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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer
Ein Kollege hat mir das lied Welcome Home gezeigt und meine ersten worte als der gesang anfängt waren ist das eine frau die da singt? Komplett falsch. Der Typ is groß hattn Bart und so ziemlich die coolste matte die man sich vorstellen kann. ich hab mir die cd gekauft weil mir dieser eine track so gefallen hat (und das heißt bei melodischem Gesang was)...
Veröffentlicht am 27. Juni 2006 von Florian Mehlmann

versus
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade
Das Album ist nun schon seit 2 Jahren in meinem Besitz und kann sagen, dass sie doch ziemlich mittelmäßig bis schwach ist!

Der Anfang der Platte (die ersten 3 Songs) sind mit das Beste von Coheed and Cambria überhaupt und lassen Großes erhoffen, doch die kommenden 4 Tracks sind sowas von langweilig und gleich aufgebaut das es echt...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2007 von Alex


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer, 27. Juni 2006
Von 
Ein Kollege hat mir das lied Welcome Home gezeigt und meine ersten worte als der gesang anfängt waren ist das eine frau die da singt? Komplett falsch. Der Typ is groß hattn Bart und so ziemlich die coolste matte die man sich vorstellen kann. ich hab mir die cd gekauft weil mir dieser eine track so gefallen hat (und das heißt bei melodischem Gesang was) und es ist einfach jeder track ein hammer. der sound hält sich irgendwo zwischen alternative rock und progressive metal auf und der sänger ist ein wahnsinn. seine stimme ist total hoch und voll genial die texte sind konzeptmäßig aufgebaut und sind wunderschön jedes für sich ein poetisches meisterwerk.

Meine Lieblingstracks

Welcome Home: Ein Metal Kracher mit mitreißendem hymnischen text und einem genialen video das sich übrigens auch auf der dvd befindet

The Suffering: Tolle gute laune musik mit absolutem mitsing refrain wer meerjungfrauen und zentauren mag sollte sich unbedingt das video ansehen (dvd)

Always & never: Wunderschönes balladiges Schlaflied mit kinderstimmen am anfang

Wake Up: Die absolut genialste ballade die ich in der letzten zeit gehört habe mit der liebeserklärenden stimme von claudio die weinerlich vor sich hin durchs ganze lied schebt

