Kundenrezensionen

19
4,5 von 5 Sternen
Good News for People Who Love
Format: Audio CDÄndern
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was müssen Modest Mouse nicht alles für Vergleiche über sich ergehen lassen: Talking Heads, Bright Eyes, Pavement, Wilco, Franz Ferdinand um nur einige zu nennen. Tatsächlich vermag man auf diesem Werk einiges an Zitaten auszumachen: Der epische und doch fragile Opener „The World at Large" könnte auch von Connor Oberst stammen, „Float on" setzt das Eingangsthema dann gekonnt fort und transformiert es in eine stampfende Electro-Pop Nummer. Ebenso wie das treibende „The View" erinnert es an Talking Heads und die Flaming Lips. Lässt man die verspielten Keyboards weg, würde es auch auf einem Franz Ferdinand-Album Platz finden. „Ocean Breathes Sky" beginnt ganz in der Tradition des Britpop, flirtet dann mit rhytmusgebendem Stakatogesang mit dem HipHop. „Dance Hall" und „Bury me with it" fügen dem dann noch die ein oder andere Dissonanz dazu . „Bukowski" und „Workday" könnten auch von einem Tim Burton-Soundtrack stammen. Fast entspannt gibt sich dagegen die ruhig fließende Folk Nummer „Blame it on the Tetons"
Allen diesen Vergleichen ist eins gemein: Sie werden der vielschichtigen und spannenden Musik dieser Band nur zum Teil gerecht. Modest Mouse klingen wie Modest Mouse. Sie verweben gekonnt den frühen Intelektuellen-Pop der Talking Heads mit dem verqueren Elektro-Pop a la Flaming Lips (die auf diesem Album reichlich Unterstützung leisten). MM schafft den Brückenschlag vom Neo Folk der Bright Eyes und Wilco zum urbanen Rock der jungen englischen Generation. Crossover im besten Sinne.
Die Musik von Modest Mouse ist beileibe keine Wohlfühldecke, kein gute Stube in die man sich wohlig zurückzieht. Zusammen mit den zynischen Texten gleicht sie einer alten Villa, in der es an jeder Ecke durch schiefe Fenster zieht, es aber auch viel spannendes zu entdecken gibt, wenn man sich darauf einlässt.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...für Leute, die gute Musik schlecht finden: Die neue Modest Mouse ist da!
Obwohl die neue CD von dieser Band eigentlich die erste für mich ist. Die Vorgängeralben habe ich beharrlich ignoriert, da ich dank Mouse on Mars das Wörtchen "Mouse" immer mit elektronischer Musik asoziiert habe. Also nehme ich mal an, dass 5 geniale Alben einfach an mir vorbeigezogen sind ohne das ich was davon gemerkt habe. Naja, stattdessen trifft mich jetzt das 6. Werk wie ein Hammer, denn anstatt pluckernder Elektronik treffe ich auf schönste Gitarrenmusik die sich irgendwo im Kosmos zwischen The Bright Eyes mit Humor und der letzten Platte von The Promise Ring tummelt.
Aber fangen wir doch nocheinmal ganz von Vorne an. Also: REWIND <<
Ich lege die CD in den CD-Player, schalte ein und das erste was mir durch die Ohren gewirbelt wird ist ein 10 Sekündiges, äusserst penetrantes Trompetensolo. Leicht verwundert höre ich dann mit "The world at large" das erste richtige Lied des Albums an und spätestens bei der Textzeile "ah-ah baby I ain't got no plan" wusste ich, dass ich gerade im Begriff bin ein großes Album zu hören und eine neue Band gefunden habe, die ich endlich wieder mit ganzem Herzen toll finden kann.
Aber dann geht es erst richtig los. "Float on" ein Hit. "Ocean breathes salty" ein Hit. Und so geht es weiter bis zum Ende der CD. Der einzige Ausrutscher, das ultrahysterische "Dance Hall", bei dem ich mir nicht so ganz sicher bin was mir der Künstler damit sagen möchte, wird schnell wieder verziehen. Und eh man sich versieht, hat man, nach dem, von den Flaming Lips miteingespielten Rausschmeißer "The good times are killing me" schon die Repeat Taste gedrückt nur um zu erkennen, dass das Album, das man beim ersten Anhören schon toll fand immer und immer besser wird.
Also von wegen "unsägliches, blutleeres Geplänkel". Vielleicht kommt es auch auf die Erwartungshaltung des Käufers an. Ich habe beim Kauf nichts erwartet und habe meines Erachtens das (bisher) beste Album des Jahres 2004 erhalten. Wer da die Messlatte noch ein wenig höher legen möchte, der muss sich kräftig anstrengen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2006
Obwohl ich dieses Album schon länger besitze, hat es doch nicht auf Anhieb den Weg in meinen Gehörgang gefunden. Als ich dann vor ein paar Wochen ihm mehr zufällig eine neue Chance gegeben habe (eine Freundin wollte es bei mir hören), war ich genauso schockiert wie überrascht. Schockiert, weil ich dieses Meisterwerk so lange geschmäht hatte und überrrascht, weil es auf einmal Peng machte und sich mir die Genialität dieser Platte erschloss.
