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Donuts
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2006
Als ich vor ein paar Monaten zum ersten Mal auf die Ankündigung des neuen Albums von J Dilla gestoßen bin, war ich gleich begeistert. Ein neues Album von Dilla und dann noch auf Stones Throw veröffentlicht, da konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Hab dann immer wieder mal geschaut und auf den Veröffentlichungstermin gewartet. Und als es dann draußen war hab ich die Platte gleich bestellt, ohne eigentlich genau zu wissen, was mich erwartet. Bekommen habe ich dann eine reine Instrumental-Platte von einem meiner Lieblingsproduzenten. Ein paar Wochen später wollt ich dann mal schauen, ob schon jemand ne Rezension für das Album geschrieben hat, und stoße dabei auf die Nachricht von Dilla's Tod. Daraufhin musste ich sofort mal auf anderen Internet-Quellen nachschauen und es stimmte wirklich. Einer der herausragenden Hip Hop Produzenten ist tot. Nun war Dilla in der breiten Öffentlichkeit nicht so bekannt wie ein Kanye West oder ein Pharrel, aber unter Hip Hop Heads und vor allem für Liebhaber von souligen und jazzigen Samples war er einer der Besten.
Donuts ist nun mit dem Tod von J Dilla aka Jay Dee zu seinem Vermächtnis geworden und besser als auf Donuts hätte er uns seine Qualitäten nicht präsentieren können. Eine reine Instrumentalplatte voll mit Soul- und Jazz-Samples. Genau dieser Sound ist es, der uns in Erinnerung bleiben wird, für diesen Sound wurde Dilla geliebt.
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, mir und dem Hip Hop wird J Dilla fehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2011
Nur wenige Tage vor seinem Tod brachte J Dilla "Donuts" raus, ein reines Instrumental Album, mit insgesamt 31 Leckerbissen. Zwar hätte er auch auf die einzelnen Donuts rappen können, wozu er ja bekannterweise ebenfalls fähig ist, aber seine große Stärke ist die Zusammenstellung von eindringlichen Musikfetzen, die schon immer für Freude und gute Laune sorgen konnten. Der gute Mann aus Detroit genoss zwar nicht den Bekanntheitsgrad, wie etwa sein Stadtkollege Eminem, ein unbeschriebenes Blatt war er aber auch nicht, so war er beispielsweise für einen großen Teil der Produktion bei Commons "Like Water For Chocolate" zuständig, außerdem dürften "Slum Village" und die Kollabo mit Madlib namens "Champion Sound" einigen bekannt sein; er lieferte aber auch Material für Künstler wie ATCQ, The Roots oder De La Soul.

Die einzelnen Musikbauteile, die hier en masse vorliegen, weisen eine hohe Qualität vor, in der viel Liebe zum Detail steckt, J Dilla hat den Hörern eine wundervolle Soundlandschaft hintergelassen, derer sich mehrere Rapper später bedienten, so hat Ghostface den für ihn kreierten "One For Ghost" auf seinem "Fishscale"-Album übernommen, "Stop" findet man in Sean Price' "Jesus Price Superstar" wieder, "Lightworks" schnappte sich Doom für sein "Born Like This", oder auch das warme, bezaubernde "Time: The Donut Of The Heart", welches The Roots als Tribute für Dilla in ihrem "Game Theory" verwendeten. Nicht nur die mittlerweile große Fangemeinschaft vermisst diesen Ausnahmekünstler, auch in der Hip-Hop-Welt wird ihm von Kollegen und Konkurrenten höchster Respekt gezollt, das untermauern unzählige Tribute-Songs.

Da "Donuts" kurz vor seinem Tod erschien, wird dieses Werk als eine Art Musik-Testament angesehen und qualitativ typischerweise automatisch wesentlich höher eingestuft, als es in Wahrheit ist. Die wundervolle Musik begeistert mich zwar auch und ich will keineswegs den Glanz dieses Albums abstreiten, aber es geht durchaus besser. Das beweist Madlib, der in meinen Augen noch etwas begabter ist und dennoch zu Unrecht mehr in den Hintergrund geschoben wird; dabei hat er u.a. mit seinen "Beat Konducta"-Reihen (vor allem "Vol. 1&2" und das extrem starke "Vol. 3&4") Instrumentals geschaffen, die mindestens so gut sind, wie die einzelnen Donuts hier, wenn nicht sogar besser; außerdem lässt sich der Rote Faden in diesen Reihen wesentlich besser erkennen, als es bei "Donuts"der Fall ist. Aber dieses Phänomen, dass post mortem die Qualität ein-zwei Stufen höher gestellt wird, ist fast schon unausweichlich in der Kunst.

Dennoch, ich bewundere Dillas Platte, die nach x-maligen Hören nicht langweilig wird und immer wieder aufs Neue zu Begeistern weiss; ein weiteres trauriges Kapitel in der Hip-Hop-Geschichte, Dilla-Produktionen werden mir fehlen, gerade in Zeiten, in der diese Musikbranche innovationsmäßig ins Stocken gerät.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2006
...hat sich J-Dila gedacht als er sein Album produzierte.
Donuts, der Titel, trifft aber genau auf das Album zu und es leuchtet ein, dass Donuts wirklich nicht satt machen. Hat man es einmal gehört, muss man es immer wieder und wieder hören bzw. essen. Donuts besticht durch die erstklassigen Beats von Jay Dee aka Jay Dilla, die auf jeden Fall nicht "satt" machen bzw. man hört sie nie aus. 31 Titel a 1 - 2 Minuten warten auf den Hörer aufgegessen zu werden. Hier muss man dazusagen dass es sich hier auf keinem Fall um ein normales "langweiliges" Instrumental-HipHop-Album hanbdelt. Abwechslungsreiche, jazzige Beats versüßen den Höhrgenuss.
J Dilla verstarb am 10 Februar 2006 an einer langen Krankheit und wurde nur 32 Jahre alt.
Trotz Jay Dees relativ sehr kurzen Leben kann er sich unter den besten Producern des HipHop-Geschäfts aller Zeiten verewigen. Dabei muss er sich keinesfalls vor Producern wie Kanye West oder den Neptunes fürchten und bekommt sogar von Producern wie Kanye West, Pharell und ?uestlove von den Roots Respekt als den besten Producer des Hip-Hops gezollt.
Jay Dee produzierte u.a. für Jaylib (Madlib und Jay Dee), Slum Village, Common, A Tribe Called Quest, the Pharcyde (der Klassiker "Runnin'" von Jay Dee persönlich produziert) und Talib Kweli.
R.I.P. 7.2.1974 - 10.2.2006 Jay Dee Möge er in Frieden Ruhen, mir und dem Hip-Hop wird er sehr fehlen....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2011
Dillas "musikalisches Testament"

Als dieses Album damals auf Stones Throw rauskam gab es bei mir gemischte Gefühle zum einen die riesen Freude über neue Musik
von Dilla zum anderen das Wissen über seine schwere Krankheit an der er wenige Tage später verstarb.
"Donuts" bietet die letzte Schaffensphase vom großen Jay Dee, 31 instrumentals die bis auf Workinonit alle unter 2 minuten bleiben. Dilla verwendet vor allem 60/70er soul samples bsp von Dionne Warwick (Walkinonit) und blendet immer wieder sound schnipsel ein die er einfach aufgesogen hat ob werbe musik oder computer sounds alles vermischt jay und das tut er meisterlich.
Es ist sehr wichtig diese Platte am Stück zu hören und vor allem bei mehrmaligem Hören erkennt man die wahre Größe der Stücke.
Donut Nr.23 "One for Ghost" - das is der beat den ghostface killah für sein album Fishcale gepickt hat und woraus "whip you with a strap" entstand, Dilla wollte unbedingt das Ghostface den Beat bekommt, selbst Ghostface hat erst nach Dillas Tod erfahren das dieer Beat schon auf Donuts zu hören war, wie krass ist das bitte!!!!!!
Auf Tracks wie Thunder hört man wieder Dillas vorliebe für Drums er war der Meister des Drum Sounds ohne Zweifel, oft klangen seine Kicks so hart und trocken,oft haut er einem einfach ne Bassline ums Ohr wie zB. auf "Thelonious" vom Common Album "Like Water For Chocolate" die die Anlage und die Boxen zum Brennen bringt.
Viel erstaunlicher und unglaublicher der Punkt das Dilla dieses Album im Krankenhaus produzierte, man muss sich das vorstellen ein kranker Mann verlangt nur noch nach seinen Platten und seiner Mpc um Beats zu bauen, wenn er sich vor schmerzen nicht mehr ans produzieren machen konnte war seine mutter Ma Dukes zur stelle und massierte ihn die Finger, die er vor schmerzen kaum noch rühren konnte, Gänsehaut absolut und es zeigt wie sehr Jay Dee die musik liebte.
Deswegen nenne ich es auch sein "musikalisches Testament"!!!!
Diese absolute liebe zur musik und zum detail in seiner musik wie er samples zusammen geschnitten hat, wie er sie so zerkleinert hat und vor allem wie er sie immer so arrangiert hat das es immer neu und frisch klang war einzigartig.
Die Musikwelt hat einen der großen verloren der leider zu lebzeiten nie die Aufmerksamkeit bekam die er verdient hat.

