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13
4,1 von 5 Sternen
Mondovino - Die Wahrheit liegt im Wein
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2006
Ein wunderbarer Film, der die Globalisierung in der Önologie durch Interviews darstellt. Ein Film, der es jedem selbst überläßt seine Meinung zu bilden. Wie weit Mondavis Ruf bereits in den Köpfen der Menschen fixiert ist hat mich eine kurze Diskussion mit Kollegen gelehrt. Seine blitzsauberen Güter beeindrucken die Menschen. Fazit: Wir als Verbraucher werden entscheiden müssen! Meine Entscheidung ist gefällt. Ein langer Film, jedoch habe ich jede Minute genossen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 30. September 2007
"Wenn ein Flötenspieler durchs Dorf zieht und einen bezaubert -
wird man sich an der schönen Musik erfreuen,
aber die Weltgeschichte wird dadurch nicht anders.
Alle Achtung.
Christoph Kolumbus hat Amerika entdeckt und Parker die Pfeife nach der die Bordeuax- Winzer tanzen.
-Und wie geht sein Lied?
Wirklich beachtlich:
Sein Lied geht so:
Was ich mag ist gut. Und was ich am meisten mag, ist am besten.
Und alle sagen Einverstanden.
Na toll!"

So Aime Guibert ein Winzer aus dem Languedoc zu gewissen Globalisierungstendenzen und Meinungsmache der selbsternannten Großen im Bereich Wein - also Sprüche wie dieser kommen an mehreren Stellen in dem überaus interessanten Dokumentarfilm vor. Ich habe mich königlich amüsiert. Andererseits sind manche Sachen durchaus nachdenklich stimmend. Man sieht ein wenig traurig dabei zu, wie es mit der eher traditionellen Weinherstellung in vielen Gegenden ( besonders im Film Frankreich und Italien) bergab geht, da es auf dem Markt offenbar heute wichtiger ist, eine kalkulierbare Einheitlichkeit zu schaffen, als das Besondere zu bewahren. Die Bösewichte sind hier Weinriesen aus den USA, die im Film wirklich finster und unsympathisch dargestellt werden - im Gegensatz zu den eher traditionellen Winzern, die ihnen noch die Stirn bieten und wo es auch einiges zu Lachen gibt. Die Weinmultis träumen hier bereits davon Wein auf anderen Planeten anzubauen - na das wird sicher ein anspruchsvolles "terroir".. Der Film ist für alle die sich für Wein interessieren sicher eine Offenbarung, vielleicht schadet es auch gar nicht sich ein bißchen auszukennen, aber er funktioniert auch ohne Expertenwissen. Erwähnenswert sind auf jeden Fall noch die Hunde, die zusätzlich zum eigentlichen Thema viel gezeigt werden und vielleicht ein gewisse Vorliebe des Regisseurs für Nebenschauplätze zeigen, ebenso einige aufschlussreiche Ansichten zum Thema Faschismus die im Film geäußert werden. Absolut interessant. Also, unbedingt angucken und vielleicht ein schönes Glas Wein dazu trinken.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2006
Eine Doku für Weinfreunde und Geniesser. Ein Film, der so wirkt, als wäre er aus der Hüfte geschossen. Er erzeugt eben durch diese subjektive Handkameraführung eine sehr starke Nähe und Direktheit. Man hat das Gefühl, man steht dicht hinter dem Kameramann und darf heimlich mithören (und sehen). So wird man praktisch mit auf die Reise genommen, die voller Überraschungen ist. Man lernt in diesem Film sehr viele interessante Menschen kennen, die auf irgendeine Art und Weise von Wein und mit dem Wein leben. Das Spektrum reicht von Traditionalisten, denen Terroir, Kultur, Reinheit und Authentizität des Produktes wichtig sind, bis hin zun den modernen Playern im Weinbusiness, die mit "modernen" Produktionsmethoden an der "Qualität" solange schrauben, bis man die Natur praktisch komplett ausgetrixt hat. Die Montage des Films ist so gestaltet, dass praktisch ständig die unterschiedlichen Philosophien einander gegenüberstehen. Unkommentiert. Man sieht sich das an und staunt. Über so viel Herzblut, Verzweiflung, Schrulligkeit aber auch Naivität auf der einen Seite, und Arroganz, Lust nach Business, Macht und Globalisierung, manchmal sogar Rassismus auf der anderen Seite. Zwischendurch habe ich mir gewünscht, die Damen und Herren Protagonisten könnten sich mal an einen Tischen zusammensetzen und so offen und direkt miteinander das Thema ausfechten, ohne Taktik, ganz ehrlich - Visir nach oben und los. Da stünde ich wieder gerne hinter der Kamera von Nossiter und würde heimlich zuhören und -sehen. Vielleicht gibt es bald Mondovino II ?

