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Kundenrezensionen

12
4,2 von 5 Sternen
Jacksonville City Nights
Format: Audio CDÄndern
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 7. Oktober 2005
Inzwischen führt das Erscheinen eines neuen Albums von RA bei mir zu einem bedingten Reflex: Ich kaufe, obwohl ich genau weiß, dass auch der kreativste Kopf mal daneben greift (siehe „Rock'n'Roll"). Doch hier enttäuscht er mich nicht. Adams liefert hier erneut ein dichtes, intensives Werk ab. Der Musiker begibt sich in seine Heimatstadt und richtet seinen verkaterten Blick hinaus in die weite, zwischen Baumwollfeldern und Nachtclubs gelegene, Welt. Dass Frauen hier eine große Rolle spielen, versteht sich von selbst. Manch anderem würde man für soviel Selbstmitleid und Weltschmerz eine gehörige Watschen geben: Adams aber schafft erneut den Spagat zwischen Sentimentalität und vorsichtigem Optimismus, es geht immer irgendwie weiter.
Schon die ersten Takte des Albums machen klar, wohin es diesmal geht: Akustische Gitarre, schepperndes Schlagzeug, dumpf grollender Kontrabass, ab und zu eine Violine und Piano und Pedal-Steel bestimmen. Oft baut sich schon vor den ersten Tönen eine dichte Studioatmosphäre auf, ein Pluspunkt für die Produktion. „Jacksonville City Nights" ist vielleicht Adams ursprünglichstes Album seit „Heartbreaker". Er zeigt hier sein Gespür für die kleinen Risse in der vordergründigen Harmonie, für die überraschende Wendung und die unerwartete Melodiefolge. Dies macht dieses Album für mich so besonders. Einer der Höhepunkte des Albums ist sicher die träge Ballade „Dear John", bei der eine gewisse Nora Jones Piano und Background Vocals übernimmt.
Ich gebe allerdings zu, dass man dieses Album nicht mögen muss. Wer eine Allergie gegen Country-Musik hat und wem sich bei einer Pedal-Steel-Guitar die Fußnägel aufrollen, der sollte die Finger von dieser Platte lassen. Ich aber ziehe meinen (Cowboy-) Hut vor soviel Kreativität!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2005
Nach (für seine Verhältnisse) längerer Pause legt Ryan Adams nun das bereits zweite gute Album in fünf Monaten vor (und zwei weitere sind schon im Kasten) - Respekt, so kann's auch gehen, wenn man sich zusammenreisst. Zwar geht der zweite Streich mit Adams neuer Begleitband The Cardinals stärker in Richtung Country als Cold Roses - Pedal Steel Gitarren schweben über den meisten Songs, gelegentlich tauchen auch Streicher auf - doch wissen die schnelleren, am stärksten countrifizierten Songs (trotz feiner Barroom-Songs wie die beiden Eröffnungsnummern) nicht ganz so zu überzeugen wie Adams' immer herausragende Balladen. Glücklicherweise gibt es von denen eine ganze Menge, und jede einzelne auf dieser Reise durch das nächtliche Jacksonville, Adams' Heimatstadt, ist ein kleines, wunderbar einfühlsam gesungenes Meisterwerk. Wo nimmt der Mann nur seine Melodien her? Und wie schafft er es scheinbar so mühelos aus höchst individuellen Erfahrungen Songs zu schreiben, von denen jeder Hörer sich persönlich angesprochen fühlt? Egal, solange es so gut funktioniert. Besonders überzeugen diesmal das im Duett mit Norah Jones gesungene „Dear John", die zum Weinen schöne Liebeselegie „Silver Bullets", das fragile „September" und die melancholischen Schlussnummern „Withering Heights" und „Don't Fail Me Now", nicht zu vergessen das exzellente „Peaceful Valley" sowie eine herrlich kitschige und doch ergreifende Version von „Always On My Mind" als Bonustrack.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2005
Er hat ihm abgeschworen. Dem Country, den er noch mit Whiskeytown verkörperte. Er hat es mit der Garage versucht, mit britisch anmutenden Balladen. Alles mit mäßigem Erfolg. Was sich allerdings bereits auf der "Cold roses" abgezeichnet hat, wird auf seinem aktuellen Werk konsequent fortgeführt. Und man findet kein anderes Etikett außer Country.