Modest Mouse sind keineswegs nur irgendeine gehypte Indie-Band sondern liefern ganz großes Kino ab. Eine Bandbreite an musikalischen Facetten und etliche Überrraschungen reihen sich aneinander zu einem großartigem musikalischem Erlebnis.
Einziges Manko: Die Qualität der Sngs lässt zum Ende hinetwas nach, aber auf welcher Platte mit 15 Stücken (+ 3 Interludes)ist das nicht so?
Anspieltipps: The World at Large, Float On, Dance Hall,Black Cadillacs
PS: Und auch auf die Lyrics achten! Hier waren Poeten am Werk.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Good News For People Who Love Bad News" - allein der Titel spricht schon mehr Bände, als der Durchschnittsmensch je schreiben könnte. Modest Mouse sind zurück und das aber gewaltig. "Float On" heißt die Vorabsingle und ist getrost in der Schublade "Perfekte Popsongs" abzulegen. Diese Leichtigkeit, die auch der stampfende Rhythmus nicht unterdrücken kann, begsietert schon einmal. "And we'll all float on OK." Aber kann der Rest des Albums da mithalten?
Nach einem Anhören ist klar: Die obige Frage ist lächerlich. "Float On" ist keineswegs die erste Übersingle aus einem sonst nicht mehr als netten Album, sondern fügt sich wie ein Puzzleteil in das Gesamte ein. Nach 10 Sekunden Hörngebläse ertönt "The World At Large" und macht klar, dass "Float On" kein Einzelgänger ist. Frühling und Sommer sind gerettet. Verträumt schwebt der Song im Raum, bis die Drums von "Float On" einsetzen. Und es hört noch nicht auf: "Ocean Breathes Salty" schlägt in die gleiche Kerbe und geht mit den anderen Songs zusammen ins Ohr. Der große Song folgt auf dem Fuß: "Bury Me With It". Wer bis hierhin meinte, das sei alles nur Weichspül-Kram, der sollte jetzt verstummen. Mit Shouts und Riffs beweisen Modest Mouse, dass sie auch ordentlich die Wände wackeln lassen können.
Es wäre wohl abnormal, wenn nach den grandiosen Songs am Anfang die Qualität nicht etwas abfallen würde. So finden sich im späteren Verlauf nur noch wenige Überhammer wie "This Devil's Workday" (Tom Waits lässt grüßen) oder das zynische "The View". Dennoch ist bemerkenswert, dass sich kein einziger Ausfall unter den 13 Songs (+ 3 Zwischenspiele) befindet. Dabei wird Vielfalt großgeschrieben: Balladen ("Blame It On The Tetons"), groovige Rhythmusmonster ("Dance Hall") oder einfache geniale Popsongs ("The Good Times Are Killing Me"): Modest Mouse haben alles.
Erwähnt werden sollten hier außerdem noch die Lyrics: Mal schön poetisch (besonders schön: "My thoughts were so loud I couldn't hear my mouth" aus "The World At Large"), angefressen oder mit tiefschwarzem Humor: Alle sind durch die Bank weg grandios. Besonders "Bukowski" mit seinem Text über großartige, aber arrogante Künstler und "Bury Me With It" mit seinem scharfen Zynismus gehören hier zu den Höhepunkten.
"Good News For People Who Love Bad News" ist ein weiterer Beweis dafür, dass Pop nicht nur seelenloses Plastik sein muss, sondern auch zu einem echten Meisterwerk geformt werden kann. Die bisher beste Platte in diesem Jahr und ganz klar ein Album, das man haben muss.
Highlights: The World At Large | Float On | Bury Me With It | This Devil's Workday
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2004
Nach zwei herausragenden Alben - "the lonesome crowded west" (1997) und "the moon & antarctica" (2000) - sind Modest Mouse mit einem absolut perfekten Meisterwerk zurück.
Dabei scheint dieses Indie-Pop/Rock Album anfangs nicht besonders spektakulär zu sein, sogar fast etwas zu eingängig und gesichtslos. Doch etliche Durchläufe lassen eine unglaubliche Sogwirkung entstehen, die vor allem an folgenden Gründen liegt:
1) Die Songs sind sehr gut auf den Punkt gebracht, aber auch das Album als Ganzes weist keine unnötigen Längen auf.
2) Das Album ist sehr abwechslungsreich, jeder Song hat eine eigene Identität.
3) Dennoch hat das Album einen roten Faden, d.h. anfangs optimistisch, im Mittelteil düster und vor Verzweiflung berstend, bevor Isaac Brock im letzten Drittel doch noch kompromissbereit zu sein scheint.