Eine der besten Dokus, die ich je gesehen habe.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2005
Eine sehenswerte Doku für alle Weinfreunde und interessierte Konsumenten. Es kommen Winzer und Händler aus Kalifornien, Frankreich und Italien zu Wort, ältere "Konservative" und Moderne. Es bedarf keiner weiteren Kommentare der Filmemacher - alle Personen sprechen für sich selbst und die Zuschauer können sich nachher leicht ein Bild über Weinqualität und deren Merkmale machen. Dabei ist die Kameraführung von einem guten Blick für Details gekennzeichnet, der einen feinen Humor erkennen läßt und der Film so trotz seiner Länge nicht langweilig wird. Allerdings hätte ich mir noch einen Hinweis auf die Anbaumethoden bzw. den häufigen Einsatz von Chemikalien im Weinbau gewünscht. Im ganzen eine informative Doku, die ich weiterempfehlen kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2007
Eine absolut sehenswerte Reportage! Hoch lebe der Winzerwein! Nieder mit dem Markenwein! So kurz und prägnant lässt sich der Film zusammenfassen. Er liefert tolle Interviews (bei denen man den Interviewer nicht sieht, die Protagonisten scheinen frei zu erzählen), die so zusammengeschnitten sind, dass die interessanten Kontraste und Widersprüche sehr schön herauskommen. Der Filmemacher enthält sich einer expliziten Wertung bzw. Stimmungsmache. Aber am Schluss kommt die Botschaft des Films schon rüber. Gegen die Parkerisierung der Rotweine! Es lebe die Vielfalt des Geschmacks.

Jeder Weintrinker sollte sich auch mal Gedanken darüber machen, wo der Wein herkommt und wie das Big Business auch nach dem Wein greift!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2006
...klasse Film, macht als Weinliebhaber sehr viel Spass. Im Prinzip ist es die Verfilmung eines Weinbuches wie "Göttertrunk und Blendwerk" von Stuart Pigott, das heisst, der grosse (Wein-)Feind ist die "Neue Welt", in dem Fall das Weingut "Robert Mondavi". Die Tradionalisten wettern natürlich daß mit solchen Weingüttern jegliche Weinromantik verloren geht, und der Wein grundsätzlich von einem Naturprodukt zu einem Industrieprodukt mutiert. Mondavi und Konsorten sagen dazu natürlich "Alles Hinterwäldler"....ich denke jeder hat auf seine Weise recht. Aber es würde mich nicht wundern, wenn diese Kultur in 10-15 Jahren auch verloren geht, da die Hersteller einem Massengeschmack nachhecheln, weil sie dann im "Gambero Rosso" eine bessere Bewertung bekommt, oder wie im Film mehr "Parker-Punkte". Ein Barolo oder ein Bordeuaux ist halt nicht nach 6 Monaten nach der Erne trinkbereit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2012
Mondovino ist vielleicht einer der besten Dokumantarfilme über Wein, die es gibt. Sehr informativ und spannend dazu. Prächtige DVD! Den Film sollte man gesehen haben!!!
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am 23. November 2013
Toller Blick hinter die Kulissen (bin selber Weingutbesitzer).
Einziges Manko ist aus meiner Sicht, dass das Thema austauschbar wäre.
Die Mechanismen sind fast auf der ganzen Welt die selben. Unabhängig des Themas.
Für mich faszinierend gewesen "bestätigt" zu bekommen was ich schon immer vermutet habe...
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am 30. November 2013
Ein Film der teilweise erschüttert!
Grossproduzenten: viel Quantität mit gleichbleibender Qualität?
Ich werde weiterhin beim Kleinwinzer einkaufen.
Ich weiss die Arbeit des Winzerhandwerkes zu schätzen und auch die damit erreichteindividuelle Qualität!
Klasse statt Masse!
Zum Wohl!!!
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am 29. November 2013
sehr gelungener Film, gute Recherche, Top!!
Ich arbeite seit kurzem in einem Weinladen und habe diesen Film zur Einstimmung genutzt.
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