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Kundenrezensionen

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am 7. Dezember 2013
Ich besitze die Tastatur seit knapp über einem Monat.
Meine Eindrücke und Erfahrungen sind wie folgt.

Legende: (+) gut, (o) neutral, (—) negativ

(+) Trotz des für mechanische Tastaturen günstigen Preises wird viel Zubehör mitgeliefert: acht Tastensperren, acht nachleuchtende, unbeschriftete Tastenkappen sowie ein Tastenkappenabzieher aus Metall.
(+) Das Tippgefühl ist durch die Cherry-MX-Schalter in der linearen, nichttaktilen schwarzen Ausführung hervorragend. Die Tasten müssen nicht wie bei üblichen Gummimatten-Tastaturen („Rubberdome“) vollständig hinuntergedrückt werden, um ein Signal auszulösen, was die Tippgeschwindigkeit selbst ohne die Anwendung des Zehnfingersystems erhöht.
(+) Die Tastenbeschriftungen sind lasergraviert und versprechen dadurch eine hohe Abriebfestigkeit. Die Lesbarkeit dieser ist durchwegs sehr gut.
(+) Durch die kompakte Tastenanordnung wird Platz auf dem Schreibtisch gespart. Nebenbei verringert sich der „Wanderweg“ der rechten Hand zur Maus.

(o) Die marginal abgeänderte Tastenanordnung führt anfangs zu Tippfehlern (insbesondere im Bereich der Pfeil- und Entfernen-/Einfügen-Tasten), welche nach einer gewissen Eingewöhnungszeit jedoch weitestgehend der Vergangenheit angehören.
(o) Der Tastaturkorpus ist im mittleren Bereich wenig verwindungssteif, was allerdings nur bei unnatürlich hoher Druckausübung auffällt. Ein weiterer Gummifuß mittig am unteren Gehäuserand — ein Centartikel — hätte das Durchbiegen minimiert.
(o) Die blauen Status-LEDs können selbst bei Tageslicht blenden. Eine Abdunkelung bewirken mehrere Lagen zurechtgeschnittenes (Taschentuch-)Papier, die über die entsprechenden LEDs gelegt werden. Dazu muss die Tastatur mithilfe einer Kunststoffkarte, an den hinteren, von außen sichtbaren Haken beginnend, geöffnet werden. Dies ist ohne einen Bruch eines Garantiesiegels möglich und hinterlässt bei einer vorsichtigen Ausführung keine Spuren.
(o) Die beiden USB-1.1-Anschlüsse an der Rückseite der Tastatur sind einfach nicht mehr zeitgemäß; zudem müssen sich beide Anschlüsse zusammen mit der Tastatur den Strom einer einzigen USB-Schnittstelle des Computers teilen, was zu Windows-Fehlermeldungen („... nicht genügend Energie ...“) führt. Ich konnte einen der Anschlüsse bestenfalls für eine USB-LED-Leseleuchte gebrauchen und erhielt damit eine beleuchtete „Mecha“. ;-)

(—) Bisher sind mir keine gravierenden Mängel aufgefallen.

Abschließend noch ein kleiner Tipp für alle, die nicht auf Tasten zur Regelung der Lautstärke verzichten möchten:
Mithilfe kleiner Programme wie „SharpKeys“ lassen sich einzelne Tasten in ihrer Funktion umbelegen. So nutze ich die Tasten „Pos 1“ und „Ende“ als Leiser-/Lauter-Tasten und „Rollen“ als Stummschalter. Um die Erkennbarkeit dieser Tasten zu erhöhen, habe ich sie gegen drei der nachleuchtenden Tastenkappen ersetzt.
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am 5. Januar 2012
Eine neue Tastatur sollte es sein, geeignet für Spiele. Schon mehrmals habe ich an den sogenannten "Gaming Tastaturen" von Logitech, Razer und co. gesessen. Jedesmal eigentlich doch sehr überzeugt von deren Qualität. So kam es, dass ich mir eine Logitech G110 bestellen wollte, da ich ein Display nicht brauche hielt ich es für eine gute Wahl.

