Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Juni 2005
Vor einigen Tagen lieh ich mir Blade III aus der Videothek aus und war mir dessen bewusst, dass es sich dabei sicherlich nicht um ein verloren gegangenes Drama aus Shakespeares` Feder handeln würde. Allerdings rechnete ich mit bekannter, für Blade mittlerweile typischer, coolen Action.
Der Beginn des Films enttäuschte mich nicht und ich wurde Zeuge durchgestylter Martial-Arts-Szenen und ausgereifter Pyrotechnik. Doch sollte der zu Beginn gesetzte Standart, schon bald den Bildschirm mit sinnlosen, pseudokomischen Dialogen und lächerlichen Storyelementen teilen.
Nachdem Blade bei einer Verfolgungsjagd einen Menschen getötet hat, wird der Welt erfolgreichster Vampirkiller von der Polizei verhaftet. Natürlich stecken überall eifrige Vampirhelfer in offiziellen staatlichen Posten und suggerieren eine dramatische Situation, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Aber kein Problem: Blade bekommt Verstärkung und wird von einer weiteren Anti-Vampir-Fraktion befreit.
Von jetzt an stehen Blade Ryan Reynolds, Jessica Biehl und andere zur Seite, die aber eigentlich den notorischen Einzelgänger nur belasten und in seinen Augen zunächst nur kindliche Amateure darstellen. Und damit dass auch nicht das einzig belastende Novum für den nachtaktiven Helden darstellt, wird von der Gegenseite, der sich bereits seit der babylonischen Antike durchsaugende, Graf Dracula aufgespürt, zum Leben erweckt und auf Blade gehetzt.
Im Vergleich zu beiden Vorgängern hat Blade deutlich an Qualität eingebüsst. Nun stimmen Dialoge, Action und Darsteller mit den Stereotypen eines B-Movies überein. Durchgängig fehlbesetzt reihen sich profillose Charaktere um Wesley Snipes, deren agieren den Zuschauer belästigt. Ryan Reynolds pseudowitzige Dialoge nerven gewaltig und er, sowie Jessica Biehl, wirken als schlagkräftige Vampirkiller unglaubwürdig. Sollte das bereits ausreichen, um von dem Film abzuraten, sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass die Gegenseite noch viel schlechter besetzt ist. Nicht das ich mir einen typischen Dracula mit wehendem Umhang, besten Manieren und Akzent gewünscht hätte, aber ein Bodybuilder mit der Mimik eines Granitblocks will mir nun gar nicht gefallen. Als völlig Talentfrei würde ich auch die Anführerin der Vampirgegenseite bezeichnen, wobei man Seite besser als Gruppe bezeichnen sollte, denn von den großen Clans und Organisationen der Vorgänger ist nichts mehr übrig geblieben.
Die Musik ist Geschmackssache, doch finde ich sie in Teil 3 wenig stimmungsvoll, sondern nur noch zweitklassig und dünn.
Nebenbei laufen sämtliche Vampire ständig mit „ausgefahrenen" Zähnen herum, doch damit nicht genug: Scheinbar waren die ausklappbaren Kiefer der „Gen-Vampire" in Teil 2 so spektakulär, dass sie jetzt zum bildlichen Synonym für Andersartigkeit mutierten. Neben Dracula erfreuen sich auch die neu eingeführten Vampirhunde der trinitären Bisskraft. Solch ein widersinniges Brechen mit der Vorgeschichte, stößt bei mir auf Ablehnung.
Der Film wirkt zu keiner Zeit überzeugend. Die Dramaturgie lässt den Zuschauer völlig kalt, da zu keiner Zeit eine wirkliche Spannung aufgebaut werden kann. Das Wenige an Handlung ist meistens Vorausschaubar. Nach dem recht interessanten Anfang, wirkt der Film nur noch wie gewollt und nicht gekonnt. Er bleibt blass und plätschert nur so daher. Jedem der sich den film kaufen will, weil er von beiden Vorgängern überzeugt ist, kann ich nur raten, dass er ihn sich besser erstmal ausleihen sollte...
0Kommentar|42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2006
Wirklich schade, dass die Blade - Triologie ein so schwaches, eher unwürdiges Ende nimmt. Teil drei ist nicht unbedingt ein schlechter Film doch verglichen mit den ersten beiden Titeln der Reihe ist er mindestens zwei Ligen darunter anzusiedeln.
Das fängt bei den Charakteren an: Whistler stirbt viel zu früh, Ryan Reynolds als Hannibal King nervt nach spätestens 45 Minuten nur rum, der Dracula Dominic Purcell ist ausdruckslos und somit ein Griff ins Klo und Wesley Snipes, gealtert, wirkt blass uns spielt seine Rolle mit nicht mehr so viel Pep wie gewohnt. Die Story ist zu geradlinig, es gibt keine Wendungen, die die Zuseher überraschen könnten. So wartet man die ganze Zeit nur auf den finalen Kampf zwischen Blade und Dracula, der auch nicht überzeugen kann. Generell macht man Abstriche in Sachen Action: manches ist saft - und kraftlos und erschreckend blutleer, eine FSK 16 hätte hier gereicht.
Überzeugen kann wenigstens noch der Soundtrack. Auch die Optik ist okay aber bei weitem nicht so wie bei den Vorgängern. Bleibt also zum Schluss nur eine Fortsetzung, die nichts Neues bringt, wie bereits erwähnt nicht superschlecht ist, Teil eins und zwei jedoch nicht das Wasser reichen kann. Drei Sterne sind angemessen.
Ob die Extended Version ihr Geld wert ist, ist fraglich, die zusätzlichen Szenen sind alles Dialoge, die den Film nur unnötig in die Länge ziehen. Die Steelbox ist optisch aber sehr schick.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 4. Mai 2007
Nun kommt Blade zurückt und muss sich gegen den ersten Vampir (Drake)

