Amazon.de: Kundenrezensionen: Snow Borne Sorrow

Kundenrezensionen


15 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste negative Rezension


19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen David Sylvians neueste Exorzismen
Bei David Sylvian weiß man nie, wohin die Reise geht. Nach dem sehr zugänglichen "Dead Bees On a Cake"-Album (1999) folgte eine Rückschau "Everything and Nothing" (2001) (mit Perlen wie dem erstmals fertiggestellten "Ride", das eigentlich schon 1987 begonnen worden war), gefolgt von dem fast schon autistischen, oft atonalen Depressionshammer...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2005 von Stephan Landshuter

› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne
versus
9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Der Meister schreibt beim Autofahren
Ach David,deine ersten drei Soloalben sind einfach unerreichbar, damit muss ich leben. Zugegeben, nachdem du mit "Blemish" für einen echten Ohrenquäler gesorgt hattest, versöhnst du uns mit "snow borne sorrow" ein wenig, aber wo sind deine Melodien geblieben, die so unvorhersehbar waren bei einem Song wie "Brilliant Trees" oder "When the poets dreamed of Angels", sie sind...
Veröffentlicht am 28. Juni 2006 von funkyfrank

› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne

‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

 
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen David Sylvians neueste Exorzismen, 26. Oktober 2005
Von Stephan Landshuter (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Bei David Sylvian weiß man nie, wohin die Reise geht. Nach dem sehr zugänglichen "Dead Bees On a Cake"-Album (1999) folgte eine Rückschau "Everything and Nothing" (2001) (mit Perlen wie dem erstmals fertiggestellten "Ride", das eigentlich schon 1987 begonnen worden war), gefolgt von dem fast schon autistischen, oft atonalen Depressionshammer "Blemish" (2003), das selbst viele der hartgesottensten Sylvian-Fans problematisch fanden ob der sparsamen bis irritierenden Produktion. Nun kommt praktisch aus dem Nichts ein neues Projekt mit dem Namen "Nine Horses", das im Kern aus Sylvian, seinem Bruder Steve Jansen und Burnt Friedman besteht und von hochkarätigen Beiträgern wie Ryuichi Sakamoto, Keith Lowe, Stina Nordenstam und Arve Henriksen bereichert wird. Erstaunlich ist, dass Sylvian hier Depression und Leichtigkeit, wie seit dem wohl unübertreffbaren "Secrets Of The Beehive" (1987) nicht mehr, unter einen Hut bekommt. Sein Sandpapierbariton hat nach wie vor eine mystische Qualität, die auch über die ein oder andere Länge in den wieder bedeutend melodischeren Songs hinwegträgt. Sylvian überführt seine Erfahrungen der letzten Jahre (u.a. schmerzhafte Scheidung, einsame Wintermonate auf seinem amerikanischen Landhaus) in herrlich poetische Texte. Das Schaffen Sylvians kennzeichnet somit auch auf diesem Album das Exorzieren all seiner inneren Dämonen. "Out with it" singt er einmal und meint wohl die Sehnsucht nach dem glücklichen Leben mit seiner nun zerstörten Familie. Meine Favoriten: das kraftvolle "Darkest Birds", das federleichte, trotz des schwermütigen Textes fast unbekümmerte "The Day The Earth Stole Heaven" und der düstere Titeltrack, in dem die Brücke von "Blemish" zu "Secrets Of The Beehive" in einer völlig überraschenden Volte im Lied selbst geschlagen wird. Eigentlich müsste man - verglichen mit Sylvians früheren Alben - ein Sternchen abziehen wegen so mancher Länge in den Kompositionen. Da ein Album wie dieses aber verglichen mit 99% der Produktionen des Jahres 2005 eher sieben Sterne bekommen müsste, bleibt`s beim Höchstsatz.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eitler Wohlklang, 17. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Nine Horses = David Sylvian, Steve Jansen, Burnt Friedman + Gäste