Durch Zufall stieß ich während meiner Recherche auf die mechanischen Tastaturen und las von deren deutlich hörer Qualität. Sofort wurde mir klar, dass der Preis der "normalen" Gamingtastaturen in keinster Weise gerechtfertigt ist. Also eine Raptor k1 bestellt(günstigste mechanische Tastatur).

Mit hohen Erwartungen an die Tasten packte ich das gute Stück aus. Zuerst war ich von den Abmessungen etwas überrascht, klar, sie hat ein kompaktes Layout.
Der erste Druck auf eine der Tasten ließ mich dies jedoch sofort vergessen. Wer einmal auf einer mechanischen Tastatur getippt hat, wird nichts anderes mehr wollen.

Praktisch sind ebenfalls die beigelegten Tastensperren. Mit wenigen Handgriffen lassen sich so beliegige Tasten blockieren. (Bei mir zum Beispiel die Feststelltaste und Windowstaste) Letztere fällt so oder so sehr dezent aus und ist noch eine Ecke kleiner als die Buchstaben, außerdem nicht bedruckt.

Die Leuchtenden Tasten sind um des Leuchteffekts nicht wirklich zu gebrauchen. Um sie wirklich zum leuchten zu bringen muss schon fast der Bildschirm aus sein. Jedoch haben sie einen tollen Nebeneffekt: Sie sind höher als die anderen Tasten. Ich nutze sie auf meinen für bestimmte Spiele häufig genutzten Tasten. Beim schreiben fühlt sich dies Anfangs etwas komisch an, man gewöhnt sich jedoch daran (Man kann sie ja auch weglassen...).

Der für mich einzige wirkliche Nachteil ist das durch die mechanischen Tasten recht hohe Design. Die Tastatur ist sehr Dick, was sie ohne Handauflage für einige Menschen eventuell unbequem machen kann.

Ein weiterer Minuspunkt, für mich allerdings nicht von belang, sind die USB Slots an der Rückseite der Tastatur. Diese sind leider nur USB 1.1, was sie zur übertragung von größeren Daten (USB Stick/Festplatte) ungeeignet macht.

Alles in allem bekommt man hier für sein Geld wirklich Qualität und nicht nur eine Standard Plastiktastatur mit nem Logo drauf. Wer auf mehr Schnickschnack steht, aber trotzdem mechanische Tasten will, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen. Für die ersten Gehversuche in der mechanischen Sparte ist diese Tastatur allerdings perfekt. Für mich perfekt, denn ich brauche und will keine Extrafunktionen, die unnötig Geld kosten.
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am 19. Mai 2011
Auf der Suche nach einer guten mechanischen Tastatur fürs Büro bin ich über die K1 gestolpert. Die Tastaur überzeugte mich zum Kauf aufgrund der kompakten Maße, der mechanischen Tasten und dem USB-Hub. Der ist zwar nicht der schnellste, aber um mal ab und an eine Digitalkamera, Handy oder nen USB-stick anzustöpseln doch allemal ausreichend.
Durch die Verwendung von Cherry MX Black-Tasten hat man beim Tippen keine hörbaren Geräusche. Die Kraft, die nötig ist, um die Taste zu betätigen wird mit jedem Millimeter Tiefe schwerer. - Im Büro wollte ich den Arbeitskollegen keine Ping-Pong-Click-Tastatur zumuten, wie ich sie zu Hause habe (Nutze dort DAS Keyboard III) Die Lautstärke ist akzeptabel, wenn man die Tasten nich bis auf den Gehäuseboden runterrammt. Das Feedback, was man bei einer Tastatur mit Blue oder Brown-Swiches bekommt, ist natürlich ein anderes, aber man kann sich auch an die Blacks gewöhnen.

