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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unfertiger Taktikhit
Ghost Recon sieht auf dem PC leider nicht ganz so gut aus wie auf der XBox 360. Das liegt aber nur daran, dass die Texturenqualität maximal auf Mittel gestellt werden kann. Trotzdem ist die Grafik dank mit Shader 3.0 und HDR trotzem noch auf hohem Niveau. Vor allem die Explosionen sehen dank der Physikengine und den tollen Lichteffekten atemberaubend aus...
Veröffentlicht am 8. Mai 2006 von Florian Stauffer

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dumme KI
Ich kann dem nur zustimmen, tolle grafik, tolle waffen ect. Sehr dumme KI.

Das spiel spielt sich in der ersten zeit sehr gut und aufregend, doch schnell merkt man das die eigenen leute das Feldhandbuch nich wirklich gelesen haben.Wenn man dem befehl zum folgen gibt tun sie dies zwar aber auch nur ungefähr 10 - 20 m hinter einem, obwhl einen 2-3m lieber...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von J. Dellwig


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unfertiger Taktikhit, 8. Mai 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
Ghost Recon sieht auf dem PC leider nicht ganz so gut aus wie auf der XBox 360. Das liegt aber nur daran, dass die Texturenqualität maximal auf Mittel gestellt werden kann. Trotzdem ist die Grafik dank mit Shader 3.0 und HDR trotzem noch auf hohem Niveau. Vor allem die Explosionen sehen dank der Physikengine und den tollen Lichteffekten atemberaubend aus

Der Sounds sind sehr gut gelungen. Die Waffen hören sich gut an. Es wurde gut synchronisiert. Auch die Fahr un Flugzeuge, sowie die Explosionen tragen zur Atmosphäre bei den Kämpfen bei.

Die Steuerung ist gewöhnungsbedüftig. Man kann die Waffen nicht sofort wechseln, sondern muss umständlich auf eine Taste (F) drücken und dann sie mit dem Mausrad auswählen. Genau so läuft es mit den Befehlen für die anderen Ghosts: Einen Soldaten (oder den ganzen) Squad anwählen und dann mit dem Mausrad den Befehl auswählen. Das kostet Zeit und kann vor allem für Sie selbst der Tod in heiklen Situationen sein. In Brother in Arms wurde dies eindeutig Besser durchdacht. Die Taktische Karte ist hingegen deutlich besser. Man gibt den Teamkameraden am besten hier die Befehle und nicht über die Ego-Perspektive. Allerdings stoppt auch hier die Zeit nicht, also sollte man dafür sorgen, dass man außerhalb der feindlichen Schusslinie ist, bevor man die Karte öffnet.

Die KI der Feinde ist zufriedenstellend. Sie gehen in Deckung, schießen aussgezeichnet, warnen durch Laute ihre Kameraden und greifen hie und da auch mal von den Flanken und von Hinten an.

Leider lässt die KI der Teamkollegen sehr zu wünschen übrig. Die Ghosts gehorchen zu oft den Befehlen nicht. Entweder sie ignorieren sie ganz oder bleiben auf der Hälfte des Weges stehen. Bei der Formation, wobei sie die Führung übernehmen bewegen sich die Soldaten extrem selten im selben Tempo wie Sie, sodass es durchaus sein kann, dass, insofern sie gesprintet sind, Lichtjahre hinter Ihnen sind und möglichlicherweise ihre Position zu spät erreicht haben. Außerdem versperren sie sich Gegenseitig den Weg und ab und zu sogar auch Ihren. Sie stellen sich in Ihre Schusslinie und werden dann vom Feind erschossen, da Sie nicht auf den Gegner schießen konnten. Das Einzige was der KI zu gute halten kann ist, dass sie sehr gute Schützen sind und auch ohne Ihre Hilfe gut auskommen, da Ihre Mitstreiter auch mehr Treffer einstecken als Sie selbst.

Das Spiel ist von Anfang an anspruchsvoll. Wer sich durchballern will sollte besser zu Call of Duty greifen und die Finger von diesem Taktik-Shooter lassen. Langsames vorarbeiten steht hier auf dem Plan, da Sie selber maximal 10 Treffer aushalten. Auch die Taktik komt nicht zu kurz, Beispielsweise beauftragen Sie Ihren Sniper ein MG-Nest zu eliminieren, insofern er ihren Befehl befolgt. Frontale Angriffe enden meistens mit Verlusten oder erneuten Anläufen. Am besten sie suchen sich eine Seitengasse und flankieren den Gegner. Das wird ihnen überlassen, denn dieses Spiel ist alles andere als Linear und lässt mehrere Wege zu ihrem nächsten Missionsziel offen.

