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am 30. September 2005
Nun "Don't Trip" sollte man kennen, wirklich gute Single von Trina die allerdings durch Lil Wayne erst das gewisse etwas bekommt, der zur Zeit wieder abgeht. Aber auch Tracks wie "Shake" mit Lil Scrappy oder die Ballade "Here We Go", die man bereits von Kami Kaze Inc's "Side Stumpin" und Kane & Abel's "Call Me When You Need Some" her kennt, die Original Melodie stammt von "Tender Love" von den Force M.D.'s, uralt aber die Melodie is genial! Für den Gesang ist Kelly Rowland mit verantwortlich. Der Track mit Snoop Dogg & anderen is ziemlich überflüssig, dafür gibt aber Manie Fresh auf "Da Club" wieder seiner Kreativität freien Lauf, ein Meisterwerk! Auch der Jazze Pha Song is cool, sowie die weiteren Songs ale OK sind aber nicht an die Genialität der vorherigen ankommen. Erst ab "So Fresh" wirds wieder geiler, alle letzten Songs sind wieder genial, auch "Lil Mama" das wieder langsamer gehalten ist mit Gesang.
Ein überraschend gutes Album hätte ich so von Trina net unbedingt erwartet mit überraschend vielen Burnern!
4 Mics!
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am 16. Oktober 2005
Trina is back und wie!!! Gut 2 Jahre nach "Diamond Princess" beglückt uns die gute Dame aus Florida mit ihrem 3. Longplayer namens "Glamorest Life". Sofort fällt auf das die CD mit 13 Tracks nicht gerade lang geworden ist, aber eigentlich entscheidet ja Qualität anstatt Quantität. Die erste Singleasukopplung "Don't Trip" ist einfach genial, für mich der beste Track den Trina bis jetzt gemacht hat und Lil Wayne als Feat verleiht dem Song noch einen gewissen Flair. Aber auch "Shake" mit Lil Scrappy, "Reach Out" oder das sehr melodische von Mannie Fresh produzierte "Da Club" gehen richtig gut ab. Zur Abwechslung hat Trina auch einige chillige, leicht balladenmäßige Songs eingebaut wie "Here we go" das dieselbe Piaonomelodie wie u. a. Kami Kaze Inc.'s "Side Stumpin" besitzt oder auch "Lil Mama", das dieselbe Melodie hat wie Richie Rich's Song "Pillow". Insgesamt ein wirklich beeindruckendes Album von Trina, das man sich auf jeden Fall zulegen sollte.
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am 27. Dezember 2005
Dieser Hintern ist wohl ein feuchter Traum eines jeden MC's von Compton über ATL bis Long Island und wurde schon von Grössen wie The Game oder Pitbull liebevoll besungen. Dass dies nichts zu einer bessen Platte beiträgt, ist selbstverständlich klar und somit möchte ich mich der Musik auf 'Glamourest Life' widmen.
Es geht ziemlich vielversprechend los auf 'Sum Mo', einer für Miami typischen Clubbombe, produziert von den immer präsenter werdenden Cool & Dre, letzterer übernimmt auch die Hook. 'Don't Trip' featured Trina's grosse kleine Liebe Lil' Wayne. Sie harmoniert mit Weezy auf dem Mannie Fresh-Beat durchaus besser, als mit Lil' Scrappy auf dem darauf folgenden 'Shake', was nicht heisst, dass der Track schlecht ist. Nur scheint es so, als wenn Lil' Wayne als neuer Lebenspartner auch etwas Einfluss auf Trinas Reimstil und Flow hat. Der ist nämlich viel geschmeidiger als sonst, wodurch er etwas an der Bissigkeit verliert, die ich an Trina so geliebt habe.
'Sexy Gurl' mit Snoop erinnert irgendwie an 'Beautyful', ohne diese Klasse zu erreichen. 'Da Club' mit Mannie Fresh an der Hook fällt ruhiger aus, als der Titel vermuten lässt, ist insgesamt doch ein witziger und guter Song, der Trina's lyrische Weiterentwicklung gut in Szene setzt. Ein Song mit Jazze Pha ist auf den meisten Platten eine Enttäuschung, hier geht er jedenfallls klar. Der R&B-Track mit Kelly Rowland und 'Lil Mama' sind etwas überflüssig, man wird aber wohl kaum ein Album einer weiblichen Rapperin finden, auf dem nichts Schmalziges vorhanden ist.
Mir persönlich wäre es lieber gewesen, hätte Trina wie beim letzten Album mehr Platinproduzenten a la Kanye oder Just Blaze angeheuert und ein bisschen mehr den Pornofilm gefahren. Denn dafür leben wir sie, Da Baddest B***h, doch so abgöttisch, oder?
Ein paar mehr Bilder von ihr im Cover wären auch zu begrüssen gewesen, diese Hüften sind einfach der Hammer!
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am 30. September 2005
Nun "Don't Trip" sollte man kennen, wirklich gute Single von Trina die allerdings durch Lil Wayne erst das gewisse etwas bekommt, der zur Zeit wieder abgeht. Aber auch Tracks wie "Shake" mit Lil Scrappy oder die Ballade "Here We Go", die man bereits von Kami Kaze Inc's "Side Stumpin" und Kane & Abel's "Call Me When You Need Some" her kennt, die Original Melodie stammt von "Tender Love" von den Force M.D.'s, uralt aber die Melodie is genial! Für den Gesang ist Kelly Rowland mit verantwortlich. Der Track mit Snoop Dogg & anderen is ziemlich überflüssig, dafür gibt aber Manie Fresh auf "Da Club" wieder seiner Kreativität freien Lauf, ein Meisterwerk! Auch der Jazze Pha Song is cool, sowie die weiteren Songs ale OK sind aber nicht an die Genialität der vorherigen ankommen. Erst ab "So Fresh" wirds wieder geiler, alle letzten Songs sind wieder genial, auch "Lil Mama" das wieder langsamer gehalten ist mit Gesang.
Ein überraschend gutes Album hätte ich so von Trina net unbedingt erwartet mit überraschend vielen Burnern!
4 Mics!
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