p.s.:Die Bonus dvd ist absolut genial

p.p.s.:Worauf wartet ihr? Kaufen!!!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen G R O S S A R T I G, 8. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One: Fro (Audio CD)
Ich kannte diese Band bis vor wenigen Tagen überhaupt nicht, aber ihre aktuelle Scheibe Good Apollo, I'M Burning Star ist sowas von göttlich. Eine Silbezeichnung für die Musik, die Coheed and Cambria zelebrieren ist sehr schwierig, da sie einfach die verschiedenstens Stile der harten Musik vermischen. Prog trifft auf Pop, da etwas Metal, Emo, Hardcore, alles vermischt zu einem geschmackvollen Haufen. Großartige Melodien, Arrangements auf der ganzen Scheibe. Vor allem der Sänger, der ein sehr eigenwilliges Organ hat, gibt der Band den gewissen Touch und macht die Scheibe von der ersten bis zur letzten Sekunde interessant und nie langweilig. Ich kann auf der Scheibe keinen einzigen Track hervorheben, da alle Songs Ohrwürmer sind. Einfach großartig, die Sensation in diesem Jahr.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harte Nuss, 18. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One: Fro (Audio CD)
Sie sind es, sie sind es nicht. Sie sind es, sie sind es nicht ... bis heute kann ich diese Frage nicht ganz eindeutig beantworten. Unter anderem werden mit alten "Traditionen" gebrochen. So gibt es nach wie vor ein wunderschönes Intro, allerdings verzichteten die Jungs diesmal an der Stelle auf Soundeffekte, so das man die "Titelmelodie" der Saga auf einem wundervollen (und düsteren) Geigenteppich geniessen darf. Dafür scheint es mir so zu sein, das man über das gesamte Album viel mehr mit Soundeffekten und Ähnlichem gearbeitet hat, aber nie in inflationären Ausmaßen. Vileemehr schaffen sie meist ein "sphäriges" Ambiente.
Was dieses Album aber im ersten Durchlauf für viele, gerade für eingefleischte Fans, so schwierig macht ist der starke Einfluß von Elementen der Rockmusik der 70'er- und 80'-Jahre, gepaart mit einer Prise Jazz und viele Midtempo-Passagen. Es ist nicht nur meeine persönliche Erfahrung, das selbst viele Fans anfangs nicht viel damit anfangen können. Zunächst klingt das Meiste (verglichen mit den Vorgängern, vor allem mit dem vergleichsweise poppigen zweiten Album) wie ein undefinierbarer Brei, aus denen man die erhofften großen Arrangements und vor allem die eingängigen Melodien nicht heraus zu hören vermag.
Aber sie sind da, oh ja, sie sind da, und wie! Schon im zweiten Durchlauf schälen sich die Ohrwürmer und Arrangements aus der Masse heraus und von nun an fräsen sie sich immer tiefer ins Gedächtnis des Hörers. Es ist alles da - die Ohrwürmer, die großen und die kleinen Melodien, die Überraschungeen - einfach Alles, nur hört es sich ein wenig anders (und vor allem auch düsterer) an und ist vor allem auch wieder ein Schritt weg vom großartigen aber auch vergleichsweise poppigen zweiten Album, wobei dieses Werk absolut nicht wie ein Aufguss des Debut klingt, was ich dem Album und der Band auch hoch anrechne.
Jedem geneigten Hörer und auch den Fans sei geraten, dem Album mehrere Durchläufe zu gönnen und ich kann ihnen fast garantieren, das es in erschreckender Weise wachsen wird. Anspieltiepps neben den bekannten Promo-Downloads "Welcome Home" und "The Suffering" sind "Willing Well II - Fear through the Eyes of Madness" bzw. die gesamte "Willing Well"-Quadrologie.
Und zum Ende möchte ich noch darauf hinweisen, das dieses Album nicht der Abschluß der Sage ist. Es folgt noch Volume II des großen Finales sowie der Prolog der Saga.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasievolle Klangcollagen, 19. Oktober 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One: Fro (Audio CD)
Diese US-Truppe ist eine Ausnahmeerscheinung. Sonst stehen die amerikanischen Rock- und Metalacts ja nicht gerade für Innovation und Einzigartigkeit, doch dieser Band gelingt es, auf faszinierende Art und Weise, die Großen Heroen der 70er (insbesondere Led Zeppelin) mit modernen Sounds zu verquicken. Durchsetzt wird diese ohnehin schon hochexplosive Mischung von bombastischen Arrangements, wie man sie sonst aus der Klassik (oder vielleicht von der Atmosphäre her dem Black Metal) kennt.

Doch Coheed and Cambria sind längst über das Stadium des simplen Kopierens der großen Idole heraus. Sie prägen einen ganz eigenen Stil, der nicht nur vor Variabilität strotzt (man höre sich nur mal den "Willing Well"-Epos oder das Opener-Trio an), sondern auch durch das - vermeintliche - Gegensatzpaar Flow (auf die Songstruktur bezogen) und Komplexität glänzt. Richtig deutlich wird das erst, wenn man irgendwann die Zeit findet, die satten 70 Minuten am Stück zu hören, wenn möglich mehrmals hintereinander. Es tun sich Kontraste hervor, die jedoch durch geschickte Überleitungen kaschiert werden. Coheed and Cambria überschreiten Grenzen, jedoch nicht für einzige Titel genommen, sondern im Kontext des gesamten Albums. Das man trotzdem den roten Faden in Sachen Melodieführung und Eingängigkeit nicht verliert und dem ganzen durch zuckersüße Refrains die Krone aufsetzt, ist bemerkenswert. Nein, die Platte ist ganz sicher nicht das beste Beispiel für ein Werk, das man sich innerhalb eines Nachmittages erschließen kann. Dafür sind die Arrangements zu einzig- um nicht zu sagen eigenartig. Doch genau aus dieser Absonderlichkeit bezieht die Band ihre Faszination. Nachdem man sich erst einmal die ersten Hooklines erschlossen hat (da fallen natürlich insbesondere die erste Single "Welcome Home", die Uptempo-Nummer "Ten Speed" und der zweite Teil des abschließenden "Willing Well"-Epos ins Auge), beginnt das Album sich in seiner ganzen Pracht zu entfalten.

