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69 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktioniert super, in begrenztem Rahmen
Die Idee hätte locker 5 Sterne verdient: Warum ein Video, das digital vorliegt, erst stundenlang encodieren, umwandeln und brennen, um es endlich im Wohn- oder Schlafzimmer statt vor dem PC anschauen zu können, wenn man es sich sofort auf einem großen TV angucken könnte?
Der Media Player folgt dieser Wunschvorstellung in doppelter Hinsicht: 1.)...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2005 von albert rosenflower

versus
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spitzen Idee, leider schlecht umgesetzt
Das Design wirkt im Vergleich zu den etwas älteren und nur für Festplattenbetrieb ausgelegten MediaPlayern von Freecom sehr billig, viel Plastik, das auch wirklich nach billigem Plastik aussieht uns sich auch so anfühlt. Einzig die Fernbedienung ist deutlich besser, wie lange die mitgelieferte Knopfzelle hält wird sich noch zeigen müssen.
Die...
Am 12. November 2005 veröffentlicht


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69 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktioniert super, in begrenztem Rahmen, 15. Oktober 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freecom NETWORK MEDIAPLAYER-35 (ohne Festplatte, 3.5IN DRIVE IN KIT CASE, LAN Anschlu?, USB2) (Personal Computers)
Die Idee hätte locker 5 Sterne verdient: Warum ein Video, das digital vorliegt, erst stundenlang encodieren, umwandeln und brennen, um es endlich im Wohn- oder Schlafzimmer statt vor dem PC anschauen zu können, wenn man es sich sofort auf einem großen TV angucken könnte?
Der Media Player folgt dieser Wunschvorstellung in doppelter Hinsicht: 1.) Kann man eine Festplatte einbauen, auf die man .avi, DivX und XVid-Filme aufspielen und dann ablaufen lassen kann, ohne nur eine CD irgendwo einlegen zu müssen. 2.) per LAN-Kabel kann man den Player mit einem lokalen Netzwerk verbinden und Videos von angeschlossenen PC's abspielen.
Also ziemliche Freiheit, Filme können als platzsparende .avi-Videos archiviert werden, anstatt sie auf DVD-Größe aufzublähen (bei der Umwandlung werden öfters 700MB-Dateien auf einmal weit über 1 GB groß, manchmal fast 3 GB).
Ich habe das Gerät jetzt noch nicht lange, kann daher noch kein abschließendes Urteil fällen. Sollte sich noch was Grundlegendes ändern, werde ich das vermutlich noch korrigieren.

Bislang hatte ich das Glück, dass sämtliche .avi-Videos problemlos abgespielt werden konnten. Ruckelfrei und ohne Beeinträchtigung der Qualität. Klötzchengepixel war, wenn vorhanden, in der Datei selbst angelegt, die Übertragung der Videos auf TV-Bildschirmgröße klappte überraschend gut.
(Natürlich hängt das wohl auch vom Arbeitsspeicher des PCs ab, auf dem die Datei liegt, die er gewissermaßen streamt)

Die Funktion mit dem Netzwerk ist sehr sinnvoll, allerdings habe ich bislang nicht rausbekommen, weshalb der Media Player die Mehrzahl der im Netzwerk freigegebenen Ordner zwar findet, ein paar andere allerdings gar nicht. Mein Verdacht ist, dass er nur Ordner innerhalb "richtiger" Laufwerksverzeichnisse berücksichtigt, wie etwa D:/FILM oder C:/MOVIE, allerdings nicht so etwas Kompliziertes (typisch Windows) wie Eigene Dateien/Filme/Downloads oder so.
Außerdem, und das ist traurig, wäre aber klar gewesen, wenn man vorher näher drüber nachdenkt, ist das Netzwerk natürlich eine reine Einbahnstraße. Da der Media Player kein eigenständiger Rechner ist, kann er zwar auf die PC's zugreifen, allerdings nicht umgekehrt. Um also Videos auf die Festplatte des Media Players zu bekommen, muss man das Gerät erst wieder mit USB an einen Rechner stöbseln und die Dateien übertragen, ähnlich wie bei einem USB-Stick oder MP3-Player.