4) Das Album hat exzellente Lyrics, die direkt aus dem Leben gegriffen sind. Und Isaac Brock hat wirklich was zu sagen, das er im zynisch-sarkastischen Float on eindrucksvoll unter Beweis stellt: "and we'll all float on OK" als positiver Anheizrefrain, um im dazugehörigen Video mit ansehen zu müssen, wie ein Zeichentrick-Schaf nach dem anderen zur Schlachtbank geführt wird. Aber auch "My thoughts were so loud I couldn't hear my mouth" (The world at large) oder "I'm just a box in a cage, I'm just a box of mistakes" (One chance) sind brilliante Lyrics, um nur einige Zitate zu nennen.
5) Der wichtigste Punkt: Das Album bleibt auch nach dem 100.-mal Hören interessant, vielschichtig und einfach genial, d.h. absolut abnutzungsresistent!
Fazit: "Good news for people who love bad news" ist sicherlich eines der besten Alben, für mich persönlich sogar das beste Album des Jahres 2004!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2013
Ich hatte den Vorteil (manchmal ist Ignoranz tatsächlich hilfreich) Modest Mouse sehr spät zu entdecken und so die verschiedenen Phasen der Band relativ zeitgleich anzuhören.
Ja, mir gefallen ihre früheren Sachen auch, aber richtig groß ist die Band mMn geworden, als sie sich dem Pop zuwandte.
Was mich zu diesem Album bringt, das ein fast unglaublicher Volltreffer ist wie er nur wenigen Bands jemals gelingt. Ein Album zumindest für das Jahrzehnt. Jeder einzelne Song eine Perle, sowohl von den extrem "catchy" Melodien als auch von den Texten. (Mein Liebling bei den Lyrics ist "Bukowski" mit seinen theologischen Betrachtungen, die mit augenzwinkender Logik einhergehen - wenn Gott so mächtig ist, stellt sich immer noch die Frage wer schon so ein control-freak sein möchte - ich finde so etwas lustig)
Dazu kommt noch, dass die einzelnen Songs sich quasi die Hand reichen und das gesamte Album vom Hornintro bis zu "The good times are killing me" ein gelungener flow ist.
Diese Platte weist tatsächlich keinen einzigen Schwachpunkt auf, wenn man nicht gerade Popmusik generell ablehnt oder ein Problem mit der Stimme des Sängers hat (in diesem Punkt gibt's kein gut oder schlecht nur persönlichen Geschmack, denn singen kann der Mann) wird man ihr unweigerlich verfallen. Ein Meisterwerk.

10/10
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am 13. April 2004
Modest Mouse waren schon immer für eine Überraschung und vor allem innovative und einfach nur gute Songs gut. Mit diesem Album wird diese Tradition fortgesetzt und man kann mit Recht behaupten, dass 'Good News for people who love bad News' das beste bisher erschiene Album ist. Die Klänge sind noch melodiöser als die der Vorgänger und man bekommt abwechslungsreiche Instrumente zu hören. Als absolute Meisterstücke erweisen sich 'Ocean breathes salty' und 'Bukowski'. Absolut empfehlenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2006
Ein eigenwilliges Album, das schon mit dem sehr schönen Titel "The world at large" beginnt und mit der Message "The good times are killing me" aufhört. Diese Band hat meinen Geschmack für Musik neu geordnet. Wer also definitiv etwas neues ausprobieren möchte, der sollte nicht zögern dieses Album sofort besitzen zu wollen!

Man muss sich darauf einlassen. Sonst klappt es nicht.

Wenn man sich erst einmal reingehört hat findet man sich wieder in einer Wolke aus rosa Seifenblasen.
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am 19. Mai 2005
Ach ja, Modest Mouse... Diese Band verzaubert einfach immer wieder und man kann dieser Art von Musik nicht entrinnen, man muss einfach hinhören. Nicht für jeden Geschmack ist dieses Prachtstück von CD, aber ganz bestimmt ein Meisterwerk für Indie-Fans und für die Menschen, die die Liebes-Pop-Plastik-Songs nicht mehr hören können. Isaac Brock's Stimme ist extrem faszinierend, die Texte und die Rhytmen passen einfach perfekt zusammen. Sowas hat man noch nie gehört! Nichts ist vergleichbar. Diese CD rockt und regt die Fantasie dermaßen an, dass man sie nicht mehr aus der Anlage rausnehmen kann und will (evtl. vielleicht für andere MM-Alben). Das ist keine 0815 Mucke, sondern ECHTE Musik die was aussagt. Float on hatte mich angeregt diese CD zu kaufen, vorher hatte ich keine Ahnung wer oder was Modest Mouse sind. Diese CD macht einem zum Fan, ob man will oder nicht. Also Ihr lieben Leut, nicht mehr zögern und schnell diese CD kaufen! Es lohnt sich! Und wem's nicht gefällt hat nicht richtig hingehört, Basta!
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am 28. Dezember 2013
Zum Album selber braucht man nichts mehr groß zu schreiben, ist ganz großes Kino.
Diese Dual Disc Version besticht noch zusätzlich mit u.a. solchen Extras wie Photo Galleries, Interviews, dem Bonus-Track "I've got it all (most)" sowie den Videos zu den Singles "Float On", "Ocean Breathes Salty" und "The World At Large".
Zuschlagen wer's noch nicht hat!
Geiles Gesamtpackage!
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