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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cathedral gehen ihren Weg weiter, 5. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: The Garden of Unearthly Delights (Audio CD)
Mit dem Urdoom ihrer Anfangsalben haben Cathedral ja schon länger nicht mehr wirklich etwas zu tun, mit The Garden of Unearthly Delights haben die Herren um Lee Dorrian allerdings eine musikalische Ebene beschritten, welche teilweise sowohl Anhänger der früher Scheiben als auch Freunde der 70er Rock lastigen Cathedral zu begeistern wissen sollte. Unter den elf Stücken finden sich also sowohl langsame Passagen, groovige Passagen, bösartig anmutende Momente direkt neben lebensbejahenden Hippie Riffs. Das Besondere ist einfach, dass dieses Album trotzdem so homogen und in sich geschlossen wirkt, es ist problemlos am Stück zu hören und hinterlässt beim Hörer einen positiven Eindruck.
Dieser begründet sich nicht zuletzt auf dem monumentalen 27minütigem Titeltrack, welcher nochmals alle Facetten des Albums in sich vereint.
Die weiteren Aspekte: Artwork und Texte gehen ok, die Produktion passt genau zur gebotenen Musik, die Spielzeit von 71 Minuten ist mehr als reichlich und auch sonst stimmt alles. Die 5 Sterne haben sich Cathedral redlich verdient. Klasse Album.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterlich, 26. März 2006
Rezension bezieht sich auf: The Garden of Unearthly Delights (Audio CD)
Die Engländer lassen anno 2005 nicht viele Wünsche offen. Nach einem finsteren Intro namens 'Death AD 2005' geht es los mit der rauhen Rocknummer 'Tree of life and death'. Danach folgt schon eines meiner Lieblingsstücke auf 'The garden of unearthly delights', das den Namen 'North Berwick witch trials' trägt und mit einem Sprachsample eingeleitet wird, abgelöst von einem Riff, das ohne Umwege in den Körper übergeht. Ein bisschen Texasfeeling kommt auf und man kann unbefangen zu den Hexenprozessen mitwippen. Lee Dorians Stimme gräbt sich in gewohntem Maße tief unter die Haut. Schwer rollt 'Upon Azrael's wings' auf das Schlachtfeld, im Kontrast zu dem leichtfüßigen Intro von 'Corpsecycle', das sobald der Gesang einsetzt, aber auch wieder massiger wird und einen genialen Chorus mit im Gepäck hat, der Spaß macht und im Gedächtnis bleibt. 'Fields of Zagara' ist ein kurzes Interludium mit Streichern, das so etwas wie die Ruhe vor dem Sturm, nämlich dem treibenden 'Oro the Manslayer' darstellt. 'Beneath a funeral sun' verbreitet durch seinen krankhaften Charme und die kriechenden Kinderstimmen ein böses Gänsehautfeeling. Mit 'The garden' erreichen wir dann ein Meisterwerk des Doom und den unglaublichen Höhepunkt des Albums. Und das nicht nur wegen der Spielzeit von ungefähr 27 Minuten. Hier kommen Folkeinflüsse erfolgreich zum Zuge, eine sanfte und wundervolle Frauenstimme erobert die Tiefen der menschlichen Gehörgänge, es gibt ordentlich rockende Stonerparts und gelegentliches Musical- und 70erflair. Dieser Monstertrack wird zudem zu keiner Sekunde langweilig, sondern zieht den ahnungslosen Hörer in seinen Bann, führt ihn durch einen Garten an Stimmungen und lässt ihn so schnell nicht mehr los. Unbeschreibliche Klasse! Nach einer Ruhepause folgt dann noch ein Hiddentrack und 'The garden of unearthly delights' geht zu Ende. Für den Standardmusikhörer ist dieser Silberling vermutlich zu sperrig, für Leute aber, die eine CD kaufen wollen, an der sie lange Spaß haben und immer wieder Neues entdecken wollen, wird der Kauf von Cathedrals aktuellstem Schaffenswerk zur Pflichtveranstaltung.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Je älter desto besser, 11. November 2005
Rezension bezieht sich auf: The Garden of Unearthly Delights (Audio CD)
Cathedral gehören zu den wenigen Bands, die über Jahre ihrer Linie treu geblieben sind und dabei nicht langweilig werden. Noch dazu sind sie eine der ganz wenigen Doom Bands, die über das übliche Black Sabbath Zitat hinausragen und deren Sound eine besonders individuelle Note hat.
Nach kurzem Intro umschlägt uns der schlechtgelaunte Groove von Tree of Life & Death ehe North Berwick Witch Trails in einen schrägen Cathedral Mitgröhler mündet.Upon Azrael´s Wings wird unterbrochen von einem verdammt lässigen Break: Frauengesang-bluesiges Gitarrengezuppel-Besenschlagzeug, ehe der Song schließlich wieder dampwalzengleich Fahrt aufnimmt. Corpscycle ist, wie damals Midnight Mountain, Doomrock unter der Disco Kugel und auch die folgenden 3 Songs stehen dem erlesenen 1. Drittel kaum nach. Als wäre das nicht schon genug Kaufgrund folgt mit The Garden noch ein Schmankerl der besonderen Art. Selbiges über 20 Minuten lang und tief, tief in die 70er abseits von Sabbath abtauchtend. Faszinierender weiblicher Gesang, etliche abrupte Breaks, man staunt zunächst wieder nur Bauklötze. Into The Electric Castle von Ayreon packte mich damals fast gleichsam anachronistisch an den Ohren nur das Cathedral jederzeit ihren spröden Charme wirken lassen. Wo Ayreon schon mal zu viel Weichspüler nutzen dröhnen hier überfallartig schräge Riffs, verschleppen Cathedral das Tempo und erhöhen den Härtegrad, dass es dann auch mal kratzt bleibt nicht aus. Nicht zu unterschlagen natürlich auch die tolle Produktion von Warren Riker (Crowbar, Down), der der die Songs in wunderbares Klangbild aus knarzigen Amps und absolut natürlichen Drums gebettet hat.
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5.0 von 5 Sternen Klare Empfehlung!, 8. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: The Garden of Unearthly Delights (Audio CD)
Garden of unearthly delights, war die erste Scheibe von Cathedral besorgt habe, weitere folgten ;)
Ich habe früher immer gedacht die Band würde Deathmetal stehen, aber na ja man kann nicht alles wissen.
Also diese scheibe ist, so finde Ich mit das beste was die Band rausgebracht hat, es hört sich etwas anders
an als die Alben davor, aber genau so gut. Da sie außerdem noch recht Günstig zu haben ist, kann man nur sagen,
gut invetiertes Geld in guter Mucke!
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