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5.0 von 5 Sternen Wunderbar!
Mit "Extraordinary Machine" ist Fiona Apple endlich fit fuer's angebrochene Jahrtausend!

Sie sagt selbst, dass es schade drum gewesen waere, wenn Jon Brion wieder das ganze Album produzierte haette, sie haette beinahe einen normalen Job angefangen, um dem Music-Biz zu entgehen, als Mike Elizondo auf sie zukam, und ihr seine Versionen ihrer Songs vorspielte. Sie...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2006 von Jerrox

versus
58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A BETTER version of her?!?
Heute zeigt uns Sony in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit BGM wie man ein ehemals vollkommen großartiges Album demontiert.
Nehmen wir doch einfach mal die neue Fiona Apple CD "Extraordinary Machine". Eine wunderbare Platte! Eine Anhäufung an genialen Songs, phantastisch Produziert von John Brion mit Orchesterarrangements die einem vor lauter...
Veröffentlicht am 3. November 2005 von Daniel Czilinski


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 16. Dezember 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Mit "Extraordinary Machine" ist Fiona Apple endlich fit fuer's angebrochene Jahrtausend!

Sie sagt selbst, dass es schade drum gewesen waere, wenn Jon Brion wieder das ganze Album produzierte haette, sie haette beinahe einen normalen Job angefangen, um dem Music-Biz zu entgehen, als Mike Elizondo auf sie zukam, und ihr seine Versionen ihrer Songs vorspielte. Sie war so begeistert, dass ihre Lethargie vollkommen verflogen war. Sie wollte nicht, dass alle ihre Songs wieder gleich klingen. (Quelle: Fiona's Webseite)

Und so gab diesmal Mike Elizondo dem Album den letzten Schliff, was dem Album sichtlich gutgetan hat: Fiona's Songs kommen viel besser zur Geltung, und sie konnte auch diesmal ihre Singweise an die Stimmung der Songs anpassen.

Die Musik ist sehr abwechslungsreich, und das Album zu hoeren, macht einfach Spass; im Gegensatz zu frueheren Alben wird "Extraordinary Machine" nie langweilig.

Fiona's Pianospiel ist auch besser zu hoeren als in frueheren Alben.

Die Komik in ihren Texten wird durch die Musik unterstrichen, wodurch es einem leichter faellt, zu lachen.