Lassen sie sich nicht von den "nur" 11 Missionen abschrecken, denn ein Auftrag kann gut eine Stunde in Anspruch nehmen, je nachdem in welchem Schwierigkeitsgrad sie vorgehen. Je schwerer eingestellt, desto länger brauchen sie um eine Taktik auszutüfteln. Aber ohne Taktik geht selbst auf "Leicht" nichts, denn das Spiel ist ohnehin sehr schwer.

Ab der Zweiten Mission können Sie Ihre Waffen und die der KI-Kollengen nach Ihrem Bedarf modifizieren oder austauschen. Zu den Modifikationen zählen Granatwerfer, Schalldämpfer, Punktzielgeräte und Haltegriffe, die sich auf das Schießverhalten auswirken. Außerdem steigt ihr Tragegewicht, welche Ihre Geschwindigkeit beeinflusst.

In ihrem Arsenal haben sie Scharfschützengewehre, Leichte Maschinengewehre, MPs, normale Pistolen sowie mehrere Sturmgewehre zur Auswahl, die sich ebenfalls sehr beim Schießen unterscheiden. Selbstverstädnlich fehlen auch Handgranaten nicht.

Die Missionen sind sehr Abwechslungsreich. Etwa müssen sie in einer Mission eine wichtige Person aus dem Krisengebiet evakuieren oder eine gegnerische Stellung ausheben oder Sie müssen sich selbst retten. Diese Beispiele können sogar auch in nur einer Mission erfolgen.

Bei der Story können sich einige Spiele etwas abschaun. Sie bekämpfen im Jahr 2013 mexikanische Rebellen und versuchen Ordnung im Nachbarland der USA zu bringen. Es gibt keine Zwischensequenzen aber trotzdem wird die Story durch die Einblednungen zu Beginn der Mission spannend in zwei Persektiven erzählt. Zum einen Ihre eigene (Tatsächliche) und zum anderen von die der Presse (Vertuschungen und Verleugnungen). Die Missionen hängen gut durchdacht zusammen, sodass man nie den Eindruck hat ohne roten Faden von einem Ort zum anderen zu fliegen.

Das Spiel ist sehr Hardwarehungrig. Ohne 1 GB Arbeitspeicher und minimal 2.5 GHz kommt es vor allem im Helikompter, wo man einen Überblick von Mexico City hat zu einer Diaschow. Außerdem empfehle ich jedem mindestens eine Gefrorce 6800 oder eine Radeon X800, da man sonst alles auf "Niedrig" einstellen muss, um es nicht zum ruckeln kommen zu lassen. In voller Grafikpracht kann man sowieso nur mit einer Aktuellen High End Grafikkarte ruckelfrei spielen.

Fazit: Auch wenn der Schwierigkeitsgrad ab und zu frustet freut man sich dann umsomehr eine Mission geschafft zu haben und per Black Hawk zur nächsten zu Fliegen. Die teils gravierenden Fehler der Mithelfer KI, kann leider nicht durch die spannenden Missionen, die bombastische Atmosphäre und gut ausbalancierten Waffen wettgemacht werden, da gerade bei Taktik-Shooter, die KI der Verbündeten extrem wichtig ist. Ich hoffe es kommen Patches, die zulässt die Texturen auf "Hoch" zu stellen, und vorallem die KI der Mitstreiter ausbessert. Deswegen ziehe ich dem Spiel bis dahin einen Stern ab und gebe ihm eine persönlich eine 2+

Den Muliplayer habe ich noch nicht ausreichend genug getestet. Der würde sowieso nicht in meine Wertung einfließen.

Allen Taktikfans und allen, denen simple Ballereien zu öde sind kann ich dieses Spiel, trotz der KI-Aussetzer nur empfehlen.

Allen ungeduldigeren und Actionorientiereten Spielen muss ich davon abraten, denn Sie werden damit hundertprozentig nicht glücklich.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dumme KI, 26. Februar 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
Ich kann dem nur zustimmen, tolle grafik, tolle waffen ect. Sehr dumme KI.

Das spiel spielt sich in der ersten zeit sehr gut und aufregend, doch schnell merkt man das die eigenen leute das Feldhandbuch nich wirklich gelesen haben.Wenn man dem befehl zum folgen gibt tun sie dies zwar aber auch nur ungefähr 10 - 20 m hinter einem, obwhl einen 2-3m lieber wäre. Bei beschuss reagiert das team auch nur sehr zaghaft. So neigt man doch immer dazu alles selbst in die hand zu nehmen und seine Ghosts dumm hinterher rennen zu lassen.

nach 1 Woche spielzeit hatte ich die kampange durch und habe das spiel deinstalliert. Hoffen wir das der nachfolger besser wird.

