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TOP 1000 REZENSENTam 20. April 2013
Ah! Geil!!! Was für ein klassischer Italo-Western!

Davy Flanagan (Anthony Steffen) wird für einen Deserteur der US-Armee gehalten und von seinen Feinden gejagt. Als gerissener und trickreicher Einzelkämpfer, schafft er es immer wieder, seinen Feinden zu entkommen und sie wirkungsvoll zu bekämpfen. Weite Ritte und zahllose Schießereien später stehen sich die Kontrahenten in einer Geisterstadt gegenüber, die von niemand anderem bewohnt wird als von einer Horde Banditen...

Der Film ist trashig, kultig, einzigartig! Weit, ganz weit von einer geschniegelten und gestriegelten Hochglanz-Pseudo-Italowestern-Aufmachung á la Django Unchained entfernt, liegt mit "Il suo nome gridava vendetta" oder "Django spricht das Nachtgebet" ein Film vor, der in der Blütezeit der Spaghettiwestern schlechthin entstanden ist und der alle Stilmittel dieses großartigen Genres aufweist: Hemmungslose und beinahe überzeichnete Brutalität, reißerische (und sehr Ohrwurm erzeugende) Musik und eine wundervolle Western-Atmosphäre.

Obwohl der Film mit Django gar nichts zu tun hat - der Name kommt weder in der italienischen noch in der deutschen Synchronisation vor - gefiel mir der Film über die Maßen. Hervorragende Darsteller, tolle (Landschafts-)Aufnahmen, gute Actionszenen - ein Muss für jeden Fan der unvergleichlichen italienischen Art, Western zu drehen!
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am 15. November 2009
Offenbar ist "Django" beim Nachtgebet weggepennt, denn er kommt im ganzen Film nicht vor. Aber das kennen wir leid-
geprüften Konsumenten ja schon. Der Film selber gehört zu meinen Lieblings-B-Western, toll photographiert von Enzo
Barboni, dem Kameramann des Original-"Django" von 1966. Neben einer brillianten Schurkenrolle für William Berger ist
dies auch einer von Anthony Steffen und Regisseur Mario Caianos besten Filme, streckenweise recht hart und endlich
mal uncut. Auch das Ende gefällt, weil es eben alles andere als happy ist. Der Antiheld kann seine Unschuld nicht
beweisen und seine Frau ist dem Suff verfallen. Darauf einen Dujardin, hick! Mir gefällt der Film, Amigos!
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am 17. Juni 2008
Wiedermal ein Djangofilm in dem der Name Django nur auf dem Cover vorkommt. Im Film heisst keiner der Schauspieler Django. Schade.
Die Bildqualität ist in Ordnung.
Die Handlung ist mittelmäßig, aber es gibt deutlich schlechtere Western.
Westernfans sollten ihn schon einmal gesehen haben.
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am 18. September 2013
Klassischer Italo-Western

Spannend und viel Action.

Aber der Titel des Filmes ist irreführend.

Der Hauptdarsteller spielt sehr gut.

Anschauen Lohnt!
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am 14. September 2010
Gleich vorweg: Django kommt im ganzen Film nicht vor. Es ist einer jener Italo-Western denen im deutschsprachigen Raum der Name Django in den Titel gedichtet wurde um deren Chance bei Publikum und somit an der Kinokasse zu erhöhen.

Davy Flanagan (Anthony Steffen) wurde im Sezessionskrieg angeschossen und hat seitdem sein Gedächtnis verloren. Es ist auch ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Warum, das weiß er vorerst nicht. Als Davy in seine Heimatstadt kommt trifft er auf Sam Kellogg (William Berger), den örtlichen Richter. Dieser stellt sich als sein Freund vor der ihm helfen möchte. Sam erzählt Davy, dass seinerzeit ein gewisser Clay Hackett (Claudio Undari) auf ihn geschossen und dann in seinem Namen Verbrechen begangen hat. Von Sam erhält Davy auch den Hinweis wo Clay Hackett zu finden sei. Davy macht sich auf um Rache zu nehmen. Doch so einfach sind die Dinge nicht. Denn in Hackett's Begleitung befindet sich Lisa (Ida Galli), die Davy als seine Frau erkennt. Auch muss er schmerzhaft - im wahrsten Sinne des Wortes - erkennen dass die Wahrheit doch eine andere ist ...

Italo-Western von Mario Caiano (Die letzten Zwei vom Rio Bravo, Es geht um deinen Kopf, Amigo!), aus dem Jahr 1968 - hier unter dem Pseudonym William Hawkins. Ein klassischer harter Italo-Western mit einem recht agilen Anthony Steffen. Wie meist bei Mario Caiano ist der Film gefällig inszeniert und gut fotografiert. Ein typischer Italo-Western Score begleitet den Film, beinhaltet jedoch keine Stücke die nachhaltig in Erinnerung bleiben. Letztlich ist es, gesamt gesehen, zwar nur ein durchschnittlicher Italo-Western, ein kurzweiliges Filmvergnügen ist es aber allemal.

Für die ansprechende Fotografie zeichnet Enzo Barboni verantwortlich, der unter anderen auch Kameramann beim Original-Django war. Später drehte er unter dem Pseudonym E.B. Clucher mit Bud Spencer und Terence Hill humorigere Western.

Das Bild der DVD ist zwar grundsätzlich nicht schlecht, aber über weite Strecken nicht optimal und eher auf VHS-Niveau. Leider ist die Umsetzung nicht im Originalformat (2,35:1).

Spartanische DVD Extras:
*deutsche Sprachfassung
*Bildergalerie
*diverse Trailer

Resümee: Ein klassischer harter Italo-Western von Mario Caiano aus dem Jahr 1968, mit einem recht agilen Anthony Steffen. Der Film ist gefällig inszeniert und von Enzo Barboni (der später unter E.B. Clucher mit Bud Spencer und Terence Hill humorige Western drehte) gut fotografiert. Letztlich zwar nur ein durchschnittlicher Italo-Western, ein kurzweiliges Filmvergnügen ist es aber allemal. Bild der DVD ist zwar grundsätzlich nicht schlecht, aber über weite Strecken nicht optimal.
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am 1. August 2009
Wie schon oben erwähnt - kommt der Name Django nur auf dem Cover der Dvdhülle vor :-) .
Klar , der Western selbst ist vielleicht gar nicht so arg schlecht .
Dennoch finde ich es eine Frechheit einen Film mit einem Namen auf den Markt zu werfen , obwohl er mit der Person ( Django ) nichts zu tun hat.......

Fazit : Für Sammler nicht geeignet !!
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