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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit leichten Abstrichen
Oh je - ob das gut geht?! Ein Nachfolger der legendären "Keeper Of The Seven Keys"-Scheiben? Äußerst fragwürdig war es, was die Kürbsköpfe vor hatten.
Und ja, auch ich war sehr skeptisch, habe dann aber doch ein Ohr riskiert um zu sehen, ob die Jungs den zumindest etwas an das Niveau der Kultscheiben heran kommen.
Ich erlebte eine...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Jaymz

versus
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3.0 von 5 Sternen Naja ...
Nach 17 Jahren veröffentlicht Helloween nun sein drittes Keepers Album. Um es vorweg zu sagen, den alten Teilen kann es auf keinem Fall das Wasser reichen, schlecht ist es aber nicht.
Songs wie "My Life For One More Day", "Occasion Avenue" und der stärkste Track des Albums "The King For A 1000 Years" sind zwar genial, der Rest...
Veröffentlicht am 10. Januar 2006 von -david-02


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kürbise in Bestform!!, 14. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Nach dem, meiner Meinung nach, äussert schwachen "Rabbits don't come easy" machen Helloween endlich wieder einen gewaltigen Sprung nach vorne.
Schon der erste Song "The King for a 1000 Years" ist ein großartiger. Tempowechsel, ein schöner Text und perfekt beherschte Instrumente stimmten auf das Album ein.
So geht es weiter durch beide CDs. Einfach eine tolle Scheibe.
Wer sich unsicher ist, sollte sich die Single "Mrs God" zulegen und reinhören.
Persönlich gefällt mir nach zweimaligem Höhren "The Invisible Man" am besten. Ein grandioser Song, der Lust auf die Tour macht.
Fazit: Nicht vergleichbar mit Keeper I und II da dort die Vorraussetzungen anders waren. Doch trotzdem ein würdiger Abschluss der Trilogie.
Das bis jetzt beste Power- Metal Album des Jahres und das wird es wohl auch bleiben.
Für Fans und Neueunsteiger eine klare Kaufempfehlung!!
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3.0 von 5 Sternen Naja ..., 10. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Nach 17 Jahren veröffentlicht Helloween nun sein drittes Keepers Album. Um es vorweg zu sagen, den alten Teilen kann es auf keinem Fall das Wasser reichen, schlecht ist es aber nicht.
Songs wie "My Life For One More Day", "Occasion Avenue" und der stärkste Track des Albums "The King For A 1000 Years" sind zwar genial, der Rest der Platten wurde aber nur durchwachsen mit zum Teil durchschnittlichem bis schlechtem Material aufgefüllt.
An einen "Dr. Stein" oder "Eagle Fly Free" kommt nicht wirklich etwas aus dem Album heran.
Trotzdem würde das für 4 Sterne reichen aber wegen der Tatsache, das es sich um ein Keepers Album handelt und ich es daher mit den Vorgängern vergleichen muss, ziehe ich noch einen ab.
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3.0 von 5 Sternen Helloween ja -- Keeper nein, 3. Dezember 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Ganz klar ein Helloween-Album. Vom ersten Akkord an zu hören. Power Metal, wie man ihn sich vorstellt. Wobei die erste CD die für meinen Geschmack deutlich bessere ist. Die schwierigere Aufgabe, ein würdiger Nachfolger für die beiden Keeper-Alben von 1987/1988 zu sein, geht allerdings schief. Bei weitem nicht die Klasse, nicht die Innovation, nicht die Stimmung von damals. Schade. Vielleicht liegt's auch einfach daran, dass ich zwischenzeitlich fast 20 Jahre älter bin...
Für Sammler und Fans sicherlich ein Kauf, zum Einsteigen ins Helloween-Universum eher weniger geeignet. Finde ich.