Kauf lohnt meiner meinung höchstens wegen dem Multiplayer Modus
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr harte Taktiknüsse zu knacken, 18. Oktober 2007
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
ich konnte mir nie vorstellen, einen Shooter zu spielen, ja zu genießen.
GRAW und auch GRAW2 hat mich Lügen gestraft.
Ghost Recon Advanced Warfighter ist noch anspruchsvoller, was die taktischen Herausforderungen anbetrifft, als der Nachfolger GRAW2

Wunderbar stimulierendes, sehr anspruchsvolles (wie auch der Nachfolger GRAW 2 , den ich zuvor bereits kennen lernte)taktisch unglaublich herausforderndes intelligent gemachtes Spiel. Eine super tolle, realistische Grafik und Physik mit guter stimmungsvoller Musik und Dialogen.
Da können auch gegentliche kleine Bugs und KI-Schwächen dieses Vergnügen in keinster Weise schmälern

Was Reaktion und taktische Überlegung anbetrifft: Hirnjogging pur!!

Dann beten wir mal, das es dazu noch viele Fortsetzungen gibt

Ferdinand Berger
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Künstliche "Intelligenz" der Ghosts nervt, 4. Februar 2007
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
Die Vorgänger haben sich zu dem Spiel ja schon länger ausgelassen, also will ich es hier kurz und knapp machen:

ich habe das Spiel gelöscht nachdem ich jetzt eine Woche an einer Karte festgehangen habe. Es gehörte auch eigene Blödheit dazu, aber die Ghosts waren auch nicht grade die schlauesten.

Beispiele:

Befehl: Geh hinter der Wand in Deckung!

Auswirkung: Ghost hängt auf freiem Platz und versucht seit 1 Minute durch ein Hinderniss durchzulaufen

andere Auswirkung: Ghost geht VOR der Wand in Deckung

andere Reaktionen sind genauso dämlich, welcher normale Mensch würde wenn er von einem Panzer beschossen wird (MG) aus der Deckung gehen und das Feuer erwidern? Richtig, die Ghosts....

Also aufgrund der Blödheit der Ghosts habe ich keinen Nerv die Missionen im Alleingang durchzuspielen wobei das teilweise nutzt: die Ghosts einfach irgendwo SICHER stehenlassen und selbst losgehen. Coop-Multiplayer könnte mehr Spass machen da man dann die Ghosts mit INTELLIGENTEN Mitspielern ersetzt.

Die Grafik finde ich mit einer Geforce 7900GS, Core 2 Duo 6300 und 2G RAM gut, die notwendigkeit von physikalisch korrekt berechneten Dosen die von den Ghosts in der Gegend rumgekickt werden verstehe ich aber nicht.
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32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nur die Optick gut, 15. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
Nun ja was soll ich sagen Werbung gesehen viel drüber gelesen und dann doch alles andere als erwartet die Demo überzeugte mich nicht recht aber ich habe es mir trotzdem gekauft.

zum einen will ich mal sagen dass ich es sehr schade finde dass hier bei Amazon.de so viele Rezensionen von Leuten eingestellt werden, die das spiel noch nicht gespielt haben oder die texte zitieren die sie irgendwo gelesen haben und die den Inhalt des Spiels eigentlich nur erklären aber nicht aber auf stärken oder schwächen hinweisen.... ich denke man sollte hier Erfahrungen hin schreiben die anderen helfen können.

zum ersten muss ich hier anmerken wenn es jemand kaufen will empfehle ich jedem dieses spiel für Konsole zu erwerben da es dafür konzipiert ist die Steuerung über PC ist zum vergleich mit den Vorgängern nicht besser geworden sondern eher auf einem umständlichen Level geblieben. Blitzschnelle Reaktion werden dadurch fast schon unmöglich was bei den Vorgängern durch masse schwierig wurde wird hier dadurch umständlich dass das spiel für Konsole entwickelt wurde und wohl aus kostengrunden auf eine Separate Steuerung Idee verzichtet wurde ich gehe mal davon aus dass es sich mit einem Joypad wunderbar steuern läst aber maus und Tastatur eher Probleme bereiten. Zumal das präzise auswählen mit dem Mausrad bei diversen Modellen schon wirklich schwierig wird.