Definitiv ist sie jetzt auf dem richtigen Weg, falls sie bei ihrer Karriere als Musikerin bleiben moechte. Sie schreibt naemlich nur, wenn ihr auch was einfaellt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sperriger, kantiger, aber immer noch klasse, 28. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Natürlich ist es spannend, dieses Werk mit seiner ursprünglichen Ion Brion Version zu vergleichen, die schon vor Jahren fertig war und von der Plattenfirma abgelehnt wurde. Zu orchestral und spröde, hiess es. Und tatsächlich, wenn man hinhört, so ist die Ausgangsversion tatsächlich weitgehend so verspielt und verliebt in die klassischen Instrumente wie der monroeesque Titel-Track (erinnert mich an Bjoerks ITS OH SO QUIET). Vielleicht tatsächlich hier und da überkandidelt. Jetzt durch den Populär-Schliff eines Elizondo klingen die kraftvollen Titel wie THE SICK IN THE HEAD SONG oder WINDOW einfach packender. Nicht begriffen hingegen hat er das schwermütige OH SAILOR, und das eh schon nicht einfache BETTER VERSION OF ME ist auf der offiziellen Version entgültig misslungen. Da Elizondo aber einiges unverändert, anderes nur leicht verändert lies, und sich nur an wenigen Sachen völlig neu versuchte, ist die Bandbreite des Albums jedenfalls größer geworden.
Seis drum. Stellen wir den Versionen-Streit mal hintenan: Was mich an Fiona Apple begeistert, ist, dass sie tatsächlich nicht stehen bleibt. Ich hätte drei Alben im TIDAL Stil gekauft. Aber nach dessen tiefer Trauer kam das jazzige WHEN THE PAWN und nun auch noch ein spröderes EXTRAORDINARY MACHINE. Der bislang unterschwellige Ärger, den Fiona schon immer in den Texten hatte, aber dort hinter íhrer sinnlichen Stimme verschleierte, tritt hier offen zu tage. (Nicht umsonst singt sie inzwischen: "Oh you silly stupid past time of mine") Wahrlich nicht mehr die alte Fiona, die man an einem lauen Sommerabend auf der Terrasse bei einem guten Glas Rotwein hören möchte, dafür aber eine, die noch intensiver auf einen wirkt und einen so leicht nicht wieder loslässt. Vielleicht nicht so genußvoll, aber keineswegs schlechter.
Fiona - lass Dich nicht entmutigen und mache weiter Dein Ding. Ich bin das nächste Mal auf jeden Fall wieder mit dabei.
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58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A BETTER version of her?!?, 3. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Heute zeigt uns Sony in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit BGM wie man ein ehemals vollkommen großartiges Album demontiert.
Nehmen wir doch einfach mal die neue Fiona Apple CD "Extraordinary Machine". Eine wunderbare Platte! Eine Anhäufung an genialen Songs, phantastisch Produziert von John Brion mit Orchesterarrangements die einem vor lauter Schönheit den Atem verschlagen. Wir haben also ein großartiges Album. Wie demontieren wir es nun?
1. SCHRITT: Wir halten es drei Jahre lang zurück!
Genau. "Extraordinary Machine" ist bereits seit 2002 fertig, nur leider verspricht sich Sony keine hohen Absatzzahlen, weswegen wir die CD einfach nicht veröffentlichen. Soll die werte Frau Apple doch gefälligst massenkompatibelere Musik machen, dann hätte sie solche Probleme auch nicht. Aber das Zurückhalten allein macht die Platte ja noch nicht schlechter. Deswegen folgt der...
2. SCHRITT: Wir zwingen Frau Apple dazu die Platte mit einem anderen Produzenten neu aufzunehmen!
Dabei sollte auf folgendes geachtet werden: Alles was die Lieder der John Brion-Version so genial machte soll ausgetilgt werden. Ja, wir ersetzen die bombastische Orchestrierung mit lächerlich wirkenden Trompeten ("not about love", "better version of me"). Und wo wir schonmal dabei sind: Wir machen aus schnellen und schwungvollen Songs ganz einfach mal langweilige Schnarcher ("tymps", "get him back"). Ausserdem formen wir mal eben "O´ Sailor" so um, dass es von einem "Shadowboxer" nicht mehr zu unterscheiden ist. Auch alles was im geringsten interessant klingen könnte wollen wir nicht auf der neuen Version von "Extraordinary Machine". Also weg mit den lustigen Effekten bei "Window" und bloß keine sphärischen Hall-Spielereinen bei "Red Red Red".
Demontage eines großartigen Albums ist abgeschlossen. Jetzt werfen wir dieses auf den Markt und bewerben es dreist als "Das langerwartete neue Album von Fiona Apple".
Ein toller Plan.