Es schwebt irgendwo zwischen den großen Idolen und Underground-Sounds, Klassik und Moderne, Pop und Metal und beschreitet dabei immer einen ganz eigenen Weg. Wirklich großes Kino.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, Apollo!, 13. Oktober 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One: Fro (Audio CD)
Um eines vorwegzunehmen: "Good Apollo, I'm Burning Star IV Volume One: From Fear Through The Eyes Of Madness", so der volle Titel des dritten Albums der Ausnahmeband Coheed And Cambria, ist nicht so gut wie seine beiden hochgelobten Vorgänger "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3" und "The Second Stage Turbine Blade". Aber: Das Album ist trotzdem ziemlich gut geworden.
Und das Wichtigste ist wohl, dass die Band die Hörer, vor allem aber die Fans, immer noch überraschen kann, obwohl das Album sicher niemanden so umhauen wird wie "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3". Eine Überraschung, die sich viele Fans sicher herbeigesehnt haben, gibt es gleich zu Beginn des Albums in Form des Intros "Keeping The Blade", das die beiden Intro-Themen der Vorägängeralben in einem Track vereint und obendrein noch einen Übergangsteil zwischen den beiden Themen bietet, den Coheed And Cambria sicherlich noch einmal auf einem späteren Album aufgreifen werden. Auch das folgende "Always & Never" überrascht positiv, da niemand ernsthaft eine ruhige Akustikballade erwartet hatte. Nein, an der Eröffnung dieses Albums wird sicher niemand was zu meckern haben. Leider wird das, was dann folgt, dieser genialen Ouvertüre nicht ganz gerecht.
"Welcome Home" dürfte jeder Fan ja schon kennen, aber mir persönlich hat der Track noch nie richtig gut gefallen, obwohl er natürlich alles andere als schlecht ist. Aber "Welcome Home" versucht zu sehr, noch bombastischer zu sein als "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3" und das geht etwas daneben, da Coheed And Cambria mich hier zu sehr an Pathos-Bombast-Metal-Bands wie Manowar oder sogar Nightwish erinnern. Naja.
Überhaupt lässt sich anmerken, dass das Album keine Songs der absoluten Spitzengüteklasse enthält. Wer also würdige Nachfolger zu Songs wie "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3" oder "The Crowing" sucht, wird hier definitiv nicht fündig werden. Aus den Tracks 4 bis 11 hebt sich nur "Apollo I: The Writing Writer" durch sein superbes Intro und seinen Über-Refrain und "Wake Up", eine famose, bewegende und rundum gelunge Ballade, positiv ab. Die restlichen 6 Songs klingen sehr ähnlich und sind gehobene Rockkost, das heißt, dass jeder Song wirklich seinen Höhepunkt hat, den man mögen wird. Aber nichts wird einen auf Dauer so umhauen wie die intensiven "A Favor House Atlantic" oder "Three Evils (Embodied In Love And Shadow)" vom Vorgänger.
Mit den letzten vier Tracks, der Quadrologie "The Willing Well", wird das Niveau des Albums nochmals etwas angehoben, denn diese sind gespickt mit einigen sehr emotionalen und tollen Wendungen. Die Wendungen werfen einen aber nicht mehr so aus der Bahn wie auf dem Vorgängeralbum, obwohl einige wirklich dicht dran sind! Wenn in Part I plötzlich die Gitarrenwände einbrechen, zum ersten Mal seit langem wieder Licht am Ende des düsteren Prog-Metal-Tunnels zu sehen ist und Claudio "The Better End Of All To Come, The Truth Be Now Here One By One" singt, hat man zum ersten Mal überhaupt das Gefühl, dass die Science-Fiction-Geschichte, die mit den Alben erzählt wird, ein gutes Ende nehmen könnte. Das sind dann für den Hörer echte Momente des Glücks, die man in dieser Intensität aber leider mit der Lupe auf diesem Album suchen muss. Aber es gibt sie wirklich, diese vier oder fünf Momente, wo man gewillt ist, diesem Album die volle Punktzahl zu geben. Wenn man aber bedenkt, dass es auf den Vorgängern vielleicht zwanzig solcher Momente gab, gehen die schlechteren Kritiken wohl insgesamt doch in Ordnung.