Bereits "A kiss before I go" trampelt Parsons-ähnlich durch die Wüste und lässt einem auf Liebe hoffen. Abgelöst wird es von "The end", dass versucht einem das Herz zu zerreißen, beim Pathos- uns sehnsuchtsgeladenen Refrain, in dem Adams Stimme seinen Höhepunkt erreicht.
Während "Hard way to fall" und "The hardest part" uns wieder flotten Country präsentieren, befindet sich zwischen diesen beiden Songs ein weiteres Highlight. Melodisch brillant und tief melancholisch bietet sich "Dear John" dar.
Mit "Games", "Silver bullets" und "September" leistet sich Adams dann drei schwächere Songs, die nicht so recht von der Stelle kommen. Schade nur, dass diese fast in Reihenfolge auftreten.
"Peaceful valley" hingegen stellt wieder einmal klar, welcher Musiker sich momentan mit der besten Stimme rühmen kann. "Pa" zeigt Adams mal von der ernsthaften, trockenen und etwas langweiligeren Seite. Beim Hören von "Don't fail me now" bekommt man auch als glücklicher Beziehungsmensch Liebeskummer.
Man darf auf sein letztes Werk für dieses Jahr gespannt sein, auch wenn er diese Qualität wahrscheinlich nicht wird halten können.
Aber dass dachte man ja bereits nach seinem Vorgänger.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2005
Nach dem großartigen Doppelalbum Cold Roses mag man kaum glauben, dass das kreative Genie Ryan Adams schon wieder eine neue CD rausgehauen hat, aber hier ist sie und diesmal nimmt er uns mit ins American Heartland, da wo die Steel Guitar noch schrammelt und die Cowboyhüte Pflicht sind. Sprich: nach den Ausflügen in härtere und gefälligere Gefilde (Rock'n Roll, Cold Roses) geht es nun ans Eingemachte, Mr Adams pflegt den guten alten Country-Stil. Zwar tut er dies - gottseidank! - nicht in allen Stücken, doch der Tenor ist klar: Americana, Roots Music, alt.country, nenn es, wie du willst, aber diesmal bleibt der Meister überwiegend bei seinen Wurzeln. Im Gram-Parsons-Stil schluchzt und jammert er sich durch die 2 ersten Stücke, bevor es dann etwas massenkompatibler wird.
Auch wenn man kein ausgewiesener Country-Fan ist, muss man Adams für seinen Stil mögen und loben: er setzt mit seiner wunderbaren Begleitband (deren Mitglieder auf so herrliche Namen wie "Popper" und "Bowersock" hören) ein deutliches Zeichen im momentanen Einheitsbrei und findet - gottseidank! - ein immer breiteres Publikum.
Noch eine CD soll in diesem Jahr erscheinen, der Mann lässt uns keine Zeit zum Luftholen, hoffentlich geht ihm nicht so bald die Puste aus.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2005
Er hat ihm abgeschworen. Dem Country, den er noch mit Whiskeytown verkörperte. Er hat es mit der Garage versucht, mit britisch anmutenden Balladen. Alles mit mäßigem Erfolg. Was sich allerdings bereits auf der "Cold roses" abgezeichnet hat, wird auf seinem aktuellen Werk konsequent fortgeführt. Und man findet kein anderes Etikett außer Country.
Bereits "A kiss before I go" trampelt Parsons-ähnlich durch die Wüste und lässt einem auf Liebe hoffen. Abgelöst wird es von "The end", dass versucht einem das Herz zu zerreißen, beim Pathos- uns sehnsuchtsgeladenen Refrain, in dem Adams Stimme seinen Höhepunkt erreicht.
Während "Hard way to fall" und "The hardest part" uns wieder flotten Country präsentieren, befindet sich zwischen diesen beiden Songs ein weiteres Highlight. Melodisch brillant und tief melancholisch bietet sich "Dear John" dar.
Mit "Games", "Silver bullets" und "September" leistet sich Adams dann drei schwächere Songs, die nicht so recht von der Stelle kommen. Schade nur, dass diese fast in Reihenfolge auftreten.
"Peaceful valley" hingegen stellt wieder einmal klar, welcher Musiker sich momentan mit der besten Stimme rühmen kann. "Pa" zeigt Adams mal von der ernsthaften, trockenen und etwas langweiligeren Seite. Beim Hören von "Don't fail me now" bekommt man auch als glücklicher Beziehungsmensch Liebeskummer.
Man darf auf sein letztes Werk für dieses Jahr gespannt sein, auch wenn er diese Qualität wahrscheinlich nicht wird halten können.