behaupten. Ihm stehen diesmal Hannibal und Abigail (beide nicht 100%

überzeugend) zur Seite und bekämpfen mit Ihm das Böse!

Die Story ist etwas langweilig an manchen Stellen, dafür sind die Action-

Szenen wieder ein genuss.

Auf dieser DVD bekommt man die Lang-Version und die Kino-Version. Beide

sind schön, wobei ich die längere bevorzuge. Dennoch ist dies der

schlechteste Teil der Blade-Filme!

Daher bekommt der Film 3 Sterne.

Die Aufmachung ist sehr schön im Steelbook mit einem tollen Booklet. Die

Gestaltung der Menüs ist auch toll. Bin zufrieden.

Die Extras sind interessant und schön anzuschauen. Das alternative Ende

und Verpatzte Szenen sind nicht gerade der Hit auf der DVD aber dafür

gibt es eine schöne lange Doku über Blade.

5 Sterne.

Ein netter Abschluss der Reihe, der aber auch schon mit Blade 2 enden

hätte können.
review image review image
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2010
... AUSNAHMSWEISE mal gelungen ist, dann reicht es nicht, sich auf dem Erfolg auszuruhen, mal etwas seltenes geschafft zu haben. Es regt mich einfach auf!

Um es etwas genauer auszuführen:
Ich denke ich spreche für viele, die mittlerweile bei Fortsetzungen von guten Filmen (wozu Blade I meiner Meinung nach definitiv gehört) skeptisch sind, weil diese nur allzu oft den ersten Teilen nicht gerecht werden, bzw. diese meist völlig verschandeln.
Ich finde, Blade II stellt hierbei eine Ausnahme dar. Ich mache dort im Vergleich zum ersten Teil zwar auch einige Abstriche, diese sind allerdings so minimal, dass ich auch Teil 2 als gut gelungen empfinde.

Dabei hätte man es bewenden lassen sollen, denn was hier im dritten Teil zu sehen ist, kann man kaum einem eingefleischten Blade-Fan empfehlen. Ich kann dabei nicht mal genau sagen woran es liegt, aber der "alte Zauber" der ersten beiden Teile ist einfach nicht mehr da. Der Film wirkt sehr gekünstelt und konstruiert. Baute der zweite Teil noch größtenteils auf dem ersten auf und setzte dessen Handlungsstrang gekonnt fort, hat dieser hier nicht mehr viel damit zu tun.
Wirkte Blade II teilweise schon etwas überdreht (Stichwort: Bloodpack, oder die Party in der Underground-Szene etc... ), so ist dies jedoch noch harmlos zu der einfach nur abgefahrenen Freakshow, die in Trinity stattfindet. Auch wenn die Handlungs-Konstellation hier etwas anders ist, erinnert der Film einfach an einen Abklatsch vom zweiten Teil. Motto: "Blade kämpft nun mit einem Team gegen den Bösewicht". Das war in Blade II ja noch einigermaßen originell, aber diese Nummer zweimal zu bringen ist leider einmal zuviel und kann, obgleich der wie gesagt anderen Motivation des Teams in Teil 3, keinen mehr vom Hocker hauen.

