Kundenrezensionen

553
4,5 von 5 Sternen
Batman Begins (Steelbook, 2 DVDs) [Special Edition]
Format: DVDÄndern
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2006
Mich hat dieser Film doch schwer beeindruckt. Er schenkt sich dumme Hollywoodsprüche und verirrt sich auch nicht in die Albernheiten und Lächerlichkeiten der klassischen Batman-Filme (besonders der Nachfolger 2-4).
Woher hat Batman eigentlich sein ganzes Spielzeug und warum kleidet er sich wie eine Fledermaus ? Hier wird alles erklärt.
Der Film kommt nur langsam in Fahrt, dann aber richtig.
Die schnelle Schnitte lassen Batman mysteriös und unberechenbar für seine Gegner erscheinen und passen gut in diesen Film. Das Batmobil ist nicht ganz perfekt, aber auch nicht so übertrieben wie früher.
Die Story gefällt und hat mehr Tiefe als üblich bei Batman. Die Schauspieler sind top und geben dem Film den letzten Kick. Batmans tiefe Stimme ist gut so (schon allein aus Gründen der Tarnung), leidet aber etwas unter der Synchro und wirkt deshalb nicht ganz optimal. Richtige Gegner, die ebensoviel Charisma haben wie Batman, gibt es noch nicht, aber die vorhandenen sind auch nicht von schlechten Eltern. Die Endszene des Films ist einfach nur genial. Da freu ich mich schon auf Teil 2.
Dieser Film steht für mich auf einer Stufe mit dem ersten Batman-Film und bekommt hoffentlich im Gegensatz zum Klassiker würdige Nachfolger. Seriöser und glaubwürdiger ist Batman nie gewesen.
Deshalb 1...2...3...4,5 Points ! Da ich Fan des Dunklen Ritters bin und nur ganze Wertungspunkte möglich sind, runde ich die ganze Sache auf 5 auf.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2005
Bereits nach dem Kinobesuch war mir klar: das wird mit Sicherheit wieder ein Film für die DVD-Sammlung. Langsam aber unaufhaltsam rückt Christian Bale in der Riege meiner Schauspieler-Favoriten auf die vorderen Ränge. Wie schon im Film Equilibrium (den ich auch sehr empfehlen kann) bringt Bale den zerrissenen und sehr vielschichtigen Charakter seiner Figur großartig rüber. Der Mann hat ein Talent sowohl für die leisen und zarten Töne als auch für kompromisslose Actionszenen. Man nimmt ihm den Batman einfach ab. Im Gegensatz zu früheren Verfilmungen kommt Batman auch nicht so platt und/oder profillos daher, sondern mit der gebührenden Tiefe.
Dazu führt dieser Film eine Menge weiterer Spitzen-Schauspieler ins Feld: Liam Neeson (als Ducard), Michael Caine (als Butler Alfred), Gary Oldman (als Gordon), Morgan Freeman (als Lucius Fox) sowie den in meinen Augen oft unterschätzten Rutger Hauer - um nur einige zu nennen. Alle spielen ihre Rollen brillant und trotz der düsteren Grundstimmung des Films kommt an den richtigen Stellen eine Prise Humor hinein.
Ich kenne (leider) nicht die Comics und kann mich daher nicht darüber äußern, wie gut der Film die Vorlage trifft, aber ungeachtet dessen finde ich den Film hervorragend und absolut sehenswert. Ich hoffe inständig, dass dieser Ouvertüre noch viele Teile nachfolgen werden, OHNE dass die Figuren neu besetzt werden.
Fazit: Eines der Kino-Highlights 2005
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2011
Dieser Film, der den Kampf gegen Korruption (Bestechlichkeit und Sittenverfall) zeigt, ist sehr spannend inszeniert und gehört zu den Filmen, die ich persönlich mit dem Prädikat "Besonders wertvoll" auszeichne. Wunderschöne Bilder im Hochland Nepals, verbunden mit geheimnisvollen Sequenzen, die einen Einblick in die sich widerstreitenden Seiten von "Gut" und "Böse" zeigen, geben dem Betrachter die Möglichkeit in eine Welt voller Mysterien einzutauchen. Dieses Szenarium zwischen Wirklichkeit und Fantasie, zwischen Traum und den Tatsachen unseres Lebens im Kampf um Selbstbehauptung und Macht einerseits und das Ringen um das Wahre, Edle und Gute, wird in dem Film sehr eindrücklich und "fesselnd" gezeigt. Für Freunde solcher Filme unbedingt empfehlenswert! Wer wissen will, wie sich der Handlungsstrang weiterentwickelt, sollte unbedingt den ebenso hervorragenden 2. Teil "the dark knight" anschauen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2005
Hallo,
Der Film ist von der ersten, bis zur letzten Minute perfekt insziniert.
Batman muss sich in dem Film selbst behilflich sei, und seine Gadgets zusammen suchen und zusammen basteln. Das trägt auch sehr positiv zum Charme des Films bei, denn es ist vergleichbar mit Spiderman's Kostümdesign-Entwicklung. Man bekommt bei der Bastelei für vieles eine Erklärung, warum z.B. hat sich Bruce Wayne als Symbol die Fledermaus ausgewählt? Dadurch ergeben viele Sachen auch wieder Sinn und passen perfekt in den Film, da sei natürlich auch der Batsuit genannt, mit dem viele Fans nicht einverstanden waren, aber im Film ergibt halt alles einen Sinn. Und natürlich sollte man den Tumbler(Batmobil) nicht vergessen. "Does it come in black?"[Bruce Wayne] Das Design hatte damals auch viele Fans schockiert, aber wenn man den Wagen auf der Leinwand sieht, ist alles vergessen. Der Wagen ist eine Wucht, und die Verfolgungsjagd durch die Stadt und auf den Dächern der Stadt zeigt eindrucksvoll wozu der Wagen wirklich imstande ist. Ich freu mich schon auf weitere Einsätze des Tumbler.
Fazit:
"Batman Begins" beleuchtet die Ursprünge der Batman-Legende, die Entwicklung des Dunklen Ritters zum Streiter für das Recht in Gotham, und leitet damit die wahrscheinlich beste Vorlage für weitere Abenteuer ein.
> > > Unbedingt anschauen < < <
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2006
Nach all den knallbunten Batman-Verfimungen bietet diese nun eine echte Erholung fürs Auge: Schön düster und actiongeladen wird erzählt, wie aus Bruce Wayne der dunkle Ritter wird.