An "Donuts" müssen sich nun alle anderen Produzenten die ähnliche konzepte haben messen und sie scheitern in der Regel dran :-)
James Yancey möge ihn Frieden ruhen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2013
7 Jahre zu spät hab ich mir dieses Album gekauft, aber lieber spät als nie. Das macht auch die Magie von Dilla's Musik aus. Man versteht sie anfangs nicht immer, aber mit der Zeit reift sie zu wahrer Größe heran. Als ich Donuts 2006 hörte, hörte ich einfach ein paar aneinandergereihte Beatskizzen, die zwar ziemlich cool waren, aber in meinen Ohren eben nur Skizzen mit etwas vielen Sirenen und Shouts, weshalb ich mich damals entschied, das posthume The Shining zu kaufen. Im Jahre 2013, nachdem ich etwas älter und schlauer geworden bin, höre ich das Album mit ganz anderen Ohren. Was James Yancey hier hingezaubert hat, ist ein Album, das vor Kreativität nur so sprüht, mit viel Liebe zum Detail und gerade durch das Skizzenhafte so kurzweilig und großartig. Zudem wurde mir erst jetzt bewusst, was Donuts ist. Es ist der bewusste Abschied eines im Sterben liegenden musikalischen Genies. Wie er auf "Stop" Jadakiss' "Is that real" so cuttet, dass "is death real" dabei rauskommt kann kein Zufall sein. Für mich eins der größten Meisterwerke der letzten Jahre. Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Leute zu der gleichen Erkenntnis wie ich kommen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2006
Ich halte dieses Meisterwerk für die beste Instrumental-HipHop Scheibe aller Zeiten. Obwohl J Dilla ohne Skits auskommt (dafür aber mit einigen abgefahrenen Samples - z.B. Zappa Performances - daherkommt), wird es nie langweilig, weil die Stücke sehr kurz (und dafür zahlreich) sind und den Nagel immer genau versenken. Die Beats sind einfach nur Dope und die Soul-Samples passgenau. Wie die 31 Titel es schaffen, sich trotz harter Breaks so aneinanderzuschmiegen, ist mir ein Rätsel.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2006
Dieses Album ist von Anfang bis Ende einfach nur Klasse,
Jay Dee hätte es noch 3 Tage vor seinem Tot fertiggestellt...
falls die gerüchte stimmen ist er verschuldet gestorben und hat 2 kleine Kinder hinterlasse...
aber das sein Album in so schwierigen (traurigen) Zeiten entstanden ist das hört man eigentlich nicht wirklich raus (kaum melancholiche Vibes)also es klingt alles sehr entspannt oder fröhlich manchmal romantisch und ab und zu einfach nur Funky mit einem touch Soul. Man kriegt nach mehrmaligem hören immer mehr Lust auf dieses Klasse Album.
unbedingt kaufen !
R.I.P Jay Dee
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am 27. August 2014
Edles Album von einem der besten Produzenten überhaupt....R.I.P. J. Dilla!

Es wurde sampletechnisch wieder einmal tief in die 70er Soul-Klassiker Kiste gegriffen. Nach Konsum des Albums bekommt man Lust, besagte Klassiker im Original zu hören...z.B. Dionne Warwick "You're gonna need me", The Sylvers "Only One Can Win", Jerry Butler "Just Because I Really Love You" u.v.m.

auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2007
J Dilla, leider von uns gegangen, war einer der besten Soundbastler, der jetzigen Zeit. Aus dem Chaos einen unverwechselbaren Sound zu erstellen, der so filigran produced ist, gelingt wenigen.
Dieses Album ist ein Muss fuer Producer, Rapper und Geniesser. Es gibt hier keine besten Songs, alle sind die besten Songs.
I.Q.Qillah raet: Ein Kauf ist so wichtig wie die Luft zum Atmen.
R.I.P J Dilla.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2012
Die Beatz sind zum Großteil sehr gut für's Ohr. Wer ne Instrumentale Platte sucht und den J Dilla noch nicht kennt sollte sich diese mal anhören.
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