Fazit: (s.o.) Immer schön den Bogen soweit überspannen, bis die Fans schließlich reiern. Dies ist an den hier weit überwiegend schlechten Bewertungen eindeutig zu sehen. Schade, hätte nicht sein müssen!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2005
Blade Trinity ist auf jeden Fall nicht so gut wie die ersten beiden Episoden aber die FSK 18 Fassung ist auf jeden Fall einen Blick wert. Ich habe die FSK 16 Fassung nicht gesehen aber kann mir vorstellen wie man diesen Film "verstümmelt" hat(wie beim ersten Teil). Dennoch ist Blade Trinity nur für die ECHTEN Blade Fans geeignet da die Endlosen Kampfszenen auf Dauer sehr langahtmig sind!
Mein Tipp:
Ich würde euch allen nahelegen die Original Kinofassung(FSK 18) zu kaufen. Aber selbst diese ist nur was für HARDCORE Blade Fans!!!!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2005
Comicverfilmungen sind zurzeit groß im Kommen und die Blade Trilogie darf sich hierbei ruhig zu den Vorreitern neben Superman und Batman zählen. 1998 kam der erste "Blade" heraus und wurde sofort ein großer Erfog. 2002 folgte der zweite Streich, dem auch Erfolg bescherrt wurde und nun kommt 2005 der Abschluss der Reihe. Und man muss leider sagen, dass dies nicht als krönender Abschlus gelungen ist. Dabei offenbart der Film keine großartige Schwächen, alles ist solide umgesetzt, aber halt nicht mehr. Zu der Schauspielerleistung ist nicht viel zu sagen, handelt es sich hierbei doch um einen Vollblut-Actioner. Wesley Snipes schien diesmal nicht ganz motiviert zu sein, denn seiner Performance fehlt es diesmal an Biss, was die letzten beiden Teile auszeichnete. Dafür springt Jessica Biel in die Bresche. Sie gibt als Amazone wirklich mächtig Gas und tuschiert das müde Spiel von Snipes. Ryan Reynolds als Sidekick ist für den komischen Teil des Filmes zuständig und dies ist genau das Problem. "Blade" ist düster, knallhart und brutal. Da erscheint es doch unpassend, wenn auf einmal lockere Sprüche geklopft werden, selbst wenn sie für Lacher sorgen. Die eisnt dunkle Atmosphäre wird dadurch enorm gestört. Und ja der Erzfeind Draco ist zwar nicht soo blutleer, wie viele ihn beschrieben hatten, ist aber dennoch blass geblieben. Gegen einen Deacon Frost aus dem ersten Film kann er bei weitem nicht anstinken. Überhaupt kann "Blade Trinity" nicht gegen seine Vorgänger antreten, wobei der erste Film ihn sogar um Längen schlägt. Alles, was das Blade-Universum ausgemacht hat, vermisst man bei diesem Film. Diese rauhe Gewalt, die Brutalität, den düstren Look und die Tragik von Blades Leben, das alles kommt in diesem Film nicht vor! Sicherlich ist die Action ganz ansehlich, aber ihr fehlt es an der erbarmungslosen und dreckigen Härte, wie er die beiden vorherigen Filme auszeichnete. Auch wird wesentlich weniger Blut verspritzt. Insgesamt wirkt der Film deutlich jugendfreundlicher und weniger düster als seine Vogänger. Doch genau dieser neue Look ist das Hauptproblem des Films, da er einfach nicht zu Blade passt. Wer unkompliziertes Popcorn Kino mit viel Action gern sieht, wird den Film sicherlich mögen. Aber Blade-Fans dürfen mit dieser Umsetzung weit hinter ihrem Erwartungshorizont bleiben
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2012
Ein Vampirclan versucht mit dem wiedererweckten Dracula Blade zu vernichten. Blade steht nach Whistlers Tod kurze Zeit alleine gegen seinen Feind, bekommt aber rasch Hilfe von Whistlers Tochter und ihren Vamprjägerfreunden.

Der dritte Teil der Reihe ist im Gegensatz zu den ersten zwei sehr langweilig. Dieser Teil glänzt mit stumpfer Action und schlechten Kampfszenen, sowie einer schlechten schauspielerischen Darbietung nahezu aller Beteiligten.
Der Versuch einen Funken Humor einzubringen scheitert.
Ebenso ist der Film nicht sonderlich gut fotografiert, schnelle Schnitte und abgehackte Bilder sind lediglich nervig.
Kein Vergleich zu den zwei vorherigen Teilen.

Bild- und Soundqualität der DVD sind gut, deutsche sowie die englsiche Tonspur mit deutschen Untertiteln sind vorhanden. Der Film liegt in Scope vor.