Die letzten beiden Tracks sind aber garantiert kein Grund für eine Abwertung, denn sie entfachen wirklich ein Feuerwerk im CD-Player. Da ist zunächst "Part 3: Apollo II: The Telling Truth", der zunächst "Apollo I" mit etwas anderem Grundbeat und natürlich anderen Lyrics wiederkäut. Aber später entwickelt sich der Song in eine ganz andere Richtung und das hier betriebene Rezitieren von einigen Songs der vorigen Alben wird jedem Fan ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern.
Den Abschluss des Albums bildet ein epischer Song, der an "Welcome Home" anknüpft, aber weitestgehend instrumental ist. Das bewirkt, dass die Spannung auf das nächste Album schon beim Anhören dieses Albums ins Unermessliche steigt. Auch das interessante Outro (sozusagen der Hidden track) überrascht nochmals positiv, denn hier präsentieren sich Coheed And Cambria von einer neuen, interessanten Seite, die die Band unbedingt noch einmal aufgreifen muss.
"Good Apollo, I'm Burning Star IV Volume One" ist ein Album für Fans. Coheed And Cambria erreichen hier nicht die Klasse der Vorgängeralben und werden sich wahrscheinlich auch nicht viele neue Freunde mit dieser Platte machen. Wer die Band noch nie mochte, wird sich mit Album Nummer drei vielleicht bestätigt fühlen in seiner Meinung. Aber auch manche Fans, vor allem die, die eher aus dem Emo / Screamo - Bereich kommen, werden etwas enttäuscht sein, da Coheed And Cambria den Emocore völlig aus ihrer Musik gebannt haben, um mehr Platz zu schaffen. Mehr Platz für Gitarren! Denn die sind bei weitem das dominanteste Instrument auf diesem Album. Wer die Band kennenlernen will, ist somit mit den Vorgängeralben, vor allem mit "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3", besser bedient. Alle Fans dürfen ohne Bedenken zugreifen, sollten aber nicht zu hohe Erwartungen haben. Vielleicht schaffen es Coheed And Cambria ja auf ihrem nächsten Album, mich wieder umzuhauen. Zutrauen würde ich es ihnen, den "Good Apollo Volume One" ist bei weitem nicht schlecht!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS ALBUM 2005!, 14. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One: Fro (Audio CD)
Ich kenne Coheed and Cambria seit der Vans Warped Tour 2003 Compilation und noch heute fasziniert mich diese Band wie eh und jeh. Good Apollo besitze ich nun seit fast einem halben Jahr. Leider habe über dieses Album bisher soviel schlechte Kritik gelesen, dass ich jetzt einfach mal sagen muss, dass meiner Meinung nach Good Apollo, I'm Burning Star IV von allen Co&Ca Alben das bisher Beste geworden ist!
Man merkt einfach, wie sich die Band von Album zu Album immer mehr gesteigert, immer mehr weiterentwickelt hat und die Lieder immer gewaltiger und raffinierter geworden sind.
Soll heißen, ich finde, dass das 2. Album besser ist als das 1. Und das 3. ist besser als das 2.! Und ich bin mir 1000%ig sicher, dass das 4. noch mal um einiges besser werden wird als das Aktuelle.
Versteht das jetzt nicht falsch. ALLE Alben von Co&Ca sind bombastisch, aber zu behaupten, dass Good Apollo mit seinen Vorgängeralben nicht mithalten kann ist einfach Blödsinn!
OK, ein bisschen mehr Geschreie hätte ich mir auch gewünscht. Dafür aber ist dieses Album viel abwechslungsreicher geworden, als die Vorgänger. Von Balladen über Songs im Mid Tempo bis zu fetzigen, schnellen Stücken ist alles vertreten.