Dass die ganze Geschichte schnell an ihre Grenzen stoßen wird, ist klar. Schon jetzt weigert sich der Media Player bestimmte Dateien in freigegebenen Ordnern anzuzeigen. Ich nehme an, dass er Videos, deren Codec er nicht kennt, gar nicht erst listet. Ob das wirklich so ist, ist dem nur digital (auf CD) vorhandenen Handbuch nicht zu entnehmen. Warum er diese Videos nicht erkennt, obwohl sie auf dem PC abspielbar sind, ist genauso unklar. Andererseits sind im Internet hunderte Codecs unterwegs. Wenn man selbst ein großes Video, z.B. eine digitale TV-Aufzeichnung, komprimieren muss, würde man u.U. auch dazu neigen, einen Mega-Codec zu benutzen, der die Datei viel kleiner macht, als das z.B. DivX könnte. Problem: Solche komprimierte Dateien wird der Player nicht verstehen. Ähnlich wie flexible DVD-Player ist er angewiesen auf Standard-Codecs, daran muss man denken. Also MPEG2 und 4 und AVI, Xvid und DivX.

Der Support von Freecom scheint nicht so toll zu sein. Es gibt zwar ein Support Forum online, was ich sehr gut finde, weil andere Hersteller von PC-Kram sowas meist nicht zulassen (es könnte ja über die Firma gelästert werden). Allerdings werden die dortigen Fragen von Nutzern nur hin und wieder oder unzureichend beantwortet und das FAQ-System zu diesem Gerät ist ein Witz.

Fazit: Erwartet keine Wunder mit diesem Ding und bedenkt, dass das Gerät OHNE Festplatte geliefert wird. Mein Vorschlag: Benutzt eine funktionierende, frisch formatierte ältere Festplatte mit einem Volumen von 20GB oder so. Das reicht doch, da Ihr durch die Netzwerkfunktion ja nicht viel auf dem Player speichern MÜSST. Andererseits könnt Ihr Euch auch die Mühe machen, alle Videos, die Ihr habt, auf eine Mega-Monsterfestplatte innerhalb des Media Players zu übertragen. Dies ist aber wie gesagt mühselig mit Plug&Play via USB zu erledigen und geht NICHT über Drag&Drop innerhalb des Netzwerks.
Da die Technik aber relativ simpel ist, bin ich mir nicht sicher, wie gut eine eher teure Festplatte langfristig in dem kleinen Plastikkasten ohne Lüfter etc. aufgehoben wäre.
Interessant zu wissen wäre, in wie weit aktuelle Codecs in Updates der Firmware berücksichtigt werden. Auf entsprechende Fragen hab ich weder im Forum noch per Mail von Freecom eine Antwort bekommen, was nicht sehr viele Hoffnungen weckt. :(

Auf jeden Fall ist das Ding besser, als mühsam mit Kabelwirrwarr und Hin- und Her-Gestöpsel einen PC an den Fernseher anschließen zu wollen. Die Ergebnisse dieser Variante wären auch optisch auf dem Bildschirm wesentlich enttäuschender. Das kann ich aus Erfahrung berichten.

