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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Film
Ein anfangs schüchterner Bankangestellter wird von einem guten Freund angehalten, sich in der bürgerlichen Gesellschaft hinaufzuarbeiten. Wie gelangt man an Reiche und Mächtige, wie erreicht man Geld und Macht etc. sind die Fragen, denen oft augenzwinkernd eine Antwort gegeben wird. Daß dabei auch schöne Frauen eine große Rolle spielen...
Veröffentlicht am 19. Mai 2008 von Gunther Ludus

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Top Film, schlechte Bildqualität
Seit Monaten wurde die Veröffentlichung der Blu Ray verschoben. Leider hat sich das Warten nicht gelohnt.
Das Bild hat zwar eine sehr gute Schärfe, aber die Farben haben einen rot-braun- Stich und das ganze Bild ist viel zu
hell.
Die HD-Ausstrahlung vor einigen Monaten in der ARD war um Klassen besser, mit natürlichen Farben und
normalem...
Vor 1 Monat von snowy veröffentlicht


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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Film, 19. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Wilde Schaf (DVD)
Ein anfangs schüchterner Bankangestellter wird von einem guten Freund angehalten, sich in der bürgerlichen Gesellschaft hinaufzuarbeiten. Wie gelangt man an Reiche und Mächtige, wie erreicht man Geld und Macht etc. sind die Fragen, denen oft augenzwinkernd eine Antwort gegeben wird. Daß dabei auch schöne Frauen eine große Rolle spielen (Darstellerinnen u.a. Romy Schneider - phantastisch; Jane Birkin - jugendlich naiv), liegt auf der Hand.
Brilliant die Begründung der Kündigung des kleinen Bankangestellten zum Anfang: Ich möchte reich werden und mit vielen Frauen schlafen. Sein Chef ist sichtlich irritiert.
Einer meiner Lieblingsfilme: kunstvoll mit Niveau und Ironie, mit besten Schauspielern, humorvoll; ohne Actionszenen und US-Klamauk - eben bestes französisches Kino
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Zentrum der Welt: Ein Cafehaustisch, 15. Oktober 2009
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Wilde Schaf (DVD)
Nein, es ist nicht nur die zufällige Gleichheit des Vornamens des Protagonisten, die den Rezensenten dazu bringt, dies hier für einen der besten, unbekannten Filme aller Zeiten zu halten.

Wider alles Erwarten kriegt unser Held, Nicholas, eine schöne Frau rum, die von Jane Birkin gespielte Marie-Paule. Als er seinem Schulfreund Claude dies erzählt, erkennt dieser in Nicholas ein Instrument, das er steuern und mit dem er die Welt von seinem Cafehaustisch beeinflussen kann. Denn dieser Nicholas, der bisher farblose, kleine Angestellte einer Bank hat einen einfachen Traum. Er will "reich werden und mit vielen, schönen Frauen schlafen". Einen Traum, den scheinbar jeder Mann hat. Aber tatsächlich bricht Nicholas für die Verwirklichung dieses Traums aus seiner Existenz aus, folgt den Anweisungen von Claude und beginnt seinen Aufstieg in die Gesellschaft der Reichen und Schönen im Paris der 70er Jahre.

Oberflächlich ist dieser Film deshalb eine recht zynische Kritik an den höheren Kreisen der französischen Gesellschaft. Als manipulierbar und verkommen erweisen sich diese. Für einen hübschen Hintern (natürlich den von Marie-Paule) ist man bereit, viel zu opfern. Will man Abgeordneter werden, so ist es egal, für welche Partei man es wird. Und letztendlich ist überhaupt alles ein Geben und Nehmen, wobei ausgerechnet die den meisten Spaß an der Sache zu haben scheint, die ihr Hobby darauf beschränkt, Macht über andere zu haben. Das alles ist auch sehr genau und zeitweise witzig inszeniert, aber das würde diesen Film noch zu keinem herausragenden Werk machen. Was den Film aus der Reihe der vielen, guten, gesellschaftskritischen, französischen Filmen der 60er bis 80er heraushebt, ist ein anderes Thema.

