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am 16. März 2009
1971 erschienen, war diese Scheibe jahrelang eine der Hyperraritäten, für deren Erwerb man seinen Jahresurlaub getrost streichen konnte. Nun, ob das gerechtfertigt war, sei mal dahingestellt, jedenfalls gibts hier keinen Psychedelic-Rock, wie der Titel "Growers of Mushroom" womöglich vermuten ließe, sondern 1A furztrockenen, alten, britischen Hardrock im Geiste von "Free", "Hard Stuff" etc...
Sänger Pete French, der ein tolles Reibeisenorgan hat, wechselte nach dieser Scheibe gleich weiter zu Atomic Rooster, um mit denen die nicht minder grandiose "In hearing of..." Lp einzuspielen.
Anspieltips: "Freelance Fiend", "Sad Road to the Sea".
Geht mir gut rein !
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Oktober 2010
Ein knackiges Gitarrenriff, ein paar Schläge auf Kuhglocken und schon ist man mitten drin - im Opener (Freelance Fiend) zu Growers Of Mushroom von Leaf Hound. Bereits 1970 aufgenommen, aber durch Decca erst 1971 veröffentlicht, als die Band sich schon aufgelöst hatte. Was hat man sich bloß mal dabei gedacht ?

Growers Of Mushroom ist ein Juwel unter den Hardrockplatten der frühen 1970er Jahre und eine Original-LP brachte bei einem Internetauktionshaus einen Erlös von über 2000 Pfund Sterling ein. Umso mehr kann man sich über diese 2005 von Repertoire Records (die wie gewohnt liebevoll) veröffentlichte CD-Version freuen.

Soundtechnisch überarbeitet, im Digipack und mit ausführlich betextetem und bebildertem Booklet liefern die Linernotes von Chris Welch wieder mal viele wissenswerte Informationen (viel, viel mehr als man im Rahmen dieses Beitrages unterbringen kann).

Der Vorläufer von Leaf Hound nannte sich Black Cat Bones und mit dabei waren die Herren Paul Kossoff und Simon Kirke, die sich nach kurzer Zeit Free anschlossen und eine allseits bekannte Karriere hinlegten. Nachdem Black Cat Bones ihr erstes Album veröffentlicht hatten, stiess Peter French als Sänger dazu und der Grundstein für Leaf Hound war gelegt.

An der Gitarre stand ein nicht weniger bekannter Mann, Rod Price. Der verliess aber die Band dann relativ schnell, um sich bei Foghat einen Namen als Slidegitarrist zu machen. Als Ersatzmann holte French seinen Cousin Mick Halls in die Band.

Das Album Growers Of Mushroom wurde in folgender Besetzung eingespielt:
Peter French - Gesang
Mick Halls - Gitarre
Derek Brooks - Gitarre
Stuart Brooks - Bass
Keith George-Young - Schlagzeug

Wer weiss, was für Pilze die Jungs damals so züchteten. Heraus gekommen ist jedenfalls ein klasse Hardrockalbum, mit Einflüssen vom Blues und Psychedelic-Rock. Ein gewisser Led-Zeppelin-Einschlag ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Vielleicht ein Umstand, der die Decca Leute zögern liess, die Platte zeitnah nach ihrer Aufnahme heraus zu bringen.

Kurz nach Fertigstellung der Platte verliessen auch die Brooks Brüder Leaf Hound wieder und mit Ron Thomas am Bass ging die Band als Quartett auf Tournee durch Europa. Nach Aussage von Peter French spielten sie sich in Deutschland den Allerwertesten ab und erwarteten täglich, dass die Company ihr Album endlich mal veröffentlichen würde.

Als diese Hoffnung sich nicht erfüllt hatte und die Band ihre Tour ohne ihr Album promoten zu können frustriert beendet hatte, löste sich Leaf Hound auf. French schloss sich Atomic Rooster an, mit denen er deren größten Erfolg In Hearing Of Atomic Rooster aufnahm. Anschliessend war er ein paar Jahre Mitglied der Band Cactus.

Nach einigen fruchtlosen Soloversuchen und Projekten mit Musikern der Gillan Band und Thin Lizzy, die nicht über ein Planungsstadium hinaus kamen, zog sich Peter French aus dem Musikgeschäft zurück und wurde Dekorateur und Zimmermann. Erst die erste Neuveröffentlichung von Leaf Hounds Album brachte ihn ab Beginn der 1990er Jahre wieder langsam mit der Musik in Kontakt.

Seit 2004 existieren Leaf Hound wieder und auf dieser Ausgabe von Growers Of Mushroom befindet sich ein damals neuer Track, Too Many Rock'n'Roll Times, das sich auf dem Album Unleshed befindet, das schliesslich 2007 erschienen ist.

Fazit dieser ungewöhnlichen Bandgeschichte:
Angesichts der Tatsache, dass diese Platte auf Vinyl als Sammlerobjekt eine teure Rarität geworden ist, sollte man hier getrost zur CD greifen, wenn man auf klassischen Hardrock britischer Prägung steht. Und wenn man hört, dass Andrew Stockdale von Wolfmother diese Band zu seinen Einflüssen zählt, dann hat man auch als Hörer moderner Rockmusik einen stichhaltigen Anhaltspunkt, was man hier zu erwarten hat.
55 Kommentare|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Beweis der Transusigkeiten früherer Plattenfirmen.
Obwohl die Band eine Deutschland- und Norwegen-Tournee
bestritt konnten sie ihre eigene Platte nicht promoten weil
ihr Label sie erst nach dem Split der Gruppe veröffentlichte
und sie danach erst recht kaum mehr Beachtung fand.
Die Vinyl-Scheibe erschien in kleiner Auflage und sie wurde
im Lauf der Jahre zum gesuchten Sammlerobjekt für das geneigte
Fans auch schon mal 2000 englische Pfund hinlegten.
Das ist seit dem Erscheinen dieser CD Gott sei Dank nicht mehr
notwendig.

