Nach fast zwanzig Jahren kommt THE KEEPER III !!!
Aber es ist Helloween gelungen einen Megaknaller an die Keeper I u. II dran zu hängen!!!
WEITER SO!!!!
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5.0 von 5 Sternen der keeper ist zurück, 17. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
das neue helloween album mit einm titel der
die messlatte gewaltig nach oben geschoben hat.
ich persönlich halte die platte nicht für
besser oder schlechter wie die ersten 2 teile
sondern eine gute mischung aus dem alten spririt
und den neueren alben.
für mich istes die beste helloween platte mit
andi deris am micro.das debüt mit kai hansen
war relativ rauh und der sound ist auch nicht
optimal.dann die 2 götterplatten
ohne die es bands wie primal fear,gamma ray,edguy
oder hammerfall nicht geben würde.
die lieder wo für mich herrausstechen
king for a 1000 years
ein götterlied.ohne worte.
es ist sher auf früher gedrimmt und
und würde perfekt auf keeper 1 oder 2 passen.
Occasion Avenue
eins der beiden langen lieder
nur im gegensatz zum king sehr modern.
hammergeiles lied
Light The Universe - Helloween & Candice Night
für mich ein bisschen der schwachpunkt der platte
die ballade ist einfach schwach und gefällt mir nicht.
ist auch das einzige lied was mir überhaupt net gefällt
mrs. god
die single
sehr eingängig und sehr kurz
wie eine single auch sein muss.
was leute teilweise gegen dieses lied haben
ist mir schleierhaft.ist für mich typsischer helloweensound.
For One More Day
für mich das stärkste der normal langen liedern.
ich weiss netwas genau dies lied von zb
born on judgement day oder invisible man abhebt
aber es ist einfach besser
die restlichen lieder
sind auch sher gut.nur die
bleiben mir persönlich nicht so
im gedächtnis wie die hier
genannten.
fazit
für mich bisjetzt die beste platte 2005
und die beste platte mit andi deris am micro von helloween.
wie ich finde auch gesanglich die beste platte mit ihm.
helloween sind zurück.dieses album ist für mich
wieder eins was mir durchweg gefällt.
und davon hat helloween eigendlich nur 4(ohne dieses)
das wären die keepersteile,walls of jericho und
master of the rings.
was alle über die aufteilung auf 2 cds haben......
für mich ist besser.80minuten am stück
würden einen regelrecht überrennen.
da ist die aufteilung schon perfekt.
geile band
geile platte
ich freu mich auf die tour
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen The Legacyhunter - Der Erbschleicher!, 30. Mai 2007
Von 
W. Meier "EuroBremse" (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Nach dem Hören der CD erscheint mir der Albumname im Vergleich zu den ersten beiden Keeper of the Seven Keys doch ziemlich anmassend!

Die Originalität und grandiosen Melodien der Vorgänger-Alben sind hier meiner Ansicht nach einfach nicht zu finden.

Ein enttäuschendes Live-Konzert zu dem Album im Januar 2006 hat Helloween endgültig aus meiner Favoritenliste katapultiert.
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3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 22. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
ich hatte nicht erwartet, dass helloween mich nochmal begeistern könnten. nachdem das geniale "The Dark Ride"-album vom unsäglich miserablen "Rabbits Don't Come Easy" abgelöst wurde, gab ich die band als verloren. und mit diesem werk, sozusagen dem dritten teil der "keeper"-saga, schaffen helloween doch tatsächlich den spagat zwischen "dark ride" und "keepers": cd 2 ist ein geniales album, cd 1 dagegen völlig überflüssiges vor sich hingerotze, emotions- und hirnloses gedudel. die hälfte des album ist also wirklich genial. darum auch nur drei punkte... hätte sich die band die erste cd komplett geschenkt, wäre die volle punktzahl rausgekommen.
zusätzlich trübt den gesamteindruck die tatsache, dass beide teile des doppelalbums auch problemlos auf eine cd gepasst hätten... allerdings hat die vorliegende form den vorteil, dass die guten songs ganz klar von den schlechten abgegrenzt sind. mein tipp daher: kaufen, cd 1 wegschmeißen und cd 2 genießen.
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