Die Grafik ist vielleicht wunderbar aber ich habe sie mit meinem PC einem 3000 Athlon XP mit 2 GB DDR RAM und einer 6200 Geforce karte nicht mal bis zur Mittleren Qualität bekommen obwohl es auch auf einem niedrigen Level schon recht schön anzusehen ist

Ganz klar die Karten sind mit recht vielen Details versehn und auch die Auswirkungen auf die Umwelt sind bedingt gut real wenn man mal davon absieht dass aus geschlossenen Fahrzeugen dinge fallen... allerdings sind durch Grafikfehler auch sehr viele abstürze vorprogrammiert die nicht richtig vom Programm abgefangen wurden und in einem Level sich so hoch steigerten dass man zu einem bestimmten gebiet nur über einen weg kam da sonst das spiel immer abstürzte (leider genau vor einem Savepoint)

Die KI der Gegner ist meiner Meinung zwar verdammt schwer eingestellt aber genau das hat mich eigentlich länger am spiel gehalten als nötig... da grade diese Schwierigkeit eine gewissen Reitz auslöst es immer wieder zu versuchen... auch dass das verhalten der Gegner nicht festen wegen folgt sondern ab gewissen Situationen sich neu einstellt und so ein Gegner der vorher links hinter dem haus war bei erneutem versuch plötzlich aus einer ganz anderen Richtung kam... aber leider sind die Gegner auch das einzig wirklich fordernde an diesem Spiel.

Die eigenen Helfer sind nicht mehr wie beim ersten teil der reihe auswählbar nein man bekommt immer nur 3 zur Seite gestellt... welche man auch nur mit einem bedingt großen Vielfalt an Waffen ausrüsten kann da diese sich nämlich eigentlich auf ca. ein Scharfschützengewehr ein paar Sturmgewehre und MGs beschränkt welche zwar an sich auch wieder modifizierbar sind allerdings hat man damit auch nicht viele vorteile...

Mich persönlich hat die Benutzbarkeit der Handgranaten gestört da diese nur zu oft nicht so geworfen werden wie man sich dass erhoffen mag... bedingt reagiert die Steuerung nicht richtig und eine Granate flieg mehr oder weniger direkt vor die Füße was so machen fortschritt zu Nichte macht und man sollte eigentlich von einem ausgebildeten Soldaten erwarten könne das ding mindesten so weit zu werfen dass man nicht von der Explosion betroffen wird.

Letzten ends verzichtete ich irgendwann auf diese eigentlich sehr nützlichen Helfer denn wenn sie mal richtig geworfne wurden so hatten sie doch in der Regel eine sehr präzise Wirkung allerdings war mit die Fehlerquote doch zu zeitraubend.

Hier ist auch das fehlen eines Quicksave eine fatal fehlende Funktion da die einzelnen Savepoint meist entweder zu nah oder zu weit auseinander sind

Um zurück zu den Mitstreitern zu kommen.... Diese haben ein Hobby und es sieht nach alles tun um die Mission zu gefährden aus... sie rennen in die Schussbahn, versperren Wege oder laufen fröhlich in das Kreuzfeuer der Gegner ohne irgendwelchen sinn. Zwar halten sie viel aus und wenn sie dann auch noch zurückfeuern kann man sich viel Munition sparen aber einigen fällen scheinen sie nicht mal zu registrieren das da doch noch eine mauer zwischen ihnen und dem ziel ist. Und dann kommt etwas was ich eigentlich seit einiger zeit gar hoffte nie wieder zu sehn... unpassierbare Zonen im Gelände wobei hier nicht dass Problem ist dass man mal nicht irgendwo weiter kommt nein sie oder ihre Helfer betrachten diese oft und gerne als idealen punkt sich Festzuhängen... so kann es in einer Mission, bei der man den Präsidenten retten soll, vorkommen dass der Scharfschütze sich zwischen zwei Tanks verschanzt und dort nicht wieder heraus kommen kann..... der Gipfel dieser Fehler ereignete sich für mich in der Mission Guardian XI (oder so ähnlich) in der man auf sich alleingestellt durch einen Stadtteil rennen musste um dann zu einem Heli zu kommen und sich dort mit neuer Bewaffnung zu versorgen ... bedauerlicherweise steht auf dieser karte genau in der nähe des Landeplatzes ein Baum und der Heli schaffte es nicht an diesem vorbeizukommen er hing sich immer dort hinein... ich habe dien Level dreimal neu gestartet und mehrfach die selbe stelle geladen (habe es so ziemlich ein ganzes Wochenende lang versucht) aber er hing sich immer an diesem Baum auf wodurch die Mission nicht mehr gelöst werden konnte und somit das spiel auf meinem Regal wohl bis zu einem patch der so was behebt seine vorerst letzte ruhe gefunden hat

Wie sich der Multiplayer Modus entwickelt hat weiß ich nicht da ich dieses spiel nie online gespielt habe und es rein aus meinem Desinteresse für Multiplayergames nicht tun werde
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beängstigend realistisch - Ein wahrer Taktik-Shooter., 5. Juni 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
Normalerweise bin ich kein Fan von Taktik-Shootern, in denen ich mir um die Ausrüstung meiner Mannen Gedanken machen muss. Aber schon an dieser Stelle kommt mir GRAW sehr entgegen. Das Waffenarsenal ist nicht allzu umfangreich; dennoch kommt man auf seine Kosten, weil die Waffen sehr unterschiedlich sind. Dadurch muss man sich sehrwohl überlegen, wen man mit welcher Waffe austattet. Da man sich aber nicht durch 60 oder mehr Waffen und Auswüstungsgegenständen klicken muss, dauert die Ausrüstungsphase nicht zu lange, bevor man sich im Einsatzgebiet wiederfindet.

