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am 7. Oktober 2005
Erwartet habe ich von dieser Scheibe im ersten Moment gar nichts. Habe weder die neueste Singleauskopplung noch sonst etwas vorher gehört und ich bin beeindruckt. Die 5 Finnen prägen weiter ihren eigenen Stil mit ausgesprochen filigranen Riffs und Melodieführungen, die für Mainstream/Chart gewöhnte Fans sicherlich nur bedingt zugänglich sind, für den tiefgründigen Musikfan allerdings ein absolutes Highlight. Bei Ville finden sich neue Facetten seiner unverwechselbaren Stimme, die er in den ersten Songs einer eher ruhigen Melodieführung widmet mit interessanten Nuancen, die ich bisher nicht bei ihm gehört habe, aber besonders in 'Nightsight of Eden' mühelos durch sämtliche verfügbaren Oktaven schwingt. Das Album ist homogen und beweist, daß die fünf Bandmitglieder immer stärker zusammenwachsen und ihre klassischen musikalischen Fähigkeiten voll einsetzen, um sich weiter zu entwickeln. Wer von den fünf etwas anderes erwartet hat, beweist nur, daß er die musikalische Prägung und Erwartungshaltung der Bandmitglieder an sich selbst weit unterschätzt.
Im übrigen denke ich, ist auch der starke Effecteinsatz von Keyborder Burton Emerson ein Grund für manche, es eher als poppiges Album zu betrachten, doch bei genauem Hinhören ist eindeutig zu erkennen, daß Burton hier seinen Einfluß aus den Urzellen der Rockmusik zieht und weiterentwickelt (Deep Purple, Led Zeppelin, Pink Floyd). Beeindruckend auch, mit welcher Individualität die Gitarrenriffs durch die einzelnen Songs fliessen.
Sicherlich sind die Stücke unterschiedlich stark in ihrer Präsenz, doch finde ich an keinem einen Mangel an Einsatz oder Ideenlosigkeit. Die Songs sind ein Beweis dafür, dass die Jungs mit ihren Ideen noch lange nicht am Ende sind. Es wäre schade, wenn sich jede ihrer Platten auf gleichem Niveau bewegen würde, denn Stillstand würde den Reiz von HIM's Musik über kurz oder lang ersterben lassen.
Danke für ein weiteres Album, das ich sicherlich auch noch in ein paar Jahren gerne hören werde.
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am 2. Oktober 2005
HIM vertrauen bei ihren Songthemen auf Altbewehrtes: Liebe, Glauben und Tod. Dafür gibt es von mir ->5 Sterne!!!<-
Das Booklet ist ganz okay. Es wäre schön gewesen, wenn HIM meht Bilder von sich reingepackt hätte, daher nur ->4 Sterne!!!<-
Jetzt zur Songkritik:
Vampire Heart: Erinnert in Teilen an "Endless Dark" (vom Album "Love Metal") apruptes Ende. ->4,5 Sterne!!!<-
Rip Out The Wings Of A Butterfly: TV-Stationen spielen den Clip rauf und runter; Refrain sofort mitsingbar; Gitarren klingen gut! Chartplatz 10 schlägt Single unter Wert ->5 Sterne!!!<-
Under The Rose: Schnellerer Song; geht gleich ins Ohr; mein Lieblingssong auf dem Album trotz langsamem, unpassendem Schluss ->5 Sterne!!!<-
Killing Loneliness: Rockiger Beginn; Ville kommt auch in höheren Stimmlagen gut zurecht ->5 Sterne!!!<-
Dark Light: Gleichnamiger Song zum Album; Songbeginn könnte gut Filmmusik oder Musik zu einer TV-Serie sein; schöne Rock(!!!)-Pop-Ballade, stimmiges Ende ->5 Sterne!!!<-
Behind The Crimson Door: Etwas schnellerer Song; schöne Instrumental-Soli; in sich sehr stimmig ->5 Sterne!!!<-
The Face Of God: Ruhiger, dennoch spannungsgeladener Songanfang, Gitarren setzen langsam lauter und heftiger ein; trifft nicht ganz meinen Geschmack ->4 Sterne!!!<-
Drunk On Shadows: Villes Stimme kommt während des Songs seht gut zur Geltung. ->4,5 Sterne!!!<-
Play Dead: Gewöhnungsbedürftiger, 20 Sekunden dauernder Intro; schöne, langsame Ballade ->4 Sterne!!!<-
In The Nightside Of Eden: Schnellerer, durchaus rockiger Instrumaltalbeginn; Ville zeigt hier ein weiteres Mal, dass er mit seiner Stimme auch in höheren Regionen vordringen kann; seine einmalige Stimme kommt gut zur Geltung; rockiges Instrumental-Solo; düsteres Ende ->4,5 Sterne<-
Das macht für die Songs im Durchschnitt: 4,65 Sterne, also gerundet 5 Sterne!!!
Der Gesamtdurchschnitt (Themen, Booklet, Songs): 4,67 Sterne, also gerundet 5 Sterne!!!
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am 24. September 2005
Genial! Das 6. Studioalbum der Finnen, und für mich das Beste. In diesem Album wird man so richtig in die dunkle Natur Finnlands entführt! Der einzige Schwachpunkt von Dark Light ist die erste Single Auskopplung "Wings of a Butterfly", ansonsten gibts nix auszusetzten. Eine kurze Beschreibung :
1. Vampire Heart:Super Einstieg, man bekommt einen ersten Geschmack der Klasse des Albums, typischer HIM Song