Alles in allem eine gelungene Tastatur - Ich musste sie aber leider wieder zurückschicken, weil mir die Größen der CTRL/ALT/Windows Tasten links nicht zugesagt haben und ich mich nicht umgewöhnen wollte. Das Drücken von Shortcuts hat mich mit dieser Tastatur immer aus dem Fluss geworfen, weil die Tasten eben schmaler sind als auf einer Tastatur mit Standard-Maßen. - Zu so einer werde ich jetzt wohl auch greifen, entweder wird es eine G80 von Cherry oder eine SteelSeries 6gv2.
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Schauen wir uns einige Versprechungen des Herstellers an (eigene Erfahrungen incl.):

***Spitzengeschwindigkeit und Reaktionsvorteile durch Gold- Crosspoint-Kontakte
- Durch jene Gold-Crosspoint-Kontakte hat man einen schönen, angenehm weichen Anschlag und erreicht die besagte 30%ige Reduzierung des Hubs. Auf Deutsch: Die Dauer vom Weg der Tasten bis zum letztendlichen Anschlag - fällt er kürzer aus, ist die Tastatur umso schneller.
Das kann ich bestätigen. Gegenüber anderen Gaming-Tastaturen, welche ich bereits mein eigen nennen durfte, schneidet die K1 weitaus besser ab und führt zu besseren Ergebnissen in puncto Reaktion & Geschwindigkeit.

***Extra lange Lebensdauer mit bis zu 50 Mio. Tastenbetätigungen
- Meine wurde 2007 gekauft und sie hält, und hält, und hält.

***Sperrstücke für Tasten
- Ein MUSS. Wer hat nicht schon einmal die Windows-Taste berührt und ist leider auf den Desk gehüpft. Sehr ärgerliche Angelegenheit.

***Austauschbare und nachleuchtende Tasten mit bis zu 12 Stunden Leuchtwirkung
- Ein schickes Extra, was jetzt nicht unbedingt lebensnotwendig ist. Allerdings sind die nachleuchtenden Tasten etwas höher und eignen sich so perfekt für z. B. das Bewegungskreuz. Ein Vertippen selbst in stressigen Gaming-Situationen wird dadurch zum Ding der Unmöglichkeit.

***Maximale Signalverarbeitung durch Full-N-Key-Rollover ' kein Datenverlust
- Jup! Oft hat man die Erfahrung von untergehenden Befehlen gemacht. Hier klappt alles wunderbar.

***OPTIK?
- Mattes Schwarz & blaue LEDs für Shift, Numlock und Rollen. Sehr hübsch & elegant.

***Negative Fakten?
Da sind die beiden USB-Ports zu erwähnen. Leider sind es 1.1er. Da mittlerweile USB 2.0 absoluter Standard ist und bereits 3.0-Produkte existieren, scheint dieser Abschnitt wirklich veraltet und schlichtweg zu langsam. Bei den restlichen Leistungen dieser Tastatur konnte ich da persönlich gerne hinwegsehen. Es besitzt jeder PC oder Notebook genug USB-Anschlüsse, die man für seine Geräte nutzen kann ...

Kurz: Die Raptor Gaming K1 Tastatur ist ABSOLUT zu empfehlen.
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am 27. August 2012
Ich benötigte eine neue Tastatur und habe mich nach einer eingehenden Recherche für die "Raptor K1" Tastatur entschieden.
Die Vorraussetzung für meine Wahl war, dass die Tastatur sowohl sehr gut zum schreiben langer Texte als auch zum spielen von Videospielen geeignet sein sollte.
Nachdem ich die "Raptor K1" entdeckte und feststellte, dass diese in Kooperation mit Cherry entwickelt wurde, war mein Interesse geweckt.

Man kann sich die "Raptor K1" als eine technisch und qualitativ aufgewertete "g80-1800" von Cherry vorstellen. Tatsächlich ist das Gehäusedesign/Layout der "Raptor K1" mit dem der "g80-1800" von Cherry identisch.
Das für die "Raptor K1" von der "g80-1800" übernommene Layout ist sehr durchdacht! Es ist auf keinen Fall so wie bei anderen Tastaturen (speziell so manchen Notebook-Tastaturen), dass der "Funktionstasten-Block" auseinandergerissen ist und an den unmöglichsten Stellen (wenn überhaupt noch vorhanden) die besagten Funktionstasten gesucht werden müssen. Bei dem hier von Cherry entwickelten und durchdachten Layout (ursprünglich um das Arbeiten in 19"-Racks zu ermöglichen) sind die Funktionstasten als Block dort wo sie sein sollen. So hat das kompaktere Layout dieser Tastatur keine signifikante Einschränkungen für das Schreiben zur folge.