Sie startet mit "Freelance Find"3:08 als schwerer Blues-Rock
der durchaus mit dem Output von "Trapeze" mithalten kann.

"Sad road to the sea"4:14 grooved ungemein von einer
Akustik-Gitarre getragen cool-betörend und zum Ende
hin hard-rockend.

"Drowned my life in fear"2:58 hätte auch von "Led Zeppelin"
stammen können.

Cool-bluesy beginnt "Work my body"8:10 bevor es rocky-funky wird
mit ausgedehntem Gitarren-Solo, ein wenig an "Sweet Smoke" erinnernd
um wiederum cool-bluesy abgelöst zu werden und space-funky in
einen schweren Blues-Rock übergeht, von einer Hammond getragen.

"Stray"3:46 rockt "Led Zeppelin"-like über einem guten
Gitarrenriff.

Als balladenhafter Blues-Rock schliesst sich "With a minute to go"4:17
sehr eingängig an.

Der Titeltrack "Growers of mushrooms"2:15 erinnert vom Arrangement
und vom Drumming her an die "Who" und gibt einen Hauch von "Psychedelic".

Bluesig-rocky-funky wird "Stagnant Pool"3:57 dargeboten von einem
coolen Mittelteil gebreakt.

Die ursprüngliche Platte endet mit "Sawdust Caesar"4:26 das in die
gleiche Richtung abzielt.

Bonus 1 ist "It`s gonna get better"3:04 als soulige Ballade von
Piano, Hammond und einem Gospelchor getragen.

"Hipshaker"3:31 folgt als rauher Rock`n Roll"

Ein gutes Rock-Riff bringt "Too many rock`n roll times"3:55
im Mid-Tempo rüber.

Die Scheibe zündet nicht sofort aber spätestens nach dem
dritten Hören geht der Vorhang auf.

Peter French - Vocals (später "Atomic Rooster", "Cactus", "Randy Pie")
Mick Halls - Lead-Guitar
Stuart Brooks - Bass
Derek Brooks - Rhythm-Guitar
Keith Young - Drums
33 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2015
leaf hound with their sole album
GROWERS OF MUSHROOM
is BLUES ROCK WITH A BIT PROGRESSIVE,
quite decent but still mediocrity at its best !
BE WARY OF THOSE TOP REVIEWRS
LIKE ROCKER & UWE SAMALA ...
THEIR REVIEWS REEK OF MALODEROUS PUTREFACTION
AS THEY ARE OOZING WITH LAUDATION !!!
IF YOU HEAP THAT MUCH PRAISE UPON SOMETHING THAT IS BUT A TRIFLE
HOW IS ONE TO PRAISE REAL GOOD MUSIC ???
HAVEN'T QUITE FIGURED THAT OUT, BUT YOU HAD BETTER ASK THOSE OMNISCIENT & OMNIPRESENT TOP REVIEWRS
WHO HAVE NOT THE SLIGHTEST APPRECIATION OF WHAT PSYCH/PROGRESSIVE IS ALL ABOUT,
getting paid for COMPOSING THOSE SUPREMELY POSITIVE REVIEWS
FOR THE BUYER TO BE LURED INTO PURCHASING THIS PRODUCT
TO RAISE SALES FIGURES , AS IT WERE !
THEY ARE ADULATORS, DEFRAUDERS, keep that in mind when you read their reviews !
they better creep back into that otherworldly netherworld where they came slinking out of...
this album does not merit a CD re-issue !
there are so many obscure psych albums that haven't seen a CD REISSUE yet
like
womb-overdub & womb 1969
electric funeral 1970, an obscure band from switzerland consisting of french band members
bare sole UK 1969 heavy psych
phaedra-time to arrive 1968
...
SO WORRY YOUR HEAD ABOUT THEM !
....
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am 28. November 2015
es hat lange gedauert. Schon im Katalog 2006 wurde eine Vinyl Ausgabe angekündigt, nun ist sie da.
Weg mit der flachen Akarma Version. Hier kommt endlich eine höhrbare Version daher, bei der man
nicht automatisch an einen CD Abklatsch erinnert wird.
Mir fehlen zwar immer noch ein wenig die Bässe, die ich zumindest von der deutschen original LP kenne
und schätze, aber es kann gut sein, dass das britische Original eben auch etwas anders abgemischt war. Das
kennt man von vielen anderen Vergleichen (z.B. Human Beast). Eine originale UK Leaf Hound habe ich leider
noch nie gehört.
Einen Punkt Abzug gibt es dennoch für die Aufmachung: Die Repro der Front ist gut gelungen, keine Abschnitte
am Rand, aber die Rückseite.....da hätte man sich doch eine schönere Aufmachung gewünscht, als die reichlich
verwaschene Darstellung des Bildes kombiniert mit den Schäden am oberen Rand. Das war schon auf der
Digipack CD so zu sehen. M.E. hätte man da schon eine bessere Vorlage finden können. Ich finde halt, die
Optik spielt bei einem Vinyl Cover auch eine Rolle. Aber auch hier ist es zumindest besser, als das lächerliche
Klapp Cover der Konkurrenz.
Jedenfalls macht Repertoire wieder eine guten Job in Sachen Vinyl. Auch Affinity und Linda Hoyle haben mich
überzeugt.
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