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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spiel
Dieses eher unbekanntere Spiel hat mir einfach 100% gefallen.

Die Story, Levelaufbau und Figuren sind einfach mal was anderes ohne dabei laecherlich zu wirken.

Die Sprachausgabe ist 1 A, genauso wie die Grafik.

Spieldauer und Schwierigkeitsgrad sind sehr gut aufeinander abgestimmt.

Die Ladezeiten zwischen den Sequenzen haben...
Veröffentlicht am 1. März 2007 von S. Winner

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jungstar der mentalen Infiltration?
Videospiele mit einem nicht alltäglichen Spielverlauf sind heutzutage überlebenswichtig, möchte man sich aus der (sehr) breiten Masse entscheidend hervorheben können, es sei denn, die Präsentation alleine sollte Begeisterungsstürme auslösen. Da Letzteres im Fall von „Psychonauts“ nicht unbedingt der Fall ist (ohne allerdings...
Veröffentlicht am 24. März 2008 von sinfortuna


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spiel, 1. März 2007
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Psychonauts (Videospiel)
Dieses eher unbekanntere Spiel hat mir einfach 100% gefallen.

Die Story, Levelaufbau und Figuren sind einfach mal was anderes ohne dabei laecherlich zu wirken.

Die Sprachausgabe ist 1 A, genauso wie die Grafik.

Spieldauer und Schwierigkeitsgrad sind sehr gut aufeinander abgestimmt.

Die Ladezeiten zwischen den Sequenzen haben mich persoenlich nicht gestoert.

Schade das es wohl keinen zweiten teil geben wird.
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5.0 von 5 Sternen genauso irre wie genial, 17. Dezember 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Psychonauts (Videospiel)
Im Spiel ist man Raz, ein junger Psyhonaut, dessen Aufgabe es ist, in die Gedankenwelten von verschieden, durchgeknallten Personen zu reisen um dort
-quasi vor Ort- den "Dachschaden" zu reparieren.
Diese Grundidee bringt einem einige der wahrscheinlich abgefahrensten Levels der Spielegeschichte auf den heimischen Monitor/Ferseher.
Ob man auf einem gigantischen Schachbrett gegen Napoleon antritt, als Riese eine Stadt in Schutt und Asche legt oder ein Theaterstück durch geschickten Szenenwechsel am laufen hält, so etwas hat man nur selten zuvor gesehen.

Zu bemängeln gibt es eigentlich nur ein paar ziemlich frustige bzw. hakelige Sprungpassagen, die man erst nach einigen Wiederholungen schafft.

FAZIT:
Wer sich auch nur ein wenig für Hüpf-/Geschicklichkeitsspiele interessiert und dem durchgeknallten nicht abgeneigt ist, der muss sich dieses Spiel einfach zulegen; zumal man es mittlerweile fast überall zu Spottpreisen bekommt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jungstar der mentalen Infiltration?, 24. März 2008
Von 
sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Psychonauts (Videospiel)
Videospiele mit einem nicht alltäglichen Spielverlauf sind heutzutage überlebenswichtig, möchte man sich aus der (sehr) breiten Masse entscheidend hervorheben können, es sei denn, die Präsentation alleine sollte Begeisterungsstürme auslösen. Da Letzteres im Fall von „Psychonauts“ nicht unbedingt der Fall ist (ohne allerdings hässlich oder arg langweilig auszusehen), ist es äußerst begrüßenswert, dass wir es bei diesem Hüpfspiel tatsächlich mit einem schrillen und wirklich abgefahrenen X-Box-Titel zu tun haben. Leider (wie so oft bei Jump and Runs) einzig und allein auf den Solospieler zugeschnitten, stellt sich naturgemäß die Frage, wie es mit der Langzeitmotivation, der Langlebigkeit bzw. dem Wiederspielwert aussieht: sagen wir es so, das ist nicht unbedingt die große Stärke von „Psychonauts“, solche müssen wir definitiv woanders suchen. Immerhin finden Hüpfspielfans aber ein sehr kurzweiliges Abenteuer vor, welches ganz gewiss nicht von der üblichen Sorte ist, vorausgesetzt, man kann sich mit dem sehr eigenwilligen Stil anfreunden, versteht sich. Ein blinder Kauf dieses Jump and Runs bzw. auf gut Glück zuzuschlagen, kann ich somit selbst Genre-Anhängern nicht bedenkenlos empfehlen. Bereits in der ersten halben Stunde sollte sich allerdings definitiv herauskristallisieren, ob „Psychonauts“ den persönlichen Geschmack trifft oder nicht. Unabhängig vom persönlichen Geschmack im Hinblick auf die Gesamtqualität dieses Spiels möchte ich die Worte „überdurchschnittlich“, „innovativ“ und „witzig“ verwenden, unübersehbare (keine aber in der Summe doch spürbare) Defizite lassen dieses skurrile Game jedoch ins oberen Mittelfeld abgleiten.