Aber dass dachte man ja bereits nach seinem Vorgänger.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2005
UFF!! Da hat man sich gerade mal von dem wundervollen COLD ROSES erholt, da kommt schon wieder die nächste CD von Ryan Adams.
Auf Jacksonville City Nights ist noch mehr Country (eigentlich nur Country) zu hören. Erneut spielt Adams wieder mit den Cardinals zusammen. Zu der Musik kann man nur sagen: Sie ist atemberaubend. Wenn man sich die CD oft genug angehört hat entfalltet sie erst ihre ganze Schönheit. Wunderbar ist das sehnsüchtige Silver Bullets und auch das etwas schnellere Don`t fail me now. Das wohl beste Lied ist The End.
Auf jeden Fall ist es ein sehr schönes Album und wenn man bedenkt, das Mitte Dezember schon die nächste CD von Adams rauskommen soll, da kommt man gar nicht mehr aus der Puste.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2005
Nach dem großartigen Doppelalbum Cold Roses mag man kaum glauben, dass das kreative Genie Ryan Adams schon wieder eine neue Platte rausgehauen hat, aber hier ist sie und diesmal nimmt er uns mit ins American Heartland, da wo die Steel Guitar noch schrammelt und die Cowboyhüte Pflicht sind. Sprich: nach den Ausflügen in härtere und gefälligere Gefilde (Rock'n Roll, Cold Roses) geht es nun ans Eingemachte, Mr Adams pflegt den guten alten Country-Stil. Zwar tut er dies - gottseidank! - nicht in allen Stücken, doch der Tenor ist klar: Americana, Roots Music, alt.country, nenn es, wie du willst, aber diesmal bleibt der Meister überwiegend bei seinen Wurzeln. Im Gram-Parsons-Stil schluchzt und jammert er sich durch die 2 ersten Stücke, bevor es dann etwas massenkompatibler wird.
Auch wenn man kein ausgewiesener Country-Fan ist, muss man Adams für seinen Stil mögen und loben: er setzt mit seiner wunderbaren Begleitband (deren Mitglieder auf so herrliche Namen wie "Popper" und "Bowersock" hören) ein deutliches Zeichen im momentanen Einheitsbrei und findet - gottseidank! - ein immer breiteres Publikum.
Noch eine Platte soll in diesem Jahr erscheinen, der Mann lässt uns keine Zeit zum Luftholen, hoffentlich geht ihm nicht so bald die Puste aus.
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Der Mann ist ein Phänomen! Ich weiß nicht, ob er überhaupt selbst noch einen Überblick darüber besitzt, wieviele Alben er schon herausgebracht hat mit seinen zum Zeitpunkt meiner Rezension gerade einmal 40 Jahren. Und es gehen ihm die Ideen einfach nicht aus. Oder seinen Freunden von den Cardinals, allen voran wahrscheinlich Neal Casal. Was diesen Herren einfällt, die Akkorde C-Dur, A-Moll, F-Dur und G-Dur, vielleicht noch einmal E-Moll oder D-Moll immer neu zusammenzufügen und daraus hervorragende Songs zu ziimmern, grenzt für mich an Genialität. Und die Kombination Adams und die Cardinals ist für meine Gehörgänge ohnehin eine, die ich über alles liebe. Dieser Sound aus lässigen Gitarren, Pedal Steel und ein bisserl Hammond-Geschwurbel kann einfach was. Fazit: wer diese halbtrunkene, leicht countryangehauchte Gitarrenmusik mag, wird auch mit diesem Album seine helle Freude haben.
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am 4. August 2014
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier unbedingt der Fall.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2005
Angesichts der großartigen Rezensionen habe ich ohne viel zu überlegen, JCN gekauft, auch weil es sich ja um ein reines Country-Album handeln soll. Es beginnt auch wirklich famos: Die ersten drei Songs sind Spitze, aber dann kommt Dear John und später Peaceful Valley: Tut mir Leid, aber der Gesang ist bei beiden grauenvoll, beide Songs nerven brutalst. Überhaupt sind die Balladen auf dieser Disc eher die Schwachpunkte, während z. B. My Heart is Broken wieder richtig gut ist. Insgesamt bin ich daher schon ein wenig entäuscht, vor allem angesichts des grandiosen "Cold Roses" Vorgängers, obwohl auch da schon ein paar wenige "Ausfälle" dabei waren. Vielleicht sollte R. A. etwas weniger CDs rausbringen und dann lediglich die wirklich guten Stücke bündeln. Dann wären es allesamt Meisterwerke.
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