2.Rip out the Wings of a Butterfly: Für mich ist und bleibt dieser Song der Schwachpunkt des Album, fast ein bisschen zu fröhlich und seicht.
3. Under the Rose: Wahrscheinlich der härteste Song von Dark Light, aber trotzdem wunderschön melancholisch, toller Refrain
4. Killing Lonlieness: Der absolute Höhepunkt des Albums. Harte Solos, trauriger Refrain, einfach nur wunderschön anzuhören.
5 Dark Light: Die erste sog. Ballade dieses Album, trotzdem nicht wirklich ruhig. Hier fühlt man sich wirklich in die endlosen dunklen finnischen Wäldern versetzt.
6. Behind the Crimson Door: Nicht schlecht, toller Gitarrensound.
7. Face of God: Auch wunderschön melancholisch, der Refrain ist etwas eigenwillig
8 Drunk on Shadows: Super! Ein Song der fast schon Metal Klasse erreicht, dabei aber trotzdem traurig klingt
9 Play Dead: Eine wunderschöne Ballade, erinnert ebenfalls an die traumhafte natur Finnlands
10. In the Nightside of Eden: Ein würdiger Abschluss des Albums, auch fast eine Ballade.
Nach diesem Album sehnt man sich auf den nächsten Finnland aufenthalt, dabei darf es auf keinen Fall fehlen!
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am 3. Oktober 2005
Das ist es also: Das neue Album von HIM!
Mit "Love Metal" zeigten sie ja schon dass sie sich vom schwachen "Deep Shadows..." erhohlt hatten, aber erst "Dark Light" kann nun wieder mit den ersten zwei Alben mithalten.
"Vampire Heart", "The Face Of God", "Behind The Crimson Door" und der Titelsong sind typische und geniale Stücke auf die die Fans gewartet haben. Und mit "Wings Of A Butterfly", "Killing Loneliness" und besonderst den genialen "Under The Rose" gibt es wieder sehr gute Ohrwürmer.
Auch die Texte sind wieder super (siehe "Face Of God" und "Under The Rose") und ich kann nicht verstehen warum einige HIM-Fans das Album schlecht machen.
Es ist wieder härter und einfach besser als die letzten zwei.
Und auch wenn ich weis das HIM ihr erstes Album niemals übertreffen werden freu ich mich schon auf das nächste Album.
Platz 1 - Greatest Lovesongs Vol.666
Platz 2 - Razorblade Romanze
Platz 3 - DARK LIGHT
Platz 4 - Love Metal
Platz 5 - Deep Shadows And Brilliant Highlights
Anspieltipps: Under The Rose
Killing Loneliness
Vampire Heart
Wings Of A Butterfly
Ich sag nur eins: Kaufen oder umbedingt Testen!
Viel Spaß beim höhren wünscht: DerMeister666!
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am 25. September 2005
Dark Light überrascht wirklich positiv , noch besser als sein Vorgänger Love Metall. Die Songs sind homogener, und rockiger mein persönlicher favorit ist Killing me Lonliness und Dark Light. Die Songs sind Düsterer als auf Love metall, überhaupt haben HIM mit dieser CD ein Meisterwerk abgeliefert, weiter so.
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am 22. September 2005
MTV-Italien war so nett und hat dieses Album via Streaming komplett zum Anhören auf die Site gestellt, also konnte ich es mir in Ruhe komplett durchhören. Von V. Vallo & HIM. habe ich nichts schlechtes erwartet und wurde auch (wie immer) nicht enttäuscht. 10 Hammersongs, einer so anziehend wie der andere und nach 2-3 maligem Durchhören bekommt man die Ohrwürmer wie gewohnt nicht mehr aus dem Kopf. Vallos markante Stimme, eine Band wie aus einem Guß und die saubere Produktion tun ein übriges.
Der Mann kann einfach machen, was er will, das Ergebnis ist immer erstklassig. Ob es die die Gothic-lastingen beiden Erstlinge, der mehr poppige Drittling, der rotzig-rockige Viertling oder nun die fünfte, für mich eine gelungene Symbiose aus 3 & 4, Scheibe ist, HIM zeigen den ganzen 08/15-MTV-Schnuller-Bands wo der Hammer hängt und das eingängige Rockmusik nicht unbedingt einfalls- und anspruchlos sein muss. Es werden sich sicher auch diesmal wieder einige selbsternannte, sogenannte "Kritiker" finden, die daran etwas auszusetzen haben, wie das schon früher der Fall war (zu poppig, zu düster, zu kommerziell, zu hart...blablabla) aber denen möchte ich hier einfach mal sagen, daß GENAU DAS das künstlerische Schaffen dieser Band ausmacht, immer wieder neue Wege zu gehen, sich selbst neu zu erfinden und doch immer unüberhörbar HIM zu sein und zu bleiben ! Auch Herr Rensen sollte das mal zur Kenntnis nehmen. Volle 5 !!!
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am 7. Mai 2007
Die Finnischen Goth - Rocker von Him sind spätestens seit dem Mega - Hit "Join me" im Jahr 1999 eine feste Größe im Geschäft. Mit "Dark light" veröffentlichen sie 2005 ihr mittlerweile fünftes Album und präsentieren sich in bestechender Form.