Dazu kommen wieder eine Vielzahl von Singalong Chöre - die einfach JEDE Scheibe von Co&Ca zu einem unvergesslichen, musikalischen Erlebnis machen! Wir erinnern uns da z.B. an die Stelle in "everything evil", wenn Claudio mit seiner unverwechselbaren Stimme anfängt zu gröllen: "Would you run...?" Oder in "the crowing", wo herz zerschmetternd schön die Stelle erreicht wird, wo Claudio singt: "Dear Ambellina..."! Das ist Gänsehautfeeling pur! Und auch in Good Apollo findet man 1000 solcher Stellen, denkt man nur mal an ungefähr die Mitte von the Willing Well II! WAHNSINN! Einer der besten Singalongs überhaupt!
Nein, mit Good Apollo ist Co&Ca mal wieder ein absolutes, ebenso kreatives wie raffiniertes Meisterwerk gelungen! V.a. hab ich noch keine Band erlebt, die sich in ihrem eigenen Album auf solch gewiefte Art und Weise selbt gecovert hat (Apollo 1 + the willing well III)! Hammer geil!
Wer also auf etwas ausgefallenen Prog Rock, gepaart mit Pop-,Rock-, Emo-, Metal-...Elementen steht und keine Abneigung gegen Claudios hohe, zarte Stimme hat, der sollte unbedingt zuschlagen! DAS ALBUM 2005 schlechthin!
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5.0 von 5 Sternen Perfekt, 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One: Fro (Audio CD)
Einfach nur genial - Coheed and Cambria eben! Wer auf die Deftones steht, kann mit dieser Band auch nichts falsch machen. Gehört in jede Rock / Metal CD-Sammlung.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GRANDE, 4. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One: Fro (Audio CD)
Als Rock-Dj, immer auf der Suche nach neuen guten Sachen, muss ich sagen was mir da präsentiert wird ist absolut geil und technisch absolute Oberklasse.
Heutzutage ist es im Metalbereich schwer , gute Bands mit frischem Wind ausfindig zu machen. Coheed & Cambria ist so ´ne Band. Der Gesang mag anfangs gewöhnungsbedürftig sein, aber gerade nach mehrmaligen hören gefällt es mir umso mehr, da hier
nicht der sonstige Metalbrei und -gesang geboten wird.
Die Scheibe ist sehr abwechslungsreich mit vielen Mid-Tempo Passagen. Fans von Rush, Queensryche und teilweise Dream Theatre sollten unbedingt reinhören.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Reise geht weiter und weiter, 3. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Good Apollo,I'm Burning Star IV,Volume One: Fro (Audio CD)
Die dritte CD der musikalischen Reise von Coheed und seinem Gefährten Cambria geht weiter. Und wie! Bestach die letzte CD noch durch Hits, wird hier klar gemacht, welch Potential sich hinter dieser Band versteckt. Durch die Single "Welcome Home", die schon munter rauf und runter gespielt wird, ist bekannt, dass sich hier Claudio und Co in der Gitarrenarbeit vertiefen. Solo hier und da, doppelhalsige Gitarre usw.. Erinnert Alles sehr an die 7oiger. Ist auch so und wird auf dem neuen Machtwerk umgesetzt. Ruhige Passagen mit enormer Gittaren-Frickel-Arbeit setzen hier ganz klar hippie-lastige Punkte. Um es vorweg zu nehmen: Es ändert sich nichts an der Eingängigkeit der Songs, vielmehr wird klar, dass die Jungs mehr drauf haben, als Hits zu schreiben. Teilweise (vorallem gegen Ende der 15 Songs) erinnert die Musik an Jam-Sessions, die aber nicht pseudo-gewollt aufgesetzt klingen, sondern ehrlich aus dem Bauch herauskommen und quasi die Filmmusik zum bereits erschienen Comic der Handlung fungieren.
Nach ein paar Durchläufen (um die Komplexität zu verstehen) ist diese Platte einfach nicht mehr aus dem Plattenregal weg zu denken. Ich wurde voll überzeugt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gewöhnungsbedürftig aber genial, 19. April 2008
so ich habe jetzt endlich "good apollo iŽm burning star IV volume one: from fear through the eyes of madness" in der spezial edition + dvd.