Nicholas erlebt, wie er alles erreichen kann, was er wirklich will. Doch was will er denn nun? Wirklich "reich sein und mit vielen Frauen schlafen"? Erweist sich genau das nicht als eine Ablenkung von den wirklich wichtigen Dingen? Da hätten wir zum Beispiel Roberte, die als perfekte Gefährtin in sein Leben tritt und ihm weit mehr anbietet als Sex mit einer schönen Frau. Fast meint man, in den Dialogen zwischen Nicholas und dieser von Romy Schneider herausragend gespielten Roberte eine Art von philosophischem Dialog herauszuhören, obwohl es doch eigentlich nur um die kleinen Dinge einer außerehelichen Affäre geht. Schließlich erweist sich diese Roberte als die wahre Antagonistin von Claude, dem Philosophen, der sein Leben am Cafehaustisch verbringt. Sie ist mehr als alles Planen und die Intrigen. Sie ist das Leben, aber wird sie auch das Spiel gewinnen, dessen Teil sie ist?

Völlig zur Farce wird der Kampf um Geld, Macht und Sex dann, wenn man nach der Motivation von Claude fragt. Geld lehnt er ab. Sieht er das alles als ein intellektuelles Experiment? Oder ist auch da mehr als man vermutet? Man erfährt es erst, als dieser Claude sich in seinem Cafe von seinem Tisch erhebt. Letztendlich folgt für den Zuschauer aber eine ganze Serie von Tiefschlägen, an deren Ende ein großer Teil der Teilnehmer an diesem Spiel die Löffel abgeben muss. So gibt der Film tatsächlich eine Antwort auf die Frage aller Fragen, nämlich wozu dieses absurde Leben auf dieser komischen Welt eigentlich gut ist. Und eigentlich gibt er sogar mehrere Antworten. Ich kenne keinen anderen Film, dem das so gut gelingt. Nicht wie wir etwas erreichen können, sondern was wir eigentlich erreichen wollen, das ist die viel spannendere Frage.

Die Schauspieler sind durchweg herausragend, denn obwohl der Plot sich fast akademisch anhört, wird er durch das Ensemble mit Leben erfüllt. Zu den schon genannten Frauen muss man auch die Darsteller von Nicholas und Claude, Jean-Louis Trintignant und Jean-Pierre Cassel, extra noch einmal erwähnen. Der Schnitt des Films ist genial, die Geschichte wird schnell erzählt, kaum eine Sekunde hier ist zuviel. Die Dialoge sind klasse, man hat viel zu lachen, trotzdem der Film natürlich alles andere als eine Komödie ist. Das durchweg gelungene Handwerk des Films sorgt dafür, dass er neben seiner Botschaft auch unglaublich unterhaltsam ist. Und als männlicher Zuschauer kann man sich in Romy Schneider und Jane Birkin gleichzeitig verlieben, so wunderbar erscheinen diese in diesem Film.

Prädikat: Film für die Insel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse . Ein Film für 5 Sterne, 29. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Wilde Schaf (DVD)
Dieser Film ist definitiv einer meiner meistgeschautesten Filme. Die Atmosphäre die vermittelt wird, wirkt fast magisch auf mich. Jedes einzelne mal. Romy Schneider ist natürich das Highlight dieses französischen Klassikers. Cassel, Trintignant und Birkin überzeugen ebenso im hohen Maße und spenden gute Laune. Eine Komödie wie sie die Welt nur selten gesehen hat.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich eine gute Romy Schneider DVD, 25. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das wilde Schaf (DVD)
Großartige Umsetzung des Filmes in die DVD-Welt, und damit die große Ausnahme zu den anderen Romy Schneider DVD's. Neben der Originalfassung auch in Deutsch & Englisch mit vielen Untertiteln werden die Möglichkeiten genutzt. Romy Schneider macht diesen Film an der Seite von Jean-Luis Trintignant zu einem echten "must-have" im Regal eines jeden Filmliebhabers.
Allein der Vorfilm "Cul de Sac" ist ein Filetstück.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Film, aber die DVD nervt weil ..., 3. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das wilde Schaf (Classic Edition) (DVD)
es unmöglich ist die Untertitel abzuschalten. Wählt man als Sprache "Deutsch" werden automatisch deutsche Untertitel eingeblendet. Ich kann mir nicht erklären, wie ein Film-Studio so etwas auf den Markt bringen kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit toller Besetzung!, 24. November 2012
Als ein befreundeter Schriftsteller ihn in immer neue Liebesabenteuer mit einflussreichen Frauen hineinmanövriert, bricht der unscheinbare Nicolas Mallet mit seinem geordneten Leben. Bald ist aus ihm ein moderner Casanova und ein Mann von Welt geworden, der sich in der Wirtschaft, bei den Medien und in der Politik einen Namen gemacht hat.