Die FSK 18er Fassung beinhaltet die deutsche Kinofassung und hat eine Länge von 108 Minuten.
Die FSK 16er Fassung ist um 3 Minuten dieser Fassung gegenüber gekürzt.
Beide Fassungen sind auch in einer Zwei-Disc-Edition erhältlich, wo unter anderem eine lange Dokumentation über den dritten Teil und ein Interview mit Regisseur David S. Goyer drauf sind.
Unrated US-Fassung mit 117 Minuten Lauflänge ist ebenfalls erhältlich.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 7. Dezember 2010
Eigentlich müsste einem schon bei der Einleitung von "Blade 3" sauer aufstoßen. Dracula, der bisher immer am besten in den guten alten Filmen und einem anderen Jahrhundert war, nun in der Gegenwart?? Bedenkt man die frischen eigenen Ideen, die in Teil 1 und 2 der Welt der Vampire hinzu gefügt wurden, eine sehr unglückliche Wahl.
Der Anfang des Films ist noch recht flott, mit Blades Verfolgungungsjagd und dann Jessica Biels erstem sehr rasanten Auftritt.
Alles in allem sind die ersten 40 Min. okay, aber sobald Dracula (nun namentlich cool neu gestylt als Drake) einen Souveniershop für Vampirzubehör betritt, wirds lächerlich. Außerdem was hat der Name Drake mit Dracula zu tun?? Drake als alternativform vom Dragon gehört zu Drachen, nicht Vampiren. (Siehe "Dragonheart 2").
Zudem ist Dominic Purcell in der Rolle von Dracula von Anfang an auf ganzer Linie eine Fehlbesetzung, wie ich sie selten gesehen habe und überzeugt in keiner Szene als dämonisch bedrohlicher Urvater aller Vampire.
Halbgar gelungen ist auch die Idee, mit Ryan Reynolds einen lustigen Sidekick einzubringen. Seine Dialoge und Sprüche sind überwiegend gut, aber ab und zu auch grauenhaft.
Die wenigen originellen Ideen, denen man hier begegnet, sind Vampirhunde, deren Kiefer allerdins an den der Reapers in Teil 2 erinnert.
Rundum gelungen ist der Schlusskampf des Films.
Insgesamt gesehen ist der Film im Vergleich zu Teil 1 und 2 nur untere Mittelklasse. Hier Drehbuchautoren dran gelassen, die den Weg, sich frische Ideen auszudenken wie in Teil 1 und 2 weiter gegangen wären, wäre hier ein viel besserer Film heraus gesprungen.
Besonders erschreckend ist die Qualität dieses Films auch, wenn man bedenkt, dass Regisseur David Goyer Drehbuchautor des genialen "Batman Begins" war.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Und es hat so gut begonnen - mit einem sensationellen ersten Teil und einem guten zweiten... der dritte (und wohl letzte) ist nicht mal Mittelmaß.
Die (in den beiden ersten Teilen) wirklich furchteinflößenden, bedrohlichen Vampire sind zu Kanonenfutter für eine mit coolen Sprüchen agierende Vernichtungstruppe geworden. Dracula hat einige gute Szenen, ist aber insgesamt nicht die erwartetete große Bedrohung für Blade (dem gings in den ersten beiden Teilen schon erheblich mehr ans Eingemachte).
Insgesamt sehr langweilig und vorhersehbar, ohne Dramaturgie, ohne Seele.
Kein würdiger Abschluß der Trilogie.
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2008
Zunächst mal muss ich erwähnen, das ich mir die FSK 18 Version des Films besorgt habe und kann mir nur schwer vorstellen, das es eine tatsächlich noch mehr zusammengestutzte dieses"action-"langweilers gibt. Ein hier mehr im Hintergrund stehender Blade macht gemeinsam mit dem bis zur körperlichen Qual hin sprücheklopfenden Ryan Reynolds und der , bis auf ihr gutes Aussehen nur ihren I-Pod einbringenden Jessica Biel Jagd auf Dracula(den hier total deplazierten Prison Break-Star Dominic Purcell),der wohl seinen Schlaf im Sarg mit Bodybuilding ersetzt hat und jetzt auf den viel viel cooleren Namen "Drake" hört. "Drake" wird unterstützt von einer Gruppe Vampire die restlos albern wirken und beispielhaft von der talentfreien Parker Posey und dem Wrestler Triple H, dem ich auch direkt keine Oscarqualitäten zusprechen würde , nahe an die Unertäglichkeit geführt werden. So quält sich dieser Film fast 2 Stunden vor sich hin, ehe dieser Film mit einem total uncharismatischen Schlusskampf dann endlich dem Abspann entgegen rollt. Bis dahin haben wir dann noch einen zumindest liebenswerten Gastauftritt von Patton Oswalt( King of Queens), einen unfreiwillig komischen Vampirspitz und gefühlte 200 dumme sprüche von Ryan Reynolds ertragen.
Bitte lasst die Finger weg, wenn ihr euch nicht quälen wollt. Hier kommen wirklich nur Hardcore Blade-Fans teilweise auf ihre Kosten, ansonsten ist dieser Film kaum zu ertragen
22 Kommentare|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,88 €
6,74 €