das album ist echt sehr abwechslungsreich aber auch gewöhnungsbedürftig:

vergleichbar mit: jimmy eat world, at the drive in, wolfmother, the answer

1. keeping the blade (intro) 10/10
wunderschönes klavierstück als intro.... einfach toll, wenn dann noch die violinen dazukommen ist es perfekt. und es geht knapp 3 minuten, sehr beachtlich für ein intro.

2. always & never 10/10
auf der akustikgitarre gespielt, und an simon and garfunkel erinnernd ist dieses stück so eindringlich und wundervoll das man es immer wieder hören möchte.

3. welcome home 10/10
mit der akustikgitarre startet auch dieser song, doch wird gleich von einer e-gitarre abgelöst, und diese schmettert die riffe nur so raus. im hintergrund ein orchester und dann fängt der gesang an, und man fragt sich: "mann oder frau?" die antwort ist mann. er macht das so perfekt das man nicht weghören kann. einfach ein spitzen-track. und gegen ende einen chor und geigen einzusetzen ist der hammer und rundet die ersten 3 tracks sehr gelungen ab.

4. ten speed (of god's blood & burial) 9/10
mit dem gleichen riff geht es in track 4 doch nur sehr poppig. und man wird zum mitwippen aufgefordert. trotz der poppigen züge ist das lied trotzdem nicht ohne gitarrensolo. aber dennoch nicht so gut wie der vorgänger.

5. crossing the frame 7/10
schade das es immer poppiger wird und immer eingängiger. der selbe sound wie der vorgänger. das einzige was dieses lied hält sind die variationen von claudio sanchez stimme im gesang.

6. apollo I: the writing writer 8/10
startet mit einen soundeffekt aus dem film "2001". so das man sich wie im weltraum fühlt, wird aber nach paar sekunden, sehr gelungen von der gitarre abgelöst . das lied hat wieder mehr pepp und erinnert an pearl jam. die soundeffekte nehmen mehr zu man hört stimmen im hintergrund, kinder spielen, hunde bellen, und der gesang ist knackig und aufmunternd.

7. once upon your dead body 8/10
so langsam wird der beat ausgelutscht. immer wieder wird der selbe sound von den vorgängerliedern rausgekramt, doch der sound verändert sich in der 2. hälfte des liedes, sehr positiv, zu einem stimmungsvollen gut laune song der wundervoll zu sonnigen tagen passt. man ertappt sich beim mitwippen.

8. wake up 9/10
ein track der ruhigere töne und mehr die nachdenkliche art anschlägt.. sehr romantischer text und könnte bei bestimmten serien als abschlußsong gut passen.

9. the suffering 9/10
mit gitarren geht es weiter und lässt das leicht deprihafte verfliegen. denn, nach dem fall kann es nur aufwärts gehen. tolle stimmung und sehr motivierender song.

10. the lying lies & dirty secrets of Miss erica court 6/10
auch der beat vom vorgängerlied wird beibehalten und ist nix neues. ein der schwächsten lieder auf dem album. das einzige was hier überzeugt ist die 2. gitarre im hintergrund und der gesang.

11. mother may I 7/10
oh was neues! sehr schön ausgearbeitetes lied was manchmal ein bisschen an my chemical romance erinnert. der refrain kann mit abwechslung überzeugen und zeigt das es nicht immer so klingen muss wie beim vorgängerlied.

12 I - fuel for the feeding end 8/10
sehr groovy und abwechslungsreich das lied. mit tollen sound und genialen gitarren. toll zu hören, auch wenn man am anfang noch nicht den eindruck hatte. und mit seinen 7 minuten einfach nur genial. led zeppelin lässt grüßen.

13. II - from fear through the eyes of madness 9/10
stimmungsvoll geht es weiter. und langsam bekommt man es hin im lied öffters mal andere töne anzuschlagen. klingt wie ein bisschen ska mit tool gemischt. auch wenn der gesang hier etwas langweilig wirkt ist der sound umso besser. es wirkt langsam wie ein buch was man liest.

14. III - apollo II: the telling truth 6/10
klingt sehr schwach... der gesang wirkt langweilig und alles andere irgendwie unausgegoren

15. IV - the final cut 9/10
wow schön ruhiger start und der gesang haut einen aus den socken. langes gitarrensolo mit pink floyd und led zeppelin touch. wunderbar zu hören und träumen. ein sehr geniales epischen endstück eines "buches" was noch von einem lustigen folk-stück nach diesem lied als hidden-track abgerundet wird.

8,33

fazit: größtenteils sehr abwechslungsreich, manchmal etwas eintönig kommt die platte von den jung aus new york daher. die ersten drei lieder und das ende ist sehr überzeugend. das album hört sich wie ein buch. man mag in einem buch ja auch nicht jedes kapitel. und so geht es mit den titeln auch bergauf und ab. doch vielleicht macht es das grade aus. ich finde es sehr gelungen und die jungs haben sich damit von ihrer emocore-schiene verabschiedet.
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