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5.0 von 5 Sternen Positive Überraschung!, 5. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Helloween hatten es bei Fans und Kritikern die letzten Jahre nicht leicht. Zu orientierungslos war die Marschrichtung der vergangenen Jahre und auch die zahlreichen Besetzungswechsel hinterließen einen faden Beigeschmack. Es mehrten sich zudem die Stimmen, die Michael Kiske und Kai Hansen wieder an Bord des vom Kurs abgekommenen deutschen Metal-Flaggschiffes sehen wollten. Die Vorankündigung der Band, das neue Album mit dem Titel "Keeper Of The Seven Keys" schmücken zu wollen, goss natürlich Öl ins Feuer der Leute, die Helloween bereits abgeschrieben hatten. Schließlich gelten die beiden "Keeper Of The Seven Keys"-Teile bis zum heutigen Tag als legendär und markierten Ende der 80er Jahre den kommerziellen sowie künstlerischen Höhepunkt der Hamburger, ehe Hansen (er gründete Gamma Ray) und Kiske die Band verließen. Darf und kann dieses Vermächtnis (dem Albumtitel wurde ein kurzes aber prägnantes "The Legacy" angehängt)würdig gepflegt werden? Meiner Meinung nach ja. Helloween scheinen nach den bandinternnen Querelen endlich wieder ein homogenes und stabiles Line-Up am Start zu haben und die Songs sind so stark wie seit "Keeper Pt. 2" nicht mehr, da diese sich ausschließlich im sehr guten bis guten Bereich bewegen. Zudem hat man mit Neuschlagzeuger Dani Löble und Gitarist Sascha Gertner frisches Blut im Bandgefüge, die dem Material mehr Dynamik und Frische verleihen. Dabei decken die Songs ein beeindruckendes Spektrum an Emotionen und Stimmungen ab, wirken mal verspielt, mal verschachtelt aber immer wohl durchdacht. Gleich mit dem fast viertelstündigen Epos "King For A 1000 Years" ziehen Helloween alle Register. Fette Chöre, Hymnenhaftigkeit, Tempowechsel und Ohrwurmmelodien bis zum Abwinken und dazu ein Andi Deris in Höchstform. Dieser Song zählt schon jetzt zum Besten, was Weikath & Co. je aufgenommen haben. Es fällt wirklich schwer, einzelne Nummern herauszuheben. Egal, ob man sich "Invisible Man", "Born On Judgements Day" (grandiose Ohrwurm-Hymne mit "Keeper"-Flair), oder die feine Deris-Balade "Light The Universe" (mit Blackmore`s Night-Sängerin Candice Night) herauspickt, die Qualität stimmt. Sogar die beim ersten Hören eher banale Single-Auskopplung "Mrs. God" weiß nach mehreren Durchläufen zu gefallen. Ein Song sollte allerdings noch erwähnt werden: Der zweite Longtrack dieses Albums, "Occasion Avenue". Derart experimentell, eindringlich, düster und hymnisch hat die Band noch nie geklungen. Augen schließen und genießen. Die Produktion ist fett, gitarrenorientiert und im positiven Sinne modern und rundet den erstklassigen Eindruck von "Keeper Of The Seven Keys-The Legacy" perfekt ab. Nach dem finalen Paukenschlag in Form von "My Life For One Mor Day" bleibt die Erkenntnis, dass Helloween es tatsächlich geschafft haben, ihren beiden Klassikern ein weiteres Hammeralbum zur Seite zu stellen. Sicher ist Andi Deris kein zweiter Kiske, aber nichtsdestotrotz ein ebenfalls hervorragender Sänger, der seine bis dato beste Gesangsleistung abliefert. An alle ewigen Nostalgiker: Hansen und Kiske sind Vergangenheit, die neuerstarkten Helloween haben DEFINITIV eine Chance verdient! Dieses Doppelalbum gehört zweifellos zu den Metal-Highlights des Jahres 2005! Man sieht sich auf der Tour mit Primal Fear!
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4.0 von 5 Sternen Eine CD hätte gereicht, 1. November 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Ob der Versuch, einen dritten Teil ihres Metal-Meilensteins "Keeper Of The Seven Keys" zu produzieren, jetzt von Mut spricht oder einfach nur dem Wunsch, sich wieder mehr ins Gespräch zu bringen, sei dahingestellt. Was wohl niemand wirklich erwartete war auch ein Nachfolger in Sachen Qualität. Solch zeitlose Klassiker gibt es einfach nicht mehr. Metallica werden nie wieder ein "Master Of Puppets" bringen, Slayer nie mehr ein "Reign In Blood" und Helloween nie mehr so ein perfekltes Power Metal-Album, wie "Keeper 1". Ohnehin pendelten Helloween in den Jahren darauf immer wieder zu sehr zwischen "erhabenem Power Metal" und "Dieter Bohlen mit elektrischen Gitarren. Die Neunziger waren dennoch erfolgreich. Nachdem man mit "Master Of The Rings" und "Time Of The Oath" dank Japan kommerzielle Highlights feierte, gab es mit den thrashigen "Better Than Raw" und "Dark Ride" auch weltweit grössere Aufmerksamkeit und kreative Höhepunkte. Dann kam "Rabbit Don't Come Easy", ein Album, dass Dieter Bohlen auch kaum schwächer hinbekommen hätte, wäre da nicht die drei hervorragenden Kompositionen des neuen Gitarristen Sascha Gerster gewesen. So, und was kommt nun, als "Keeper 3", ohne Hansen, den durch Suizid verstorbenen Schwichtenberg und den mittlerweile öfters psychiatrisch auffällig gewordenem Kiske?