Wem die Zeit nach den diversen Bienen-und Best of-CDs zu lang geworden ist und "Blemish" dann doch zu spröde war, der kann jetzt wieder befreit aufatmen. Im Hause Sylvian ist wieder Geldverdienen angesagt, der Meister hat seine bisher popigste Platte abgeliefert.
Skandinavische Trompeten zu Hauf, Saxophonsoli im Überfluss, Vibraphon und Kling und Klang wohin sich der Hörer auch wendet. 1000 Sounds, die keine freie Stelle mehr lassen, mehrstimmige Backgroundchöre (das ist neu), hier noch ein Fitzelchen Gitarre, dort noch ein Stückchen Akustikbass.
Sakamoto versucht einmal, das Ganze in eine andere, Club-Chillout-Richtung zu lenken, wird aber von den Brüdern sofort zurück gepfiffen. Burnt Friedman, eigentlich Bernd Friedmann aus Köln, der mit seinen eigenen Projekten schon mehrmals aufhorchen ließ, wird ebenfalls aller Freiheiten beraubt. Am augenscheinlichsten im letzten Stück "The librarian". Die geheimnisvollen Gamelansounds der Originalfassung wurden in den Hintergrund gedrängt, das unglaublich spannende und ökonomische Originalgetrommel von Jakie Liebezeit wurde komplett durch Jansensche 08/15-Drums ersetzt, schade drum.
Ob dieses Überflusses an Arrangement werden die Kritiker Magenverstimmung bekommen, die Träumer werden sagen: "Seine Schönste".
Wie immer ist es der Gesang, der diese Scheibe über die Niederungen des Mainstreams erhebt.
Unverzichtbar.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Peripherical and not., 13. Oktober 2005
Snow Borne Sorrow is an intelligent output from three artistically brilliant and maturer guys walking the life (bingo). Behind the album is compassion and sincerity and really, it is rather straight, daring. They look as lifes sharply at themselves as well as their surroundings, sometimes with quite a bite. Snow Borne Sorrow appears from feelings that are readily reconised cloaked with innovative text that is well succeeding, that stirs and causes you to look at things, if you are touched.

Snow Borne Sorrow contains elements of many styles and uses electronics as much as acoustics. It has the calm to it of people who are free to make what they want and who do not have the desire and pressure to make a hit-album - "this album really needs to cash in" kind of thing - it provides an artistically free, no haste and sincere environment. (We won't sell our soul to the devil).
It carries a touch of slow soul (soul ballad?) throughout, this really suits Davids vocal.
Wonderfull to hear Stina Nordenstam in a proper sound and production environment that really can match her quality of vocal (hope she'll release through Samadhi Sound in the future and that David and Steve gives a hand or eight to the production).

Greetings and good times with it...

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Stetigkeit im Wandel", 11. November 2005
Wem die Werke von David Sylvian von jeher dazu gedient haben seine
eigenen Stimmungen in treffender und ehrlicher Weise interpretiert zu wissen , der ist mit "SNOW BORN SORROW" bestens bedient.
Mit diesem Projekt trifft er bei mir die Stimmungen und den musikalischen Charakter seiner ersten Soloprojekte wie "BRILLIANT TREES" , "SECRETS OF THE BEHIEVE" und sogar "GONE TO EARTH" .
Wer unangestrengt bereit ist den musikalischen Wegbereitern auf dieser CD zu folgen taucht,rhytmisch geführt von dem Duo Jansen/Friedman und der unvergleichlichen Stimmes Sylvian`s ,ein in wohlige,relaxte Sphären und wird dennoch durch gezielt sparsame,aber durchfühlte Arrangements,bei Laune gehalten.
Richtig scheint mir zu sein,dass David Sylvian hier nicht versucht hat zwanghaft eine musikalische Weiterentwicklung zu plakatieren,--warum auch ?
Sollte diese Produktion seine, zum Zeitpunkt der Fertigstellung
vorherrschende Gemütslage wiederspiegeln,so ist diese mir zugänglicher ,als jehne auf den Alben "BLEMISH" und "CAMPHOR" ,welche doch eher mumifiziert wirkte.
Für Einsteiger empfehle ich in die Stücke -darkest birds- , -wonderful world- und vor allem -the banality of evil- reinzuhören .
Viel Spaß ............
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Magische Musik, tänzelnde Melancholie, falls es das gibt., 17. November 2005
Bei mir traf sie gestern ein, die neue Nine Horses/Sylvian (...)-Scheibe, aber da war ich nicht in der richtigen Stimmung, um mich damit zu befassen. Denn Sylvian kann man nicht einfach so auflegen, ist man zu froh, kann man Sylvians Schwere nicht ertragen, ist man aber zu melancholisch, dann kann man depressiv werden (muss man aber nicht).

