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am 16. Juni 2012
Die Negativnachricht des Jahres 1969 - soweit man das in der Provinz mitbekam - lautete, Steve Marriott verlässt die Small Faces. Die waren daraufhin für mich gestorben - was sollte daraus noch werden?! Die kauften sich statt dessen so seltsame neue Leute ein, die man vom Haarschnitt her fast verwechseln konnte....(jeder irrt mal! der eine blond, der andere immerhin schwarz)

Hingegen - ich damals total im Boogie-Fieber: Status Quo mit Down the Dustpipe und dann Humble Pie mit Natural Born Boogie und noch mehr Sad Bag Of Shaky Jake. Da war er wieder, der Herr Marriott. Nicht schlecht. Anders als die Faces. Dann der Beatclub Nachmittag mit der akustischen Schwarz/Weiß-Version von Alabama 69 - tatsächlich Country und tatsächlich seltsam interessant, obwohl Country! Dann waren sie weg. Raus aus der Peilung. Die beinhaltete viel mehr UfO, Uriah Heep und Black Sabbath. Dann 1970 das Rumkrabbeln in der Schallplattenkiste des einzigen Kaufhauses....was für ein Cover?! Wer zeichnet so?! Aubrey Beardsley, Jugendstilmanierist und Illustrator Oscar Wildes, was man selbstverständlich an der tanzenden Salomé auch sofort erkennt....

Doch die Zeichnung war nicht die Musik, das entsprach sich ganz und gar nicht. Sie hätte ansonsten eher wie Tyrannosaus Rex klingen müssen - das zumindest war meine Hoffnung. Heimgetragen. Auf den Mono-Spieler gelegt. Dumm geguckt. Was für ein musikalisches Konklomerat: Live with me - Blues, zugegeben mit Klasseorgel, Only a Roach - schon wieder ein Countryversehen, und was für eines, One Eyed Trouser Snake Rumba - weit weg von jedem Rumba, ein veritabler Boogie, von dem ich mich da schon lange und ein für alle mal verabschiedet hatte, Earth and Water Song - die typische Frampton Schmonzette, I'm Ready - na? genau! eigentlich ein Blues-Song, hier ein....Boooogie!, Theme from Skint - wunderbarer (wunderbarer???) Marriott Country (Country!!!), und endlich, aaahhh, Red Light Mama Red Hot - die Rockerfüllung! genaugenommen wieder ein Boogie, zuletzt Sucking on the Sweet Vine - Country, fast psychedelisch inszeniert. Als Gesamtwerk nahezu untragbar, lauter Zeugs, das überhaupt nicht angesagt war....

....und dennoch besitz' ich heute noch die Original LP und die hervorragende remasterte CD von Repertoire Records. Und während Black Sabbath und vor allem UfO und Heep längst in der Versenkung verschwunden sind, nur ein sehr kurzes Gastspiel auf meinem Player gaben, für ein paar Jahre abgelöst wurden von King Crimson und VdGG, spielt heute, 42 Jahre später, immer noch diese eine - aber nur diese! - Humble Pie. Sie erweiterte mein Bluesverständnis, brachte den Blues in Verbindung mit Country, der mir damit zugänglich wurde, auch wenn ich es noch jahrzehntlang schaffte mich zu verweigern - nur das mit dem Boogie, das wurde nix mehr.
Diese eine LP öffnete mir die Ohren für's Offensein, für Unerhörtes, für's Neugierigsein....auch wenn danach Humble Pie selbst diese hohen Ansprüche wirklich nicht erfüllten - doch dafür gab's dann ja die Faces.

Nachtrag: bei all den CD-Versionen die inzwischen von dieser LP existieren, ist generell, also leider auch bei der von mir so sehr gelobten Repertoire-CD, ein Song übergangen worden, obwohl auch er in dieser Aufnahmesession entstand. Man hätte ihn leicht als Bonus ergänzen können. Er wurde als wenig erfolgreiche Single vor der LP veröffentlicht: Big Black Dog - selbstverständlich noch'n Boogie! Der existiert u.a. auf der Natural Boogie CD, BBC Radio 1 Sessions und auf 20th Century Masters: The Millennium Collection: Best Of Humble Pie. Auf letzterer sogar mit den Original-Single-Kratzern.....
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am 10. August 2006
Obwohl es nicht das bekannteste Album der Band ist, gehört

"Humble Pie" zu den besten Scheiben der Gruppe.

Hier wechseln sich rockige Stücke wie "One Eyed Trouser..,bzw.

"Red Light Mama", mit ruhigen Stücken wie "Earth and Water Song"

oder "Sucking on Sweet Wine" perfekt ab.

Das beste Stück ist für mich aber "Live with me" mit der unverkenn-

baren Stimme von Steve Marriott. Absolutes Muss nicht nur für

Pie-Fans.!
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am 26. März 2006
Bluesrockröhre Steve Marriott mit seinen Kollegen Jerry Shirley und Greg Ridley auf dem Höhepunkt ihres Ruhmes.

Obwohl das Album nur den Gruppennamen trägt, handelt es sich nicht um das Debut, sondern um das dritte Album der Gruppe.

Zur Musik: geboten wird soulig-bluesiger Rock, der unverkennbar die Marriott'sche Handschrift trägt und durch seine exzellente Röhrstimme für einen hohen Wiedererkennungswert sorgt.
Die acht Tracks sind eine ausgewogene Mischung aus ruhigen und rockigen Titeln, hervorzuheben sind der Opener 'Live with me', das Cover von 'I'm ready' (SEHR rockig!), der ruhige 'Earth and water song' sowie 'Red light mama, red hot!' (echt soulig heiss!)

Sehr voll und dicht im Klang, 1a remastering....

Neben 'Rock on', 'Rockin the Fillmore' und 'Eat it' der beste output der Gruppe!
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am 5. September 2011
Was für ein Album; was für eine heisse Rockmusik. Was hier Steve Marriot, Peter Frampton und Co. herbeizauberten ist von allerhöchster Güte. Ob Ballade oder Rocknummer; hier geht einfach die Post ab und dieses Album aus dem Jahre 1970 gehört in die definitive Plattensammlung jedes ernsthaften Rockfans!
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am 7. Juni 2013
Super Platte. Nach den beiden ersten LPs (mit viele Acoustik Gitarren) vollzog Humble Pie einen Wandel zu rockigeren Titeln. Schönes Digipak! Wenn dann noch Bonustracks gewesen wären, wär kaum auszuhalten.... Aber scheinbar liegt nichts vor von Humble Pie aus der Phase mit Peter Frampton.
Meine LP kann nun weitere Jahrzehnte im Schrank schlummern...
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am 7. Dezember 2005
Bei dieser CD stimmt einfach "ALLES", für mich eines der besten Alben der 70er Jahre, jedes Stück gehört in ein Schatzkästchen!
Für Blueser, für Rocker und Schmuser.
Ein Beweis mehr dafür, daß Musik zeitlos sein kann.
Der Worte genug, kaufen, reinhören und mit wehmütiger Freude an Gutes denken!
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am 3. Mai 2009
Meine Vorgänger haben das Album schon sehr gut beschrieben. Ich bin ein "Kind" aus dieser Zeit und entdecke mit solchen Alben wieder meine Jugend. Die Musik ist zeitlos und von Musikern wie Steve Marriott geprägt. Leider verstarb dieser viel zu früh. Habe den Kauf der CD nicht bereut und höre sie im Moment ständig.
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