Entschuldigt bitte meinen Sarkasmus, aber ich kann mir wirklich vorstellen, dass es sich so oder so ähnlich zugetragen haben muss. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum die wunderbare John Brion Version von "Extraordinary Machine" durch die belanglose Tom Biller Interpretation ersetzt wurde. Jeder der die Originallieder kennt wird beim Hören der Neuaufnahmen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Alles klingt seltsam schwunglos und beliebig. Nichts ist mehr zu spüren von dem ursprünglich mitreissenden Ellan. Dies wird ausserdem dadurch unterstützt, dass die Trackreihenfolge geändert wurde. Hat man nach der illegal geleakten Version das Gefühl gehabt ein Meisterwerk gehört zu haben, denkt man nach dem Genuss der legal erworbenen Platte, es mit einem Flickenteppich zu tun gehabt zu haben.
Wer dies nicht glauben will, dem empfehle ich selbst einen Vergleich heranzuziehen. Vergleicht beide Versionen von "Not about love" und "Tymps" (das im geleakten Zustand noch "Used to love him" hieß) und die Sache dürfte klar sein. Unverständlich ist nur, dass Sony von den zwei vorliegenden Albumversionen, zur Veröffentlichung die schlechtere vorzieht. Somit bleibt die Tom Biller Version von "Extraordinary Machine" eine lustlose Kopie seiner selbst. Das wahre Meisterwerk bleibt jedoch wohl für immer in den Sony-Archiven liegen und wird niemals veröffentlicht. So werden nicht nur die Kunden nicht befriedigt, so werden auch vorbildlich großartige Künstlerinnen ihrer Kreativität und ihrem Ideenreichtum beraubt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ta Taaaaa.......Überraschung, 23. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Neulich abends hab ich mir ohne Hintergrundinfos und ohne Vorahnung - also völlig unbefangen - Fiona Apples "Extraordinary machine" mit Kopfhörer gegönnt, und bin von einer Lawine von Gefühlen überrollt worden - bleibende Schäden garantiert!
Da war ich mir sicher, auf dem Gebiet Musik schon alles gehört zu haben, sicher das wir seit Jahrzehnten nur mehr die Geschichte aufarbeiten, neu garnieren und mehr oder weniger geschickt wiederkauen. Und genau das macht Miss Apple auch, bedient sich augenzwinkernd in der Popgeschichte, wirft alles in einen großen Shaker und mischt was das Zeug hält - vorsichtig geschüttelt, nicht gerührt! Und so entsteht statt dem erwartetem braunem Einheitsbrei ein verblüffend farbenfrohes Gemälde des appleschen Universums.
Ist das noch Pop, oder doch schon ein Musical aus besseren Tagen - mit aktuellen Klischees aufgepeppt? Da rollt sich mit einem stampfenden Bar-Piano ein verrauchter Saloon auf, und Fiona stakst im Barbarella-Catsuit die Showtreppe herab - zwei Schritte vor und einen zurück - um dann den Rest der Treppe mit einem polternden Satz zu nehmen und vom staubigen Bretterboden einige quietschende Orgelläufe aus den 50er aufzuwirbeln.
Die bärtigen Männer in Ihren spitzen Stiefeln raunen sich zu: "..sie ist lange Zeit untergetaucht gewesen, da hat sich viel Wut und Mut angesammelt..." Rums! Da fährt ein Paukenschlag dazwischen und mahnt die Schwätzer zur Konzentration: "..meine Herrn..ich bitte doch.."
Es ist viel was auf einen zukommt - ein paar Schlagwerker, ein Piano, schnarrende Bläser, eigenartige Gitarren, dezente Streicher/Chöre und immer wieder so ein Orgel-Zitat aus einer anderen Zeit. Doch dank eines genialen Gespürs für die Arrangements als auch der perfekten Produktion wird man niemals überfordert, wird es nie schwülstig, hat alles seinen perfekten Platz. Trotz dichter orchestraler Passagen bleiben die Instrumente stets ortbar und sauber getrennt voneinander, und bilden so die perfekte Kulisse für die vielen Windungen und Ecken hinter denen die nächste Überraschung lauert. Da stolpert etwa im Opener "Extraordinary machine" bereits der erste Satz über einen Gong, gerät leicht aus dem Takt und erfängt sich aber gleich wieder. In der zweiten Strophe passiert das selbe, und in der dritten Strophe wartet man bereit darauf - umläuft sie nun die Falle, oder stolpert erneut hinein? Solcherart Spannungsbögen zu basteln hat Fiona Apple nicht erfunden, aber in der hier vorliegenden Dichte und Fülle lassen sie erahnen, wie viel Zeit in diese Produktion investiert wurde - ja investiert werden mußte. Über allem windet sich der Gesang Fionas - nicht leicht zu lesen und dann doch wieder mit einem erlösenden Refrain. Das alles ist ausgelegt auf wiederholtes Hören, auf Erarbeiten. Das schnelle Geld wird mit dieser Platte wohl nicht gemacht werden, und der Hitparaden-Hörer wird wohl auch überfordert sein. Wer aber Mut hat sich auf die Welt von Fiona Apple einzulassen, der wird beschenkt wie ein kleines Kind zu Weihnachten.
Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Reise....