Nun denn, heute endlich gehört und ich muss sagen, ich bin fasziniert! Vielleicht hatte ich so etwas wie "Dead bees on a cake" erhofft, aber nun muss ich sagen, diese CD ist noch besser, da musikalisch sehr interessant, abwechslungsreich und manchmal verblüffend. Das kann man, das möchte man mehrmals hören, um alles, was sich vorder- und hintergründig abspielt, zu erfassen - und dennoch ist die Musik nie überladen. Es ist, wenn ich so sagen darf, der Sylvian, den man von früher kennt und erwartet und dennoch oder gerade deshalb klingt alles neu und vertraut zugleich.

Etwas gewöhnungsbedürftig: die Falsett-Chöre, aber doch nicht schlecht.
Die manchmal leider etwas sylvianmäßigschwülstigen Texte, scheinen mir recht erträglich zu sein, auch wenn sich hier irgendwo am Anfang 'why?' erwartungsgemäß auf 'cry' reimt.

Es ist eine Musik zum immer wieder hören, zum entdecken, ein wenig magisch, ein wenig geheimnisvoll.

4 1/2 Sterne (eigentlich), aber da man die nicht vergeben kann, gibt es fünf!

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absolut professionell zwischen Pop und Jazz, 11. Februar 2006
David Sylvian fügt seinen typischen Gesang in sehr ausgewogene ideenreiche Arrangements. Niemals trivial aber auch nicht anstrengend. Der Sound klingt sehr reif und professionell. Abwechslungsreiche jazzige Instumental-Parts umkreisen den Gesang, der durch mehrstimmigen Teile aufgewertet wird. Der Rhythmus ist entspannt und flüssig. Meiner Meinung ist David Sylvian in Höchstform und das Album setzt Maßstäbe im Arrangieren von alternativer, anspruchsvoller Pop-Musik.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach Wunderschön, 27. Juli 2006
Meine Begeisterung für dieses Meisterwerk gibt nach mehreren Wochen nicht nach. Es ist einfach wunderschön, was Mr. Sylvian diesesmal gemeistert hat.

Atmosfere ist wie früher ein bißchen depresiv, ein bißchen melancholisch, sehr melodisch und vor allem seine sugestive Stimme macht diese 9 Songs einfach "unforgetible". Tempo ist langsam und Arrangments sind reich mit sehr vielen Details. Kleinere Klangexperimente sind mit sehr viel Gefühl in eine musikalische Einheit inkorporiert. Die Verse sind, wie immer beim David Sylvian, interessant, retzelhaft und reizend ...

Strong recommendation ...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen David, schick' meine Gefühle auf Reisen, 15. Mai 2006
Von Stefan-Alexis Wagner "sAw" (Schifferstadt, in der goldenen Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nachdem ich lange nicht mehr verfolgt habe, was einer meiner Lieblingssänger schafft, habe ich hier bei Amazon dieses Album entdeckt, gekauft und mich verliebt. Mit alter (Japan) Zerbrechlichkeit der Stimme, exzellenten Texten und einem Potential Dinge zu visualisieren schafft es David Sylvian einen auf die Reise zu schicken. Aber auch die Instrumentierung trägt ihren Teil bei. Besonders die Trompete bei Barkest Birds - ein Meilenstein! Meine Favorites: Darkest Birds, The Banality Of Evil, Atom And Cell und A History Of Holes. Wenn jetzt noch Mick Karn den Bass gezupft hätte ... nicht auszudenken. Für alle alt-Japaner ein Muss und alle anderen, die eine kleine Fluchttür aus dem Alltag - zu sich selbst oder in die Ferne - suchen, sei dieses Album nahe ans Herz gelegt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Der Meister schreibt beim Autofahren, 28. Juni 2006
Ach David,deine ersten drei Soloalben sind einfach unerreichbar, damit muss ich leben. Zugegeben, nachdem du mit "Blemish" für einen echten Ohrenquäler gesorgt hattest, versöhnst du uns mit "snow borne sorrow" ein wenig, aber wo sind deine Melodien geblieben, die so unvorhersehbar waren bei einem Song wie "Brilliant Trees" oder "When the poets dreamed of Angels", sie sind einer ernüchternden Endlosschleife gewichen in "Serotonin" oder "Atom&Cell". Textphrasen wie: ...you drank all the water and you pissed youself dry... hätten wir uns früher von dir nicht anhören müssen.
Aber wie ich aus der TAZ erfuhr schreibst du ja neuerdings im Auto. Hattest wohl grad ein Anatomie/Physiologiebuch zur HAnd hm? Okay vergeben, es ist halt so, musikalisch ganz nett, aber der in meinen Augen echte Sylvian begegnet uns hier nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen David Sylvian ist tot! Es lebe David Sylvian!, 10. November 2005
Nach seinem späten (zornigen) Meisterwerk Blemish, auf dem Sylvian erstmals, ohne dass eine Plattenfirma ihm in seine Arbeit hereinredete arbeiten konnte, und prompt völlig neue Standards für vokale Popmusik setzte, konnte man gespannt sein, wie Sylvian diese neuen Freiheiten weiter nutzen würde. Dass ein Album wie Blemish, das wie ein Befreiungsschlag aus tiefster Unzufriedenheit, in der Karriere eines Musikers einzigartig bleiben muss ist völlig klar. So etwas wiederholt man nicht so ohne weiteres. Schwer wird es dann allerdings oft für die folgenden Alben. Doch glücklicherweise kann man sagen: David Sylvian ist tot! Es lebe David Sylvian!

