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5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Meilenstein!
Als ich im Januar dieses Jahres zufällig erfahren habe, dass Sir John Eliot Gardiner sein eigenes Label gegründet hat und die Veröffentlichung der Aufnahmen seiner "Bach Cantata Pilgrimage" fortgesetzt wird, war das für mich als absoluter Bach-Liebhaber eine wahre Freude. Seitdem freue ich mich jedes Mal wahnsinnig auf neue...
Am 24. November 2005 veröffentlicht

versus
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1.0 von 5 Sternen Bach auf Englisch? - nein danke!
Wieder einmal scheitert Herr Gardiner an der Sprache. Ich selbst war und bin ein Fan seiner Interpretation alter Musik, wenn es sich um Vokal-Werke von Händel und anderen Barock-Musikern handelt, deren Sprache Englisch oder Italienisch ist. Aber Bach? Weder die Solisten noch die Chorsänger werden der Aufgabe gerecht, um die es hier geht. Verstehen kann ich daher...
Veröffentlicht am 26. Juli 2012 von Doktor Faustus 53


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Meilenstein!, 24. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kantaten Vol.14: BWV 91/110/40/121 (Audio CD)
Als ich im Januar dieses Jahres zufällig erfahren habe, dass Sir John Eliot Gardiner sein eigenes Label gegründet hat und die Veröffentlichung der Aufnahmen seiner "Bach Cantata Pilgrimage" fortgesetzt wird, war das für mich als absoluter Bach-Liebhaber eine wahre Freude. Seitdem freue ich mich jedes Mal wahnsinnig auf neue Veröffentlichungen. Das ist jetzt schon das fünfte Volume dieser einzigartigen und unschlagbaren Aufnahmen. Es enthält vier Weihnachtskantaten; aufgenommen im Dezember 2000 in New York. Man kann Bach's Kantaten nicht besser wiedergeben als Gardiner mit seinen phänomenalen Ensembles. Weder spieltechnisch noch interpretatorisch. Was mich bei Gardiner immer wieder aufs Neue fasziniert, ist seine absolut treffsichere und überzeugende Herangehensweise und Umsetzung der Kantaten, und zwar in jeder Hinsicht. Kein anderer Dirigent hat meiner Meinung nach ein so gutes Gespür für Bach's Vokalwerke und deren Umsetzung wie er. Bei jeder Aufnahme kann ich mit totaler Überzeugung sagen: DAS IST ES! Gardiner trifft immer die richtigen Tempi und die passende Stimmung. Und das bei jedem einzelnen Satz. Die Verbindung zwischen Text und Musik ist perfekt. Gardiner's Ensembles zählen zu den Weltbesten. Diese absolute technische Perfektion und Ausdruckskraft ist atemberaubend. Der Monteverdi Chor ist wie immer überwältigend. Er kann einfach alles, was man von ihm verlangt. Man höre sich hier einmal - um nur ein Beispiel zu nennen - den unglaublich schönen und ergreifenden Eingangs-Chor von BWV 121 ("Christum wir sollen loben schon") an. Wie wunderbar leicht, locker, glasklar und in optimaler Balance dort die einzelnen Stimmen des Monteverdi Chores erklingen. Genau so muss dieser Eingangs-Chor klingen. BWV 121 hat Gardiner übrigens schon einmal nur zwei Jahre vorher im Studio aufgenommen. Diese "neue" Aufnahme dieser Kantate steht der Studio-Aufnahme in nichts nach.
Die Bewunderung für Gardiner's "Bach Cantata Pilgrimage" wird noch größer, wenn man bedenkt, unter welchen Umständen und knappen Zeiträumen diese Aufnahmen entstanden sind. Umso erfreulicher ist es, dass man den Aufnahmen nichts, aber auch rein gar nichts davon anmerkt. Kennern der "Bach Cantata Pilgrimage" ist bekannt, dass es sich bei diesen Aufnahmen um keine echten Live-Aufnahmen handelt. Gardiner hat jedes Kantaten-Programm vorher in der Generalprobe praktisch extra für die CD aufgenommen. Das verdient nochmals ein großes Lob. Ich stimme Gardiner's Aussage vollkommen zu, dass die eigentlichen Konzerte zwar "getreue Dokumente der Pilgerreise sind," "sie jedoch nie als endgültige stilistische oder musikwissenschaftliche Statements gedacht waren." Es wäre eine Schande, wenn diese überragenden Leistungen auf der CD durch irgendwelche Störgeräusche beeinträchtigt worden wären.
Das informative CD-Booklet verdient ebenfalls uneingeschränktes Lob. Eine sehr schöne Aufmachung mit allen nötigen Informationen. Sehr lesenswert für den interessierten Hörer sind Gardiner's Erläuterungen zu den einzelnen Kantaten aus seinem Tagebuch der Pilgerreise.
Insgesamt kann man sagen, dass es sich bei Gardiner's "Bach Cantata Pilgrimage" um einen Meilenstein der Schallplattengeschichte handelt. Ich kann wirklich jedem Bach-Liebhaber empfehlen, sich mit diesem Projekt zu beschäftigen. Jede der bisher erschienenen CDs dieser Aufnahmen unter Gardiner's eigenem Label "SDG" ist ein Volltreffer. Hoffentlich wird diese Reihe auch zukünftig ohne Unterbrechung in dem bisherigen Rhythmus fortgesetzt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gardiner New York, 14. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Kantaten Vol.14: BWV 91/110/40/121 (Audio CD)
Die Arie fur Bass "Hollische Schlange" aus die Kantate "Darzu ist erschienen", ist fantastisch. Die Kraft der Orchester ist am hoechsten.
Die Arie fur Tenor "Gott dem der HerdenKreis zu klein", mit ihrer "Maestoso" carakter habe ich nie gehort.
Was noch? Ich denke, dass dieser Direktor der Beste fur Bach ist, weil er, fur mich, der einzige, der beide am Text und an der Musik konzertriert!!!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bach auf Englisch? - nein danke!, 26. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Kantaten Vol.14: BWV 91/110/40/121 (Audio CD)
Wieder einmal scheitert Herr Gardiner an der Sprache. Ich selbst war und bin ein Fan seiner Interpretation alter Musik, wenn es sich um Vokal-Werke von Händel und anderen Barock-Musikern handelt, deren Sprache Englisch oder Italienisch ist. Aber Bach? Weder die Solisten noch die Chorsänger werden der Aufgabe gerecht, um die es hier geht. Verstehen kann ich daher schon, dass die Deutsche Grammophon eine Produktion der Pilgrimage-Reihe abgelehnt hat. Im anglophonen Sprachraum mag man das anders sehen, aber dort beherrscht man ja auch nicht das Idiom der Bachschen Vokalmusik. Hier handelt es sich eben nicht um eine Art "Weltmusik", wie es die Aufmachung der SGD-Reihe suggerieren will. Bachs Kantaten waren und sind immer noch musikalische Predigten, bei denen das Wort und seine Interpretation ein hohes Gewicht haben. Gardiners Kantaten-Zyklus scheitert an dessen Schwere.
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