Molière zufolge gliedert sich die Menschheit in Wölfe und Schafe. Nicolas Mallet scheint eindeutig zu den Schafen zu gehören. Doch als der kleine Bankangestellte eines Tages die attraktive Marie-Paule anspricht, beginnt für ihn ein Ausbruch aus dem tristen Alltag, der ungeahnte Qualitäten in Nicolas hervorbringt. Für diese Erweckung bedarf es allerdings entschiedener Nachhilfe durch Nicolas' Freund Fabre. Dieser ist als Schriftsteller zwar wenig erfolgreich, aber dafür ein Lebenskünstler. Als Nicolas ihm gesteht, mit Marie-Paule nur ein Flittchen erobert zu haben, setzt Fabre den jungen Mann auf die schöne Roberte an. Die Frau eines konservativen Philosophie-Professors wird zu Nicolas' erster echter Eroberung. Von Fabre planmäßig gelenkt, steigt Mallet von einem Bett ins nächste und bald auch die Karriereleiter hinauf. Nicolas macht Politik, betätigt sich als Boulevardjournalist und ist schließlich für jede Korruption gut. Bald pflastern auch Leichen seinen Weg.

Als Nicolas ihm gesteht, mit Marie-Paule nur ein Flittchen erobert zu haben, setzt Fabre den jungen Mann auf die schöne Roberte an. Die Frau eines konservativen Philosophie-Professors wird zu Nicolas' erster echter Eroberung. Von Fabre planmäßig gelenkt, steigt Mallet von einem Bett ins nächste und bald auch die Karriereleiter hinauf. Nicolas macht Politik, betätigt sich als Boulevardjournalist und ist schließlich für jede Korruption gut. Bald pflastern auch Leichen seinen Weg.

Michel Deville hat sich als Regisseur hintergründiger Gesellschaftssatiren einen Namen gemacht. In dieser mit Romy Schneider, Jane Birkin, Jean-Pierre Cassel und Jean-Louis Trintignant ausgezeichnet besetzten Komödie kommt zudem eine Portion frivoler Bosheit dazu. Die Geschichte des "Schafes" Nicolas, der sich, wenn zwar nicht in einen Wolf, dann doch in ein "wildes Schaf" verwandelt, ist ein intelligentes "Pamphlet gegen den Mythos des sozialen Aufstiegs und des skrupellosen Arrivieren-Wollens", wie die französische Zeitschrift "Ecran" zum Kinostart formulierte. Nicht zuletzt aufgrund der Mitwirkung Romy Schneiders wurde Devilles Film 1973 ein Kassenschlager. (Quelle: [...])
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1.0 von 5 Sternen Top Film, schlechte Bildqualität, 18. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Das wilde Schaf [Blu-ray] (Blu-ray)
Seit Monaten wurde die Veröffentlichung der Blu Ray verschoben. Leider hat sich das Warten nicht gelohnt.
Das Bild hat zwar eine sehr gute Schärfe, aber die Farben haben einen rot-braun- Stich und das ganze Bild ist viel zu
hell.
Die HD-Ausstrahlung vor einigen Monaten in der ARD war um Klassen besser, mit natürlichen Farben und
normalem Helligkeitswert.
Sehr Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtungsweisend, 29. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Wilde Schaf / Love at the Top (DVD)
Filme von Michele Deville haben nie ein großes Publikum erreicht. Die Thematik seiner Filme war meist ein Stück zu Intellektuell, als dass damit die Masse zu erreichen gewesen wäre.
"Das wilde Schaf" ist dennoch ein Klassiker des Kinos. Das liegt nicht nur an der Riege großartiger Schauspieler/innen, die in dem Film versammelt ist. Es ist eine großartige Geschichte, eines braven Bürgers und Angestellten, der aus seinem gewohnten Leben ausbricht, und unter dem Coaching seines Freundes Ruhm und Reichtum gewinnt.
Was als Komödie deklariert ist, kann ebenso als Anleitung für ein spannendes, erfülltes Leben betrachtet werden.
Wer also etwas mehr aus seinem Leben machen will, dem/der sei dieser Film dringend empfohlen.
Auch wenn das ein Oldie ist:
Er hat nichts an seiner Durchschlagskraft verloren.
Sehenswert.
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5.0 von 5 Sternen Ein psychologisch subtiler Film., 5. Juni 2012
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Der Regisseur Michel Deville hat mit "Das Wilde Schaf" einen höchst subtilen, intellektuellen Film auf den Weg gebracht. Der Filmbeschreibung ist zu entnehmen, dass dieser Film zu einem Klassiker des französischen Films avancierte. Als Grund hierfür werden nicht zuletzt die schauspielerischen Fähigkeiten von Romy Schneider, Jean-Louis Trinitignant, Jean-Pierre Cassel und Jean Birkin genannt.