Dieses neue Projekt Sylvians hat mit Burnt Friedman und Steve Jansen nur drei feste Mitglieder. Und so karg klingt das Album auch, obwohl eine Reihe interessanter Leute an diesem Album beteiligt sind. Z.B. Keith Lowe am Bass oder der ewige Wegbegleiter Sylvians Ryuichi Sakamoto; als gesangliche Begleiterin bat Sylvian Stina Nordenstam ins Studio. Trotzdem klingt das alles eher spartanisch. Sicher hängt das auch damit zusammen, dass Sylvian hier erstmals ein komplettes Album am Computer produziert hat. Das hilft einerseits, die Kontrolle über das Projekt zu behalten, lässt andereseits aber auch kaum Raum für Improvisationen. So klingen die ersten Sounds, die einem in Empfang nehmen, stark nach Brilliant Trees und tatsächlich verdichtet sich der Sound über das Album immer mehr in Richtung Sylvians erstem Soloalbum ohne dessen hoffnungsloser Melancholie anheimzufallen. Im Gegenteil: mit zunhemder Spielzeit wirkt es immer heller und freier. Heute wirkt Sylvian wirklich lockerer, gibt nicht mehr den Berufsmelancholiker, zu dem ihn seine Plattenfirma stilisierte. Musikalisch ist das aber selbstverständlich nach wie vor sehr interessant! Besonders möchte ich an dieser Stelle auch noch die Trompete Arve Henriksens erwähnen, die dem gesamten Album eine sehr schöne Stimmung verpasst.

Nach solchen Durchhängern wie Dead Bees on a Cake oder die überflüssigen Compilations und Reissues des früheren Sylvian- und Japanwerks, sowie nach dem künstlerischen wie persönlichen Rundumschlag Blemish, hat David Sylvian nun ein weiteres großes Album abgeliefert, dass vielleicht nicht alles hält, was es im Vorfeld versprach, das sich aber nahtlos in die Discografie des David Sylvian einfügen und dort eine exponierte Stellung einnehmen wird.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
 

Dieses Produkt

Snow Borne Sorrow
Snow Borne Sorrow von Nine Horses (Audio CD - 2005)
EUR 16,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Money for All
Money for All von Nine Horses (Audio CD - 2007)
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1)   
Neu kaufenEUR 12,95
Auf Lager. Versand kann bis zu 2 zusätzliche Tage in Anspruch nehmen.
24 Angebote ab EUR 7,70

Blemish [Digipack]
Blemish [Digipack] von David Sylvian (Audio CD - 2005)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12)   
Neu kaufenEUR 16,95
Nicht auf Lager. Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist
14 Angebote ab EUR 13,83

The Good Son Vs. the Only Daughter - The Blemish Remixes
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1)   
Neu kaufenEUR 16,95
Auf Lager.
19 Angebote ab EUR 10,00
 
     

Wo ist meine Bestellung?

Versand & Rücknahme

Brauchen Sie Hilfe?

amazon.de Amazon-Homepage
Internationale Seiten:  USA  |  Großbritannien  |  Frankreich  |  Japan  |  Österreich  |  Kanada  |  China
Geld verdienen: Jetzt verkaufen  |  Fulfillment by Amazon  |  Amazon.de Partnerprogramm / Webmaster-Tools  |  Teilnehmen bei Advantage
Kundenservice  |  Hilfe  |  Einkaufswagen  |  Mein Konto
Über Amazon.de  |  Karriere bei Amazon
Unsere AGB |  Datenschutzerklärung |  Impressum  © 1998-2009, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften