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5.0 von 5 Sternen Children of Bodom mal etwas anders
Klar, wer denkt, dass COB auf der Stelle treten und ständig nur Platten wie "Hatebreeder" oder "Something Wild" veröffentlichen, dem wird das neue Werk wirklich nicht gefallen.
Der Sound hat sich seit den ersten Alben tatsächlich stark verändert, aber eine Band muss sich ja auch weiterentwickeln. Auf dem neuen Album sind...
Veröffentlicht am 22. September 2005 von Floating Signifiers

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischen Stühlen und Stilen
Grundsätzlich muss man die obenstehende Wertung ein wenig relativieren. Children of Bodom haben - zumindest bisher - kein einziges "schlechtes" Album veröffentlicht. Sie gehören sogar zu den wenigen Bands, die in ihrer gesamten Diskographie (die natürlich noch nicht so lang ist) kaum einzelne Songs haben, die man wirklich als Totalausfall bezeichnen...
Veröffentlicht am 5. Februar 2009 von Stefan T.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Children of Bodom mal etwas anders, 22. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
Klar, wer denkt, dass COB auf der Stelle treten und ständig nur Platten wie "Hatebreeder" oder "Something Wild" veröffentlichen, dem wird das neue Werk wirklich nicht gefallen.
Der Sound hat sich seit den ersten Alben tatsächlich stark verändert, aber eine Band muss sich ja auch weiterentwickeln. Auf dem neuen Album sind deutlich weniger Keyboard-Parts eingebaut, aber wenn, dann überzeugen sie und passen super ins Klangbild der CD. Dadurch geht natürlich Einiges an Melodie verloren, was aber beim Stil der Lieder eigentlich nichts ausmacht.
Desweiteren ist der Gesamtsound der CD einfach genial. Alle Instrumente sind super zu hören, ohne dass sich dabei ein Instrument in den Vordergrund drängen würde. Über das musikalische Können ist eigentlich nichts weiter zu sagen. Technisch sind die Jungs ja perfekt und die Soli von Alexi Laiho sind auch auf diesem Album erste Klasse.
Auf der Platte befinden sich auch wieder ein paar eingängige Ohrwürmer, die jeder Metal-Fan einmal gehört haben sollte (Living Dead Beat, In Your Face,...).
Das einzige Manko der CD ist die etwas geringe Spielzeit von ca. 38 Minuten. Dafür ist die Qualität der Songs aber umso besser.
Großer Heavy Metal!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas anders, aber klasse, 21. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
Das neueste Album unserer finnischen Helden lässt aufhorchen: Anstatt in altbewährter Manier a la "Hate Crew Deathroll" oder "Follow the Reaper" mit nahezu konstanter Lichtgeschwindigkeit die Tonleitern rauf und runter zu fiedeln, haben sich die Jungs spürbar bemüht, sich aus der drohenden kreativen Sackgasse zu befreien. Während bei den Vorgänger-Alben bisweilen auffiel, dass bei unterschiedlichen Songs schon mal die gleichen vier Grundakkorde benutzt wurden, werden auf "Are you dead yet?" allzu offensichtliche COB-Klischees vermieden. Dadurch klingt das Album zwar nicht ganz so eingängig wie der Vorgänger, aber dennoch keinesfalls schlecht. Im Gegenteil: Fetzige Trash-Riffs und wie gehabt schmissige Melodien lassen richtig Laune aufkommen, zumal der Sound extrem fett aus den Boxen kommt. Außerdem hat die Band in puncto Songwriting inzwischen den Meistergrad erreicht: Die Arragements klingen komplex, aber nicht zerfahren; sie sind hörbar durchdacht, aber nicht platt kalkuliert. Ein weiteres tolles Album einer tollen Band - sehr zu empfehlen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album mit dem man keinen Fehler macht..., 14. April 2006
Von 
claymanni (Spaden bei Bremerhaven) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
Man kann dieses Album durchaus als genial bezeichnen.Bei den ersten durchläufen ist,im Gegensatz zu den alten Alben,zwar eine leicht veränderte Form des Stils bemerkbar,und es wirkt zuerst etwas "anders" aber je öfter man die CD hört desto fetter wird sie.Diese Scheibe ist meines Erachtens sehr wohl ein Konkurrent für Alben a'la Follow the Reaper,und zählt zu meinen absoluten Favoriten.Ohne jeden Zweifel...Anspieltipps - Punch me I bleed, Are you dead yet , Living dead Beat , In your face. Wie schon mal erwähnt wurde - Ein Album ohne echte Schwächen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen COB entwickeln sich weiter, 21. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
Are you dead yet ist der mittlerweile 5. Longplayer der Finnen. Nach den allesamt erfolgreichen und guten Platten ist Are you Dead yet eine konsequente Weiterentwicklung der Vorgänger, insbesondere von Hate Crew Deathroll (dem 4. Album). Was sich auf HCDR angekündigt hat wird wird in diesem Album noch deutlicher. COB sind wesentlich thrashiger geworden als bei den ersten 3 Platten. Hinzu kommt, dass Alexi "Wildchild" Laiho mehr und mehr versucht zu "singen" soweit das überhaupt möglich ist. Insbesondere fällt dies bei den Refrains der Songs auf. Mir persönlich gefällt das recht gut aber das ist Geschmackssache.
Es werden auch sehr häufig Background Vocals eingesetzt, die recht cool rüber kommen. Die Refrains der Songs sind allesamt sehr eingängig und gehen für COB Verhältnisse sehr schnell ins Ohr.
Was noch sehr auffällig ist, dass auf dieser Platte die melodiösen Parts hauptsächlich von Janne Warman dem Keyboarder gespielt werden. Alexi hält sich mit der Gitarre bezüglich eingängiger Melodien diesmal zurück und beschränkt sich eher auf thrashige Riffs (mal von den Soli abgesehen). Dies finde ich persönlich schade, da die melodiösen Parts die von Laiho und Warman zusammen gespielt werden einen fantastischen Charme insbesondere auf der "Hatebreeder" und der "Follow the Reaper" versprühen.
Bei den Soli bleibt allerdings alles beim Alten. Laiho und Warman duellieren sich in gewohnter Weise. Es ist einfach immer wieder faszinierend den beiden zu zu Hören.
Der Sound der CD ist seht fett und knallt gut. Insgesamt eine schöne Platte, die zwar nicht an die Klassiker "Hatebreeder" und "Follow the Reaper" ran reicht aber für jeden COB von ein Muss ist. Insbesondere Leute die die Hate Crew Deathroll mögen können hier zugreifen. Eine gewisse Weiterentwicklung muss man der Band einfach zugestehen. Fans der älteren Scheiben brauchen vielleicht etwas länger um sich mit dem weiterentwickelten Sound der Band anzufreunden aber letztendlich überzeugt die Qualität doch. Bin schon auf die nächste CD gespannt!
Anspieltipps: 1. Living dead Beat 2. Punch me I Bleed 3. Are you dead yet
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das wohl langsamste Children-Album..., 24. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
...ist das meiner Meinung nach schwächste in der Band-Historie!
Früher (bis zur "Trashed"-MCD) stand Children Of Bodom für Schnelligkeit, gnadenlos gute Melodien und verspielte Songs.
Allerdings ist anno 2005 nicht mehr allzu viel davon übrig, jedenfalls nicht mehr in der gewohnten Qualität.
So wurde z.B. das Tempo im Schnitt gedrosselt, ein echter Speed-Kracher fehlt, wenn man vllt. vom schon bekannten "Trashed, Lost & Strungout" absieht.
Auch die bekannten/berühmten Gitarren/Keyboard-Duelle fehlen fast gänzlich, man könnte fast meinen, es sei eine andere Band mit Alexi's Gesang am Start!
Andererseits, so blöd das jetz klingt, "grooven" die Songs teilweise regelrecht, wie z.B. beim Anfang des Openers "Living Dead Beat".
Auch Alexi Laiho's Gesang konnte meiner Meinung nach verbessert werden, so kreischt er nicht nur, sondern gröhlt teilweise auch noch.
Mit diesem Album allerdings entfernt sich CoB immer mehr vom ur-eigenen Stil, und driftet in manchen Belangen sogar zum "simplen" Heavy Metal!
Fazit: Ein Album, welches die Fangemeinde spaltet, so dass man auch als treuer Children-Fan erst einmal vorher ausgiebig reinhören sollte, um eine zu grosse Enttäuschung zu vermeiden.
Anspieltipps: "If You Want Peace...Prepare For War", "In Your Face", "Bastards Of Bodom" und das schon veröffentlichte "Trashed, Lost & Strungout"
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach der Hammer, 2. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
Also ich bin seit '99 jetzt CoB Fan und muss sagen, dass dies wahrscheinlich nach Follow the Reaper ihr bestes Album ist. Auf jedenfall ist es das härteste. Allein schon der Opener Livin' dead beat haut einen schon von den Socken. Mit Are you dead yet?, dem zweitbesten Song nach Trashed, Lost & Strungout haben sie wohl allen denjenigen gezeigt, die immernoch an der Band zweifeln, dass sie's einfach drauf haben.