Zum Spiel selbst:
GRAW spielt im Staate Mexico des Jahres 2013. Rebellen planen einen Putsch und nur die Ghosts können die eskalierende Situation bereinigen.
GRAW ist ein würdiger (der einzig gute?) Vertreter der Taktik-Shooter. Die Straßenschluchten Mexicos bieten dem Spieler bei unüberlegtem Vorgehen genug Möglichkeiten, das Zeitliche zu segnen. Im Spiel dirigiert man seine Gruppe entweder über ein schönes Taktikmenü im Spiel selbst (mittlere Maustaste und Befehle auswählen) und kann sich entscheiden, ob man das ganze Team zugleich oder einzelne Soldaten nacheinander befehligt. Obwohl das recht gut funktioniert, sind die Soldaten doch sehr eigen in ihrem Verhalten; so verschanzen sich die Herren nicht immer dort, wo ich es befohlen habe, oder sie sichern in falsche Richtungen ab. Diesem Misstand kann aber schnell beigeholfen werden, indem man die taktische Karte benutzt. Auf dieser kann man seinen Mannen Wegpunkte zuweisen, Blick- und Deckungsfeuerrichtungen festlegen und bestimmen, ob nach den geplanten Wegroutinen alle Soldaten gleichzeitig loslaufen sollen oder nacheinander. Eine solch nutzvolle und eingängige Taktikkarte habe ich noch nie gesehen und es macht richtig Spaß, seine Vorgehensweise mit deren Hilfe zu planen. Hier mag man aber kritisieren, dass es den Spielfluss ein wenig hemmt. Mich persönlich stört das überhaupt nicht, sondern fesselt noch viel stärker an das Spiel.

Umfang/Schwierigkeitsgrad:
GRAW bietet 11 Missionen. Obwohl das erstmal nicht nach einer langen Solospielzeit klingt, soll GRAW lt. Angaben auf 15 - 20 Std. Spielzeit kommen. Im mittleren Schwierigkeitsgrad dauerte die erste Mission 2 Std. und 5 Minuten. Natürlich richtet sich diese Spielzeit danach, wie vorsichtig man vorgeht. Doch das Spiel zwingt den Spieler dazu, sich jede Bewegung, jeden taktischen Zug genau zu überlegen. Der Schwierigkeitsgrad ist nämlich recht hoch. Die Rebellen schießen recht genau und zerlegen die eigen Soldaten mit wenigen Treffern. Zugleich setzt das Spiel auf vorgefertigte Checkpoints (also Speicherpunkte); freies Speichern gibt es nicht. Und so kann es passieren, dass zwischen zwei Speicherpunkten eine ziemlich lange Spielzeit liegt. Unüberlegtes Vorgehen funktioniert also nicht. Aber das stört auch nicht, denn durch diesen Schwierigkeitsgrad bekommt das Spiel eine unglaublich intensive Atmosphäre.

Grafik/Sound:
Wer in der Demomission schon einmal den Tankwagen samt Tankstelle in die Luft sprengen durfte, der weiß, welche imposanten Explosionseffekte die Grafikengine von GRAW auf den Monitor zaubern kann. Leider kann man auf GF6800 GT Karten (auf diesem Chip allgemein) nur eine Texturqualität "Mittel" einstellen, so dass manche Texturen (vor allem Autos) ein wenig (aber nicht störend) verwaschen aussehen. Im Internet gibts es aber Tipps, wie mn über die Registrierung die höchte Texturdetailstufe einstellen kann; dann ruckelts aber ordentlich und großartige Unterschiede sind nicht zu erkennen. Die Grafikengine von GRAW ist zudem recht hardwarehungrig, was vor allem am Einsatz von HDR (also glänzende, Konturen überblendende Lichteffekte; Simulation der Sichtmöglichkeiten bei wechselnden Lichtverhältnissen) liegt. Doch gerade diese Effekte (man kann sie natürlich ausschalten) machen manche Situationen besonders schwierig. Beispiel: Man muss eine besetzte Lagerhalle stürmen, in der es kaum Lichtquellen gibt. Schaut man von draußen in die Lagerhalle hinein sieht man nahezu nichts. Ohne Nachtsichgerät eine verhängnisvolle Situation. Ergo: Die Grafikengine ist sehr ansprechend, aber auch recht hardwarehungrig. Zusammen mit den schicken Animationen und dem pompösen Sound (grandioser Musikeinsatz und realistische Waffengeräusche) erzeugt GRAW eine ungemein fesselnde Atmosphäre. Die Fassung ist übrigens multilingual; daher kann man (sollte man) die englische Fassung installieren, die duetlich motiviertere Sprecher aufweisen kann.

