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Schon die erste Platte von Magnum offenbarte die Stärken, die später ausgebaut werden sollten. Das Songwriting von Tony Clarkin war einfach klasse, und Bob Catley war bereits ein sehr guter Sänger. Ganz ausgereift war das Rezept aber noch nicht. Offenbar war sich die Band über ihren Musikstil noch nicht so ganz schlüssig. Der Sound ist rauher und kantiger, aber auch dünner als auf den späteren Werken. Vereinzelte Prog- Elemente verwirren den Melodic- Fan besonders in vereinzelt kurzen Zwischenpassagen und dem überlangen "In the Beginning", das erst kurz vor der Veröffentlichung noch schnell hinzugefügt wurde. Der Titelsong "Kingdom of Madness" wurde zum Live- Klassiker. Ansonsten sind das melodische "Universe" und das rockende "Lords of Chaos" sehr gelungen.
Fazit: Mir gefällt's. Fans von "On a Storyteller's Night" sollten aber erst mal reinhören. Es ist schon anders.
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am 18. Februar 2011
Im Jahr 1972 gründeten die beiden Musiker Bob Catley (Gesang) und Tony Clarkin (Gitarre) die Band *Magnum*. 1976 wurde Jet-Records auf sie aufmerksam und nahm sie unter Vertrag.

Das Debüt mit den Titel *Kingdom Of Madness* erschien 1978 und stand im krassen Gegensatz zur damals vorherrschenden musikalischen Vielfalt. Das Punk dominierte die Musikszene, gefolgt von der Discowelle, die gerade mal wieder aus Amerika nach Europa geschwappt war. Der Hard-Rock war etwas ins Hintertreffen gerade, und genau dieser Richtung hatten sich *Magnum* verschrieben. Kommerzieller Hardrock, der aus dem Zusammenspiel von Gitarre und Keyboard lebte.

Hauptsongwriter war Tony Clarkin, die Songs selbst waren auf die einzigartige Stimme von Bob Catley zugeschnitten, und Unterstützung fand man in Schlagzeuger Kex Gorin, Bassisten Wally Lowe und Keyboarder Richard Bailey. Die neun Songs das Debüts klingen bereits sehr ausgereift, auch wenn der Bombast späterer LPs nur zu erahnen ist, und es beinhaltet einige Perlen die es auch heute noch ins Live-Set schaffen, darunter die bandinternen Klassiker *Kingdom Of Madness*, *Invasion* und *The Bringer*, oder die schöne Ballade *Universe* und der kontroverse Song *Lords Of Chaos*. Kein perfekter, aber ein sehr starker Einstieg.