Die erste CD kann voll und ganz überzeugen. Der erste Track, "King For A 1000 Years" bietet eines dieser epischen, überlangen Meisterwerke. Ein nahezu perfekter Song. 99% aller Metalbands würden ihre Hörer mit Songs über der 5minuten-Marke ins Wachkoma langweilen. Hier hat man fast 14 Minuten metallischen Hochgenuß. Man bedauert fast schon den Moment, an dem das Lied endet. Nur halb so lang, aber ebenso spannend bis zur letzten Sekunde ist Gersters erster Beitrag, "Invisible Man". Mit "Born On Judgement Day" liefert auch Weikath einen gleichwertigen 6-Minuten-Song, und man bekommt das Gefühl, einer wahren Metal-Oper der Meisterklasse beizuwohnen. Der Start ist absolut gelungen. Danach werden etwas kleinere Brötchen gebacken, bzw. kürzere Songs geliefert, aber Gerster-Song Nr.2, Pleasure Drone", ist einwandfrei und lässt die Cochlea-Freuden nicht abreissen. Dann die erste Gurke: "Mrs.God", eine absolut belanglose 3-Minuten-Nummer. "Silent Rain", Gersters letztes Werk, bietet wieder gefälligen Helloween-Happy Metal. Lange nicht so berauschend, wie die erste Stücke, aber wirklich ok.

CD2 beginnt mit Occasion Avenue, dem absoluten Highlight der Platte. 11 Minuten Spielzeit, rauer gehalten als "king...", und von Anfang bis Ende gottgleich und anbetungswürdig. Danach ergreift aber leider Astral-Bohlen das Szepter bei Helloween, und mit "Light The Universe" ertönt eine dermaßen lepsche, belanglose und kitschige Ballade, dass die bis zu den Ohrläppchen gezauberten Mundwinkel ganz schnell wieder Richtung Genitalapparat gerissen werden. Auch "Do You Know", ein Midtempo-Nummer, ein bisschen an Dokken und Konsorten erinnernd, entschädigt nicht, denn das Lied ist nach "Mrs.God" und "Light..." wohl das Schwächste. "Come Alive" ist Happy Metal zum vergessen. Nicht schlecht, aber für Helloween durchschnittlich. Langsam geht der Unterhaltungswert wieder nach oben. "Shade In The Shadow" ist simpler Speed Metal mit leicht melancholischem Ton, für mich weit besser als die vorherigen Tracks. "Get It Up" ist wieder eher ein durchschnitter Rocker über's rocken, dafür ist der Closer "My Life..." schon wieder um ein paar Punkte genüsslicherer Power Metal mit Ohrwurmcharakter. Ein sehr versöhnlicher Abschluß.

Ja, irgendwie ein Album, dass man jedem geben kann, der gerne etwas über Helloween lernen möchte. Hier hat man alles, was Helloween in den letzten 25 Jahren ausgemacht hat. Genialität (Occasion Avenue, King For A 1000 Years) und leider auch belangloser Schlager-Appeal (Light The Universe, Mrs.God), hochkassige Metal-Epen mit Überüberlänge, eingängiger Speed Metal, Ohrwürmer, schräger Happy Metal, kitschige Balladen. Das gesamte Packet also, fast eine Art Zusammenfassung einer Karriere. Meiner Meinung nach hätten Helloween hieraus wirklich einen absoluten Klassiker machen können. Der hätte aber mit viel Luft nach oben auf eine CD gepasst. Aber allein für die ersten 4 Stücke und Occasion Avenue lohnt sich der Kauf.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erste Scheibe Weltklasse, Cd 2 nur Durchschnitt, 19. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Edle Verpackung, schönes Booklet, 2 Cds. Dann aber leider eine
Spielzeit, die auf einem Silberling Platz gehabt hätte. Nun aber zur Musik, Cd 1:
-gleich als Opener ein überragends Epos mit über 13 Min. Spieldauer (The King for a 1000 Years), sofort fühlt man sich
per Zeitmaschine in alte Keys-Zeiten zurückversetzt, so donnern die Riffs und
kreisen die Refrains. Spielfreude und Perfektion pur.