Fazit:
GRAW richtet sich an alle Freunde taktischer Shooter. Nur wer vorsichtig Stück für Stück und mit Einsatz seiner Kameraden vorrückt, wird die recht fordernden (aber immer fairen) Missionen von GRAW meistern. Darauf muss man sich natürlich einlassen wollen. Freunde von puren Run&Gun-Shootern werden an diesem Spiel keine Freude haben. Für alle, die einen einigermaßen moderaten Rechner ihr eigen nennen können und auf taktische Feuergefechte stehen, kann der Befehl nur lauten: Join the Ghosts - Auf nach Mexico-City!
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4.0 von 5 Sternen Nur was für Fans und Hartgesottene, 22. Februar 2006
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
Ghost Recon: Advanced Warfighter (im folgenden kurz GRAW genannt) ist ein wirklich deftiges Spiel, das in Sachen Gameplay zwar nichts Neues, dafür in Sachen Schwierigkeit und Realitätsnähe neue Maßstäbe setzt.

GRAW bietet in spielerischer Hinsicht Hausmannskost. Man bekommt also einen Taktikshooter, bei dem in einzelnen Missionen eine Geschichte vorangetrieben wird, an deren Ende die eigene Spielfigur als Held und Retter vor einem furchtbaren Krieg steht. Altbekanntes, quasi vom US-Literaturpatrioten Nr.1 Tom Clancy ausgedacht. Im Songcontest der internationalen Militärmächte würde das Ergebnis etwas so aussehen: Les terrorists zero points, Les Etats-Unis dix points! Gähnfaktor: 8 – 10.

Grafikseitig ist den Mannen vom schwedischen Entwicklerteam GRIN definitiv ein großer Wurf geglückt. Die Grafik ist schlichtweg atemberaubend, die Physikeffekte auch ohne irgendwelche speziellen Physikbeschleuniger grandios (Hitzeflimmern, umfangreich zerstörbare Außenwelt, schönste Explosionen etc…). Natürlich erfordern HDR (High Dynamic Range, oder zu deutsch „Überblendeffekt“), geniale Physik und Texturen mit enormer Tiefenschärfe auch einen entsprechenden PC: ein 64bit Prozessor, eine Grafikkarte der letzten Generation und 1GB RAM sind wirklich das Minimum, um GRAW einigermaßen zeitgemäß erleben zu können. Es läuft auch darunter, aber fragt nicht wie…

Aber jetzt kommt das eigentlich bemerkenswerte an diesem Spiel. Der Schwierigkeits- und Realitätsgrad des Spiels ist überdurchschnittlich geworden. Wer gerne schnelle Egoshooter wie etwa Half-Life, Counterstrike oder Serious Sam spielt, liegt mit GRAW wahrscheinlich so daneben, wie Oma, die auf Ballermann 6 Ruhe sucht. Dieses Spiel ist wirklich nur was für ausgemachte Freaks, die vorher mit Spielen wie der Rainbow Six-Serie, Operation Flashpoint oder dem direkten Vorgänger Spaß hatten. Das Spiel setzt neue Maßstäbe im Taktik(!!)shooter-Genre. Teamsteuerung und unbedingtes taktischen Vorgehen sind der Schlüssel zum Erfolg. Schnelles durchlaufen und rumballern geht definitiv nicht. Das Spiel ist im Normalmodus schon so derbe schwer, daß man teilweise am verzweifeln ist. Aber genau darin besteht für mich der Reiz und der Unterschied zu „normalen“ Shootern.

Im Multiplayer herrscht hingegen viel Licht und viel Schatten. Schatten in Form von zähem und langwierigen Support. So ist seit das Spiel veröffentlicht wurde von Software für dezidierte Server die Rede, die aber bisher noch nicht onlinegestellt wurde. Ärgerlich, denn so muß man ein Onlineserver auf dem eigenen PC hosten, oder auf die vom Publisher Ubisoft.

Dafür bekommt man Licht in Form von regelmäßig veröffentlichten Patches die stets sehr umfangreich waren und neue Maps und Spielmodi beinhalteten.