....über Wirkung und Nebenwirkungen informiert sie Ihr Arzt oder Apotheker....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein neues Album von Fiona Apple, 14. Oktober 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Über sechs Jahre mußte man sich gedulden bis das neue Album von Fiona Apple erschien. Nun ist es da und das Warten hat sich gelohnt.
Extraordinary Machine ist nicht mehr ganz so melancholisch, wie die beiden Vorgänger von Fiona Apple. Das liegt sicherlich daran, daß sie sich auch persönlich weiter entwickelt hat, aber sie ist sich auf der anderen Seite auch treu geblieben und ist nicht dem Mainstream hinterher gehechtet und hat wieder ihr Ding gemacht. Vielleicht ist das auch der Grund, warum man so lang auf ein neues Album von ihr warten mußte, denn es war zu hören, daß ihre Plattenfirma lange Zeit das Album für zu unkommerziell hielt.
Wie auch immer, Fiona Apple hat sich nicht verbiegen lassen und hebt sich dadurch von allem anderen ab, was so in diesen Tagen erscheint.
Schön, daß das Album auch direkt als DualDisc erschienen ist, denn so kann man sich auch noch mal einen persönlichen Eindruck, von der Person Fiona Apple's machen und sehen das sie als Live Performerin große Klasse ist. Da freut man sich auf die hoffentlich anstehende Tournee!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss!, 28. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Um es kurz zu machen: "Extraordinary Machine" ist ein kleines Meisterwerk - egal, wer es produziert, verfälscht, verschönert oder verändert hat. Ich muss zugeben, dass ich die Originalversion nicht kenne, aber es ist schwer vorstellbar, dass sie besser ist. In jedem Titel steckt derartig viel Detailliebe und Aufwand, dass es auch beim wiederholten Hören niemals langweilig wird. Die stimmliche Interpretation von Fiona Apple ist ausdrucksstärker und abwechslungsreicher als noch bei den beiden Vorgängeralben, wenngleich ich ein wenig den Zorn von "Tidal" und die Experimentierfreude von "When the Pawn..." vermisse. Die Melodiebögen von "O'Sailor" wie auch das etwas sperrige "Not About Love" geben einen kleinen Einblick über die Vielseitigkeit, die diesem Album zueigen ist. "Extraordinary Machine" ist ein absolut gelungenes Beispiel dafür, dass die vielgescholtene moderne Musik künstlerisch anspruchsvoll und unterhaltend zugleich sein kann. Auf jeden Fall erhält sie meine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Seite Sex die Frau haben kann, 23. Oktober 2005
Von 
Bernhard Horwatitsch "horwatitsch" (Muenchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Die neue CD von Fiona Apple, extra ordinary machine: Intelligente, und raffinierte Musik, eine Mischung aus dem Tempo eines Roger Chapman und dem Rhythmus eines Tom Waits, geschickte Tempiwechsel, elegante, nie banal wirkende Molleinsätze, anspruchsvolle Texte, Musik, die man unbedingt nüchtern hören sollte. Daher keine Konsummusik, sondern das Ohr verwöhnende, spannende und mit dem Wiederhören gewinnende Musik.