EDIT (spätere Abschlussbewertung): Doch nur 2 Sterne. Das Gerät stößt viel zu schnell an seine Grenzen. Als Dauerlösung bietet sich eher ein kompatibler Barebone an, den man kostengünstig zu einem "Media Center PC" ausbaut, übrigens z.B. nicht notwendigerweise mit XP Media Center Edition. Alternativen sind u.a. "Power Cinema" (Cyberlink) oder "TV Central" (Sceneo).
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spitzen Idee, leider schlecht umgesetzt, 12. November 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freecom NETWORK MEDIAPLAYER-35 (ohne Festplatte, 3.5IN DRIVE IN KIT CASE, LAN Anschlu?, USB2) (Personal Computers)
Das Design wirkt im Vergleich zu den etwas älteren und nur für Festplattenbetrieb ausgelegten MediaPlayern von Freecom sehr billig, viel Plastik, das auch wirklich nach billigem Plastik aussieht uns sich auch so anfühlt. Einzig die Fernbedienung ist deutlich besser, wie lange die mitgelieferte Knopfzelle hält wird sich noch zeigen müssen.
Die Netzwerkanbindung kann sowohl über DHCP als auch FixedIP erfolgen, für den Zugriff auf einen Remote-Computer muss dort aber das Gast-Konto aktiviert sein und die Verzeichnisse von denen man etwas abspielen will müssen mit der Standardfreigabe "Jeder" bzw. "Everyone" freigegeben sein. Für WindowsXP SP2 ist laut Handbuch außerdem die Firewall zu deaktivieren ! Aus Security- Gesichtspunkten ist das gerade in der heutigen Zeit eine mittlere Katastrophe.
Die Menüführung ist nicht sehr ergonomisch. Beim Rückspringen aus einem Ordner in ein übergeordnetes Verzeichnis steht man nicht etwa auf dem Verzeichnis aus dem man gekommen ist, sondern auf dem ersten Ordnereintrag des Verzeichnisbaumes, bei großen Verzeichnissen macht das keinen Spaß. Sprünge über mehrere Ordner sind nicht möglich, ebensowenig Sortier- und Suchmöglichkeiten. Manchmal hängt die Menüführung auch einfach oder springt aus nicht nachvollziehbaren Gründen auf den Start-Bildschirm.
Die Wiedergabe ist qualitativ sehr unterschiedlich. Großteils einwandfrei, teilweise aber mit Falschbildern am unteren Rand und Ruckeln bis hin zu Komplettaussetzern mitten im Filmclip.
Die Musikwiedergabe war klanglich ok, die Liedauswahl ist aber etwas unglücklich weil vordefinierte MP3 Playlists nicht angezeigt und können somit auch nicht aufgerufen werden können.
An den Anschlußmöglichkeiten selbst war nichts auszusetzen, neben Netzwerk und Composite gibt es da noch USB, S-Video, optical und sogar Y,Pn,PR.
FAZIT: Das größte Problem ist meineserachtens die Securityproblematik, für mich war es das k.o.-Kriterium. Bleibt zu hoffen dass Freecom hier nochmal nachbessert, die Idee ist jedenfalls gut, wenn jetzt noch die Bedienung etwas handlicher wäre und die Sicherheitsthematik gelöst wäre, dann würden ich auch über die vereinzelten Abspielprobleme hinwegsehen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht bis zuende gedacht, 13. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Freecom NETWORK MEDIAPLAYER-35 (ohne Festplatte, 3.5IN DRIVE IN KIT CASE, LAN Anschlu?, USB2) (Personal Computers)
vom gedanken her ist das teil genial! festplatte nach wunsch einbauen (geht ganz einfach), daten rüberschaufeln (dank USB 2.0 schnell) und am fernseher bilder anschauen oder über die anlage musik anhören. das klappt auch soweit alles ganz gut, wenn man einmal von einer recht umständlichen menüführung absieht. große probleme bereitet das teil jedoch beim abspielen von filmen! meine kamera nimmt im quicktime format auf - dieses format wird nicht erkannt auch nach umwandlung in avi oder mpeg wird der film nicht erkannt. auch bei der hotline konnte man mir keine verbindlichen standarts nennen. für den bereich filme ist das teil für mich ein totalausfall. naja und wertanmutung ist sicher was anderes, dafür ist man mit dem festplatteneinbau bzgl. größe flexibel und das gerät ist klein und handlich, so dass man es auch einmal mitnehmen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überwiegend gelungen, 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Freecom NETWORK MEDIAPLAYER-35 (ohne Festplatte, 3.5IN DRIVE IN KIT CASE, LAN Anschlu?, USB2) (Personal Computers)
Habe mich nach langem Hin und Her für diesen Anbieter entschieden, da meiner Meinung nach am Flexibelsten umgesetzt. Vorteilhaft finde ich, dass ich eine Festplatte meiner Wunschgröße in das Gerät einbauen konnte um so meinem Bedarf gerecht zu werden. Klasse finde ich auch, dass ich das Gerät entweder über USB bzw. auch über Ethernet an meinen Rechner bzw. das Heimnetzwerk anschließen kann. Die Ausgänge für Audio/Video lassen kaum Wünsche offen, jedoch sucht man nach HDMI oder DVI vergeblich. Als VISTA-Anwender war ich verblüfft, wie einfach ich über das Netzwerk den Mediaplayer einbinden konnte um so lesend/schreibend auf die Festplatte des Mediaplayers über meinen PC zugreifen zu können. Leider hinkt Freecom bei den Firmware-Upgrades etwas dem baugleichen US-Modell hinterher. Die Bedienungsanleitung erläutert die meisten Funktionalitäten, jedoch fehlen Informationen beispielsweise darüber, wie der Firmwareupgrade funktioniert und sind nur nach längerer Suche im Supportforum als englischsprachige Artikel zu finden.

Ansonsten ist die Wiedergabe der Mediendateien - wie beispielsweise MP3's - flüssig und auch das Abspielen von Videodateien funktioniert ohne Aussetzer und Ruckeln.

Die Menünavigation ist etwas gewöhnungsbedürftig und auch die Einrichtung einer Playlist bedarf seitens Freecom noch Nachbesserungen. So kann zwar eine Liste für die aktuelle Wiedergabe angelegt werden, jedoch ist diese nach dem Neustart des Mediaplayers wieder verschwunden. Mehrere gleichzeitige Wiedergabelisten sind nicht möglich. Aufgrund dessen bekommt der Mediaplayer auch nicht die volle Punktzahl von mir.
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