Unterm Strich bleibt aus spielerischer Sicht ein neuer Stern am Taktikshooterhimmel der aber noch ein paar Schwächen zeigt, der Konkurrenz aber ungeniert davonläuft. Deshalb Kauftipp nur für Fans und solche, die es werden wollen.
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2.0 von 5 Sternen Noch so'n Frustbolzen!, 14. Juni 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
Habe das Spiel zuerst als Beilage in einer bekannten deutschen Computerzeitschrift "gefunden" und natürlich gleich ausprobiert. Ging auch ganz gut los (meine Hardware kann bei den Anforderungen locker mithalten), gute Einführung ins Game, aber der Schwierigkeitsgrad ist, gelinde gesagt, 'ne Frechheit! Selbst auf Stufe "Einfach" wirds irgendwann (ich glaub', es war in der 3. Mission; ist auch egal, jedenfalls da, wo man am Ende mit drei Mann - wenn sie denn noch leben - in der Botschaftsruine gegen eine Armada [anders kann man's nicht nennen] endlos lange die Stellung halten soll) völlig unlösbar!
Realismus hin oder her: Daß es ein Spiel ist, daran sollte der Person VOR dem Rechner zumindest kein Zweifel aufkommen dürfen. Ich habe nichts gegen spannende Spiele, aber sie sollten zumindest noch lösbar sein und nicht nur frustrieren.
Dazu kommt noch die völlige Resistenz gegen Cheat-Codes. OK, OK, die Hardcorezocker-Fraktion schreit jetzt bitte ganz laut BUUUH, alle anderen lesen weiter. Wenn man partout nicht weiterkommt und eine Stelle schon zum 50. Mal auf jede erdenkliche Weise probiert hat, dann ist wohl ein klein wenig Hilfe erlaubt. Schließlich hat man fürs Ganze Spiel bezahlt und wenn man's so nicht schafft (was schon traurig genug ist, wenn ein Spiel so unmöglich schwer ist), dann wäre es schon hilfreich, sich kurz über einen bestimmten Punkt ein wenig hinweghelfen zu können. Keine Chance; die Tipps im Internet kann man komplett tüten, da funktioniert nix an Cheats! Jedenfalls war's bei mir so. Liegts an Windows 7? Kann ich mir nicht vorstellen.

Daher kanns nur heißen: Vergeßt es! Spart die paar Kröten und investiert sie lieber in ein Eis oder 'ne Currywurst oder 'ne Pizza oder, ... oder, ... oder ...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Öfter mal was neues?!, 4. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
Ghost Recon ist ja nun nix neues aber GRAW setzt in sachen Grafik und Atmosphäre ganz neue Maßstäbe. So sieht die Umgebung einfach klasse aus und die effekte von Granaten und Raketen sehen wirklich bome aus. Auch ist der Spielablauf wesentlich angenehmer geworden. Die ganze Umgebung gibt die drückende und heiße Atmosphäre Mexicos über die gelungene Grafik an den Spieler weiter.

Leider ist es kaum möglich die Umgebung effektiev zu nutzen da man keine Gebäude oder ähnliches betreten kann. Zwar kann man auf einzelne Aussichtstürme raufklettern aber das ist ein winziger Teil der zu verfügung stehenden Gebäude. Da man sich aber eher zügig von Gefecht zu Gefecht bewegt ist es auch kaum nötig sich in irgenwelchen Gebäuden zu verschanzen.

Was die KI der Gegner angeht so ist diese ganz gut gelungen. Die Gegner Stürmen nicht wie wild sondern suchen Deckung und geben einander Feuerschutz und sie schießen auch verdammt gut. Was die Team-KI angeht so muss man schon sehr bedacht und präziese seine Wegpunkte setzen um zu vermeiden das die eigenen Leute durch Feindliches Sperrfeuer laufen oder um eine Deckung herum gehen. Wie man einen Teammate dazu bringt den ZEUS Raketenwerfer einzusetzen hab ich bis heute noch nicht rausgefunden. Auserdem sollte es möglich sein seinem Team zu sagen ob sie Feuern sollen oder ob sie sich zurückhalten sollen. Manchmal kann das dauer Sperrfeuer schon nerven. Vorallem wenn es nix bringt.

Der Befehlsmodus ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Leider etwas wenig durchdacht aber ausreichend. Teilweise fehlen Funktionen wie Ziel zuweisungen oder eine Waffen auswahl für die Teammates.