Ja, die schauspielerischen Fähigkeiten der genannten Akteure sind tatsächlich bemerkenswert, aber bemerkenswerter noch ist die Filmhandlung. Der erfolglose Schriftsteller (Jean-Pierre Cassel, ein ganz toller Schauspieler) war als junger Mann in eine hübsche Apothekertochter verliebt, die für ihn, aufgrund eines Umstandes, den ich hier nicht nennen möchte, unerreichbar war. Diese Apothekertochter ist mittlerweile eine berühmte Hollywood-Schauspielerin. Der Schriftsteller kann sie nicht vergessen. Was wäre, wenn er nicht erfolglos wäre, wenn er Geld im Überfluss besäße und alle Frauen ihm zu Füßen lägen? Würde sich dann auch diese Frau ihm zuwenden?

Des Schriftstellers Freund ist der farblose Bankangestellte (Jean -Luis Trinitignant), der zu Filmbeginn erstmals eine Frau anspricht und zwar ein hübsches leichtlebiges Mädchen (Jean Birkin). Er schläft mit ihr bei, nachdem er sie aus moralischen Motiven geohrfeigt hat. Die Demütigung führt dazu, dass sie sich ihm zuwendet. Eine Masochistin scheint sie nicht zu sein. Offenbar fühlt sie die Züchtigung als berechtigt.

Der Bankangestellte berichtet seinem Freund dem Schriftsteller von seinem Abenteuer, erzählt ihm jedoch nichts von der Züchtigung. Daraufhin sieht ihn der Schriftsteller als reif und geeignet genug an für sein Experiment.

Die beiden Freunde treffen sich häufiger mittags in einem Café, wo der Schriftsteller seinen Tag verbringt, an seinen Romanen schreibt oder Nachhilfeunterricht erteilt.

Der Schriftsteller möchte, dass sein Freund reich wird, alle Frauen "haben kann" und zeigt ihm, wie das möglich ist. Vorraussetzung ist, dass er seine Arbeitsstelle kündigt und sich seinen Regieanweisungen unterwirft. Der Bankangestellte erklärt sich einverstanden.

Von jetzt an mutiert dieser vom lammfrommen in ein wildes Schaf, d.h. er bleibt nach wie vor Schaf, verändert nur seine Verhaltensmuster. Er merkt nicht, dass er die Marionette des Schrifstellers ist, der im Grunde nur wissen will, ob man die Frau (Romy Schneider) eines seiner Freunde (eines Professor) schnell zum Fremdgehen bewegen kann und ob seine Jungliebe die unerreichbare Heilige ist, für die er sie hält.

Alle weiteren Regieanweisungen, in denen es darum geht, wie das Schaf zu Geld kommt, dienen bloß dem Zweck an Frauen zu gelangen. Der Schriftsteller glaubt offenbar, dass Geldmangel der Grund ist, weshalb er bei Frauen nicht zum Zuge kommt, will dies zumindest glauben und zieht seine Konsequenzen als er eines anderen belehrt wird.....

Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Wilde Schaf, 20. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Wilde Schaf (DVD)
Der Film ist zwar alt , aber einer der bessten Filme die ich kenne.
Ich kann ihn nur empfehlen, sehr sehenswert vor allem wegen der Darsteller.
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Das Wilde Schaf
Das Wilde Schaf von Romy Schneider (DVD - 2009)
EUR 9,49
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