Ein exzellenter Cast (Christian Bale als durchtrainierter Batman, ein großartiger Michael Caine als Butler Alfred und Gary Oldman als Commissoner Gordon) sorgen für eine spannende und dichte Atmosphäre, und ein bisschen Augenzwinkern ist bei aller finsterer Bedrohung für Gotham auch dabei.

Lediglich Batmans Love interest ist in etwa so aufregend wie eine tote Fledermaus - aber schließlich schaut man Batman ja nicht wegen der Romantik...:-)

Fazit: Gelungene Comic-Adaption.
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45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2005
Hinreißend! Ich kann mich nur anschließen, wenn andere sagen ,dass das der beste Batman Film seit jeher ist. Endlich wird nicht einfach so eine blöde Episode vorgespielt, wo es nur Hau-Drauf-Action gibt.
Christian Bale verkörpert in Höchstform einen Bruce Wayne, dessen Biographie endlich mal handfeste Züge bekommt. Der Zuschauer sitzt nicht da und es wird das Grundwissen aus bisherigen Filmen vorausgesetzt. Nein. Ihm wird nahegebracht, wie sich der Mensch, der Geist von Bruce und auch die Figur des Batman entwickelt haben.
Klar, hier und da eine kleine Prise Hollywood und, was besonders ungewöhnlich ist: Gary Oldman spielt keinen Bösewicht! Ich war ganz überrascht...Allerdings hätte man wirklich gut auf Katie Holmes verzichten könenn, die nur ihre typische Rolly als Joey weiterführt - Die Staatsanwältin, die unglaublich naiv an Gerechtigkeit glaubt und natürlich alles dafür tut, dass diese auch den Leuten wiederfährt.
Im großen und ganzen muss noch eines unbedingt erwähnen: IN DIESEM FILM WURDE KEIN EINZIGER TRICK MIT COMPUTER ANIMIERT! STUNTLEUTE ODER EINE MENGE HANDARBEIT!
Man sieht den Unterschied nicht, was aber gerade deswegen besonders erwähnenswert ist, wie ich finde.
Überhaupt wurde in vielerlei Hinsicht so inszeniert, dass man wirklich glauben könnte, dass sich die ganze Geschichte zu irgendeiner Zeit an irgendeinem Ort dieser Welt wirklich ereignen könnte.
Hut ab! Wirklich sehenswert, auch ein zweites Mal.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2011
Batman Begins
(Batman Begins)