Zentrale Spielfigur ist Razputin, seines Zeichens ein willensstarker kleiner (nicht unbedingt gehorsamer) Junge, der offensichtlich die Schnauze voll vom Zirkus, seiner Heimat, hat. Seltsam ist die Hintergrundgeschichte auf jeden Fall, strebt er doch an, ein ehrenwertes Mitglied eines mysteriösen spirituellen Geheimbundes und somit ein Psychonaut zu werden. Um sich dafür als würdig zu erweisen, besucht er das Trainingslager für eben jene ambitionierten jungen Leute und absolviert zunächst den gar nicht einmal so stressfreien Alltag. Dass der Himmel dabei nicht voller Geigen hängt bzw. doch nicht alles so reibungslos abläuft bzw. sich beunruhigende Details nach und nach entdecken lassen, merkt Razputin schneller als es ihm eigentlich lieb ist. Es ist nicht nur das Aussehen der doch sehr illustren Gemeinschaft im Lager, welche den Adrenalinspiegel unseres jungen Protagonisten konstant oben lassen, sondern offensichtlich finstere Machenschaften im Hintergrund, die unseren mutigen Helden jedoch nicht davon abhalten, weiter zu forschen. Ganz im Gegenteil, Razputin projiziert sozusagen sein mentales (Über-) Ich in die herumstreunenden Passanten hinein, um deren Gedankengänge zu erforschen, was verständlicherweise äußerst praktisch ist. In der Folgezeit werden Ausbilder, Mitschüler und Spezialagenten Opfer seiner Begabung, was als Resultat mit sich bringt, dass wir als Razputin uns im Laufe der Zeit sehr unterschiedlichen (Gedanken-)Welten befinden, insgesamt sind es zehn an der Zahl, die außer unserer realen Welt quasi als Parallelstränge existieren.

In diesem sehr bizarr anmutenden Hüpfabenteuer stolzieren wir somit stets in einer Umgebung, die sich stark am Charakter des jeweiligen Opfers orientiert: Schlachtfeld, schrille Cyberwelt, Irrenanstalt, kunterbunte Disco-Welt und düsteres Spionageszenario sind dabei nur wenige von vielen sehr unterschiedlichen Welten, die wir je nach inspizierter (oder auch mental infiltrierter) Zielperson wie General, Meisterspion, Spezialagentin, Wachmann oder Chefausbilder besuchen. Strategisch geprägte Schlachten auf einem Hexagonfeld, Schatzsuchexpeditionen im Sommerlager des Ausbildungscamps, beinharte Auseinandersetzungen im Inneren eines Monsterfisches und nicht selten verzwickte Rätsel warten auf unseren neugierigen Protagonisten: der Schwierigkeitsgrad ist im Übrigen generell nicht zu verachten, für ein Hüpfspiel doch – nicht zuletzt wegen der bissigen und robusten Endgegner – ziemlich hoch. Orientierungsprobleme, was den Spielverlauf betrifft, haben wir zum Glück nicht, ein spezielles Tagebuch zeichnet unseren Fortschritt auf bzw. hält fest, mit welcher Mission es nun weitergehen soll. Primär müssen spezielle Items gefunden oder Orte erreicht werden, was ohne unsere spirituellen Fähigkeiten und auch Knobelkünste nicht zu bewerkstelligen wäre. Da wir jedoch kein Meister unseres Fachs sondern schließlich erst ein Anfänger sind, wollen zahlreiche Spezialtalente erst nach und nach entdeckt und weiterentwickelt werden, in erster Linie ist dabei das „Erhaschen“ von Gedankenfetzen bei den entsprechenden Zielpersonen oder besser gesagt in deren Nervensystem von Bedeutung. Offensiv- und Defensivfähigkeiten kommen auf diese Art und Weise somit hinzu, zum Beispiel Telekinese und (vor allem) Psi-Talente wie Blitze und Schüsse oder auch Telekinese, Schutzschilde und (temporäre) Unsichtbarkeit. Sämtliche Talente komm en auch in den sehr skurrilen Szenarien auch prompt zur Anwendung, die teils sehr spaßig und vor allem sehr unterschiedlich ausfallen und wirklich gelungen sind und einen der dicksten Pluspunkte darstellen.