Der Mutiplayer Mode macht anfänglichs noch ein paar schwierigkeiten. Sollte man einen Router haben muss man hier das Port Forwarding konfigurieren. Auch die anmeldung bei UBI.com ist nicht ganz ohne tücken wird aber auf der Homepage gut erklärt. Wenn man nun noch ein VoIP hätte könnte man auf Teamspeak verzichten und ohne großes drum rum mit seinen mitspielern sprechen (siehe BF2). Dieses manko ist leider ein großes im MP Mode da man, wenn man nicht mit seinen Kumpels spielt, erst ewig am TS rumspielt.

Ansonsten läuft GWAR erst im Multiplayer zu höchtform auf. Keine doofe Team-KI mehr, tolle Grafik, super Atmo und jedemenge Action... was will man mehr :)

Und noch was zu den Anforderungen:

Wer seine Texturdetails nicht auf hoch stellen kann der darf sich nicht wundern da diese option nur für 512MB Karten zur verfügung steht was definitiev für die hohe quallität der grafik spricht. Wem die anforderungen zu hoch sind der sollte sich überlegen ob sein High-End-System noch High-End ist oder nur noch End (sorry aber 3,0GHz sind nimmer Up to Date und unter 2GB RAM geht eh schon lange nix mehr). Auf meinem System läuft es sehr gut und laut FRAPS mit ca. 80-120FPS.

Intel Core 2 Duo 6400 @ 2,5GHz

7900GT/GTO

4GB DDR2 RAM 800Mhz

Auflösung 1240x1024 (TFT)

Fazit: Trotz einiger Mängel im Gameplay (Team-KI) und dem Taktik bereich ist ein gut zu spielender Action-Shooter vom feinsten entstanden. Vorallem Tröstet die Hervorragende Grafik über vieles hinweg. Es ensteht eine packende Atmosphäre die den Spieler durch das ganze Spiel begleitet. Vorallem der Multiplayer Mode entfaltet die volle brillianz des Spiels.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verkorkstes Speichersystem und durchwachsene KI vermiesen den Spielespaß, 27. Juli 2006
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter (Computerspiel)
Ich frage mich wirklich, wofür die Entwickler sich mehr als ein halbes Jahr Zeit liesen, um die Portierung von Konsole auf PC zu bewerkstelligen. Etwa dafür, um das ach so tolle Cross-Com-Interface (man sollte dort eigentlich sehen, was die KI-Mitstreiter sehen) zu verhunzen? Was bringen mir die Gitternetzlinien? Und warum bringen die es nicht fertig, eine vernünftige Speicherfunktion einzubauen? Ich verlange ja gar keine Quicksave, aber zumindest ein System etwa wie bei Conflict Global Storm, wo man 3, 4 Mal pro Mission selbst wählen kann, wann man speichert, wäre schön gewesen. So spiele ich einen technisch zwar hervorragenden Titel (Grafik und Sound sind tipptopp), aber weiß vor lauter Frust nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Wenn ich eine eine Szene bis zu 20 Mal wiederholen muss, nur weil die Speicherpunkte wieder mal eine halbe Stunde Spielzeit auseinander liegen, könnte ich die Tastatur in die Ecke pfeffern. Den Frust habe ich aber teilweise auch der durchwachsenen KI meiner werten Kollegen zu verdanken. Befehle ich zum Beispiel "Folgen", so halten diese dermaßen viel Abstand, dass, wenn ich in eine Schießerei gerate, viel zu spät Hilfe von meinen Kameraden bekomme. Anderes Beispiel: Ich befehle meinen Sniper "Stelle dich hinter die Mauer", so passiert es leider häufig, dass er sich vor der Mauer platziert - und somit auf dem Präsentierteller steht. Andererseits verhalten sich die Mitstreiter aber auch recht clever und suchen eigenständig Deckung oder greifen den Feind an, bzw. ziehen sich zurück, wenn es zu "heiß" wird. Ich könnte jetzt noch viel lamentieren, aber Graw hat durchaus auch seine großartigen Momente: So ist die Atmosphäre wirklich gelungen und erinnert stellenweise an Filme wie Black Hawk Down. Auch, wie schon erwähnt, ist die Technik und die Physik erste Sahne (Explosionen reißen Mauern ein und Laternen fliegen um).

Achja, apropros Physik: Graw verlangt bei der Installation doch tatsächlich die Installation eines Treibers für die AEGIA-Physikkarte! Auch wenn man keine entsprechende Karte hat! Sonst ruckelt das Spiel sich einen ab. Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass keine S... sich eine Physikkarte für Graw kauft, nur damit er ein paar Trümmereffekte mehr hat - Wichtigtuerei.

Fazit: Ansich ein sehr guter Taktikshooter, der ohne Weiteres 4 Sterne verdient hätte, würden die Mängel sich nicht so gravierend auswirken. Schade.
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