Veröffentlichung: 2005
Regie: Christopher Nolan
Produzent: Emma Thomas, Charles Roven, Larry Franco
Drehbuch: Christopher Nolan, David S. Goyer
Musik: Hans Zimmer, James Howard
Darsteller: Christian Bale, Liam Neeson, Michael Caine, Gary Oldman, Katie Holmes
Laufzeit: 134 Minuten

Der dunkle Ritter, Batman, ist meine Lieblings-Comicfigur seit Kindheitstagen. Die Verfilmungen der 90er Jahre konnten mich nur teilweise überzeugen. Der hoffnungsvolle Regiesseur Christopher Nolan (Memento, The Dark Knight, Prestige, Inception) machte sich auf um der Serie neues Leben mit einem Restart einzuhauchen. Sein Film Batman Begins beginnt wirklich bei den Wurzeln der Hauptfigur Bruce Wayne (Christian Bale), der seine Eltern bei einem Raubmord in frühster Kindheit verloren hat. Als junger Mann verlässt er seine Heimat Gotham City und schlägt sich als Kleinkrimineller in Asien durch. Dort lernt Henri Ducard (Liam Neeson) kennen, der Wayne in Kampfkunst, Moral und Motivation lehrt. Dieser Handlungsstrang ist völlig neu und beruht auf neuen Ideen vom Autorenduo Nolan/Goyer. Als Bruce Wayne seine Vorstellungen auf einer anderen Seite sieht als sein Lehrmeister flüchtet er in sein altes Leben nach Gotham City zurück. Doch mit Hilfe des Butlers Alfred (Michael Caine) und dem Technikguru Lucius Fox (Morgan Freeman) erschafft Wayne sein Alter Ego: Batman. Mit ausgefeilter Technik, düsterer Maskerade macht er sich auf im Kampf gegen Verbrechen und Korruption in der Stadt. Schon bald spannt er seine Kindheitsfreundin Rachel und den Polizisten Jim Gordon in seine Pläne ein. Nach einer geschlagenen Filmstunde schlägt er als Batman das erste Mal zu und zerschlägt einen Drogenhandel des Mafiabosses Falcone. Um nicht aufzufallen täuscht Wayne nebenbei ein Leben als Playboy vor. Doch als Batman wird er von nun an auch von der korrupten Polizei gejagt. Doch schon bald droht noch größere Gefahr, als ein alter Bekannter mit seinen Schurken Gotham City mit verseuchtem Wasser gänzlich auslöschen will'

Nolan schafft einen beeindruckenden Film in einer düsteren und dreckigen Comicwelt. Dabei beeindruckt vorallem das Szenario von Gotham City. Die Kamera nutzt einige Gelegenheiten und fängt wundervolle Aufnahmen der Stadt ein, die mittels Vermischung echter Aufnahmen und digitalen Gebäuden erschaffen wurde. Immer wieder sind es diese kleinen Einstellungen die überragen, beispielsweise als Batman bewegungslos auf einem Turm über der Stadt den Hüter der Nacht spielt. 'Theatralik und Täuschung sind ein Mittel der Macht', heißt es. Und genau diese nutzt Nolan für seine Batmanfigur. Diese ist mit Christian Bale hervorragend besetzt und es bestehen für mich keine Zweifel, dass er bisher der beste Darsteller des dunklen Ritters ist. Um die Welt Gothams nicht zu realistisch wirken zulassen, kann auch Nolan der Versuchung nicht widerstehen und baut eine absurde Verfolgungsjagd in seinem Film ein. Aber das gehört sich einfach so. Was Batman Begins an Schauspielern zu bieten hat ist sagenhaft. Michael Caine spielt die Rolle des Buttlers Alfred mit viel Ironie und Witz. Gary Oldman überzeugt als moralischer Polizist und wirkt dabei sehr authentisch. Katie Holmes wirkt etwas austauschbar, aber mehr gibt ihre Rolle im ersten Teil der neuen Reihe auch nicht her.