-leider nimmt dieses hohe Niveau langsam ab, "The Invisible Man"
hat noch eine gute Hookline, "Born on Judgment Day" einen leidlichen Refrain, dafür aber ein lässiges Basssolo. Pleasure
Drone ist das schwächste Stück auf Scheibe 1.
-Mit der Single Mrs. God nimmt der Spass wieder enorm zu, Deris
hat hier wirklich ein lässig-knackiges Stück verfasst, auch
der Schlusspunkt Silent Rain hat alles, was man von einem
Kürbiskopf verlangt.
Zu meinem Leidwesen gibt es aber auch noch die zweite Cd.
Das im Vorfeld hochgelobte "Occasion Avenue", mit einer
Spieldauer von 11 Min., ist mir zu verfrickelt, schwierig,
ohne die klassische wiederkehrende Hookline, die man von den
alten Keeperscheiben gewohnt war.
Auch die Ballade mit Candice Night im Duett vermag nicht zu
überzeugen, alle 7 Songs plätschern ohne jeden Wiedererkennungs-
wert dahin, mit "Come alive" ist zudem noch ein absoluter Schwachpunkt enthalten.
Als Bilanz kann man ziehen: Cd 1 ein würdiger Keeper-Nachfolger
und mit Spielspass und entsprechenden Refrains ausgestattes
Masterpiece, bei CD 2 ein uninspiriertes Werk mit zum Teil
kläglichen Versuchen, an alte Höhepunkte anzuknüpfen.
Die Jungs haben ihr Bestes gegeben, sind aber leider an einem
übermässigen Gegner gescheitert (sprich: die beiden ersten Keepers-Alben). Für den vollen Einsatz (und Scheibe 1) volle 4 Punkte.
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4.0 von 5 Sternen Helloween are back!, 25. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Nachdem die letzten Alben der deutschen Heavy- und Melodic Metalband Helloween eher bescheiden ausgefallen waren geht es mit diesen 2 CD's wieder aufwärts!
Es sind zwar wieder einige nur mittelmäßige Stücke vorhanden, doch werden diese von den großen Hits des Albums überdeckt;
"The King for a 1000 Years" heißt der erste Songs des Albums und dieser geht fast 14 Minuten! Der Anfang ist eher etwas dürftig, zum Ende hin wird der Song allerdings ziemlich genial, was wohl auch an den melodischen Einflüssen liegt.
Meiner Meinung nach einer der besten Songs des Albums ist "The invisible Man", welcher einen wahnsinnig genialen Refraint bietet und auch ansonsten überzeugen kann.
Ansonsten wären noch nennenswert "Pleasure Drone", sowie "Occasion Avenue" (wobei der Anfang an längst vergangene Erfolge erinnert...) und "Mrs. God", bei welchem ungewöhnlich viel mit Synthesizern gearbeitet wird. "Mrs.God" hätte auch gut ein Chart-Hit werden können...hatte aber wohl nicht sein sollen.
Demnach ist CD 1 wirklich ihr Geld wert, auf CD 2 befindet sich allerdings nur noch das gelungene "Occasion Avenue", der Rest ist eher unbedeutend.
Was mich noch stört ist die Digi-Book-Aufmachung.
Mit einer CD ist das ja noch erträglich, doch ein Doppel-Album passt so blöderweise nicht in einen handelsüblichen CD-Ständer und ich musste mich nach einem anderen Platz dafür umsehen...
Fazit: Es geht wieder aufwärts mit der Band, auch wenn das Doppelalbum nicht an alte Erfolge ala "Walls of Jericho" und "KotsK1+2" anknüpfen kann..
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5.0 von 5 Sternen Wow - Ein geiles Album, 2. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Zuerst einmal:
Hansen & Kiske gehören schon sehr lange NICHT mehr zu Helloween. Sicherlich sind beide großartige Musiker/Sänger, aber ich kann absolut nicht verstehen, dass diesen selbst nach 15 Jahren noch "hinterhergetrauert" wird. Es sollte endlich akzeptiert werden, dass diese beiden nicht mehr zu HELLOWEEN gehören. HELLOWEEN hat mit KEEPER OF THE SEVEN KEYS - THE LEGACY ein erstklassiges Album hingelegt, dass in meiner CD-Sammlung zu den besten Metal-Alben überhaupt gehört. Vom ersten bis zum letzten Lied hat mich keines entäuscht - dieses Album hat die 5 Sterne zu 100% verdient.
Ich gehe ganz stark davon aus, dass die negativen Kritiken nicht wirklich auf der Qualität der Musik beruhen, sondern einfach nur darauf, dass von einigen noch heute der Hansen/Kiske-Zeit hintergetrauert wird. Würde anstatt HELLOWEEN ein anderer Band-Name auf dem Album stehen, würden einige dieser Kritiker dieses Album nicht mit 1 oder 2 Sternen, sondern ebenfalls mit 5 Sternen bewerten...