Die 10 Titel, alle geschrieben von Sänger und Frontmann Ville Valo, bestechen durch harte, heruntergestimmte Gitarren und die gewohnte Melancholie, ohne jedoch kitschig zu werden.

Im Vergleich zum Vorgänger "Love Metal" klingen HIM auf dem neuen Album noch erwachsener und stärker. Die Gitarren krachen angenehm druckvoll und ein fetter Refrain folgt dem Nächsten.

"Vampire heart" wirkt zunächst nicht ganz so stark, der Refrain ist okay, aber mehr als solider Durchschnitt wird hier leider nicht geboten.

Doch bereits mit Track 2 beginnt das Werk in voller Blüte zu erstrahlen.

Die erste Single "Wings of a butterfly" ist ein absoluter Hit. Der Refrain prägt sich sofort ein und man muss diesen Ohrwurm immer wieder hören. Reiht sich nahtlos in HIM - Klassiker wie "When love and death embrace", "Join me in death", "Right here in my arms", "Pretending" oder "Funeral of hearts" ein. Zurecht ein Erfolg!

"Under the Rose" besitzt einen unglaublich fesselnden Refrain, es zieht einen sofort mit und man möchte für immer gefangen sein im düsteren, kalten Käfig der HIM - Welt.

Die Texte des Albums sind allesamt melancholisch - verklärt bis tieftraurig düster. Das toll aufgemachte Booklet mit Bildern von aufgewühlter See und intensivem Gewitter unterstützt das zerrissene Gefühl welches die Songs hinterlassen.

So auch die zweite Single "Killing Loneliness". Ein unglaublich geiles Keyboard - Thema und ein emotionaler Refrain - klasse.

"Dark light" ist dann eine lieblich wirkende, gefühlvolle Ballade, deren Text allerdings auch nicht unbedingt in das allgemein gültige Schema der Romantik passt.

"Behind the crimson door" und "The Face of God" gehören zum Besten, was HIM je herausgebracht haben. Fette, großräumige Refrains und kickende, dunkle Gitarren - Riffs - die Finnen machen vor wie es geht!

Einzig "Drunk on Shadows" fällt im Gesamtniveau etwas ab, ist aber trotzdem eingängig.

Mit "Play dead" regiert noch einmal das verspielte, traurige Midtempo, ehe im berührenden Refrain und besonders in der Bridge davor Ville Valo seine hohe Stimme herauslässt.