Ein kleiner Schwachpunkt sind die doch recht blassen Bösewichte. Weder Falcone, noch Scarecrow als auch Batmans finaler Bösewicht (man will ja nicht zuviel verraten) können einfach nicht mithalten mit Christian Bales Charisma. Dass Nolan in seiner Fortsetzung The Dark Knight, mit Heath Ledger, mehr Wert darauf legte, wissen die meisten ja schon. Die Actionszenen hat Nolan im Griff. Über den Actionstandard geht das nicht hinaus, aber es ist völlig ausreichend um den Film nicht zu übertrieben darzustellen. Die Geschichte wird nüchtern, aber mit einigen humorvollen Einlagen erzählt. Die Handlungsstränge die Gotham zu bieten hat, sind nicht oberflächlich, sondern zeigen einen gewissen Tiefgang. Dabei wirkt die Metropole wie 'New York auf Anabolika', wie Christopher Nolan es selbst nennt.

Als kleine Anmerkung sei noch erwähnt, dass das FSK 12 Rating für mich etwas zu niedrig angesetzt ist. Die Gewalt an sich ist zwar harmlos, es ist nur ganz wenig Blut zusehen, aber die Szenen die sich nach Wirkung des toxischen Mittels der Schurken abspielen sind optisch nicht immer so harmlos und überragen in diesen kurzen Szenen so einige Horrorfilme in der Darstellung. Hat mich natürlich nicht gestört, aber einem 12-Jährigen Kind würde ich Nolans Batman nicht präsentieren.

Bewertung des Films
Handlung: ****1/2
Unterhaltung: *****
Darsteller: ****1/2
Musik: *****
Kameraarbeit/Schnitt: ****
Gesamt: *****

Bewertung der Blu Ray
Bild: *****
Ton: *****
Extras: *****
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2005
Es scheint immer noch Leute zu geben, die nicht verstehen, dass dieser Film nichts mit den 4 Batman-Filmen zu tun hat! Es ist eine komplett neue "Serie".
Ich bin ein grosser T. Burton Fan, und seine Versionen kamen schon ziemlich dicht an die Comics heran. Aber es war eben noch zu viel Burton in Batman. Von Teil 3 und 4 braucht man nicht sprechen! Unter was für Drogen die Produzenten diese Topschauspieler da gesetzt haben, bei so einem Schwachsinn mitzumachen, weiss kein Mensch! Wobei J.Schumacher sonst ganz gute Filme macht?!?
Aber hier ist jetzt "Batman Begins" und der Comic erwacht zum leben! Batman war schon immer anders! Und dieser Film stellt das wieder unter Beweis. Er erinnert weniger an "Spiderman" und co., als viel mehr an "Sin City". Von der Stimmung und Atmosphäre her.
Top Schauspieler, gute Story mit Tiefgang und jede Menge Aktion und Spannung! Ausserdem noch Visuell beeindruckend und düster!
Kein kitschiges Fantasyspektakel mehr! Sondern ein 1A Aktiondrama!
Die wahren Fans sagen Danke Mr Nolan!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zugegeben, es ist keine Verfilmung nach Tim Burton's Art, jedoch ist die Qualität durchaus mit den ersten beiden Teilen der Saga zu vergleichen.

Die Machart ist anders, sehr dunkel, aber auch realitätsnaher !

Die Schauspieler sind diesmal durch die Bank richtig gut (Michael Caine brilliert als neuer "Alfred") und die Story ist dicht geformt und gut umgesetzt.

Auch die Kameraführung und der Schnitt sind hervorragend zu führen zu einem Endergebnis, welches sich sehen lassen kann. "Batman begins" und ist gleichzeitig "back again" !

Eine richtige Wohltat nach den Katastrophenfilmen 3 und 4.

Auch die vielen Making-Offs als Bonusmaterial sind durchweg sehr interessant und klasse gemacht.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2015
In diesem Film wird wieder die Geschichte von Batman neu verfilmt,was Bruce Wayne als Kind erlebt hat,als er erwachsen war und wie er zu Batman wurde und die Stadt vor Verbrechern beschützt hat.Der Film ist nach meiner Meinung eine gute Neuverfilmung der älteren Film mit guten und überzeugenden Darstellern.Die Atmosphäre ist wie zu erwarten oft sehr Düster und spannend.Die Handlung wurde auch wieder sehr spannend Umgesetzt.Die Effekte und Ideen die im Film vorkommen sind auch sehr gut.Allerdings wirken manche stellen doch etwas sehr Künstlich.Ansonsten ist es eine sehr gute Action Verfilmung,mit etwas Gefühl und Tiefgang.Insgesamt 4,5 Sterne zu 5 hat es noch nicht ganz gereicht.Auf jeden Fall Empfehlung für Action Fans.

Auf jeden Fall zu empfehlen!
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