Helloween hat mit diesem Album jedenfalls eindeutig bewiesen, dass sie nicht nur vor 20 Jahren mit Kiske/Hansen gut waren, sondern dass sie es auch heute, ohne Kiske/Hansen, immernoch sind!
Deshalb meine Empfehlung:
Kauft dieses Album und hört es euch unvoreingenommen an!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Keeper Album, 4. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
"Keeper of the Seven Keys" - das sind musikalische Meisterwerke aus den 80er Jahren!!!
Songs wie "Futur Wolrd", "I want out" oder "Dr. Stein" haben Musikgeschichte geschrieben und machten Helloween zu
einer der beliebtesten Bands in Europa!
Aber nach dem Ausstieg von Kai Hansen und später von Michael Kiske konnte die Band nicht mehr recht Fuß fassen!
Den Songs fehlte nun das gewisse Etwas... Eine große außnahme war für mich noch das "Better than Raw" Album!
Hier glänzte wieder die wirkliche Klasse der Band auf... leider fand das Album nie die verdiente Anerkennung, und wird mittlerweile
in Deutschland nicht mal mehr vertrieben...
Mit "The Dark Ride" und "Rabbits don´t come easy" wurde von der Band deutlich gesagt, dass man nicht mehr klingen will wie in
den 80ern und das man the Keepers-Zeiten nicht kopieren will... doch beide Alben floppten....
Und jetzt? Wie verzweifelt muss man sein, um sein neues Album nach den 20 Jahre alten Meisterwerken zu bennen?
Wechlen Leistungsdruck legt man sich auf, wenn man die Messlatte ganz nach oben hängt und eigentlich nur scheitern kann?
Ich weiß es nicht! Ich kann nur sagen, dass die Songs der Platte gute Metalsongs sind! Sie sind sogar gute Helloween-Songs -
aber auf keinen Fall verdienen sie das Ettiket "Keepers of the seven Keys"!
Tut mir leid liebe Kürbisköpfe, aber wieso versucht ihr nicht ein neues Meisterwerk aus dem Boden zu stampfen (bei Better than Raw ward Ihr auf nem guten Weg)
als nur die Alten zu kopieren!!!
Für mich ist die Platte nur ein Versuch, die Helloween-Fans der Keepers-Tage wieder anzulocken...
Das wäre, als würde das neue Iron Maiden Album "The Number of the beast Part II" heißen...
Wenn es gute Songs sind, ist es im Grunde doch egal, wie ein Album heißt! Aber wenn man es nach den besten Alben der Bandgeschichte benannt,
kann man leider nur scheitern!
Mein Tip: Hört Euch die Songs an, aber vergleicht sie nicht mit den Keeper-Platten!!!
*Vielleicht kommen sie in 3 Jahren drauf, dass diese 3 Alben eigentlich nur Teil 4 - 6 sind und sie die ersten 3 noch machen müssen... ala Georg Lucas *g* *
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5.0 von 5 Sternen Ein kleines Power Metal Meisterwerk!!!, 24. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Keeper of the Seven Keys-the Legacy (Audio CD)
Ich kann einigen Vorrednern nicht im Ansatz zustimmen, da es sich hier lediglich um ewiggestrige Nostalgiker handelt, die einem Kiske und einem Hansen hinterherhängen. Kiskes Kompositionen waren langweilig hoch 3, und naja, Hansen war ein klasse Songschreiber, hat aber eben auch auf den Keeper Album nur ein paar Songs beigesteuert. Der Glaube, dass Herr Hansen ein Metal Magier ist, der nur einmal mit dem Zauberstab wedeln muss, um ein gutes Metal Album rauszubringen ist lächerlich.
Nun zu der CD. Helloween präsentieren sich auf The Legacy in der Form ihres Lebens. Kaum Füller, fast nur Killer. Mit Liedern wie Mrs. God, Come Alive, Born on Judgement Day (lächerlicher als Rise and Fall? LOL!) und Invisible Man hat man etliche Ohrwürmer am Start, Silent Rain und My Life for One More Day sind Speed Metal Granaten vor dem Herren und die beiden Longtracks sind jeweils kleine Meisterwerke für sich, die sich vor den Vorbildern aus den 80ern nicht verstecken brauchen.
Fazit: KAUFEN! UND NICHT AUF DIE BASHER HÖREN!
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