Die Tasten selbst sind die mechanischen MX-black Tasten von Cherry, welche "linear", also ohne spürbaren "Auslösemoment", funktionieren.

Der signifikanteste Unterschied zwischen der "g80-1800" und der "Raptor K1" liegt im Innenleben der "Raptor K1" verborgen. Die "Raptor K1" ist 6kro und damit auf höchstem Niveau "pro-gaming-fähig".
Wer möchte kann diese "Begrenzung" auf 6kro wegen des fehlenden ps2 Anschlusses bemängeln. Ich persönlich finde aber das Argument von den Entwicklern, dass die Option per ps2 nkro zu ermöglichen als irrelevant betrachtet und deshalb vernachlässigt wurde, nachvollziebar. -> Wer unter "realen" Gamingbedingungen eine Tastenkombination nicht hinbekommt, weil das 6kro der "Raptor K1" die simultanen Tasteneingaben nicht mehr verarbeiten kann, dem spendiere ich ein Eis ;) .

Das Design der "Raptor K1" ist schlicht. Sie verfügt über keine zusätzlichen Multimedia- oder Makrotasten. Wer ohne diese nicht auskommt, für den ist die "Raptor K1" wohl nicht die richtige Tastatur (hier sei aber angemerkt, dass es Softwary gibt, welche x-beliebige Tasten aller möglichen Tastaturen Makrofunktionen zuschreiben können).

Ich möchte nicht einseitig erscheinen, sich deshalb aber etwas negatives aus den Fingern zu saugen fände ich dann aber doch etwas seltsam... vielleicht, dass die beiden USB-Ports nur 1.1 sind? -> Es ist also nicht sinnvoll eine Festplatte an die Tastatur anzuschließen... vielleicht die schon erwähnte Beschränkung auf 6kro? -> ok, wer nkro haben möchte sollte sich nicht diese Tastatur anschaffen... oder die fehlenden Makrotasten, welche bei den meisten "Gaming-Tastaturen" Standard zu sein scheinen? -> Wer die besagten Multifunktionstasten auf der Tastatur haben möchte, ist mit der "Raptor K1" auch nicht gut bedient.

Meine bisherigen Erfahrungen dieser Tastatur sind durchweg positiv!
Es schreibt sich wirklich sehr(!) gut auf dieser Tastatur!
Auch beim spielen begeistert mich die Reaktionsgeschwindigkeit und Präzision der Tasteneingaben.
Die Verarbeitung der Tastatur ist absolut hochwertig.

Mein Fazit: Die "Raptor K1" ist eine sehr gute Tastatur!
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am 14. August 2014
Die Tastatur an sich ist top: sie ist schwer, verrutscht kaum, die blockierbaren Tasten sind extrem nützlich um sich der störenden Windows-Tasten zu entledigen und ihr Standardlayout ist einfach eine Augenweide.
Leider, wo Licht ist, da gibt es auch Schatten. In diesem Fall ist das der Schatten des Anwenders, der von den blauen Status-LEDs illuminiert wird. Diese sind so extrem viel zu hell, dass ich diese mit zwei Lagen Kreppklebeband auf erträgliche Leuchtstärke bringen musste. Sitzt man in einem ansonsten vollkommen dunklen Raum, ist dieser leicht blau ausgeleuchtet. Das ist viel zu viel des Guten!
Noch eine merkwürdige Sache am Rande: bisher jeder Rechner, an dem ich diese Tastatur länger verwendete, hatte manchmal Probleme damit, sie beim booten zu erkennen. Keine LED leuchtet, kein Tastendruck wird registriert. Erst nach einem kompletten Ausschalten des PCs oder nach dem Neuanstecken der Tastatur wird diese erkannt. Das deutet auf einen massiv hohen Startstrom an, den diese Tastatur der USB-Schnittstelle abverlangt. Warum sie das tut - keine Ahnung - vielleicht für die blaue Zimmerbeleuchtung. Das Problem tritt gefühlt jeden 10. Start auf und ist vom Rechner unabhängig (aufgetreten an mittlerweile 3 PCs und einem Laptop, jeweils neuerer Bauart). Trotz dieses Problems möchte ich sie nicht missen.
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am 21. September 2014
Die Raptor hab ich nun schon eine gefühlte ewigkeit...