Allerdings bin ich von Bastards of Bodom und If you want peace... dem wohl härtesten Song Bodoms - etwas enttäuscht. Auch von Alexis Solos,welche allerdings die beiden Soli aus Trashed, Lost & Strungout und Punch me, I bleed - wahrscheinlich das beste Solo, welches Alexi je gemacht hat - wieder wet machen.

Was mir allerdings am meißten gefällt, ist zum einen die Härte der Songs und zum anderen, dass in einigen Songs wirklich mal ein akzeptabler bis sehr schöner Refrain-Gesang von Alexi dabei ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz, aber knackig, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
Zum neuesten Werke CoBs fallen mir zunächst nur folgende Worte ein: Kurz und knackig (2teres nicht nur Hinweis auf die 5 Jungs ;)).
Ein paar Songs mehr könnten es tatsächlich sein, doch die, die drauf sind, überzeugen mit einer solchen Wucht, dass das gar nichts mehr ausmacht. Eigentlich kann ich gar keine Anspieltipps geben, da jedes Lied mindestens genauso gut wie das andere ist, doch wenn es schon sein muss, dann verweise ich auf Nr. 5, welches die Band schon live auf einigen heurigen Festivals zum Besten gegeben hat.
Die Band hat sich musikalisch gesehen nicht großartig verändert, doch auf der Stelle treten sie wiederrum auch nicht. Geniale Gitarrensoli (nicht umsonst wird Alexi regelmäig zum besten E-Gitarristen gewählt!), viele Synthesizer- und Keyboardeinsätze, treibende Rhythmik, druckvoller Sound (geile Produktion!) -und natürlich Alexis gewohnter rauher Gesang.
Mich wundert es übrigens selbst, dass ich noch gar keine Rezension darüber geschrieben habe ;)
Achja, noch ein Anspieltipp in eigener Sache:
Oops, I did it again, der auf der finnischen Sinlge zu finden ist, ist meiner Meinung nach der genialste Coversong einer Metalband... ^^.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewohnt, aber trotzdem klasse!, 7. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
Vorweg: Die Scheibe ist nichts für verklemmte Langzeit COB Fans die nicht offen für Veränderungen sind!
Die Scheibe ist langsamer und thrashiger als der Rest, nichtmehr ganz so verspielt und melodieverwöhnt wie die Vorgänger.
Auch die Keyboard- und Gitarrensolos sind nichtmehr alzu häufig anzutreffen, dafür jedoch viel passender eingesetzt!
Alexi versucht jetzt teilweise auch groovebetonter zu singen, was sehr postiv rüberkommt. Seine Stimme war zwar noch nie sonderlich gut, aber hier bemüht er sich richtig sie betont und gekonnt zu verwenden.
Meiner Meinung nach ein klasse Brett das jeden Cent Wert ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischen Stühlen und Stilen, 5. Februar 2009
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
Grundsätzlich muss man die obenstehende Wertung ein wenig relativieren. Children of Bodom haben - zumindest bisher - kein einziges "schlechtes" Album veröffentlicht. Sie gehören sogar zu den wenigen Bands, die in ihrer gesamten Diskographie (die natürlich noch nicht so lang ist) kaum einzelne Songs haben, die man wirklich als Totalausfall bezeichnen könnte, von einigen unnötigen Cover-Versionen abgesehen. Wenn man sich das vor Augen hält, ist die Durchschnittswertung für "Are You Dead Yet?" ins richtige Licht gerückt: für Children of Bodom-Verhältnisse nicht gerade erstklassig, aber weit von dem Müll entfernt, den andere Bands ab und zu veröffentlichen.