FAZIT: starke erste Scheibe der britischen Band *Magnum*...
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am 26. Februar 2013
Wir schreiben das Jahr 1978 als die britischen Kult-Rocker "Magnum" ihr langersehntes Prog-Rock-Debut-Album veröffentlichen. Hin und wieder kommt mir eine Scheibe unter, die mich aufgrund der geballten Kunst und Kreativität schlichtweg aus den Socken haut. Leute hier ist sie, in einer gewagten und wilden Sound-Mischung aus Magnum, Yes, Kansas und Queen mit tollen Gitarrensolos von Ausnahmekönner "Tony Clarkin", dessen geniales Songwriting von fantasievollen, mythischen Erzählungen(In the beginning)über tief philosophischen Tracks(Universe+All that is real)reicht. Anspieltips sind alle neun geniale Album-Tracks, dessen Wurzeln eindeutig dem progressiven Rock zuordenbar sind, in einer künstlerischen Perfektion, die schlichtweg atemberaubend ist und die Veröffentlichung zum Prog-Rock-Meisterwerk und Juwel jedes anspruchsvollen Musik-Sammlers macht.
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am 11. Februar 2013
Als das Debütalbum "Kingdom of madness" erschien, konte man noch nicht ahnen, daß uns diese Formation auch heute, 2013, noch mit ehrlicher, liebevoll zubereiteter, handgemachter Rockmusik erfreuen würde. Den grossen kommerziellen Durchbruch schafften Magnum leider oder vielleicht auch Gottseidank nie so richtig. Wahrscheinlich hätte das dann auch so geendet wie bei der einst guten Hardrockband Bon Jovi, die auf der Soft-Rock-Schiene Erfolg hatten und sich dann nur noch wiederholten, heute würden sie auch im Musikantenstadl und bei Carmen Nebel nicht deplaziert wirken. Doch zurück zu Magnum.
Die ersten beiden Songs erinnern etwas an die angesagten Glamrock-Bands wie Sweet und Slade und bei "Universe" muß ich an "July Morning" von Uriah Heep denken, ein Highlight der CD, die immer auf hohem Niveau bleibt und die Gehörgänge immer wieder aufs neue erfreut. Auf jeden Fall sollte man sich die Expanded Version zulegen, da sie 9 der 12 Songs vom "Archive"-Album, sowie die Single "Sweets for my sweet" und die dazugehörige B-Seite "Movin` on" beinhaltet. 5 Sterne Deluxe.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2016
TONY CLARKIN und BOB CATLEY gründeten MAGNUM bereits im Jahr 1972, nichtsahnend das daraus eine der besten Hardrock-Formationen der Musikgeschichte werden sollte.
Schon von Beginn an hatten die Briten einen ganz eigenen Stil, die Musik von MAGNUM wurde durch dein, für Hardrock eher ungewöhnlichen, Einsatz von Keyboard und Synthesizer ganz stark dominiert. Ein anderes Markenzeichen war, und ist bis heute, die außergewöhnliche und markante Stimme von Frontmann BOB CATLEY. Vor allem in der Anfangsphase war die Musik von diesen Stilelementen geprägt, MAGNUM hatten damals schon einen sehr hohen Widererkennungswert.
Zu erwähnen wäre auch noch die Rolle von TONY CLARKIN, der nicht nur ein hervorragender Gitarrist ist, sondern sämtliche Titel selber geschrieben hat.
Der Titelsong "Kingdom of Madness" ist definitiv einer der besten Songs auf diesem Album und sollte auch noch nach Jahrzehnten zum Live-Programm von MAGNUM gehören.
Der Titelsong ist aber nicht die einzige Nummer die hervorsticht, mit "In the Beginning", "All That is Real", "Invasion" und "All Come Together" sind noch weitere sehr gute Stücke an Bord, die leider etwas in Vergessenheit geraten sind.
Mit "Kingdom of Madness" waren MAGNUM quasi noch in ihrer Findungsphase, allerdings konnte man damals schon die Richtung erkennen in die es gehen sollte.

Mein Fazit: Ein richtig starkes Debütalbum bei dem man bereits erkennen konnte was für ein Potential in der Band steckte. TONY CLARKIN ist ein begnadeter Songwriter und BOB CATLEY ist mit seiner außergewöhnlichen Stimme das Gesicht und Aushängeschild der Band.
Ein tolles Album das ich allen die diesen Ur-Hardrock mögen dringend ans Herz legen würde. Fans von MAGNUM werden diesen Silberling wahrscheinlich schon seit Jahrzehnten im Schrank stehen haben, wenn nicht, schämt euch! ;-)

Meine Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.
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am 6. April 2001
Die wenigen Deutschen, die Magnum überhaupt kennen, sind eingefleischte Hard-Rock-Fans, denen als einziger Titel "How far Jerusalem" oder "On a Storyteller's Night" einfällt. Was Magnum jedoch hier schon bei ihrem Debüt draufhatten, grenzt an Perfektion. Die einzelnen Songs sind schlichtweg genial; bereits hier findet man Ansätze des späteren "Bombast"-Phase, und auch hier sind die Entwicklungen der einzelnen Lieder sprunghaft und unvorhersehbar, ohne auch nur im Entferntesten Chaos zu erzeugen. Sie wirken jedoch etwas Beatles-mäßiger und verkiffter als die "Spätwerke", was u. a. auf die Flöten zurückzuführen ist und dem Album seine ganz besondere Note gibt. Die einzelnen Tracks gehen durch Synthesizer-Passagen, rückwärts abgespielte Fetzen von "Kingdom of Madness" etc. ineinander über... ...Ach egal, die CD ist einfach gut. Und da sie irgendwie "digitally remastered" ist (mehr Baß), wackeln auch die Möbel sehr hübsch.
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am 9. März 2001
Das lange warten hat sich wieder einmal gelohnt. Dieses Album ist ein "MUSS" für jeden Magnum Fan.
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