Selten, dass Popmusik so viele Facetten beinhaltet und in ihrer Gesamtkomposition vielen etwas anbietet. Und da liegt wohl der einzige Kritikpunkt an der Musik, denn manchmal erscheint sie etwas überladen und damit stilistisch verwirrend. Oft ist gute Musik ja sehr einfach. Das läßt sich von der neuen CD von Fiona Apple nicht behaupten. Dennoch: Ein lohnender Kauf. Mein Lieblingslied ist "parting gift", das mit einem liebevoll ironischen Liebestext aufwartet, und eine gebremste Melancholie vermittelt, mit der besten Seite Sex, die Frau haben kann.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gewinnt erst bei mehrmaligem Hören, 6. Juli 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Anfangs war ich etwas enttäuscht von der neuen Fiona Apple. lange nichts mehr von sich hören lassen und dann ein wie ich zuerst dachte etwas zu luftiges Werk das selten auf den Punkt kommt. Songs wie Titel 4 bestachen zwar sofort. Dies wäre mir jedoch zu wenig gewesen. Nachdem ich nach zweimaligem Hören die Platte ins hinterste Eck meines CD Regals packte, war ich mir schon fast sicher, dass sie dort die nächsten Jahre verbleiben wird. Doch durch zufälliges Einlegen entdeckte ich den Spass beim Hören. Dies steigerte sich von mal zu mal und heute kann ich nur jedem diese CD empfehlen !
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kopfschütteln über Sony, 2. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Da hatten alle schon gedacht, das Warten auf ein neues Meisterwerk von Fiona Apple wäre vergeblich und die schon vor langer Zeit abgeschlossene Produktion im Mülleimer von profitgeilen und musikfernen Sonybossen gelandet...aber es geschehen noch Zeichen und Wunder. Wohl auch das massenweise Herunterladen des Albums, das Anfang des Jahres von einem wohlwollenden Kleinkriminellen, der mein persönlicher Held des Jahres ist, ins Internet gestellt worden ist, wird Sony davon überzeugt haben, es mit Fiona doch noch einmal zu versuchen.
Jedes einzelne Lied ist wieder ein Kunstwerk. Schon der erste Titel, "Not about love", zeigt, was alles in Fiona Apple steckt und dass sie dazu in der Lage ist, etwas für vollkommen gehaltenes noch zu perfektionieren.
Es ist Musik zum im Bett liegen und zuhören. Es ist Musik zum Weinen. Es ist Musik zum wütend sein. Es ist Musik zum erfüllt sein. Vor allem aber ist es Musik zum Lieben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 28. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Extraordinary Machine (Audio CD)
Puuuuh nun ist sie also endlich da...
Lange mussten wir Fans auf Fiona's neues Album warten.Nach Querelen mit dem Label und Unzufriedenheit mit Jon Brions Produktion von Extraordinary Machine ist es nun also draußen.Mike Elizondo hat das Album produziert (bis auf 2 Tracks), und was soll man sagen es ist fantastisch.Elizondo, der sonst Tracks für Eminem oder Dr.Dre produziert holt alles aus Fiona's Kompositionen raus und der Sound passt perfekt.
Das Album klingt definitiv anders als Tidal und When the Pawn, was aber nicht negativ zu bewerten ist , sondern durchgehend positiv.Das Album ist erstklassig produziert und nicht so düster wie When the Pawn.Obwohl ich letzteres liebe so muss ich doch sagen das mir EM mittlerweile sogar besser gefällt.
Die Songs sind durch die Bank wunderbar, und klingen wesentlich besser als auf Jon Brions Rohfassung des Albums die man ja vorabgehend im Internet bestaunen konnte.
Extraordinary Machine ist ein atemberaubendes Album geworden und ich kann nur hoffen das wir diesmal nicht solange auf ihr nächstes Werk warten müssen wie auf dieses Album.
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Extraordinary Machine
Extraordinary Machine von Fiona Apple (Audio CD - 2005)
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