Vorteile ganz klar:
+ toller "tipp sound", schnell schreiben macht einfach Spass
+ durch die guten und sauberen "klick" Geräusche/Tastenhub kann man einfach wunderbar schreiben, ich meine sogar
das man dadurch weniger Fehler macht/schreibt, da das Hirn und Gehör einfach mit korrigieren kann
+ noch nie irgendwelche Probleme gehabt in Richtung mehrere Tasten gleichzeitig drücken oder fehlerhaftes Drücken in games wie zb. DOTA
+ sehr kompakt, aber auch nicht zu klein geraten
+ große return taste

- manchmal empfindet man die Tasten als zu Hoch, ein bisschen flachere Tasten wären toll, dann könnte man ähnlich wie auf einer Notebooktastatur noch einfach mit den Fingern zur nächsten Taste rutschen.
- nach einer gewissen Zeit verblassen die Aufdrucke, bedinngt durch die starke Benutzung. WASD sind bei mir schon sehr sehr milchig.
- relativ teuer
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am 20. März 2013
Wow..

Ich muss sagen, noch nie hat mich ein Produkt dermaßen im Positiven überrascht.

Ich nutze diese Tastatur erst seit einer Woche, und allein diese Zeit hat ausgereicht mich in die Tastatur zu "verlieben". Dies ist meine erste mechanische Tastatur muss angemerkt werden. Hätte niemals erwartet, dass der Unterschied zu regulären Tastaturen so groß ist.
Es ist einfach großartig, wenn tippen so viel Spaß macht, dass man Textdokumente öffnet um einfach mal darauf los zu tippen... Dies ist vielleicht nicht die Reaktion die jeder zeigt, wenn er eine klasse Tastatur auf dem Tisch liegen hat, aber bei mir war das der Fall!

Kein Schnickschnack, keine Medientasten, keine Makrotasten und kein abgespacetes Design, und trotzdem vermisse ich nichts dieser Dinge, die von regulären Gaming-Tastaturen in dieser Preisklasse meistens angeboten werden. Das Design ist simpel, was mir persönlich zusagt, und ein wenig komprimiert.
Das USB-Hub, welches sich auf der Hinterseite befindet nutze ich persönlich nicht, und werde ich wahrscheinlich auch nicht nutzen, weil ich es einfach nicht benötige. Ein meiner Meinung nach nicht notwendiges Feature, vor allem, da es sich um USB 1.1 handelt, und damit recht langsam ist.

Für mich persönlich hat diese Tastatur keine Nachteile die irgendwie ausschlaggebend sind, aber für andere mag das nicht sein, daher zähle ich mal alle positiven und negativen Punkte auf, die mir aufgefallen sind:

Pro:
- schlichtes Design
- verhältnismäßig platzsparend
- großartiges Tippgefühl
- mechanische Tasten, somit auch lange haltbarkeit
- Preis (für mechanische Tastatur recht günstig)
- Tastensperren (in den meisten Fällen nur für Spiele interessant)
- Leuchttasten (in den meisten Fällen wohl nur bei LAN-Partys notwendig, ich nutze sie nicht)

Cons:
- leichte Abweichung vom Standardlayout,
-> Strg, Windows und Alt Tasten fallen klein aus
-> Einfg, Entf, Ende... Tasten befinden sich über dem Numblock
-> die "0" im Numblock ist auch kleiner als normal
- LEDs sehr hell und können einen blenden, wenn man bei verdunkeltem Raum draufschaut
- kein PS/2 Anschluss

Neutral:
- USB-Hub:
Ist nur 1.1, und daher für viele Ding nicht zu nutzen, aber da die Tastatur die als Feature anbietet nicht unbedingt ein Nachteil, man muss es ja nicht nutzen.