Edel und kräftig rockend geht "Dark light" mit "In the Nightside of Eden" zu Ende. Was für ein Hammer Gänsehaut - Refrain und ein bratendes Riff!

"Dark light" klingt sehr reif, Ville Valo verarbeitet in seinen Texten verlustängste und düstere, morbide Romantik und sorgt nicht nur einmal für warme Gefühls-Schauer. Seine Rhythmus - Mitstreiter tun das Ihrige dazu und fertig ist ein richtig starkes Album!

Sicherlich ist es etwas glatt produziert von Tim Palmer, der unter anderem schon Ozzy Osbourne's "Down to earth" veredelte, aber das kommt den hymnischen Songs entgegen.

Mancher Kritiker mag sagen die Titel klingen allesamt recht ähnlich, aber genau das macht dieses Werk aus. Es klingt wie ein intensiver emotionaler Rausch der leidenschaftlichen, traurigen Gefühle. Leider ist nach gut 45 Minuten schon Schluss.

HIM bieten mit "Dark light" ganz großes Gothic - Kino und zeigen ihren Kritikern deutlich, dass sie ein absoluter Top - Act im Rock - Geschäft sind.
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am 25. September 2005
Als ich das Album zum ersten Mal in den Player legte, stand von Anfang an fest das HIM sich verändert haben- sie werden immer besser!! An manche Songs muss man sich zwar erst gewöhnen, aber insgesammt ist es wieder mal Spitze!!
Es wurde auf Feinheiten geachtet, was die Songs viel vielschichtiger macht, sie können sich mehr entfalten!
Es ist echt bewunderswert wie sich die Band bei jedem Album wieder neu erfinden können ohne ihren eigentlich Sound zu verlieren!
Sowohl die Melodien und Texte sind wieder Klasse! Migé, Gas, Linde und Burton rocken erstklassig und Villes Stimme kann von Anfang an überzeugen...
Und mit Songs wie "In the Nighside of Eden" öffnen ganz neue Türen die man vorher nicht gewoht war- spitze!
Mit diesem Album steht nun auch dem Durchburch in den USA meiner Meinung nach nichts mehr im Wege!
KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!
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am 18. Januar 2006
Natürlich, als eingefleischter HIM Fan konnte ich an dieser CD nicht vorbei und ich wurde nicht enttäuscht.
Klingt das Album vielleicht beim Ersten hören etwas eintönig, erschließt sich einem die Qualität der Songs spätestens beim zweiten Mal. Villes Stimme ist natürlich wieder DER Hammer aber auch der Sound kommt wirklich gut rüber. Rockige Gitarrenklänge die man richtig laut hören sollte, bringen das richtige Feeling für den Bauch. Unbedingt auf die Texte lauschen, vielschichtig und wie immer kompromisslos.
Meine Favoriten:
Vampire Heart
The Face of God
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am 26. September 2005
Ich finde, "Dark Light" ist ein sehr gut gelungenes Album als Anschluß an "LOVE METAL", wo selbst ich aber als langjähriger FAN nicht drumherumkomme ist, dass sich der "HIM- Stil" doch merklich verändert hat...aber nicht zu HIM's Ungunsten!
Gerade hier in diesn Songs hört man die Vielfältigkeit, die ich an HIM so liebe, wenn auch ich etwas diese tolle "Härte" vermisse von den Songs...AAABER:
Man sollte sich hiern icht so sehr "nur" auf die Musik konzentrieren, sondern auf die Texte, und genau DAS zusammen zur Musik bringt so eine wahnsinnige tolle "Dunkelheit" in das ganze!
Und abgesehen mal davon ist sehr gut zu erkennen, wie es in der Entstehungszeit zu "Dark Light" um den Gemütszustand von Herrn Valo stand, das erkennt man an Texten und Musik, noch nie waren diese Text- Zeilen so düster!
Zum Glück hat hierbei der Herr Bam M. nicht mehr so arg seine Finger im Spiel, was auch endlich mal Zeit wurde!
Meine persönlichen Favoriten und Anspieltips:
"Vampire Heart", "Wings of a Butterfly", "Under the Rose", "Dark Light" (eine der schönsten Balladen aus HIM's Zeiten...), "Play Dead"....gerade letzteres sollte man sich zur "Seele" gehen lassen, wie eine Ballade "Dark Light", aber der Text dazu spricht Bände...jaja, wieder mal den Zahn der Zeit getroffen...halt typisch HIM! Das lange Warten hat sich doch gelohnt!
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