Negativ ist „Psychonauts“ jedoch anzukreiden, dass das anfangs doch angenehm flotte Gameplay in der „zweiten Halbzeit“ schwächelt: die Aufträge werden eintöniger (bringe Item XY von A nach B) und fallen zudem auf Dauer nervig lang aus: der Spielspaß wird leider gebremst, da Abwechslung nach vielversprechendem Start dann leider nicht mehr Trumpf ist. Freuen wir uns über eine unkomplizierte und zudem präzise Handhabung, so macht die Kameraführung nicht immer eine gute Figur und lässt uns des Öfteren aus einem nicht so ungünstigen Blickwinkel auf das Geschehen blicken: dass die Lauf- und Sprungpassagen damit unangenehm erschwert werden, sollte nachvollziehbar sein, schätze ich. Was Grafik und Soundkulisse angeht, so erwähnte ich anfangs bereits, dass vieles, ja sehr vieles Geschmackssache ist: die Einen werden hocherfreut sein über die abwechslungsreiche Gestaltung der Szenarien (sonnenüberflutete Level unter freiem Himmel, finstere Höhlen, knallbunte Rennbahnen, düstere Schwarzweißwelten, nüchterne Gebäudekomplexe), die Anderen bemängeln hingegen oftmals undetaillierte Texturen im Hintergrund, nicht selten (gewollt?) verschwommene Landschaftsoptiken und generell eine nicht sonderlich hohe Auflösungsrate, auch bemerkenswerte Animationen oder aufwendig gezeichnete Charaktermodelle sind hier bei „Psychonauts“ eher ein Fremdwort, um ehrlich zu sein. Immerhin: Innovation kann man den Entwicklern wahrlich nicht absprechen, das surreale Ambiente beim Infiltrieren unterschiedlicher Gehirnwindungen kann man definitiv nicht verleugnen, insofern die Dichte der (abgedrehten) Spielatmosphäre stimmt. Ab und an verunglimpfen allerdings „zerschnittene“ Elemente oder Texturblöcke, ein unschönes „Tearing“, das Bild. Die schräg gezeichneten Charaktere und Level als gut oder weniger gut zu bezeichnen, masse ich mir (ausnahmsweise) nicht an, das ist – wie erwähnt – vom persönlichen Geschmack abhängig, polarisiert die Hüpfspielgemeinde aber ganz bestimmt bzw. spaltet diese in zwei Lager. Ein rauschendes Fest für die Sinne kann man jedoch nicht konstatieren, zumindest nicht in visueller aber schon viel eher in akustischer Hinsicht: denn die orchestralen Hintergrundmelodien, glasklaren Außengeräusche sind stimmig und werden zudem durchweg von einer hervorragenden (sehr humorvollen!) englischen Sprachausgabe begleitet, unterstreichen die Szenarien in einer angemessenen Art und Weise, des Weiteren freuen wir uns über eine Dolby-Digital-Unterstützung. Kurzum: ein sehr eigenwilliges, wirklich innovatives und – speziell auf der X-Box – eher seltener Genre-Titel, den man im Grunde nur mögen oder als abstoßend empfinden kann, etwas dazwischen gibt es aller Voraussicht nach nicht. Spielspaßwertung: 76%.

PLUS --> Gelungene Soundkulisse, herausragende englische Sprachausgabe, hoher Rätselanteil, schrill, schräg und humorvoll aufbereitet, innovativ

MINUS --> Grafikstil nicht jedermanns Sache, später mit aufkommender Monotonie, ohne Multiplayer, Perspektive nicht immer günstig, mitunter ganz schön knifflig und somit für Anfänger ungeeignet
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es überzeugt mich einfach nicht..., 11. Februar 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Psychonauts (Videospiel)
Ich weiß nicht, aber mich überzeugt das Spiel definitiv nicht!

Die Grafik ist ok, der Sound auch, hier und da geniale Witze, ABER DAS WARS! Es macht mir einfach keinen Spaß beim spielen!
Ich kann es nicht erklären, aber das Spiel hat so etwas liebevolles an sich, DAS SOFORT DANACH WIEDER ZERTRÜMMERT WIRD!

Die Charaktäre finde ich ziemlich genial und mit einem abgefahrenen Humor erstellt, allerdings gibt es nicht viele, die mir echt gut gefallen!

Eine Sache, die ich noch nie in einem Spiel bemängeln konnte (Naja, ich mache ja auch nie schlechte Rezensionen über Spiele) ist die Hauptrolle: Razputin/Raz! Ich finde ihn einfach nicht witzig und die Idee, ein gelbes Menschenwesen mit Pilotenanzug zu erstellen kommt mir echt spanisch vor. Die Stimme ist ok, aber er haut immer wieder sinnlose, langweilige Sprüche raus, über die ich nicht lachen kann! UND GLAUBT MIR: Ich lache selbst über meinen eigenen Mist!

Ich habe wohl einfach nicht den geeigneten Humor für das Spiel...schade!
Alle Anderen (und das sind bestimmt viele) können von mir aus anders denken.
Es ist meine ehrliche Meinung und ich sage zumindest auch das Positive!
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Psychonauts
Psychonauts von THQ Entertainment GmbH (Xbox)
EUR 39,97
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