Da für mich das Standardlayout eigentlich recht egal ist, solange sich die Buchstaben an den richtigen Positionen befinden, sehe ich hier kein Problem. Bei mir hatte bisher jede neue Tastatur ein etwas eigenes Layout, und ich habe keine Probleme mich da umzugewöhnen.
Auch die hellen LEDs machen mir nichts aus, ich schaue sehr selten auf die Tastatur. Muss jeder für sich wissen, ob dieser Punkt kaufentscheidend ist, für ist es dies definitiv nicht.
Dass kein PS/2-Anschluss vorhanden ist ist schade, aber für mich auch nicht weiter schlimm. Habe genug USB-Slots, und die Zusätzlichen Tasten, die ich mit PS/2 drücken könnte, sind für mich nicht von Relevanz.

Bevor ich hier die Rezension noch mehr in die Länge um mehr auf der Tastatur zu schreiben gebe ich einfach ein absolut klare Kaufempfehlung an alle, die mal eine mechanische Tastatur nutzen/testen möchten. Allerdings sei gesagt, dass hier die MX-Black Switches von Cherry verbaut sind. Wem das nichts sagt, besser noch einmal informieren.

An alle anderen: Ihr könnt praktisch nichts falsche machen, wenn ihr diese Tastatur kauft.
Absolute Kaufempfehlung!
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am 24. März 2012
Die Tastatur ist eine relativ kompakte (LAN Party geeignete) Tastatur mit Cherry Gold-Crosspoint Kontakten, die eine sehr lange Lebensdauer besitzen, und ein sehr angenehmes Tastendruck-Gefühl (keine Fehltastenbedienung durch schlechten/fehlenden Kontakt!) auch.
Sie besitzt außerdem einen USB 1.1 Hub mit zwei Buchsen, aber durch USB 1.1 statt 2.0 ist sinnvoll nur eine Maus anzuschliessen, Massenspeicher werden hier zu langsam bedient.
Das Layout des "normalen" Tastenfelds ist durchaus als gut zu bezeichnen, die Tasten sind ausreichend weit (im Gegensatz z.B. zur Sidewinder X4) voneinander entfernt.
Das Layout des "Nummernblocks" (aka Keypad) dagegen ist weniger gelungen, da die Entfernen-Taste z.B. sehr weit oben zu suchen wäre, und die Cursor-Tasten nicht separat existieren.
Die LEDs sind relativ hell, aber ich fühle mich dadurch nicht gestört, da der Monitor dies bei weitem "überstrahlt" (ich schaue nicht beim Schreiben auf die Tastatur ...).
Dank des hervorragenden Schreibgefühls kann ich diese Tastatur aber trotzdem empfehlen, die kleinen, benannten Schwächen werden dadurch mehr als kompensiert.
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am 26. März 2012
Wer wirklich Wert auf gute Qualität legt ist hier richtig. Die Tasten sind ein Genuss. Egal wo man sie erwischt gehen sie Widerstandslos nach unten. Fühlt sich echt sehr gut an. Die Größe der Tastatur und Platzierung der Tasten sind Optimal (aber das muss jeder selbst herausfinden). Wer noch immer überzeugt werden möchte kann ich nur sagen: "Made in Germany" - Cherry Tastatur. Ausserdem bin ich so begeistert dass ich zum ersten Mal eine Rezension schreibe :)
Was noch auf eine gute Qualität schließen lässt ist das relativ "hohe Gewicht". Also keineswegs "fummelig"

Für alle Minimalisten die hohe Qualitätsstandards haben kann ich sie wärmstens empfehlen. 5/5
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