Dennoch muss ich zugeben, dass es diesmal einigermaßen knapp war. Ein gutes Eröffnungsdoppel und vor allem ein sehr starkes Finale retten diese Scheibe, die ungewöhnlich schwer konsumierbar ist. Die beiden in meinen Ohren stärksten Tracks "verstecken" sich an siebenter und achter Position: "Bastards Of Bodom" glänzt wie praktisch alle "Bodom-Titel" ("Silent Night, Bodom Night", "Bodom After Midnight", "Children Of Bodom" usw.) mit allen Trademarks der Band. Vor allem die Gesangslinie und die Keyboards finde ich sehr gelungen, dazu kommt ein mörderischer Groove, der eher typisch für die neue, modernere Ausrichtung der Truppe ist. Dem steht das bereits vorab bekannte "Trashed, Lost & Strungout" in keinster Weise nach. Hier haben wir es mit einem dynamischen Song zu tun, der stark an die klassischen Alben der Finnen erinnert - auf "Are You Dead Yet?" ist er damit eine wohltuende Abwechslung zu den restlichen Groove-Monstern und setzt sich entsprechend im Gehörgang fest. Das tut auch der Titeltrack, vor allem die rau hervorgebellte Frage, die dem Album den Namen gibt, wird man kaum noch los. Auch der Opener "Living Dead Beat" kann trotz seines gewöhnungsbedürftigen Keyboard-Einstiegs mit exzellentem Rhythmus-Geriffe und brauchbarem Gesang überzeugen.

Diese vier exzellenten Stücke können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich im Mittelteil einiges an Durchschnittsware breitgemacht hat. "In Your Face" kann noch mit gutem, rauem Gesang und düsteren Hintergrund-Keyboards punkten, aber damit hat es sich auch schon. Die übrigen Songs kommen merkwürdig belanglos, uninspiriert und einfach schwer am Stück konsumierbar aus den Boxen. Schwer fassbar, woran das liegt, aber irgendein Detail im Songwriting lässt die Lieder einfach nicht richtig zünden. Vor allem "Punch Me I Bleed" ist eine Belanglosigkeit, die man von Children of Bodom nicht gewohnt ist. Ganz in Ordnung, wenn auch nicht überragend - und damit sehr gut zum Gesamteindruck passend - ist übrigens der Rausschmeißer "We're Not Gonna Fall".

Insgesamt scheint mir "Are You Dead Yet?" eine Art Zwischenstück in der musikalischen Neuausrichtung der Band darzustellen: die Veränderung wurde auf "Hate Crew Deathroll" angedeutet und mit "Blooddrunk" (vorerst) beendet. Dazwischen hat sich einiges an zähem Material, dem auch mehrere Durchläufe nichts nützen breitgemacht. Vor allem im Gitarrenbereich liegt auf dieser CD einiges im Argen, was vielleicht an Alexi Laiho's damaliger Verletzung lag. Die extrem kurze Spielzeit ist für eine solche Platte sicherlich nicht schlecht gewählt und stellt für mich kein Ärgernis dar. Wenn man all das zusammenzählt, bleibt eine recht knappe 3-Sterne-Wertung stehen. Leute, die nur auf die älteren Alben der Band stehen, werden vermutlich noch 1-2 Punkte abziehen, diejenigen, die mit der moderneren Ausrichtung zufrieden sind, ebenso viele dazu zählen. Eine Platte, mit der sich die Finnen wahrlich zwischen die Stühle und zwischen die Stile gesetzt haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewohnt, aber Geil!!!, 25. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Are You Dead Yet? (Audio CD)
Okay, dann schauen wir mal was die Jungs von der Hate Crew mal da fabriziert ham... beim erstenmal reinhören hört sich "Are You Dead Yet?" ein bisschen wie eine Weiterentwicklung zu "Hate Crew Deathroll" an. Aber wenn man die Songs nach nem paar mal durchhören genauer unter's Auge genommen hat offenbart sich ein wahres Meisterwerk. Arschgeil der Opener mit "Livin Dead Beat", det Titelsong "Are You Dead Yet?" hält dieses hohe Tempo. Dann flacht es ein bisschen ab mit "If you want Peace... Prepare for War" aber der vierte Song "Punch Me, I Bleed" macht das wieder weg. Dann der Knaller: "In Your Face", die erste Single, knallt einem das Hirn weg! Mördergeile Riffs und klasse Keyboard! "Next In Line" ist der Mid-tempo Song auf dem Album. So und dann das: "Bastards o Bodom". Da muss ich schon fragen, was soll das?
Für mich total misslungen (muss wohl an Kimberly Goss liegen). "Trashed, Lost & Strungout" is Mörder, kennt man ja schon von der EP und "We're Not Gonna Fall" hätte auch "Hate Crew Deathroll 2" heißen können... Aber trotzdem, nach "Follow The Reaper" das geilste Album von den Jungs aus Espoo!
Für mich die besten Songs:
-Livin Dead Beat
-Are You Dead Yet?
-In Your Face
-Trashed, Lost & Strungout
-We're Not Gonna Fall
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Are You Dead Yet?
Are You Dead Yet? von Children of Bodom (Audio CD - 2005)
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